Motor zerlegt,.. Problem beim zusammenbau
Wie ihr ja wisst, kann man ja auch was Kaputt reparieren,..
Nun ja,. meine GS hat immer etwas Geschwitz, deshlab dachte ich, den Winter nutzen und die Dichtugen austauschen. Lief auch alles ganz gut. Motor raus, zerlegt,.. alles greinigt, neue dichtungen (Zylinderfuß,Zylinderkopf) rein,.. deckel drauf,.. Nockenwellen rein, Steuerketten drüber festgeschraubt,..
Nun sind wir schon beim problem!!
Ich habe die Nockenwellen vor dem ausbau makiert,.. und sie versucht genau so wieder einzubauen,.. bei der ersten hat das auch alles wunderbar funktioniert,. dann kahm die nächste an die reihe,.. und dann hat sie beim anziehen der schrauben, die erste nockenwlle etwas verdreht und praktisch damit auch die 2te,.. woher weiß ich jetzt, ob die beiden nockenwellen richtig drin liegen,.. also ob die steuerzeiten passen,..
was würde jetzt schlimmstenfalls passieren, wenn ich den motor so laufen lassen würde und ich hätte mich z.b. um 2-3 Kettenglieder verhauen,..
Dann habe ich eine weiter frage,.. habe beim zerlegen gesehen, das ich sehr viele ablagerungen auf den Kolben und auf den Ventilen habe,.. was kann ich künftig dagegen machen? Da bei Ventil sauber zeugs ja die wirkung nicht wirklich bewießen ist,..
Zudem habe ich gesehen, das meine Zündkerzen schon eher die farbe weiß,.. also sehr hell sind, bzw. angenommen haben,..
dies hängt doch mit der Hitze im Motor zusammen richtig?! was kann ich da tun?
Vielen Dank für eure Hilfe
gruß cloudburst
Geändert von cloudburst (20.01.2010 um 07:23:39 Uhr)
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