Tja Unschuldslämmer gibts im Straßenverkehr wohl keine

, vom Fußgänger bis zum LKW-Fahrer hat sich jeder schonmal regelwidrig verhalten.
Wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich so fahren das ich mich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halte, also Tacho bei ca. 110 km/h. Den rückwärtigen Verkehr wenn möglich häufig beobachten und wenn einer angerauscht kommt auf meiner Fahrspur weiter nach links ziehen oder ein bissel pendeln.
Warum? Der Autofahrer will dich trotz allem nicht über den Haufen fahren und wird den Überholvorgang besser vorbereiten und möglicherweise abbremsen. Dadurch das du mehr auf der linken Fahrspurseite fährst hast du nach rechts Platz zum ausweichen!
Ich hab damit sehr gute Erfahrung gemacht, denn ich bin jahrelang mit einer 50ccm Schüssel gefahren.
Wobei ich sagen muss das diese Problematik eher die Moped-Fahrer Fraktion "45-60km/h" betrifft. Da hatte man fast bei jeder Fahrt eine gefährliche Situation zu meistern.
Es heißt: "Sieht der Autofahrer dein Versicherungskennzeichen am Moped, muss der Autofahrer so schnell es geht und mit ALLEN Mitteln an dir vorbei. Koste es, was es wolle!"
Auf Standstreifen und Sperrlinien sollte man eher verzichten, denn da rechnet keiner mit einem Fahrzeug und du wirst schnell mal platt gemacht. Dazu kommt das Sperrlinien aus Markierungen bestehen

, der Feind eines jeden Zweiradfahrers.
@GSIST: Das mit dem LKW überholen lassen über den Standstreifen ist trotz allem eine coole Sache. Das vermeidet ein riskantes Überholmanöver des LKW-Fahrers und du musst weniger Angst haben das der mit einem Meter Abstand an dir vorbeifährt.