Leute, eins ist klar: Wenn man geschädigt ist, muss derjenige immer selbst den klaren Kopf bewahren, und das hab ich auch vor. Ich ging (wie ich sehe zurecht) davon aus, dass hier einige evtl. Erfahrungen mit solchen Sachverhalten haben, und mir den einen oder anderen Tip geben können, insbesondere was den Umgang mit den Gutachtern und der Schadensregulierungsabteilung der gegnerischen Versicherung betrifft.
Richtig oder falsch -Ich hab aus den Tips auf jeden Fall die eine oder andere Sache für mich notiert, auf die ich dann achten werde. Wie gesagt, ich bin im ADAC, und wenn ich das Gefühl hab, der von der Versicherung kommt mir doof und ist nicht aufrichtig, notier ich seinen Namen und geh zum ADAC-Anwalt. Und das werd ich denen von der Versicherung auch sagen. Und ein paar Euro für die Prellungen sollten dann schon drin sein. Schließlich ist es nicht angenehm, sich zwei Wochen die Blauen Flecken an Rücken und Armen mit so Voltaren-Pflastern zu tapezieren. Auch wenn das keine "ernsten" Verletzungen sind.
Dass ich nicht vorhabe, mit nicht ganz wahrheitsgemäßen Angaben mein Budget zu strecken hab ich ja schon gesagt. Aber es ist halt bekannt dass ne Versicherung keine Cance auslässt, einen übers Ohr zu hauen. Das hab ich bei meinem Autounfall vor nem Jahr leider erfahren müssen.
Das was ich rechtmäßig bekommen kann möchte ich auf jeden Fall haben. Das ist mir wichtig. Schon allein, weil man als Student das nötig hat, aber es geht auch ums Prinzip.
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