Hallo allerseits
Ich habe mich mal schlau gemacht was es an Möglichkeiten gibt um sich den Führerschein zu finanzieren. Dabei bin ich auf den sogenannten "Führerscheinkredit" gestoßen (Bsp.: credit2drive).
Ich überlege derzeit ob es sich lohnt, da ich zwar noch recht üppig verdiene (als ungelernte Kraft wohlgemerkt) aber zum August in Ausbildung gehe.
Plan war: bis Juli Auto und Möplappen. Auto hab ich soweit finanziert (knapp 1.300€), (bringt mir aber nix da ich kein Auto habe und es mir auch nicht leisten kann bzw. will). Nun steht der Möplappen aus - Maschine ist vorhanden. Pendelweg sind etwa 20 km pro Tag.
Der Öffentliche Nahverkehr ist ja schön und gut, aber der DB traue ich nicht mehr so wirklich, da sie mich in letzter Zeit jedes Mal hat zu spät kommen lassen (wegen Verspätungen). Außerdem geht es auf den Sommer zu und ich hasse es, mit schwitzenden anderen Menschen eingepfercht zu sein.

Mal ganz davon abgesehen davon, dass die Preise für den ÖPN recht hoch sind.
Ich werde es leider nicht schaffen die benötigten 900 Öcken für den Moppedlappen beiseite legen zu können bis zum Juli. Deswegen habe ich ein Kreditinstitut angeschrieben um zu erfahren, ob sie mich als Kreditnehmer nehmen würden. => Würden sie.
50 Zacken im Monat sind zu wuppen. Wenn das Gehalt mal üppiger ausfällt kann man die Laufzeit auch verkürzen.
Wie seht ihr das?
Lohnt sich so ein "Kredit" oder soll man eher auf die herkömmliche Art und Weise das Geld zusammensparen?
Ich muss ehrlich zugeben so ganz gefällt mir der Gedanke noch nicht, dass ich mir von jemandem Geld leihe, auf der anderen Seite kann (und muss) ich es ja zurückzahlen. Und ich wäre das elendige "Ich muss sparen und kann mir nichts gönnen.." - denken los.
Aber an sich finde ich das Angebot vorallem an Fahrschüler gerichtet ganz gut, da einem so der Stress genommen wird das nötige oder noch fehlende Kleingeld zusammen zu kratzen, da es doch teurer wurde als erwartet.