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Und schließlich ist Dein Moped auch schon 17 Jahre alt und wenn die Km stimmen, ein Standmoped. Da kommen Schäden schneller vor!
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Früher, dann hab ich es (eigentlich) in gutem Zustand bekommen und inzwischen 13000km in 3 Jahren gefahren, aber mittlerweile ist ja quasi alles kaputt (gewesen) bis auf den Kettensatz und die "Karosserie". War halt nur die Frage, wenn man jedes Jahr 300 Euro in Verschleißteile Investiert lohnt sich ja vllt ein neueres Motorrad das etwas weniger Probleme mit Benzinhahn und Vergaser hat.
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Zu den Kosten In der Werkstatt : ca 550 € incl allem
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Oh man, also doch selber machen, oder so weiterfahren, aber besser wirds ja sicher nicht.
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Wenn sie auf einem Zylinder läuft, kann es ja wohl nichts mit dem Benzinhahn zu tun haben - wozu willst du daher einen kaufen?
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Das Problem mit dem ausgehen beim Vollgas fahren liegt ja am Benzinhahn wenn es auf Pri funktioniert.
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Um am Vergaser zu arbeiten benötigt es im Grunde nur ordentliche Kreuzschlitzschraubendreher (ok, um den Tank runter zu nehmen benötigt man noch einen 10er Ringschlüssel und eine Kombizange für die Schlauchklemmen) - kann man alles selber machen.
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Hab mich ja vorher nochmal hier durchgelesen, man liest hier halt auch ständig von Problemen nach der Vergasserreinigung, wenn man das der Werkstatt aufs Auge drücken kann, dann kommt man mit nem Kostenvoranschlag ja vllt billiger weg, wenn die nacharbeiten müssen bis das Problem weg ist.
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Es laufen tausende GS herum, die keine Probleme haben - die fangen i.d.R. erst an wenn sich die Leute selber daran zu schaffen machen und sich nicht auskennen.
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Also mein Vorgänger war ausschließlich in der Werkstatt. Ich hab bisher Ölwechsel, Kupplungszug, Kettenspannung und Bremsleitungen selber gemacht, die machen allerdings keine Probleme. Wär halt blöd wenns dann am Vergaser scheitert und das Motorrad dann unbrauchbar rumsteht und letztenendes vllt doch in der Werkstatt landet.