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Zitat von Armand
Guten Morgen,
gestern Abend nach zwei Wochen Schrauberpause den erneut ultraschallhereunigten Vergaser zusammengebaut und dabei die Fehlerursache gefunden: Die fest montierte (eingepresste) Luftdüse zum Düsenstock im Vergaser für den linken Zylinder war trotz zweimaligem Ultraschallbad noch immer zugesetzt. Mit Schock-Rostlöser, der auch perfekt für Verharzungen taugt, und einer feinen Kunststoffborste ist diese nun auch wieder frei und die Maschine läuft nach erneutem Synchronisieren einwandfrei!!  
Den mitwandernden Fehler beim Tausch der Zündkerzen kann ich mir nur so erklären, dass die ursprünglich linke Kerze zu nass und verrußt war um anständig zu zünden. Das Problem besteht nun nicht mehr der linke wie der rechte Zylinder schleppt den jeweils anderen nun problemlos mit!!
Ich dank Euch ganz herzlich für Eure Tipps und Lösungsansätze!!!   
Viele Grüße,
Armand
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Das ist genau das, was ich immer sage.
Es reicht nicht, die Vergaser ins Ultraschallbad zu legen, man muss hinterher auch kontrollieren, ob alles frei ist.
Oft ist es auch besser von Hand zu reinigen. Die feinen Beläge, die ohnehin keine Probeleme machen, bekommt man zwar von Hand nur schwer weg, aber man merkt gleich, ob etwas zu ist oder nicht.