Der Drehzalmesser wrd mechanisch über eine biegsame Welle über ein Schneckengetriebe von der vorderen Nockenwelle angetrieben.
Die biegsamen Wellen haben die Eigenschaft einfach so, ohne Vorwarnung, mal kaputt zu gehen. Manchmal geht auch einfach nur die Überwurfmutter auf und die Welle rutscht aus der Führung.
Ich würd das mal kontrollieren, ist keine große Arbeit, geht sogar ohne Werkzeug, wenn man kräftige Finger hat, ansonsten braucht man eine Kombi-Zange.
Die Rändelüberwurfmutter unter der Drehzahlmesserdose lösen und die biegsame Welle abziehen. Das gleiche macht man am Zylinderkopf. Wenn die Welle gebrochen ist, kann man die Stücke aus der Hülle ziehen. Wenn nicht, kann man nur ein Stück herausziehen, nämlich die ganze Welle.
Wie die Welle verlegt ist, sollte man sich merken, das erleichtert später den Einbau. Mit der Digi-cam ein paar Bilder aus verschiedenen Winkeln hilft schon.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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