och nee,
war meine fragestellung etwa nicht eindeutig? ich wollte doch nur wissen, welcher trick zur kettendemontage bei montiertem federbeingeraffel angewendet werden muss.
und was bekomm ich als antwort? "mach die umlenkhebel los, 2. mann dabei, und dann gegen den federdruck mit asiatischer gummifingertechnik rauswurschteln"...super ingo...ein schräubchen mehr gelöst und ne rheumatöse bärenpranke wechselt die kette, derweil der 2. mann schon mal das bier aus dem keller holt...oder der tipp mit dem sicherungslack...auch super...äh, wie war die frage noch mal?...zwischendurch hauts mir dann mal eben den unterkiefer auf die schreibtischplatte, angesichts des "tipps"...um dann endlich mal ansatzweise was konstruktives zu lesen...
@verdi
bei der beschriebenen vorgehensweise musst du dich irgendwie vertan haben. nach oben kann man die schwinge nicht klappen, weil sie dann gegen das federbein stösst. nach unten ist die ausschwenkbewegung durch den umlenkhebelgegenhalter begrenzt. in keiner stellung bekomme ich das schwingenlager aus dem rahmen, bzw, in einen ausreichenden freiraum um die kette daran vorbei zu schlenkern. ich bau dann mal den motor aus, wenn der rahmen auf dem kopf liegt, kann man´s besser zeigen.
und weiter gehts...mit dem wahnsinn
als topfavorit auf meinen erstmals zu vergebenen konstrutivitätspokal: "nimm doch ne offene kette"...superklasse

...hatte ich sowas nicht schon geschrieben?
so, ich geh dann jetzt mal nach draussen, schrauben. noch ist das wetter schön und ein mehrwöchiges arbeitspensum wartet auf mich, bis das wrack wieder wie neu erstrahlt. auch wenn der eine oder andere meint, so etwas locker an einem wochenende durchziehen zu können...