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Fließend von der Winter- in die Sommersaison übergegangen.
Die Tracer fährt auch nach vier Monaten Stillstand noch sehr gut. :D Und dann die GS "Sommerfertig" gemacht. Den guten S100-Korrosionsschutz abgewaschen und dann die Bremsbeläge erneuert. Die waren ja sowas von fällig...:nut: |
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Yepp, sowas meinte ich mit Pizzaofen. Eigentlich braucht man nur die Pistole und die Anschlüsse, die die Farbe haften lassen. Idealwerweise noch eine kleine Sandstrahlbox, damit auch alles ordentlich sauber ist.
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Was spricht eigentlich gegen Spraydosenlackierung bei kleinen Teilen?
Man braucht keine zusätzlichen Geräte. Man kann verschiedene Lacke (Farben, Farbsysteme, Rostschutz, Spachteln usw.) verwenden. Nachteil ist halt die lange Trocknungszeit. Für das Geld, was das billigste Equipment kostet, kannst du viele Lackdosen kaufen. |
Spraydosen Lack ist bei weitem nicht so strapazierfähig und sieht nicht so gut aus. Meine persönliche Ansicht. Beim Umbau habe ich viele Teile mit der Spraydose lackiert, doch jetzt sollen sie nochmal ordentlich gemacht werden.
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Bei Flächen gebe ich Dir absolut recht, da fließt Lack einfach schöner aus. Doch dieser ganze kleine Schnick Schnack wie Spiegelhalterungen, kleine Winkel fürs Rücklicht, Armaturenhalter etc. die blättern einfach zu schnell ab, wenn man mal mit dem Schlüssel dagegen kommt o.ä.
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Dass der Lack leicht abblättert, könnte auch an der Vorbehandlung liegen. Anschleifen, entfetten und grundieren nicht vergessen.
Ich habe den Sozius-Haltegriff meiner GS lackiert. Hält seit vielen Jahren. Hält sich aber auch niemand dran fest. An den Lenkerendengewichten, die ich auch lackiert habe, blättert der Lack nicht ab, der wurde durch die Handschuhe in den letzten 10 Jahren abgerieben. |
Heute hab ich mal wieder ne Runde mit Uschi gedreht. Ich musste ja den neuen Lenker ausprobieren (LSL A02) und der ist wirklich super bequem. Aber diese blöden Gazzini Spiegel drehen sich immer wieder weg. Jetzt sind sie mit Schraubensicherung fixiert, da sollte sich nichts mehr durch die Vibrationen und den Fahrtwind verdrehen.
Letztendlich erfolgreiche Probefahrt, die kleineren Macken sind gerichtet, jetzt darf es wieder warm und sonnig werden, denn es war schon ganz schön frisch während der Fahrt. Mein Schrauber hat sich auch endlich gemeldet, somit sollte nächste Woche vorne der 120er Scorpion aufgezogen werden. Danach ab zum TÜV und eintragen lassen und dann steht auch noch die HU an. |
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Bei angenehmen 16° eine kleine OKF mit der Bandit gemacht. Ich hätte mich geärgert, wenn ich es nicht gemacht hätte.
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Mit Uschi heute mal zur Arbeit gefahren u d gerade wurde der 120er vorne aufgezogen, mal schaun wann ich Zeit hab das neue Rad zu montieren
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Die Gabel ausgebaut, gereinigt, geschliffen, grundiert und gefüllert.
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Die 3,5er Felge mit dem 120er Scorpion ist montiert. Also falls das jemand machen möchte, empfehle ich dringend eine Bremsscheibe zu holen, die ein paar mm weniger Durchmesser hat. Denn genau diese mm sind es, durch die man bei der Montage die frisch gelackte Felge vermackt, weil der Bremssattel gerade irgendwie so rein geht. Egal, wird in den nächsten Tagen repariert, jetzt muss ich erst mal den frischen Vorderreifen einfahren, damit er nicht mehr so glitschig ist.
Und ich muss mir etwas mit dem Hauptständer einfallen lassen, denn jetzt sitzen beide Reifen auf und haben keine wirkliche Luft mehr. Aber jetzt passt das Vorderrad endlich zum Hinterrad und sieht nicht mehr so zierlich aus. |
Gibt's kleinere Bremsscheiben?
Den Reifen kannst du einfach mit Lappen und Bremsenreiniger abwischen. Dann ist die erste Schicht runter und man fährt nicht mehr so ganz wie auf rohen Eiern. |
Danke, reibe ich morgen mal ab, da der echt superglatt ist. Bei ner kleinen Probebremsung hat er sofort blockiert.
Wenn ich mich nicht irre, sind die Wave Brensscheiben teilweise etwas kleiner. |
:shock:
Wenn eine kleine Bremsscheibe verbaut wird bleibt an beiden Bremsbelägen ein Rand stehen. Irgendwann berühren sie diese Ränder an der Bremsscheibe vorbei und die Bremswirkung geht flöten. Eine höchst fragwürdige Empfehlung. |
Alles in Maßen! Klassischerweise bleibt bisher bei der Bremsscheibe ein Rand von wenigen Millimetern stehen, der ausserhalb der Bremsbeläge liegt. Wenn man sich diesen Rand schon sparen würde, würde der Bremssattel problemlos rein gehen.
Manche Wave Scheiben haben auch stellenweise einen kleinen Durchmesser. Wahrscheinlich geht es auch problemlos, wenn man den Bremsflüssigkeitsbehälter öffnet und die Bremsbeläge auf das Maximum spreizt. Der übliche schnelle Aus- und Einbau bei dem man die Bremse eigentlich nicht wirklich anfasst geht mit der breiteren Felge nunmal nicht. Immer den Sattel los schrauben und ein wenig fummeln ... oder die etwas exquisite Variante: Alle Schrauben an der Bremsscheibe bis auf eine lösen, alles zusammen bauen und die Bremsscheibe zwischen die Beläge schieben/drehen und erst dann die Scheibe festschrauben... Und egal welche Empfehlung von mir kommt, gehe ich immer davon aus, dass jede Person, die am Moped schraubt, auch weiss was sie da tut... gerade wenn es um Bremsen geht. |
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Aber nochmal zum Sättel abnehmen bzw aufsetzen. Bei der Bandit ist da nicht mehr Platz, als jetzt bei dir. Ich weite die Beläge immer ein bisschen, indem ich den Sattel auf der Scheibe etwas "drehe", also quasi den Sattel etwas von der Scheibe abziehen und dann nach innen kippen. Dadurch gehen die Beläge auch etwas auseinander. Edit: der Gabel nochmal etwas Füller gegönnt 8) |
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Ja, jeder hat mal angefangen zu Schrauben und dazu zu lernen, aber wenn man das will, darf man das Hirn nicht im Wasserglas auf dem Nachttisch ablegen. Bzgl. der Montage des Bremssattels: Beim nächsten Mal werde ich wohl gleich bei der Demontage den Behälter öffnen und vorsichtig die Sättel etwas weiten wie Du es beschrieben hast. Tipp für die Unwissenden: Nicht mit Gewalt, denn sonst verbiegt man die Bremsscheibe ;-) |
Die Gabel geschliffen und Silber lackiert.
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Warum den BF-Behälter öffnen?
Also bei mir sitzt da so ein Gummibalg drin.... (bei offenem BF-Behälter läuft die Suppe nur bei jeder kleinsten Bewegung aus....) |
Ich kenne das bisher so, dass man den Behälter öffnet, wenn man Bremsflüssigkeit zurück in den Behälter pumpt, indem man die Beläge spreizt... ist zumindest dann notwendig, wenn mal jemand Flüssigkeit nachgefüllt hat. Sofern das nicht geschehen ist, muss im Behälter logischerweise genug Platz sein.
Heute musste ich das Wetter nutzen und den 120er Vorderreifen ein wenig einfahren. Davor hab ich noch "mal schnell" die vario Fußrasten montiert und war bei der Probefahrt begeistert. Man sitzt zwar etwas breitbeiniger, aber dafür sehr entspannt und der Ganghebel ist mit einer Raste tiefer jetzt an der perfekten Stelle. Nur die Bremse muss ich noch etwas anpassen, die ist in der einen Raste zu hoch und in der anderen zu tief. OK, ich hab sicherlich ein paar Grad an Schräglagenfreiheit verloren, aber dafür ist Uschi jetzt super bequem und alltagstauglich. |
Für den wenigen Weg, den man die Beläge rein drückt, muss der Behälter nicht geöffnet werden. Das gleicht wird gesagt die Membran aus.
Wenn die Beläge verschlissen sind und getauscht werden sollen, dann muss oben mitunter sogar was abgesaugt werden (wenn man die Quick&dirty Methode bevorzugt). |
Man kann aber auch die Entlüfterschraube öffnen, wenn man die Kolben zurückdrückt. Es gibt, wie so oft, viele Wege zum Ziel.
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Die Gabel und allen dranhängenden Klimbim wieder eingebaut.
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Bin Grad bei der GS vorne die Beläge am Tauschen, da wollt ich auch grad den Sattel samt Kolben reinigen gängig machen.
Beim Entlüften dann festgestellt Sattel undicht jatzt kann ich noch nen Dichtsatz ordern.:gutenacht: |
So!
Heute nach drei Wochen Bronchitis, zwei Wochen Corona, einer Woche schnöde Erkältung und wenn´s hätte gehen können, ging´s nicht wegen Regen oder Schnee - endlich erste Ausfahrt! Für den interresierten Leser: Batterie aus Winterquartier im Keller, auf "Pri" ein paar Minuten fluten, mit Unterstützung vom Ladegerät und Choke etwas orgeln lassen und lief! Na denne! |
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Beim Zerlegen kann man die Dichtungen auch gleich angucken, ob sie optisch intakt oder zerfleddert aussehen und fühlen, wie hart oder weich sie noch sind. Bei mir sind gewisse Sachen Standardprozedere, darunter den Sattel zerlegen beim Bremsbelagwechsel oder Schwinge ausbauen und die Lager von selbiger und der Umlenkung kontrollieren, reinigen und neu fetten, ggf tauschen, wenn ich den Kettensatz neu mache. So brauche ich nicht nieten und hab den Lagern gleich was gutes getan. |
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Sitzbankpflege....
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.... Mfg |
Alle Drehmomente nochmal überprüft, die Vario Fußrasten nochmal in einer anderen Stellung ausprobiert, ne ausgiebige Testrunde gedreht, jetzt brauche ich nur noch nen Termin beim TÜV
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Hast du die Dichtungen auch aus den Nuten genommen und selbige gereinigt? Da lagert sich auch Oxidat ab. |
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Das erste Mal dieses Jahr zur Arbeit gebrummt :grinser2:
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Heute eine kleine abendliche Runde mit der GS und morgen dann auf zwei Rädern auf Arbeit… :-P
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gestern und heute mit dem Möpp zur Arbeit. Nass aber geil. :-P
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Hier netterweise trocken… hoffentlich wird das Wetter bald etwas stabil besser. :up:
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Gestern hätte ich auch fahren können (sollen), da war nur etwas Niesel, heute scheint die Sonne wieder in Strömen...
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Gestern wieder ein bißchen am Eisenschweinchen getüddelt... wenn ich am Wochenende nur halbe Tage arbeiten muß, werde ich mich endlich mal ans Ventilspiel machen... gibt noch genug zu tun.
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Good morning.
Nun da war mir dich doch eine 600 Bandit zugelaufen, nun das Moped hatte ein paar Jahre rumgestanden lief wie ein Sack Nüsse bräuchte etliche Minuten um aus dem Choke zu kommen und lief dann mit 800-110 Umdrehungen. Schwankend) Es war kaum noch Benzin im Tank. ........ Ich hab Vergaser aditiv auf 5Liter Benzin gegeben und sie die letzten Wochen immer Mal warmlaufen lassen. Jetzt läuft sie stabil mit 1000 Umdrehungen Es muss also nicht immer der Vergaser ausgebaut und zerlegt werden. Mfg |
Sieht doch ganz ordentlich aus. Kult ist immer gut :up:
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@Andre61 Wenn es nur am überalterten Sprit oder etwas Wasser im Tank liegt, hast du Recht. Wenn die Düsen verstopft sind, kommst du um eine gründliche Vergaserrevision nicht herum. Der Kraftstoffsystemreiniger (oder wie sich das Zeug auch immer nennt) kann nur dort wirken, wo er hinkommt. In verstopften Düsen wirkt er daher nicht. Die Düsen werden nicht von alleine frei. Das Zeug löst nur oberflächliche Ablagerungen. Daher wird auch zur regelmäßigen Anwendung geraten, damit sich erst gar nichts ablagert.
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GS: Batterie eingebaut, springt an und läuft rund.
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Machte keinen Mucks mehr. Ausgebaut reingeschaut alles rotzgrün. Dann wieder eingebaut Vergaseraditiv drauf, 2 Wochen stehengelassen, dann wieder ausgebaut reingeschaut sah aus wie neu...also wieder eingebaut Sprit rein und siehe da sie brummte. Und genauso würde ich das immer probieren. Mfg |
Nun ja, Versuch macht klug.
Bei unserer CB600 hat es nicht geklappt und die stand nur 4 Jahre. Da waren die Leerlaufdüsen zu. Kommt vll. auch auf die Dosierung und das Fabrikat des Additivs an. Ich hatte das günstige von Louis dem Benzin beigemischt. Das ist aber nicht mehr im Programm. Möglicherweise weil es nicht so gut (teuer) war wie das von Liqui Moly, was Louis jetzt für teuer Geld verkauft. |
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Ich meine so teuer ist das jetzt nicht, ich Kauf das auch nicht jedes Jahr und schütt das rein. |
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