Re: ärger beim gebrauchtkauf
Hallo,
ich denke, alles ist möglich:
Ein unbedarfter Verkäufer (auch und besonders Verkäuferin), die von der Technik keine Ahnung haben, und das Moped verkaufen, weil sie keine Zeit/ein andres oder ähnliche Gründe haben. Habe ich schon so erlebt. Man weiß dann nicht, dass Reifen nach 8 Jahren wie Holz sind, und was Ventilspiel ist, schon gar nicht.
Steigerung: Der oder die Ahnungslose hat einen kenntnisreichen Freund/Bekannten, der aufgrund erkannter Mängel zum Verkauf rät. Die Mängel werden dann nicht erwähnt.
Am schlimmsten: Fachleute oder zu mindest "Kundige", die Mängel kennen und bewußt verschweigen. Das ist dann Betrug (und berechtigt evtl. zu Rückgängigmachen des Kaufs/Wandlung etc.).
Umso wichtiger finde ich, dass man sich vor einem Kauf über die wichtigsten Dinge wie Verschleißgrenzen, häufige Fehler etc informiert. Zum Beispiel hier: hat mir auch geholfen.
Gruß HWK
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