Hallo zusammen,
wie es scheint war ich beim Kauf meiner gs wohl etwas zu gutgläubig.
Bei Gebraucht von Händler mit 1 Jahr Gewährleistung (Toller Begriff, heißt im Grunde nix) und TÜV neu, sowie der Aussage, dass man mit dem Möp nix falsch machen kann und jetzt sicher 2 Jahre Ruhe hätte dachte ich könnte nix schief gehen.
Deshalb hatte ich auch auf ausgiebiege Probefahrt (weil nicht möglich) und Prüfen von Reifen, Öl, Leckstellen etc, ... verzichtet.
Problem(chens) jetzt:
- fliegender Benzinfilter, der geleckt hat (also richtig),
- das altbekannte Benzinhahnproblem (jetzt schon bei unter 140km/h)
- Bremsflüssigkeit schon bald in der nähe vom Minimum (ok, ...)
- Leerlaufdrehzahl geht bei warmem Motor ohne Last nicht zurück
- Reifen aus der Steinzeit (KW 40 2002 (!!!!!!!)).
Beim ADAC Kurventraining (bei ~5-8°C und Nässe) kam mir das ganze dann bisserl rutschig vor -> bevor's wieder auf s Nasse ging: Notausgang und Miniabflug (hab meiner Feder nix zugetraut und bin im Dreck auf der Bremse geblieben ...).
Meine Frage an euch: 1. Wie is der bitteschön durch den TÜV gekommen? 2. Dem Händler wieder um n Butterbrot zurückverkaufen? 3. BT45 drauf, selbst komplett durchchecken und die Kiste läuft?
Muss ehrlich sagen: Die 20m, die ich die Maschine (Honda CB500/34ps) meiner Freundin auf nen anderen Parkplatz gefahren habe hat mehr Spaß gemacht als 1 Tag auf _meiner_ gs...)
Gruß,
Frank