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Zitat von Eleven7
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Zitat von P.A!
und fängt auch mit der komplexen Wechselstromrechnung an, die is eigentlich ganz witzig...
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Achtung Achtung: Schlecht gekennzeichnete Ironie.  Rechnen im Wechselspannungsnetz (z.B. Frequenz-, Amplituden- und Phasengang) ist die größte Qual, die mir in meinem Studium untergekommen ist (sogar noch vor Technischer Mechanik). 
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Das war ernst gemeint...aber is schon klar, das man das als Mechatroniker nicht so gut kann! Da kann man eh nichts halbes und nichts ganzes!
Fourier Analyse und das Zeug kommt erst im zweiten, und ist auch nicht sooo wild, wie ich erst gedacht habe. Natürlich kann das beliebig kompliziert werden, aber die Aufgaben, die hier zu lösen sind, halten sich alle im Rahmen!
Ich studier übrigens an der Uni (FAU Erlangen Nürnberg).
Um mal einen Einblick in meinen Tagesplan zu bekommen:
Im Semester:
8Uhr in die Uni
Vorlesungen anhören und zu den Übungen gehen
Später nochmal Hausaufgaben machen (Mathe und Info)
Nochmal in die Bib und das versuchen zu verstehen, was man den Tag gemacht hat
Bissel arbeiten um die Campusmaut zahlen zu können und die GS nicht abgeben zu müssen
18/19Uhr nach Hause
Semesterferien: (Wir schreiben als BA die Klausuren IN den Ferien)
8Uhr Uni
LERNEN
19Uhr nach Hause
Aber nicht abschrecken lassen, hab in der Schule nie gelernt, deswegen muss ich erstmaa hier finden, wie ich am effektivsten lerne. Kann sein, das sich der Zeitplan in den nächsten Jahren ändert...