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Erloschene BE = erloschene BE...die Versicherungen greifen da nach jedem Strohhalm...
Fahr einfach noch ne Weile ohne kapitale Unfälle oder investier den Fuffi für die Umtragung. |
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Auch wenn hier alles nur staatlich anerkannte Sachprüfer oder extremst beratungsresistente Menschen rumlaufen:
12PS mehr wäre zum Beispiel der Unterschied zwischen 25er Roller und A-beschränkt. Also mal eben fix die 50er, 80er und 125er Rollerfraktion übersprungen (Was Evolutionstechnisch schon ne menge darstellt) ;) gruß chris |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Fahren_ohne_Fahrerlaubnis Die Versicherugnen können bei der Haftpflicht bei einer (jeder) Obliegenheitsverletzung (OPV) Regress vom Versicherungsnehmer fordern. D.H. bei zwei OPV könnten es 2 x 5000 €, also 10000 €, bei drei OPV 3 x 5000 € usw. werden. 5000 € sind aber auch kein Pappenstiehl. Wobei die 5000 € jeweils die Obergrenze für eine OPV darstellt. Außerdem kann man das mit der Addierung nicht pauschalieren. Das ist einzelfallabhängig und kommt auch darauf an, ob die Obliegenheitspflicht verschiedenen Schutzzwecken oder nur einem Schutzzweck dienen, die OPV vor oder nach dem Schadensfall lagen usw. Das muss aber gegebenenfalls ein Gericht klären. Dazu gibts verschiedene Gerichtsurteile. http://www.abc-recht.de/ratgeber/aut...runkenheit.php http://www.autokiste.de/psg/0708/6470.htm Da jede Versicherung versucht sich im Falle eines Falles möglichst schadlos zu halten, darf man annehmen, dass die es im Regelfall auf einen Zivilprozess ankommen lassen. Außerdem verliert man seinen Kaskoschutz und den nicht teilweise sondern ganz. Bei der Renten- /Unfallversicherung kanns auch Probleme geben. Was ist, wenn man nach dem Unfall selber körperlich beeinträchtigt ist? Dann braucht man mehr Geld. Nur die Versicherung weigert sich zu zahlen weil man ja ohne Fahrerlaubnis gefahren ist. Das kostet mehr als 5000 €. Übrigens zählen zu den OPV auch Mängel, Umbauten, erloschene Betriebserlaubnis ... kurz Gefahrenerhöhungen. Diese sind bei der Versicherung meldepflichtig. Auch wer seine GS erlaubt entdrosselt, das beim TÜV abnehmen und bei der Zulassungsstelle eintragen lässt, muss dies seiner Versicherung mitteilen. Auch wenn sich am Versicherungsbeitrag wegen der selben Beitragsklasse nichts ändert! Es bleibt eine Gefahrenerhöhung und die ist meldepflichtig. Das ist eine Obliegenheit des Versicherungsnehmers. Im Zweifel besser mal melden. Das ist aber immer einzelfallabhängig und setzt natürlich voraus, dass die Versicherung von der OPV Kenntnis erlangt. Die fordern aber immer die Unfallakten an. Also wenn da drin steht "Erforderliche Fahrerlaubnis vorhanden? Nein" oder "Betriebserlaubnis erloschen, technische Veränderungen, Leistungssteigerung ..." Kann man schon mal anfangen zu sparen. Man sollte sich vll auch mal die Obliegenheiten in seinem Vertrag ansehen. Ich weiß, das ist trocken und langweilig dazu noch schwer verständlich aber wichtig. |
lso ich wurde damals mit meiner auch kontrolliert als ich hätte 34 PS fahren sollen :-)
Routinekontroll, war sogar in den Papieren die 50 PS eingetragen. Die ham alles kontrolliert und nich gemerkt^^ Soviel dazu. Bei der GS is das kein Ding. die sieht halt aus wie n 34 ps moped. wenn jetzt ne große bandit fährst mit deiner 34er erlaubniss, dann dürfte das schon probleme geben, aber nich mit der GS^^ Allerdings bist halt bei nem Unfall der Arsch. Da kriegst masive Probleme mit der Versicherung. und wenn bei dem Unfall Personenschaden entsteht (z.B. Sozia bricht sich das Genick) Dann kannst deinen Lohn gleich verpfänden :-) Aber sonst, kein Problem Gruß |
Meine Kollegen sind auch nur Menschen. Manchmal übersieht man halt was. Wer tut das nicht.
Die Voraussetzung, dass man erwischt wird, ist halt, dass es auffällt. Aber, da man das nicht beeinflussen kann, sollte mans lieber lassen und auf Nummer sicher gehen, es könnte teuer werden. |
klar, war ja auch kein Vorwurf :-)
Bei der GS is es eben Naheliegend, das mans übersieht, weils halt auch n einsteiger-moped is. |
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Naja, ich fahre ja noch mit 34 PS! Sie hat halt "nur" eine andere Drosslung, als im Schein steht. Dadurch hat sie ja aber nicht mehr Leistung. Ist das das selbe, oder macht das einen Unterschied bei einem schweren Unfall? Das würde mich interessieren. Ich hätte die Drosslung ja auch gerne gleich richtig eingetragen, hätte der Schweißkerl nicht gepfuscht (und das war nicht das Einzige dort, was nicht so lief wie es sollte!) :motz:.
Aber hätte, hätte, hätte hilft mir ja jetzt leider auch nicht mehr... :apl: Andererseits, wenn was passieren sollte und ich mein lebenlang zahlen müsste, dann kann ich die Geldstrahfe für die Körperverletzung auch gleich noch mitnehmen :benni:. |
Mal ganz ehrlich: Wenn man keine 50 Euro für eine korrekte Eintragung aufbringen kann, dann ist Motorradfahren irgendwie nicht das rechte Hobby ;)
Gruß Finn |
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Dazu kommt, dass vielleicht noch einiges gemacht werden muss, da sie momantan nicht läuft. Reifenwechsel steht auch noch an... Außerdem sind es keine 50 Euro, sondern insgesamt 100 Euro, wenn ich dann im November nochmal die Eintragung der Entdrosslung zahlen muss :-(. |
@snake
@sanke: ich würde deiner werkstatt auf´s dach steigen. wenn die dir verkauft haben dein motorrad ordnungsgemäß zu drosseln sollen sie das auch tun. alles andere ist ein verstoß gegens vertragsrecht.
am einfachsten ist das natürlich innerhalb von 6 monaten, aber schätzungsweise ist das schon länger her?! meine maschine ist ja noch nicht angemeldet, aber ich hatte vor kurzem die ehre eine runde auf jesko´s möp zu drehen, das gedrosselt ist. und ich fand das fahrverhalten durchaus ausreichend. soviel von mir ich muss jetzt los teile shoppen :) |
Ja, ist leider schon länger her. War eben damals dumm und naiv genug um mich über den Tisch ziehen zu lassen... Dem Händler kann ich leider jetzt nicht mehr ans Bein pissen, was mich ja noch mehr aufregt :motz:. Das einzige was mir bleibt um ihm zu schaden ist seinen Ruhf zu schädigen, indem ich anderen erzähle wie schlecht er arbeitet. Ich erfinde ja nichts dazu, ich sage nur was er bei mir abgezogen hat.
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Ob dieser Verstoß im Fall der Fälle auch tatsächlich geahndet werden würde, kann ich im Vorfeld schlecht beurteilen. Das hängt von der Würdigung der Bußgeldstelle bzw. eines Gerichts ab. Und auf hoher See und vor Gericht liegt das Schicksal in Gottes Hand. (:meinung:Wobei ich persönlich eher zu einer Einstellung des Verfahren wegen geringer Schuld tendiere. Ich sehe darin nur einen Formverstoß). Was jedenfalls nicht der Fall ist, ist ein Verstoß gegen § 21 StVG Fahren ohne Fahrerlaubnis. 34 PS sind 34 PS, egal welche Drossel verbaut wurde. :meinung:Meiner Meinung nach ergibt sich daraus auch keine Gefahrenerhöhung für die Versicherung. Und realistisch betrachtet ist die Chance, dass das auffällt relativ gering. Aber die mit "meine Meinung" gekennzeichneten Passagen sind auch nur meine Meinung! Wenn du es 100 %ig machen willst, lass dir die richtige Drossel eintragen. |
Danke für die sachlichen Infos und deine Meinung dazu :).
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ansichtssache
nun bin ich seit 2,5 jahren mit der gs unterwegs und möglicherweise, vielleicht ungedrosselt, ich bin 2 mal aufgehalten worden bei einer laufleistung von 7tkm pro saison, bin nie geblitzt worden und habe nie eine strafe wegen raserei gehabt
das erfolgsrezept: fahren mit hirn, dann kann man auch mal den gashahn aufreisen fast alle meine freunde hatten schon unfälle (leichte und und meistens alleine) ... auf was ich hinaus will: NUR WEGEN SOLCHEN TYPEN DARF ICH ALS JUNGER MENSCH WARSCHEINLICH ETWAS MEHR VERSICHERUNSSUMMEN ZAHLEN und vom versicherungssystem bei autos möchte ich nicht reden: mit 18-25 bist du eine gefahrenquelle nur weil die gti typen unfälle bauen |
Wenn du aber dann "mal" den Hahn aufreißt und geblitzt wirst, nützt dir "mit Hirn fahren" auch nichts ;-). Wahrscheinlich hast du dabei bisher einfach nur Glück gehabt :kuku:.
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Ich habe gestern meine erste Runde in der neuen Saiso...meiner ersten Saison gedreht.
Muß sagen die 46ps die sie hat (Unkedrosselt, da ich direktEinsteiger bin und vorher nur Roller gefahren habe) sind Vollkommen ausreichend manchmal muß ich sagen hatte ich sogar etwas Muffe was das fahren angeht.Mir wären etwas weniger auch ok gewesen aber irgendwann muß man sich an alles gewöhnen. da ich leider weiß wieschwer sie ist,wen se mal auf der Seite liegt und ich eine natürliche Abneigung gegen schmerzen habe, Fahre ich von vornherein nicht schneller als 120. Was mit einem Superbike Lenker auch schwierig wird, wegen dem erhöhten windwiderstand. *an den Zahnarzt denk* |
Wenn ich schon eine straftat begehe weil ich ohne drossel fahre...
Dann doch nicht wegen 12 Ps .. Das steht in keinem Verhältnis oO.. Wenn, dann gleich Richtig... und ne 150 Ps maschine ;) Da lohnt sich dann wenigstens... |
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Wobei 120 auf so mancher kurvenreichen Strecke doch sehr schnell wirken können ;) (zu schnell für so manch einen) ;) |
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Hallo GS Fahrer,
ich habe mir mal alle Eure Bericht um gedrosselt,entdrosseln,legal,illegal,scheißegal durchforstet. Ich bin der Meinung das einige von Euch nicht genau wissen was sie tun.Es ist nun mal gesetzlich festgelegt das die Mopeds für Fahranfänger gedrosselt sein müßen,das ist numal Fakt. Ich habe in meinem Freundeskreis ein ganz tragischen Fall. Von meinem Bikerkumpel der Sohn 20J. hat sein Moped entdrosselt und ein kleines Kind(war nicht seine Schuld) halb totgefahren. Die Polizei hat das Moped eingezogen und von einem Gutachter in alle Einzelteile zerlegen lassen,wie gesagt:er war nicht Schuld. Das Ende vom Lied: Teilschuld,Versicherungsbetrug,fahren ohne Führerschein 5 Jahre Führerscheinsperre,Schmerzensgeld von 15.000 Euro und und und. Ich bin 47 Jahre alt und fahre seit meinem 18.Lebensjahr eine Honda 750 Four Bj.1974 und habe so über 250000km unfallfrei runtergespult. Meiner Tochter 19 J. habe ich eine GS 500 ungedrosselt gekauft (deswegen bin ich hier im Forum) die jetzt noch gedrosselt werden muß. Ich habe ihr die klare Ansage gemacht das die Drossel so lange drinne bleibt wie es vorgeschrieben ist.Andernfalls lege ich persönlich das Moped still. Ich kann diejenigen die mit den Gedanken spielen zu entdrosseln nur Raten :macht kein Scheiß,es lohnt sich für ein paar km/h mehr einfach nicht. In diesem Sinne....volle vier Rohr:grinser2: |
danke für das schildern eines konkreten falls!!!
werde direkt morgen einen kumpel anrufen und ihm das mal schildern...er hat nurnoch ein jahr gedrosselt vor sich und grade erst ausgebaut.... weil die 1200er bandit auf der BAB an die 15liter auf 100km genommen hat...is scheiße...aber wenn einem sowas wie deinem bekannten passiert ist noch viel schlimmer... |
Ich fahre schon seit längerem mit 34PS rum, auch wenn ich längst viel mehr dürfte. (Fahr gelegentlich auch größere Maschinen)
Ich finde das ganze Theater lohnt sich für die GS sowieso nicht. Wenn ich mehr Leistung möchte, dann würde ich eher mit dem Gedanken spielen mir gleich ein anderes Bike mit mehr Ps und mehr Hubraum zu besorgen (Wie war der alte Spruch?: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen) Aber dit is nur meine Bescheidene Meinung. p.s: Ick bin im Übrigen auch ganz froh, dass Fahranfänger (auch meine Wenigkeit damals) mit nicht mehr als 34PS rumgurken dürfen. Und das Argument, dass es gefährlicher ist mit einer gedrosselten GS einen Wagen bergauf zu überholen als mit mehr Ps, ist in meinen Augen hinfällig. Ich kenne mein Motorrad. Ich weiss, dass ich einen PKW bergauf nur schwehr überholen kann - Also lass ich es. Wer es dennoch versucht hat auch irgendwie selber Schuld oder? |
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Und wenn ich sie dann entdrosselt habe, muss ich mich natürlich erstmal wieder dran gewöhnen und mich langsam rantasten. Und da TÜV eh im Oktober fällig wird, lass ich das auch gleich eintragen. |
Soo, Senf dazumodus ein:
Zwei Jahre gehen schnell vorbei, deshalb hab ich die nach der besagten Zeit auch kraftvoll und mit voller Leistung fahren wollen... Hab meine GS damals vom Händler - gedrosselt - gekauft. Beim Ausbau des Vogels stellte ich fest, dass da überhaupt nüscht drin war. Jetzt habe ich zwei blitzend neue 120ger Hauptdüsen in der gleichen Größe wie vorher. Passiert ist nichts, zumindest nix Versicherungsrelevantes. Wie soll der nullachtfuffzehnfahrer, der nicht einmal weiß, wie so ein Schraubendreher zu bedienen ist, sein Motorrad ordentlich von der Werkstatt warten lässt und sonst nur Öl prüft und auffüllen lässt - tanken klappt schon alleine- bei einem Unfall nachweisen, dass er nix an der Drosselung gemacht hat? Man vertraut doch seiner Fachwerkstatt - die werden schon wissen, was sie machen... Meine Entdrosselung hat sich dann auch eher zur Vergaserwartung entwickelt... Neue Düsen, neue Plastikscheiben für die Nadeln, neuer Luftfilter, Vergaser gereinigt, Schwimmernadelventile überprüft, neue Membrane. Und, ich sage Euch, mein Motorrad ist kaum wieder zu erkennen nach der Entdrosselung - das Leistungsloch ist weg, es fährt sich deutlich besser und kraftvoller, mit voller Leistung eben. Manchmal gibt es halt auch alternative Drosselungsmethoden, die nicht im Schein eingetragen sind.... Also, erst nach zwei Jahren Vergaser reinigen, sonst erlischt die BE :-D:-D Nachdem ich dann noch ein gutes Jahr legal ohne "Drossel" gefahren bin, hab ich das dann auch mal meiner Versicherung mitgeteilt... Und, es wurde sogar günstiger in den Beiträgen... Wie gesagt, Glück gehabt, dass nichts passiert ist, manchmal kommt es dümmer, als man denkt. Letztendlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er macht, nur muss m man dafür dann auch gerade stehen, wenn was passiert und nicht über den doofen deutschen Staat schimpfen (was ich selbst auch oft genug tue) oder über die bösen bösen Polizisten, die gemerkt haben, dass man ohne Drossel unterwegs war, weil man irgendwie aufgefallen ist uder halt Pech hatte in eine "Routinekontrolle" zu geraten. Wie viele Vorposter bin auch ich der Meinung, dass die Regelung mit der gedrosselten Leistung auch auf Autos ausgeweitet werden sollte. Oder, wie in Australien zum Beispiel, dass Fahranfänger im ersten Jahr nicht schneller als 80 und im zweiten Jahr nicht schneller als 100km/h fahren dürfen. Gibt genug unerfahrene Poser, die eine plätzliche Kraftentfaltung beim KFZ oder in einer Notsituation plötzlich nicht mehr Herr der Lage sind. Mit der Erfahrung nimmt sicherlich die Aufmerksamkeit ein wenig ab, man lässt sich leichter ablenken, aber muss man nicht erst über (ääh, wie war das jetzt, Kuppeln, bremsen, Lenker festhalten, Fußbremse, motorrad drücken *bämm*) die sachen nachdenken, die einem bereits, Fahrpraxis ohne große Pause mal vorrausgesetzt, ins Blut übergegangen sind. Dass die GS nur eine geringe Spanne zwischen gedrosselter und offener Leistung hat, ist sicherlich pech, irgendwo muss aber die Grenze gezogen werden, weil es sonst immer irgendwelche leute gibt, die diese Grenze weiter nach oben verschieben würden. Wer eine 1200'er Bandit fahren will, diese dann auf 34PS drosselt und dann minderwertigkeitskomplexe bekommt, weil er den Golf rechts an der Ampel nicht "abziehen" kann, ist selber schuld. Wer dann die Drossel aber ausbaut und sich dann von der Gesetzgebung freispricht, dann erwischt wird - hat es nicht anders verdient. Wenn man schon ein günstiges Motorrad fährt, wo die Leistung dem jeweilligen Führerschein entspricht, die Drosselung fast nichts mehr ausmacht, warum sollte man dann, wenn man eh noch nicht genug Praxis hat um die Leistung voll ausschöpfen zu können, sich in die Gefahr begeben, sein leben lang Schmerzensgeld oder ähnliches zahlen zu müssen? Von den Selbstvorwürfen mal ganz abgesehen. Die GS lässt sich gut wieder verkaufen, fast ohne Verlust, wenn man bischen was dran gemacht hat, dann vielleicht sogar mit Gewinn. Wer unbedingt ein stärkeres Motorrad fahren möchte sollte sich eins kaufen. Wer das letzte bischen Kraft aus der GS herausholen möchte, der kann dann nach zwei Jahren ganz legal entdrosseln und bei der Gelegenheit mal den vergaser reinigen :grinser2: Und dann kann man auch mal mit gutem Gewissen den Hahn in der Stadt aufreißen :grinser2: |
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Die Regierung hat ja auch schon im Sinn gehabt in der Stadt nur noch 30 KmH, ist doch gut oder? Passieren doch wenigstens keine Unfälle mehr?... Von wegen, die Aufmerksamkeit würde nur sinken und man wäre mega angepisst, weil es gar nicht mehr voran geht :meinung:. Stress im Straßenverkehr würde dann wohl eher das Gegenteil bringen. ABer gut, hätten sie noch ein Möglichkeit mehr uns abzukassieren, das Geld für die Haushaltslöcher muss ja irgendwo herkommen. Aber anderes Thema... Im Grunde finde ich es auch sehr sinnvoll, dass man die ersten zwei Jahre gedrosselt fahren muss. Ich finde aber auch über 25 jährige sollten das, da es für die nicht weniger "gefährlich" ist und auch ein 45 jähriger noch übermütig sein kann. |
Habe eine U gekauft, aber offen. Mit 25 kw ist sie auch eingetragen.
Versicherungstechnisch spielt es keine Rolle, ob offen oder nicht. Der Preis bleibt gleich, denn an den 487 ccm ändert sich nichts, zumind. bei meiner Versicherungsgesellschaft. Ich gab dort auch an, dass sie offen sei, aber es interessiert dort nicht. Nun bin ich aber auch der Meinung, sicher ist sicher. Demnach möchte ich sie lieber korrekt eingetragen haben. Daher hier kurz zwischengefragt, was brauche ich bzw. muss ich tun, um sie ohne ohne Drossel fahren zu dürfen (TÜV, etc.) ? |
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1. eine Leistungssteigerung erhöht das Versicherungsrisiko. Jede Erhöhung des Versicherungsrisikos ist laut allgemeinen Versicherungsbedingungen bei der Versicherung meldepflichtig. Schau mal in die Obliegenheitspflichten des Versicherungsnehmers in deinem Vertrag, das ist das winzig klein gedruckte, das niemand ließt. 2. das ist leider vollkommen unabhängig von der Versicherungsklasse. Es stimmt zwar, dass die Versicherungsklasse - in der BRD richtet die sich nicht nach dem Hubraum sondern nach der Leistung und ist zwischen 28 und 50 PS (21 - 37 kW) gleich - sich nicht ändert, da sowohl die 25 kW als auch die 34 kW der GS in dieser Klasse liegen. Trotzdem erhöht sich das Versicherungsrisiko. Man ist daher, egal was der Versicherungsmensch behauptet, immer auf der sicheren Seite, wenn man das der Versicherung, möglichst schriftlich mit Bestätigung, mitteilt. Spätestens im Fall der Fälle kann sich nämlich niemand mehr an irgendwelche mündlichen Zusagen oder Abmachungen erinnern. Und das Erinnerungsvermögen von Versicherungsvertretern ist dermaßen schlecht ... Nehmt das mit der Versicherung nicht auf die leichte Schulter. Die handeln meistens nach der Devise: Geld das nicht gezahlt wird, ist verdientes Geld. Und 5000 € aus eigener Tasche zahlen, ist nicht einfach, wenn man nur 1500 € verdient. |
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