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Teilchenzoo im Ölwannensumpf
Habe nen Ölwechsel genutzt, um der GS mal untern Rock zu kucken.
Außer ein paar kleinen Flüssigdichterklumpen und zwei Feinstspänen, die ich jetzt mal außen vor lasse, sind mir eine Hand voll Bruchfragmente ins Auge gefallen. Habe leider kein vernünftiges 0-1 Bildaufnahmegerät vor Ort, muß daher möglichst genau beschreiben: Material: Kein Metall! Läßt sich mit einem "Knack" brechen. Hat Profil, einen äußeren Randwulst, der unten angeschrägt ist. Dicke: außen am Rand 2mm, innen 1,5mm. Tiefe: ca. 3,2-3,5mm Der Rand ist ockerfarben, innen wirds braun, erinnert irgenwie an Bakelit. Die Unterseite ist durchgehend schwarz (Öl oder Hitze?) und glatt. Die Teilchen stammen offensichtlich von etwas Rundem (Ring, Hülse?). Zusammengesetzt komme ich auf ca. 20mm Länge, ist aber unvollständig. Ich meine, daß sowas im Motorinnern eigentlich nicht vorkommt. Oder liege ich da falsch. Hat jemand ne Idee? |
Klingt nach dem Kleber der Limamagnete.
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Hmmh, das erklärt vllcht. auch das undefinierbare Klackern, welches die
letzte Zeit immer wieder mal auftaucht (meine Nockenwelle klingt anders). Mist, ausgerechnet die Limadeckeldichtung hab ich nicht da. |
Limamagnete und Statoren habe ich jetzt geprüft, sind ok.
Auch sonst nix auffäliges untermLimadeckel Bei der ganzen Aktion ist mir noch was aufgefallen. Empfohlener Anzugsdrehmoment für Ölwannenschrauben im Suzuki Werkstatthandbuch: 10 nM im Blauen Reparaturhandbuch: 12-16nm Wer dem Blauen vertraut und mit 16 zudreht, könnte Spaß haben...:au: |
:grinser2: erinnert mich an mein auto...nur da ists viel krasser...
da steht in der tabelle ölablassstopfen: 80Nm und im text weiter vorne "...danach ölablassstopfen (10Nm) ....." :grinser2: |
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