![]() |
Heck höher gelegt
Hallo Forumsmitglieder....
ich hab mein Heck 22 mm höher gelegt(kürzere Umlenkhebel),jetzt hab ich so das Gefühl das sich das Fahrverhalten verschlechtert hat-komm mir ziemlich weich auf dem Hinterrad vor(war vorher nicht),speziell in den Kurven kommt es mir vor als ob die ganze Hinterradfederung zu weich ist.ist das ein Normales Verhalten der GS nach dem Höherlegen und würde das nachstellen des Federbein Abhilfe schaffen? |
Höherlegung ohne progressive Gabelfedern zu verbauen ist fast schon ein NoGo...
Die GS ist von Hause aus unterdämpft, sodass jegliche Spielerei mit der Vorspannung in dem Punkt nur Augenwischerei ist. Aber trotzdem sollte man den Negativfederweg vorn und hinten korrekt einstellen (ca 30% vom Gesamtfederweg). Andere Ursachen für ein verschlechtertes Fahrverhalten können natürlich auch Montagefehler sein. Solltest also alle Verschraubungen mal checken und auch den Luftdruck prüfen. Wie man Fahrwerke einstellt und was genau bei welcher Einstellung passiert, kannst du in mehreren Threads in der Fahrwerks-FAQ nachlesen! |
Habe ebenfalls die Heckhöherlegung drin und zusätzlich ein Bandit Federbein.
Also ich kann nur sagen, dass das Hinterrad nun hart genug ist und auf dem Boden bleibt.. im Gegensatz zu vorher! :) |
Ja, das ist Hart. Zu hart. Hat aber auch keine Dämpfung.
Und da wirds dann kritisch. Es fühlt sich besser an, ist aber genauso schlecht, vielleicht schlechter. |
Solang das Hinterrad nicht stempelt oder einem der Arsch wehtut wegen mangelnder Dämpfung ist es ok! ;)
Vorrausgesetzt man fährt auf der Straße und nicht im Gelände! |
Bullshit!
|
Bullshit?
Wir reden hier ja immer noch vom Hinterrad! Wenn der Threadersteller sein Hinterrad als zu weich empfindet weil es eventuell stempelt (was für Laien oft als zu weich empfunden wird, da es mit einschlagen und einfedern verwechselt wird), dann ist es natürlich zu hart und nicht zu weich! Wenn das Moped beim Beschleunigen aus Kurven nicht aufschaukelt, nicht stempelt und auch negativ einfedert dann ist die Federung optimal, so wie bei mir.. weder zu hart noch zu weich! Über Fahrwerkseinstellung kann man ne Doktorarbeit schreiben.. und ANDERE müssen dafür sogar jahrelang lernen, Theoretisch und auf der Rennstrecke! Bullshit ist wenn man ne Antwort schreibt nur mit "Bullshit" Außerdem gehört zu einer Heckhöherlegung auch ein anderes Federbein... da der Nachlauf verändert wird und einem durch unterschiedlichem Fahrergewicht auch die Dämpfung als zu weich vorkommt... Aber ist vermutlich auch alles wieder Bullshit... |
Zum einem müsstest du auch mal bitte schreiben aus welcher Bandit du das Federbein hast.
Und kannst du mir mal bitte den dynamischen und den statischen Negativfederweg deines Federbeines ausmessen. Danke. |
@Kilo: mit dem ausmessen des Negativfederwegs meine ich dich!
|
wie is das eigentlich, wenn ich nen Pop-Bein und die kurzen Kochen hinten drin hab und dann noch die Gabel vorne 50-60mm durchstrecke. Dann komm ich doch irgendwann in einen negativ-Nachlauf (also einen Vorlauf ^^).
Hat da jmd Erfahrungen mit gemacht, inwieweit sich das Verhalten dann auf der Rennstrecke in den Rundenzeiten (denn nur dafür ist die GS gemacht) niederschlägt? :au: Gruß Chris :mrgreen: |
@Verbali:
Mein Federbein liegt in der Garage, meine Schwinge beim Lackierer, meine Knochen ebenfalls... (siehe Umbautagebuch) Wenn ich diese, bzw. nächste woche alle Teile wieder habe, werde ich mich sofooooort dransetzen und alles zusammensetzen um wie befohlen Dir das Ergebnis der Messung mitteilen zu können! :kiss2: ;-) Nachtrag: 6er Bandit Pop Federbein habsch vertüddelt... |
Zitat:
|
Originalknochen und es war zu hart?
War die Vorspannung denn auf Maximum? Hm.. Ok, also wenn ich jetzt nen Sozi hab dann ist es bei mir natürlich auch zu hart! |
Die Federhärte ändert sich weder mit dem Belastungszustand noch mit der Wahl der Vorspannung und schon gar nicht durch andere Umlenkhebel. Wenn man ein Federbein verbaut, das zum Motorrad und zum Belastungszustand passt, hat man aber solche Probleme nicht.
|
Zitat:
Zudem versteh ich nicht, wie ein Federbein, das bei x Newton Belastung ordentlich arbeitet, bei x+1 Newton Belastung zu hart werden kann. :au: Gruß chris |
Ist mir schon klar... aber ne hohe Vorspannung verschlechtert nunmal auch das Ansprechverhalten und wirkt sich natürlich nicht auf die Federhärte aus... so hab ich das ja auch nicht geschrieben!
habe nur gefragt wie die Vorspannung ist! |
Dann erkläre mal bitte wie du das meinst.
Zitat:
|
Die gefühlte Härte, da der positive Federweg ja kleiner wird!
Vlt sollte man die gefühlte Härte von der physischen Härte hier etwas deutlicher ausgrenzen... |
Zitat:
-> 2 Klicks (Betrachtet aus der Sicht von "keine Vorspannung", hin zu "volle Vorspannung") Zu dem Thea physikalische / subjektive Härte: Klar wir ein Federbein irgendwann "zu hart", wenn die Karre zu schwer für dein Bein wird. Aber nur, weil das Bein dann auf Bock geht, also nicht weiter einfedern kann. Ansonsten arbeitet WEICHER. Kannste glauben - isso. Gruß chris |
Na das weiß ich doch...
aber das Federbein wird nicht härter... die Karre wird nur schwerer! Die Federbeinhärte bleibt gleich... auch bei 0% pos. Federweg. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:51:08 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.