@Hansafan1985 Selbst fahrzeugtechnische Gutachter, die allesamt Ingenieure sind, tun sich beim Errechnen der für die gegebenen örtlichen Straßenverhältnisse zutreffenden Verzögerungswerte schwer. Da spielen solche Größen wie Feuchtigkeitsgehalt, Temperatur .... der Fahrbahnoberfläche, der Reifen, Profiltiefe usw. auch noch eine Rolle.
Die geben ihre Ergebnisse immer von .. bis mit einem Sicherheitszuschlag an.
So in etwa wie: "Das betreffenden Fahrzeug dürfte mindestens ... aber nicht schneller als ... gefahren sein."
Aber die erreichbare Bremsverzögerung ist im Straßenverkehr zwar nicht ganz unwichtig im Prinzip aber nicht ausschlaggebend.
Wichtiger ist der Fahrzeugführer, der sich auf sein Fahrzeug einstellen und seine Fahrweise den gegebenen Voraussetzungen anpassen muss.
Wenn ich weiß, dass mein Fahrzeug lausige Bremsen hat, dann darf ich eben nicht so schnell fahren und muss mehr Abstand halten, dann passts wieder.
Verkehrssicherheit fängt im Kopf an. Ansonsten dürfte es mit hochpreisigen Fahrzeugen mit allen elektronischen Helferlein und Superbremsen keine Unfälle mehr geben.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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