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Alt 24.10.2006, 15:00:02   #35
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Zitat:
Zitat von cba
Zitat:
Zitat von icumblood
zeig mal son oppi an wegen zu langsamen fahren und warte ab was püassiert

nämlich nix
auf normalen strassen stehen auch nur schilder fuer die maximale geschwindigkeit.
diese darf man maximal fahren, wenn die aeusseren bedingungen und die faehigkeiten des fahrers es zulassen ... schneller darf man nicht - langsamer schon (mit ausnahme von strassen auf denen es eine mindestgeschwindigkeit gibt - wobei diese auch nur unter optimalen aeusseren bedingungen gilt)

öh, ne ohne triftigen grund darfste nicht langsamer fahren als erlaubt. ist natürlich die frage was ein triftiger grund ist. ganz sicher die sicherheit! Aber zumindest für mich ist die art und weise wie sich viele alte leute bei normalen geschwindigkeiten und verkehrssituationen verhalten kein ausdruck "vorsichtigen und umsichtigen fahrens" sondern impliziert die unfähigkeit, generell ein fahrzeug im straßenverkehr sicher zu führen.
Ich sehe es immer wieder. auf meiner hausstrecke (50 km) ist es relativ kurvig, ist aber nicht weiter schlimm, die erlaubte geschwindigkeit liegt nämlich bei 100 km/H, teilweise 70km/h. "die alten" tuckern dort tag-täglich mit 60 km/h lang, in den kurven bremsen die z.T. sogar auf 40 km/h ab. Da man dort nur sehr schwer überholen kann muss man eben hinterherfahren. so entstehen extrem lange schlangen, lkws inkl., und manche kommen in versuchung zu überholen und bauen u.U. einen unfall. ntürlich ist dann der schleicher in den unfallstatistiken nicht aufgeführt... warum auch, "er hatte ja nichts mit dem unfall zu tun, und ist vorischtig gefahren"...... Interessant finde ich es auch, dass die manchmal mit 70 km/h bei erlaubten 100 fahren und im ort nicht auf 50 runterbremsen sondern mit 70 weiter durchfahren

Natürlich würde mit solchen zusätzlichen eignungsprüfungen vielen alten leuten ein stück freiheit genommen, aber was ist nun wichtiger... die "freiheit" eines alten menschen ohne externe hilfe von A nach B zu kommen, während es gute alternativen gibt, oder die gesundheit oder das leben eines anderen verkehrsteilnehmers, der möglicherweise von dem alten menschen umgenietet wird?

ich persönlich kenne zwei ältere damen, die den führerschein noch besitzen, aber ihr auto verkauft haben und mit dem geld halt für den rest ihres lebens für die wenigen fahrten das taxi nehmen (wollen). Ist natürlich uch eine alternative, aber die wenigsten werden ihren führerschein freiwillig abgeben wollen oder wirklich aufhören auto zu fahren.
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