Das liegt nicht an der Ritzelqualität...mit der mageren GS-Leistung werden die Dinger lässig fertig.
Wir hatten bisher nur Kettensätze, bei denen die Kette als erstes aufgab und nie Haizähne oder sonstiges.
Im Video scheint nicht nur die Innenverzahnung des Ritzels sondern auch die Welle verschlissen zu sein.
Wenn es da erstmal Spiel hat, wird es nur noch schlimmer, wenn man das neue Ritzel nicht anschweißt oder eine neue Getriebeausgangswelle verbaut.
Warum das bei manchen GS früher oder später ein Problem und bei anderen auch Richtung 100 Mm noch kein Thema ist, liegt vermutlich am Nutzer (mangelnde Wartung, falsche Einstellung des Kettendurchhangs).
Edit:
Was soll denn die Motorleistung mit der Ritzelabnutzung im Schiebebetrieb zu tun haben?
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