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Nummernschildrahmen befestigt, neues Nummernschild eingesetzt/angeschraubt und dem Öltemperaturmessstab eingesetzt
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Das KZ an strategischen Stellen (Minimum 3) gebohrt und direkt an den KZ-Halter geschraubt - gerne M6 mit selbstsichernden Muttern.. Die Plastikteile machen gerne mal auf - gesehen bei einem 911 vor mir auf der Nordschleife -mit einer 'edlen' Nummer, die er damit los ist... Jetzt halb OT: Habe eine rote 07-er Nummer. Bei mir sind auf der Rückseite strategisch 20x2 Neodym Magnete mit Stabilit Express aufgeklebt (4-6, je nach Kennzeichenformat). Gegenteil ist ein geschlagenes 3m Blech mit abgerundeten Ecken. Da das Schild bei meiner TR1 das Rutschen anfing, habe ich hinten auf das Kennzeichen ein Rundmessing aufgeklebt mit Gegenloch in meinem Blech. Als dem Kollegen das Plastik-Dings aufgemacht hat, hatte ich in Summe ca. 120 Runden Nordschleife ohne jegliches Eigenleben des KZ hinter mir... |
Sehr schön für Dich und die Allgemeinheit, wenn ein KZ kein Eigenleben entwickelt, denn sonst sind wir gute 80 Jahre in der Zeit zurück gewandert...
Ein wenig Sensibilität bzgl. Abkürzungen wäre manchmal ganz angenehm... Und die Sache mit dem Kennzeichenrahmen: Ich persönlich finde es auch wesentlich schöner, wenn ich ins Kennzeichen keine Löcher bohren muss. |
Fast verpennt...
HU mit Laylas GS - ohne Mängel :-) Natürlich vorher vorbereitet, inkl. Abgasmessung. Dem (bekannten und sehr sympathischen - dennoch sehr korrekten - Prüfer) waren allerdings ein paar Roststellen im Bereich Ständer aufgefallen - kennt man... Wahrscheinlich auch nur, weil ich mit meiner Four die Escorte die Begleitung gemacht habe... Konnte man erklären - und Stempel... Ach ja, Abgaswerte habe ich vor Ort auf den Punkt orakelt - mit einem Guttmann-Tester im Haus ist das aber auch nicht allzu schwer :-) Hat Spaß gemacht :-) |
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Ist übrigens auch Standard in Verkaufsannoncen... Bzgl. Löcher: Platz geschickt gewählt und verzinkte Inbus mit Scheiben verwenden. Diese Kappen machen alles nur noch peinlicher... PS: Kann gerne Anschauungsmaterial bereitstellen... |
Heute nach drei Wochen und ~3600km durch Frankreich und Andorra mit Sherman wieder nach Hause gekommen. Jetzt geht es an die Nachbearbeitung, Sherman braucht eine Dusche (verdammter Wüstensandregen in der Camargue...) und diese Fotografen auf den Alpenpässen machen einfach zu gute Aufnahmen... :rock2::crossy:
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Braucht man nicht. Vieles was die Leute haben wollen, braucht man nicht. Sieht halt "schöner" aus. Man braucht keine Löcher anzuzeichnen und zu bohren usw. Man kann die Rahmen auch so abändern, dass sie von alleine und ohne Werkzeug nicht aufgehen. Das ist aber vom jeweiligen Rahmen abhängig. Z.B. an einer geeigneten Stelle ein Löchlein (1 - 2 mm) bohren und mit einem Kabelbinder oder Draht sichern. Sicherer finde ich aber das Kennzeichen mit dem Fahrzeug zu verschrauben. Wenn man ganz sicher gehen will kann man auch Blindnieten verwenden. Dann klaut das Kennzeichen auch so schnell niemand, selbst wenn er Schraubendreher und Schraubenschlüssel dabei hätte. |
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Gestern mit dem Schwiegersohn schöne Tour durch den Harz gefahren.
Heute Putz- und Flickstunde. |
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I-Plate |
Die ganze Woche mit ihr zur Arbeit gefahren. Heute morgen brauchte ich mal die Regenkombi.
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Gestern mit dem Zwerg 65km um Braunschweig gefahren. Es wären noch mehr geworden, wenn nicht der Durst genagt hätte. Jetzt bin ich gespannt, wie er seine erste große Runde am Sonntag aushält. 400km liegen vor uns.
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400 km am Stück ist schon sportlich. Ich hoffe ihr habt genügend Pausen einkalkuliert.
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400km an einem Tag wird aber sehr sportlich und anstrengend. Warum so viel? Oder geht's zu einem bestimmten Ziel?
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Für einen Jungen, der sonst mal 50- max 100km (was ich so mitbekommen habe) mitfährt, sind 400km ein hartes Brett. Die Konzentration muss auch da sein.
Ich selbst würde auch nur im Notfall 400km an einem Tag fahren. 250 ist schon ziemlich anstrengend für mich, 300 wäre das maximum. Außerdem sitzt man dann den ganzen Tag nur im Sattel und das hält mein Arsch nicht aus. |
+1.
Meine längsten Touren an einem Tag waren bisher Besuch meiner Schwester, die damals in Siegburg wohnte, hin und zurück ca. 470 km und ein Ausflug über Trier nach Mayen und über Koblenz zurück, ca. 450 km. Eine Tour durch die Vogesen über Lahr und zurück von ca. 400 km. Dann habe ich mir noch die Brücke von Remagen 2018 angeschaut. Das waren ca. 370 km hin und zurück. Und, was soll ich sagen, abends ist man schon ziemlich kaputt und froh, wenn man vom Mopped absteigen kann. Ich finde Touren über 250 km schon recht anstrengend. |
Jetzt wo Du das so erwähnst sehe ich erst, dass Du ja auch ganz in der Nähe sitzt :-)
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Mein Wohnort steht aber schon seit 2006 unter meinem Namen.
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2006 war ich noch im XR600 Forum unterwegs ;-)
Heute hab ich mal nicht meine Uschi bespasst sondern ein anderes Moped unter die Lupe genommen. Ein etwas eigenwilliger Umbau, bei dem ich keine Ahnung habe, wie das den Segen des Prüfers bekommen hat, da das Hinterrad irgendwie etwas nackelig in der Gegend steht. Die Verkabelung ist auch sehr "kreativ" gelöst, denn alles was an Kabeln im Heck vorhanden war, wurde ungekürzt in einen "doppelten Boden" des Batteriekastens gestopft und hat sich im Laufe der Zeit von dort auf die Umlenkung und zwischen die Feder gelegt... Der jetzige Besitzer hat bisher noch nicht an einem Moped geschraubt und ich bin mit ihm mal die Baustellen durch gegangen. Es besteht gute Hoffnung, dass das Schnuckelchen bald wieder läuft und auf der Strasse unterwegs ist. Ich hätte die ein oder andere Schweissnaht anders gesetzt, aber insgesamt finde ich die Kiste spannend. |
Ach du Scheiße! :undwech:
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Bei solchen "Projekten" frage ich mich immer: Warum tut man sich das an?
Wenn das dann noch jemand kauft, der noch nie selbst geschraubt hat, frage ich mich dasselbe. |
Nachdem ich mal die 28 Kabelbinder weg hatte, die diesen kreativen Dutt zusammen gehalten haben, sah es nicht mehr ganz so schlimm aus. Aber jetzt erstmal alle Stecker öffnen, reinigen und Kontaktspray und dann schauen, ob der Anlasser anspringt. Danach weiss man mehr. Und wenn diese Kiste wieder läuft und sauber zusammen gesetzt ist, dann hat der Besitzer auf jeden Fall eine ganze Ecke mehr Erfahrung als bisher.
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Eine schöne Tagestour mit Freunden, Kollegen und meinen Sohn gemacht. Es war zwar anfangs etwas nass auf den Straßen, aber das Wetter wurde sehr schön. Ein gutes Mittagessen und nach dem Besuch eines Fliegerdenkmals haben wir auch ein lecker Eis gegessen. Die Rückfahrt war nicht ganz so entspannt, da wir vollen Gegenwind hatten.
Es war ein toller Tag und die guten 380km hat mein Sohn auch super gemeistert. Tja die richtige Musik im Ohr hält einen immer wach. Der nächste Trip kommt bestimmt. |
Schön das ihr eine tolle Tour hattet. Ich bin bisher mit meiner Tochter nicht mehr als 100km gefahren. Meine Sorge ist einfach zu groß das sie doch mal wegnickt und nicht vorher bescheid sagen kann das sie müde ist, weil sie es noch gar nicht richtig einschätzen kann. Sekundenschlaf reicht ja aus...
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:meinung: |
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Hui, da kocht der Kessel gleich wieder :-)
Ich gehe mal davon aus, dass die Bemerkung mit der Musik eher mit einem Augenzwinkern zu sehen war. Ausserdem wurden ja einige Pausen eingelegt und da wurde wahrscheinlich nicht nur über das schöne Wetter gesprochen. Klar mutet sich nen Jüngling vielleicht mal etwas zu viel zu, aber bedenkt zwei Sachen: 1.) Gehe ich nicht davon aus, dass der Vater das Kind absichtlich überfordert 2.) Haben wir in jungen Jahren Strecken auf einer Arschbacke abgesessen, bei denen wir in etwas fortgeschrittenem Alter am Zielort halb tot vom Bock fallen und wie ein Cowboy die ersten Meter laufen. Wer noch nicht mit halboffenen Klüsen und Kaffe intravenös die finale Etappe aus dem Urlaub in südlichen Ländern gefahren ist werfe die erste Kaffeetasse ;-) |
Da kocht der Kessel nicht. Man muss ja nicht alles so aufgeladen lesen. Ein Augenzwinkern sehe ich nicht, also ist es so gemeint wie es da steht. Und das finde ich nicht gut. Das ist nur meine Meinung.
Ich würds halt mit meiner Tochter nicht machen, wenn Obiwan das macht kann er das gern tun. Ich kenne Obiwan und seinen Sohn nicht persönlich und kann das gar nicht einschätzen und er hat vor der Tour ja auch nach einer Meinung gefragt. Da kann man doch nach dem Vollzug der Tour seine Meinung dazu abgeben, oder nicht? :confused: |
@Obiwan Fliegerdenkmal, wart Ihr auf der Wasserkuppe? Ist schön dort. Als mein Sohn noch klein war, haben wir da mal übernachtet. Allerdings sind wir nicht mit dem Motorrad angereist.
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@Obiwan: Schön, daß ihr Spaß hattet und alles geklappt hat! :up: |
Auch schön.
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Reifendruck korrigiert.
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Gestern Kettendurchhang eingestellt, grobe Durchsicht, heute HU bei der GTÜ, ohne festgestellte Mängel. Abgaswert bei 0,5 Vol% CO. Nicht schlecht für ein 28 Jahre altes 750 € Motorrad. Ich habe das gute Stück nun seit 22 Jahren. Ich behaupte mal, der Kauf hat sich gelohnt. Aber 82 € für 15 Minuten Arbeit :shock: Das wird auch immer teurer. Vor 2 Jahren waren es noch 67,10 € beim TÜV.
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Die ganze Woche außer Mittwoch mit ihr zur Arbeit gefahren.
Heute Morgen habe ich eine kleine tote Katze an die Seite gelegt. Lag mittig auf der Gegenspur und alle fuhren drüber (ohne sie zu überfahren) :cry: |
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Also um hier mal die Gemüter ein wenig zu beruhigen: Ich bin ein sehr vorsorglicher Vater. Ich überschätze mich nicht und bringe niemals mich und meine Kinder, Begleiter oder Soziafahrer in Gefahr. Das können sehr viele hier im Forum bestättigen. Das Ziel heist bei mir immer heile Ankommen und nichts anderes. Ich schätze mein Hab und Gut sehr hoch ein und möchte das auch bewahren.
Jeder fährt halt auf seine weise und bei mir ist immer Unterhaltung im Helm, wenn ich fahre. Es ist dezent und meist kommen eher die Umgebungsgeräusche ins Ohr als die Musik. Mein Sohn hat es übrigens selbst zu mir gesagt, dass ihn die Musik unterhalten und damit wach gehalten hat. Ich merke es ja selber, wenn er sich hinter mir nicht bewegt. Dann spreche ich ihn an und Frage ob alles gut ist. Dafür haben wir ja das Komunikationsgerät. Das ist schon mal ganz wichtig bei unseren Fahrten. Mein Sohn und auch meine Tochter fahren seit ihrem 6 Lebensjahr bei mir mit. Da bin ich schon immer recht vorsichtig unterwegs. Übrigens sonst auch. Ich mag keine Raserei und mit Knieschleifen durch die Kurve. Ein Kollege hat mir mal angeraten als Werbeträger mich zur Verfügung zu stellen, da ich doch noch viel Platz auf dem Reifenprofil habe.:smile: So jetzt wissen einige hier bescheid, wie ich ticke und falls mich jemand mal persönlcih kennen lernen will, der hat die Chance am Edersee. Übrigens führe ich da auch Touren und das mit Musik immer im Ohr.:rock2: In diesem Sinne Fahrt alle Vorsichtig P.S.: Bei mir kommt man als Sozia nur in Vollschutz rauf. Auch meine Kinder haben eine komplette Ausrüstung. Das ist bei manchen Fahrern noch nicht mal der Fall. Da wird meist nur das Gehirn geschützt. Das einzige Organ des menschlichen Körpers, dass nicht Transplantiert werden kann (und man auch nicht will). |
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Hier ist der Link dazu: https://youtu.be/I4MiZQbZdAk |
Es gibt wohl mehrere Denkmale, die als Fliegerdenkmal bezeichnet werden.
Welches jetzt das wahre Fliegerdenkmal ist, möchte ich nicht kommentieren. Soweit mir bekannt ist, steht das offizielle Fliegerdenkmal auf der WAKU, es ist den im 1. Weltkrieg gefallenen Kampfpiloten gewidmet. Aber, das spielt nicht wirklich eine Rolle. Wichtig ist, dass ihr einen schönen Tag hattet. |
Ja hatten wir.
Na das Fliegerdenkmal erinnert ja an Otto Lilienthal, der den ersten Gleitflug absolviert hatte. Er nutzte ja den Golberg als Startplatz. Leider Verunglückte er ja auch dort. Aber seine Studien und Erforschungen waren der Anfang vom Fliegen und werden noch heute angewendet. |
Als Modellflieger (hauptsächlich Gleitflugzeuge und Elektrosegler) ist mir das schon bekannt. Otto hatte auch den Vorläufer eines Windkanals erdacht, seinen Rundlaufapparat, um verschiedene Flügelprofile zu beobachten und zu vermessen. Ohne Zweifel ist Otto der Flugpionier schlechthin. Man sollte aber auch nicht die vielen anderen vergessen, die nicht so erfolgreich und bekannt geworden sind. Z.B. Albrecht Ludwig Berblinger, der Schneider von Ulm, mit seinem Gleitflugapparat und viele vor und nach ihm.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_..._der_Luftfahrt |
Heute nicht mit Uschi gefahren und auch nicht an ihr geschraubt, sondern Ersatzteile besorgt... ein kleiner Ausflug nach Kupferzell und wäre es nicht so brüllend heiss gewesen, wäre das Schwätzchen mit Jim Knopf sicherlich noch länger geworden :-)
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Gerne jederzeit wieder :up:
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Zur Arbeit gefahren und tanken gewesen :D
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Wieder die ganze Woche mit ihr zur Arbeit gefahren.
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Verkauft…
Meine stand immer vor der Tür, gut sichtbar für jedermann. Hab ein sehr gutes Angebot bekommen von jemanden, der das Möp ständig bewundert hatte, also zugeschlagen. Dafür steht jetzt eine GSX-R750 vor der Tür:rock2: In diesem Sinne auch danke für alle Infos, die ich hier gefunden habe👍 |
Bremslichtschalter vorn gewechselt. Zur Fehlersuche auch Tank abgenommen. Dabei Spritschläuche gewechselt. Schwache Batterie gegen Delo-Gel von Lou ausgetauscht.
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Schön über Landstraße zum Hautarzt, von da aus über einen großen Umweg Kleinigkeiten einkaufen gewesen und wieder nach Hause. Insgesamt ca 45km heute morgen bis Mittag bei so wundervollen Wetter :D
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Gestern und heute mit ihr zur Arbeit gefahren. Den Rest der Woche und die nächsten beiden (bis auf Dienstag, da geht's zur HU zum TÜV) bleibt sie stehen. Danach geht's zum Edersee.
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Mit ihr zum TÜV zur HU gefahren und dabei die Stahlflex und den Lenker abnehmen lassen (müssen).
Kosten HU: 83€ (vor 2 Jahren waren es noch 77€) Kosten Abnahme: 102,70€ |
Der hat Dir das abgenommen?
Dem hast hoffentlich eine übergezogen und Deine Stahl flex jetzt wieder hoff ich mal. Also mir nimmt keiner was ab! Weder Stahlflex noch Fleppen, also soweit käme es noch! :P P. S. Tanküberlauf gereinigt und den Schlauch drunter final entfernt. |
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