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Das mit den großen mopeds ärgern ist mir auch schon aufgefallen. Das war auch nicht auf die schäage bezogen sondern eher aufs hang off. Waren letztens im extertal mit ner zx10r und ner z750 und ich musste tatsächlich warten nach den Kurven :) irgendwie hab ich mich auch in meine GS verliebt. So schön wendig macht einfach Spaß! |
Ich kann mich nicht mehr so richtig erinnern, aber irgend was um die 45 Grad waren es....
Mit Höherlegung geht was mehr, aber drauf achten, der Hauptständer war bei dem Test ab, und rechts rum kam dann der Auspuff, links wird es durch den Anschlag des Seitenständers begrenzt. |
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Wenn alles so klappt, wie ich mir das wünsche, habe ich nächstes Jahr Ende Sommer/ Anfang Herbst (vlt auch schon zum Forumstreffen) wieder ne GS. |
Standartmäßig ist die GS in Kurven recht schwammig, aber das lässt sich bei der GS ja so wunderbar schnell, einfach und (verhältnismäßig) günstig ändern.
Ich selbst kann mich mit dem Knieschleifen irgendwie nicht anfreunden. Bin schon oft in Kurven sogar schneller unterwegs gewesen als andere, die ihre Knie auf dem Asphalt schliffen (an Schräglage fehlt es also nicht), aber sobald ich das kurveninnere Bein vom Tank löse, fühlt sich alles so instabil an. Mit meiner Maschine (400er Ninja) hatte ich aber auch nie Probleme mit Bodenfreiheit. Wenn bei der etwas am Boden schleift, dann nur, weil ich die Haftgrenze überschritten habe :grinser2: |
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Klar, ich hab mit meiner GS auch schon Leute abgebraten, die 20 Jahre länger fahren und 120PS mehr hatten. Fakt ist aber dass ich mit der GS niemals an mein Tempo mit der Blade rankomme, weil die Blade einfach das überlegene Material ist. Wenn du ne Strecke hast wo in 50-Meter-Abständen 180°-Kehren kommen, und deine Kollegen noch dazu nicht fahren können, ist klar, dass du sie abbrennst. Wenn du aber mit 3 gleichgeskillten Fahrern auf einer schön anspruchsvollen Strecke mit vielen verschiedenen Kurvenradien unterwegs bist, siehst du da kein Land mehr. Was ich meine: Was nützt der Tiger im Tank, wenn der Esel im Sattel sitzt? :kult: |
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Starke Maschinen verlangen mehr Können. Wenn zwei gleich mittel-gute Fahrer gemeinsam fahren, der eine auf einer GS der andere auf was Großem, wird der GSler sicher davonziehen (in den Kurven). edit: weil ichs grad zufällig gehört habe Nur weil man Flügel hat kann man noch nicht Fliegen :grinser2: |
Hier kommt mal genau das Gegenteil.
Wenn ich mit meiner Frau zusammen fahre, dann habe ich in den ganzen engen Kurven bald keinen Bock mehr hinterher zu fahren...... 140 PS, länger Radstand und 260 kg sind trotz gemachtem Fahrwerk einfach nicht zum Kurven räubern gedacht. Und selbst kurze Geraden Zischen den Kurven reichen einfach nur zum ran fahren aber nicht zum drängeln |
Für mich ist hier jetzt schluss :( wird mir zu blöde
Ich will mal sehen wie du mit ner 1000er ninja in den ganze engen kurven hinter der gs hinterher kommst! Aber du hast ja bestimmt eine und machst es besser. Hier muss man aber auch vorsichtig sein was man schreibt! |
Diese Hänging-Off-Disskusionen enden irgendwie doch meistens in ne´m Schwanzvergleich... :grinser2:
Mir ist viel wichtiger, dass ich einigermaßen zügig durch die Kurve komme und dabei (m)eine Linie fahre, bei der ich mich sicher fühle. Was nützt es krampfhaft zu versuchen Hanging-Off zu fahren oder an eindeutig besseren Fahrern unbedingt dranbleiben zu wollen und sich dabei womöglich noch zu verschätzen? Das erste und vielleicht noch zweite Jahr am Kyffhäuser-Forumstreffen habe ich mich auch noch zum Angstrandvergleich hinreißen lassen, obwohl ich da als Anfänger ja nun wirklich noch keine besonders gute Fahrerin war. Inzwischen ist mir das so ziehmlich egal, was die anderen denken und davon halten, dass ich nicht auf der letzten Rille fahre. So bleibt wenigsten noch genug Reserve, falls es doch mal enger wird auf der Straße. Zudem ist mir Hanging-Off viel zu anstrengend, wenn ich Fittness machen will, dann gehe ich ins Sportstudio :grinser2:. Der Fahrstiel "Legen" gefällt mir persönlich am besten und ist vollkommen ausreichend für die Straßen im Flachland (Hamburg und Umgebung). So far, so good... LG, Tanja |
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Ich fahre ne FJ 1100 mit nem gemachten 1200er Motor, nem WP Fahrwerk, und 17 Zoll Umbau.... Aber ich glaube nicht das er mich meinte...:grinser2:
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Ich weiß das ich auch nach 11 Jahren Motorrad immer noch zaghafter als viele andere Fahre jedoch habe ich in den 11 Jahren keinen Struz und keinen Unfall gehabt und so soll es bitte auch bleiben. *aufholzklopf* My 0,02 € |
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@Tanja:
So sind wir Männer, immer im Wettbewerb! :grinser2: @Vossa: Wenn dich irgendwelche Kommentare von wildfremden Leuten runterziehen, dann bist du im Internet falsch aufgehoben (nicht böse gemeint). Lehn dich einfach zurück, entspann dich und futtere ne Tüte Popcorn, während du zusiehst, wie über deine Beiträge hergezogen wird (anders gesagt: nimms locker!)! Wenn du tatsächlich "deinen Schwanz zum Vergleich auspackst", wird es immer Leute geben, die "einen größeren haben", egal, ob sie es tatsächlich tun oder nicht. Wenn es dir zuviel wird, gibt es immer noch die Ignore Funktion. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Kurvenkratzen! Aber bitte nur mit den Knieschleifern! :grinser2: |
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ziehmlich lustige Diskusion hier, gefällt mir. Darf ich mitmachen?
Also ich hab ja nicht nur ne GS, is darf auch eine GSXR mein eigen nennen... Und NIEMALS würde ich mir selber auf der GS nachkommen, geschweige den vorfahren. Klar, die GS macht Spaß, aber 48 PS mit diesem bescheidenen Serienfahrwerk haben gegen meine 750er keinen Hauch einer Chance P.S. zum Thema Hangoff, hier mal ein Bild von meinem 2ten Bodenkontakt. Anhang 17954 |
Das Grenzbereich Fahren ist halt vor allem ne Frage, ob man seine Maschine beherrscht. Und kleinere Maschinen sind nunmal leichter zu beherrschen.
Größtenteils fahren die Big Bike Fahrer langsamer. Sei es aus Mangel von Fahrkönnen oder aus Vorsicht. Aber oft erlebe ich auch Hardcore Biker, die ihre 200 Pferde auch in der Kurve absolut beherrschen! Wenn ich aber an Strecken denke wie z.B. auf Gran Canaria, dann ist zuviel Power unter der Haube meines Erachten nach nur noch anstrengend. Dort gibt es nicht viele Geraden, auf denen man groß seine Power ausspielen kann. Wenn Ihr kurvenfressen wollt, bis euch schlecht wird, dann besucht mal die Insel. :wink: |
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Man nehme dort eine Supermoto und die GS sieht auch wieder alt aus.
Wenn du mich meintest Vossa, ich fahr hauptsächlich ne Fireblade. Und wenn du magst, komm vorbei, und lass es dir erklären! Ich hab auch kein Bock auf deine Rumheulereien, weil du irgendwo dachtest du hast es mega raus und dann entdecken musstest, dass du lächerlich rumhampelst. Ist das Sauerland weit weg von dir? Dort könnte ich dir ganz gut was an Körperhaltung zeigen und dann kannst du mich direkt im Anschluss winkender weise bergab beim Anbremsen von aussen spalten und dann ist alles geklärt. |
"Fahren können" oder "sportlich fahren" liegt immer im Auge des Betrachters. Ich dachte auch immer, dass ich flott unterwegs bin. Bis ich das erste Mal mitm Stammtisch unterwegs war. Alles Personen Mitte 40 bis 50+. Da wurde mir klar, dass ich trotz der mittlerweile ca. 50.000 Moppedkilometer überhaupt nicht Moppedfahren kann. Klar, ich fahre auch meist zur Arbeit, also weniger Kurven. Ich sollte direkt hinterm Guide fahren, das hatte mich erst gewundert aber dann dachte ich "ok, machste halt". Wusste später auch, warum :grinser2: Und etwas später dann fragt mich der Guide an ner Ampel, obs Tempo ok ist oder er noch ne Schippe drauflegen soll :shock:
Mittlerweile hat sich das aber gebessert und wenn ich nen guten Vorausfahrer habe, an dessen Linie ich mich orientieren kann (so wie auch am Edersee mit Nancy vorneweg) bin ich echt super und auch schneller unterwegs. Und ich muss mir immer wieder selber sagen "lass das mopped laufen" und "Blick nicht vors Mopped sondern weit voraus. Wenn du rutscht, kannst du eh nix mehr machen". Also was sagt uns das? Einfach mal mit erfahrenen, möglichst "alten Hasen" ne Runde in deren bekannten Terrain fahren und man lernt ne ganze Menge dazu. Mir bringt das unheimlich was. |
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und lerne prinzipiell gerne. Was mir aber wichtig ist, ist dass lange Motorraderfahrung kein Freifahrtsschein für Allwissenheit ist. Dieses Standard-"Ich fahr schon 30 Jahre"-Argument finde ich zum Beispiel ziemlich lächerlich. Wer 30 Jahre das gleiche Stück auf der Gitarre spielt kann immer noch nicht Gitarre spielen. Sagt also weit weniger über den Fahrer aus als es wirkt. Und zum Nachfahren: das kann durchaus gefährlich werden, der vor dir macht vielleicht Dinge die du nicht siehst, ist sanfter am Gas, andere Körperhaltung etc ich glaube zwar nicht dass du so auf letzter Rille bist, dass das ausschlaggebend ist, aber generell ist Selbst-Fahren dem Nachfahren vorzuziehen. Dann überfordert man sich auch nicht. nur ein Kommentar :up: Lesen hat mir übrigens viel gebracht. Man lernt einfach wies richtig gehört und versteht(!) was das Motorrad (und der Fahrer) braucht, das kann man sich das dann nach und nach antrainieren. Und vor allem trainiert man sich das Richtige an! |
Die fahren so alle 2 WEs oder öfter und dann immer 300km+ Touren im Sauerland, Solling, Weserbergland etc. Und die können wirklich fahren.
Letzte Rille nicht wirklich, aber doch sehr flott finde ich. Klar kann das hinterherfahren ins Auge gehen, aber ich mache das nicht ohne Hirn. Beim Selbstfahren auf unbekannten Strecken hab ich immer das Problem, dass ich nicht richtig einschätzen kann, wie schnell ich fahren kann. Dann machts mir schnell keinen Spaß mehr. Richtig ist, dass in Gruppen höheres Tempo und mehr Risiko gefahren wird. Merke ich immer wieder. Passiert ist bisher nur einmal was. Ich weiß, ist kei Freifahrtsschein. |
Das soll keine negative Kritik sein, nur ein positives Kommentar :)
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Hatte ich leider nicht so aufgefasst. Aber Recht hast du und der Vergleich mitm Gitarrespielen triffts echt gut. Das Thema ist ne gute Diskussionsgrundlage fürn Stammtisch (oder Forumstreffen nächstes Jahr ;) )
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ich muss sagen das ich die selbe erfahrung gemacht habe... dachte auch immer das ich zügig unterwegs bin/war bis ich mal mit meinem arbeitskollegen ne runde gefahren bin. er iss knapp über 50 und iss davor 10 jahre nicht gefahren. das hat man aber auf keinen fall gemerkt! er ist dann vor gefahren und ich dachte das ich ohne probleme mithalten kann da ich ja jeden tag fahre.... von wegen in meinen augen iss er gefahren wie n junger gott und das hat mir auch richtig geholfen. mal die richtige linie zu sehen und zu wissen was so an schräglage geht war der hammer.
ich finde von solchen leuten mit so viel erfahrung kann man sowas von lernen! |
Bei den Forumstreffen hab ich auch immer ne Menge gelernt. Komm doch nächstes Jahr zum Edersee :grinser2:
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ja vielleicht schau ich mal vorbei!
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