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gs stand 10 jahre...
hallo
ich hoffe das ich euch damit jetzt nicht nerve oder so, aber ich benötige echt eure hilfe. ich habe die gs vor 4wochen bekommen, sie ist baujahr 1991 und hat 20 000km auf der uhr. ich hab sie komplett auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. hab ihr neues 10w40 öl sowie ölfilter, k&n luftfilter,neue spritschläuche und takkoni auspuff gegönnt. habe den vergaser ein bischen gereinigt und die dichtungen überprüft. jetzt ist das problem das sie schlecht läuft. d.h. um zu starten muss ich choke komplett ziehen und sie spriegt sofort an. aber läuft sehr unruhig( stierbt fast ab und danacht dreht sie sofort wieder auf 3-4tupm ohne das ich was mache). wenn sie warm ist muss der choke immer noch zu mindestens 3/4 gezogen sein sonst geht sie aus (aber wenn ich choke komplett wegnehme kann man sie am oder mit den gas halten). mir kommt es so vor als würde der choke bei der maschiene die standgas umdrehung einstellen?! wenn ich sie mit 3/4 gezogenen choke hoch ziehe nimmt sie teilweise gut gas an aber den überwigenden teil nicht, und wenn ich danach wieder abtourt habe ich fast immer verpuffer mit füchse (was man ja eigentlich haben will :D). habt ihr ein tipp oder ein anhaltspunkt was das sein kann? |
Zitat:
Füchse? Kannst zuerst ja mal die Leerlaufdrehzahl etwas hochstellen (die goldene Rändelschraube, die unten zwischen den Vergasern rausschaut). Wenn das nicht shilft, muss der Vergaser mal richtig gereinigt werden. |
Zitat:
mit der rendelschraube hab ich schon probiert hat leider nicht geholfen. |
Da würde ich den Vergaser mal genauer angucken.
Klingt ein bisschen nach einer verdreckten Leerlaufdüse. |
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Ich hatte schon Kisten die waren über 30 Jahren im Schuppen und auch die hab ich wieder hinbekommen, von daher sind 10 Jahre schon okay.
Im Grunde genommen ist nichts großes dran. Vergaser mal richtig reinigen sowie alle Leitungen, ich rate ein Ultraschallbad, danach ist der Gaser wie neu, kostet um die 25-40€. Man sollte natürlich auch den alten Sprit aus dem Tank lassen und den ebenfalls ordentlich durchspülen. |
vergaser war verdreckt. jetzt geht sie wie sie soll :)
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soo jetzt habe ich schon wieder ein problem.
ich habe die leerlaufschraube nen bischen hochgedreht was zur folge hatte das sie auch ohne choke läuft *freu*. jetzt ist das problem das im verbindungsrohr vom auspuff immer noch nen restsprit verbrand wird und das sie dabei auch raucht. und wenn ich sie hochdrehe habe ich immer, Ja wirklich immer beim runterrouren mindestens 30cm lange füchse und verpuffer die richtig gut knallen.aber was mich halt stört das sie selbst im standgas (bei mir im moment 1500-2000upm sind) raucht. ich hab da mal nen video gemacht, da hört man was ich meine. http://www.youtube.com/watch?v=nM0VzFgf4D4 was kann das sein? |
Auspuffknallen beim Abtouren deutet auf zu mageres Gemisch hin, macht meine LS 650 auch. Eventuell hilft es wenn du die Düsennadeln eine Kerbe höher hängst, also eine Kerbe tiefer den Sicherungsring eindrückst oder eine Zwischenscheibe einlegst.
Auf dem Video hat nichts geraucht, war auch etwas weit weg. Kann sein, dass aus dem Auspuff erstmal der Schmodder von 10 Jahren raus will? Ich hoffe mal nicht, dass es Motoröl ist, das sich an Rostnarben in den Laufbüchsen oder festgerosteten Kolbenringen vorbeimogelt. Hast du noch das alte Benzin drin oder den Tank schon mit frischem befüllt? Wenn nicht, würde ich das zuerst mal probieren, dann hört vll. auch das Knallen und Rauchen auf. |
Was hast du denn da für einen Auspuff dran? klingt voll komisch.
Oder liegt das an dem Mikro? Und so wie sich das anhört ist das ne Vergasersache. |
sprit ist neuer drin. und alle spritleitungen sind auch neu.
ölstand kontrolliere ich immer.(mir ist noch kein verlust aufgefallen) auspuff ist der takkoni. |
hi
ich weiss langsam nicht mehr weiter... nachdem ihr gesagt habt das sie zu mager läuft habe ich die nadel um eine kerbe weiter auf gemacht und nochmal geguckt ob alles da ist wo es sein soll. ich baute wieder alles zusammen und machte meine ersten fahrversuche. was mich gewundert hat war das sie beim sachte einkuppeln fast immer ausgeganen ist.und mein v max war ganze 100kmh !? und aufeinmal geht sie aus, bei ca 60kmh und rollte nur noch. hab sie wieder nach haue geschoben und hab mir die zündkerzen angeguckt.die eine war eher weislich und die andere war schwarz und nass. also denke ich mal das ein topf nicht läuft. ich habe darauf die beiden zündkerzen vertauscht und wieder angemacht. sie sprang wieder an und ich fuhr los. der v max war wie gehabt bei 100khm. aber sonst ging alles also fuhr ich weiter. und dan passierte es ca 4km von mein haus entfernt ging sie wieder wärend der fahrt aus :motz: . da ich auch neue bremsbeläge draufgemacht habe lies sie sicht sehr bescheiden schieben. aber nach 1 1/2 stunden war ich bei mir daheim angekommen... zu meiner verteidigung. ich habe bis jetzt nur 4zylinder einspritzer gehabt und kenne noch nicht den unterschied hab bei einer 2 zylinder moped einer nicht richtig läuft :D habt ihr noch nen rat was ich noich machen könnte? und noch eine frage: macht es ein unterschied wenn ich die zündspulen beim einbau vertaucht habe? und kann es auch sein das, dass ventilspielt nicht spimmt bei 20 000km? |
Schau mal ob beide Zündkerzen funken.
Gemisch scheint auch zu fett zu sein, wobei das vielleicht am Choke liegt? |
Was genau hast du am Vergaser gemacht und in welche Richtung hast du den Clip gesetzt?
Richtung langes Nadelende = fetter im Teillastbereich. |
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Die Überprüfung geht einfacher.
Zündkerzen rausschrauben und sie so aufn Motorblock legen, dass die Elektroden fast am Metall vom Motorblock anlehnen. Sobald du nun versuchst zu starten sollte es auf beiden Seiten ordendlich funken. Wenn beide funken kannst du dir das Zündspule umbauen sparen und den Fehler im Vergaser suchen (gebrochene Nadel/Feder z.B.). |
Da bekommt man aber schnell eine gewischt.
Außerdem ist nicht nur das bloße auftauchen von Funken sondern auch deren Qualität entscheidend. |
Deswegen meinte ich ja "auf den Motorblock legen", also nicht in den Fingern halten. Hat bei mir damals sehr gut funktioniert. Da war es ein Kabelschaden, den man mit bloßem Auge nahezu nicht erkennen konnte.
Das mit der Qualität ist nun wirklich ne andere Sache ;-) |
also
ich habe heute die kleine falschluft geprüft. alles ok dann hab ich ihr neue zündkerzen gegeben. und dabe am vergaser die nadel um clip wieder tiefer gehangen. ich habe geguckt hab korrosion an zündkabel vorliegt. und habe auch geguckt od die zündspullen einen funken probuzieren. ja das tuhen sie benzinhahn stellung ist auf PRI aber alles ohne erfolg... sie geht zwar manchmal an aber immer nur auf ein topf. ich könnte heulen |
so weiter gehts
ich habe wild die zündspulen und kerzen hin und her getauscht und IMMER läuft nur der linke topf. obwohl alle beide neuen zündkerzen einen starken funken produzieren. was kann ich noch machen?:wut::wut::wut: |
Vergaser ausbauen, Ultraschallreinigen lassen, nach Literaturwerten einstellen und nochmal versuchen.
Und den Benzinhahn nicht auf PRI stehen lassen ! btw: läuft der eine Zylinder vielleicht nicht, weil der hoffnungslos abgesoffen ist? wenn da erstmal Sprit im Zylinder steht zündet der nie vernünftig... |
Vergaser checken -> Auseinander nehmen und die linken Innereien mit den rechten Inntereien vergleichen bzw. schauen, ob die Vergasermembranen keine Risse haben, die Nadel keinen Bruch und die Feder intakt ist.
Den Vergaser komplett reinigen und anhand einer Explosionszeichnung wieder zusammenbauen. Zum Reinigen hab ich meinen Vergaser in ein Seifenbad gelegt für ~20 Stunden. Ein Ultraschallbad ist natürlich besser. Danach alle Öffnungen mit Pressluft ausblasen und nix verlieren. |
also es muss der vergaser dran schuld sein?
nicht das z.b. die elektronik nicht richtig geht oder so? |
Die Elektronik sollte nach dem Wechsel der Zündspulen (und damit keine Besserung) ausgeschlossen sein.
Der nächste Schritt wäre Vergaser und danach eventuell sogar der Motor selber :-/ |
Bis der Motor wegen eines mechanischen Defektes auf einem Zylinder nicht mehr läuft, muss da schon was grobes sein. Da merkt man vorher schon, dass was nicht stimmt.
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* update
habe beide töpfe zum laufen bekommen. es lag am vergaser (ich hab lange gewürgt um die zum laufen die bekommen, ich habe die inerrein von linken vergasen in rechten gepackt und umgekehrt). neues problem ist jetzt das der benzinhahn scheinbar kaputt ist (wer jemand noch ein da?). darauf ihn habe ich einfach mir nen behälter gebastelt den ich am rahmen befestigt habe (als übergangs tank den ich direckt am vergaser ohne alles angeschlossen habe). und das nächste problem ist das ich irgentwie fehlzündungen im vergaser habe. aber hier steht im forum dass, das mit den vergaser synchronisieren zu tun hat!? |
Hin und wieder kommt es zu Vergaserpatschen, das kann passieren, wenn sich beim Einströmen des Frischgases in den Brennram dieses an heißen Teilen (z.B. Ölkohleablagerungen, die glimmen) entzündet.
Kann aber auch an nicht sauber schließenden Ventilen liegen. Kann aber auch an einer verzögert ablaufenden Verbrennung infolge fehlerhafter Gemischaufbereitung liegen. Warum ist der Benzinhahn kaputt? Lässt er laufen, auch wenn der Motor aus ist? Da sollte er schließen und nichts laufen lassen. |
Zitat:
oder kann s auch sein das ich zu dumm bin ein benzinhahn zu bedienen? |
Der Benzinhahn ist dann in Ordnung, das soll so sein.
Vom linken Vergaser geht ein Unterdruckschlauch an den Anschlussnippel am Benzinhahn. Wenn der Motor dreht, erzeugen die Auf- und Abbewegungen der Kolben in den Zylindern einen Unterdruck der die Membran im Benzinhahn bewegt und den Durchfluss frei gibt. Also der Benzinhahn öffnet nur, wenn der Motor läuf. Dadurch wird vermieden, dass bei Defekten an den Schwimmernadelventilen Benzin ausläuft. |
ich werds morgen nochmal genau testen.
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Zum Testen kannst du auch selbst Unterdruck an die Unterdruckdose anlegen. Nimm eine Einwegspritze und steck die auf den Unterdruckschlauch. dann ziehst du den Spritzenkolben heraus. Der Benzinhahn sollte dann öffnen.
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Zitat:
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richtig
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Dann ist entwerde der Unterdruckschlauch zum Benzinhahn nicht angeschlossen (oder hat ein Loch)
oder die Membrane im Bnzinhan ist defekt (ausgehärtet) |
Zitat:
unterdruck schlauch ist angeschlossen. aber ich werde mich dann mal in die garage bewegen und alles checken. |
also
ohne benzinhahn läuft sie super gut. aber mit nimmt sie sehr schlecht gas an und es kommt viel rauch aus den auspuff. man kann sie auserdem schlecht am laufen halten. ich habe auserdem jetzt mal den benzinhahn auseinander genommen, und da ist mir aufgefallen das aus den unterdruck schlauch nen bischen sprit raus lief. ist das normal? und noch was. alle beide seiten der menbrane sind nass. also wenn ich das richtig verstehe kommt aus den unterdruck schlauch unterdruch der die menbrane "zu sich ran zieht" oder? weil da dürfte ja nicht die angesaugte seite der menbrane nass sein oder liege ich da falsch? |
Das hört sich ganz danach an, als ob deine Membran gerissen ist.
Das ist übel, denn der Preis für einen neuen schlägt ordentlich zu Buche und ein Dichtsatz für den unteren gibt es zZ. nicht. |
update
neuer benzinhahn ist da und geht. jetzt habe ich noch mal eine große bitte. kann mie einer sagen was ich falsch mache und wie ich es beheben kann? mein problem ist: wenn ich meine gs anlassen will dann geht das nur mit choke, und wenn ich dann so losfahren will nimmt sie ganz schlecht gas an in unteren drehzahlbereich (bis ca 6000 upm). aber wenns sie dann erst über 6000upm ist ich alles wieder gut. das kann man sich so vorstellen wie ->ich lasse gs an -> und versuche an gas zu drehen und da kommt nichts, im gegenteil da fällt die drehzahl ab und wenn ich da nicht schnell wieder das gas loslasse geht sie aus. ich hab das gefühl das da was nicht an der leerlauf einstellung nicht passt. jetzt habe ich mir schon das "FAQ vergaser einstellen" durchgelesen und bin da nicht gerade schlauer geworden. da steht was von "Leerlaufluftschraube" und "Schieberanschlagschraube ". also die leerlaufluftschraube habe ich garkein plan wo die ist und was die macht. und die Schieberanschlagschraube ist bestimmt die messing rändelschraube an der unterseite des vergasers. also mein ziel ist: - ohne choke zu starten - das sie ordentlich gas annimmt wie muss ich vorgehen? |
Ohne Choke ist oft nur bei warmen Motor möglich. Ist ja auch kein Problem.
Aber ich denke deine Lerrlaufschrauben werden falsch eingestellt sein. Die sitzen vorn unten am Vergaser. Wo genau (mit Bild) und auf welchen Wert du die einstellen musst erfährst du in der PDF in der Drossel/Entdrossel-FAQ. |
danke danke danke danke
ich werd es mal probieren |
Ich hatte vor nem halben Jahr (nachm Entdrosseln) auch sehr große Probleme mit der Gasannahme bei kaltem Motor. Das lag bei mir wahrscheinlich am falschen Luftfilter (es gibt einen für gedrosselte und für ungedrosselte GS). Umrüstung auf K&N Filter hat das Problem nahezu komplett beseitigt.
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ich habe den k&n luftfilter. ob der für die gedrosselte oder offene ist keine ahnung.
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okay jetz läuft sie richtig. (hoffe ich)
morgen ist die große tüv untersuchung *zitter* |
update
mein gs ist ohne größere probleme durch den tüv gekommen. aber mir ist auf der fahrt zum tüv aufgefallen das sie immer noch etwas schlechter als normal gas im unteren drehzahlbereich annimmt. obwohl ich schon das mit der leerlaufschraube eingestellt habe. also 2 1/4 umdrehung raus (ich habe auch andere stellungen ausprobiert wie z.b. 2, 2 1/2, 3) aber das hat nicht viel geholfen. und dann ist mir noch aufgefallen das sie bei jeden abtouren es immer mehrere verpuffungen gibt. ist das normal bei der gs oder habe ich die falsche düseneistellung drin? |
Meine GS hat kein Auspuffpatschen beim Abtouren.
Ich denke, dass da immer noch Ablagerungen in den Vergasern sind. Eventuell hat dein Luftfilter aber auch einen zu großen Luftdurchsatz. Es gibt verschiedene Luftfilter, mit und ohne Verengungsring, mit verschiedenen Filterpapieren usw. Du kannst noch versuchen mit dem Benzinzusatz die Vergaser zu reinigen, wenn du keine Ultraschallreinigung machen willst. Vll. hilft das. Andererseits ist das Auspuffpatschen eigentlich nicht schlimm. Meine LS 650 macht das immer. Grundsätzlich ist die Leerlaufdüseneinstellung für den Leerlauf zuständig. Die Düsennadel (das lange Ding am Vergaserschieber) für den Teillastbereich und die Hauptdüse für Vollgas. Wenns im Zwischengasbereich zu mager ist, hilft es eventuell wenn man die Nadel höher setzt, also den Sicherungsclip eine Kerbe tiefer (Richtung spitzes Ende) macht oder Scheiben unterlegt, wenn der Sprung über die Kerbe zu groß ist. |
nee nee nee kein vergaserpatschen.
das kommt alles vom auspuff |
.:hammer:
Mann, meinte ich auch gar nicht, dachte an Auspuffpatschen und hab Vergaserpatschen geschrieben. So editiert. Mein Geschreibsel ist so aber gültig. |
abend
also ich habe von k&n den luftfilter für die offene gs. das mit den "auspuffplatschen" ist ja hin und wieder schon und gut, aber ich habe es immer und ständig. und ich muss langsam sagen das es nach der zeit nervt. deswegen meine frage wie ich das beheben kann? hat das was mit der teillastbereich düse zu tun. das sie event. zu mager oder gar zu fett läuft? und noch was. ich habe heute noch mal eine ganze weile an meiner leerlaufdüse rumgefummelt und wirklich alle einstellungen getestet. und es hat nichts oder nur ein ganz kleines bischen was gebracht. ich habe auch versucht die düse komplett rauszudrehen aber das geht irgentwie nicht?! das äußert sich wie folgt: ich fahre um die 60 kmh im 4.gang, und es kommt einfach NICHT wenn man den gashahn nur um 1/4 dreht. nein im gegenteil ich werde noch langsamer. aber wenn ich über die 1/4 komme geht sie gut nach vorne. ich habe mich auch schlau gemacht wegen so eine zusatz stoff den man in den tank reinkippt aber das soll nicht viel bringen :( |
Der K&N Filter ist unabhängig von gedrosselt und nicht gedrosselt. Hatte vergessen, dass das nur bei den normalen Ersatzfiltern von Louis ist.
Was hast du an der Leerlaufdüse für Einstellungen getestet? Mir ist aufgefallen, dass du im Post #44 geschrieben hast, dass du "Leerlaufschraube" auf 2 1/4 Umdrehungen eingestellt hast. Ich habe gerade die Vermutung, dass du an der falschen Schraube rumspielst. Also am Vergaser gibt es eine Leerlaufschraube (die Messingschraube in der Mitte) und 2 Gemischschraube (jede Vergaserseite). Die Gemischschrauben (brauchst nen Schlitzschrauber) müssen auf 2 1/4 Umdrehungen (je nach Baujahr) rausgedreht werden. Also einfach die Schrauben komplett reinschrauben (sehr fest anziehen, aber nicht überdrehen!) und dann genau drauf achten, dass sie 2 1/4 Umdrehungen (Wie viele Umdrehungen dein BJ braucht, siehst du in der Drossel/Entdrossel Anleitung). Dafür musst du den Vergaser nicht zwingend ausbauen, aber sofern dir der Aus-/Einbau nicht schwer fällt, geht es mit Ausbauen einfacher und präziser. Die Leerlaufschraube, drehst du dann, sobald du ~20 km gefahren bist, dass deine Leerlaufdrehzahl bei 1300 +- 100 eingestellt ist. Kontrolier dann nach 100km ruhig nochmal die Leerlaufdrehzahl und stell sie ggf. nach. Dein Gemisch scheint zu mager zu sein. |
hast du in dem K&N denn den Reduzierring noch drinnen?
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