Fdisk unter DOS unterstützt normalerweise keine großen Partitionen (>2 GiB). Das Win98-Fdisk konnte das dann aber z.b., das W2K-Fdisk genauso.
Aber: warum nutzt du nicht einfach die Datenträgerverwaltung um die Partionen einzurichten? Die ist genau dafür da.
Und wegen Dateisystem. FAT32 mögen mehr Betriebssysteme lesen können[1], dafür hast du da max. 4 GiB Dateigröße. Ok, bei ner 6,4 GiB-Platte wirst du vielleicht nicht unbedingt in die Verlegenheit kommen, da so große Dateien zu speichern, aber ich kenne einige, die unseren VCR hier im Netz genutzt haben, und dann erstmal ihre Partitionen von FAT32 auf NTFS umstellen mußten, weil die Aufnahmen deutlich über 4 GiB groß waren.
Von der höheren Ausfallsicherheit (bei NTFS) mal ganz abgesehen.
Cherry
[1]ich glaub aber, das ist eh mittlerweile überholt, es gibt NTFS-Treiber für Linux
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GS91 98-01, 17-45 Mm / GS97 01-?, 10-55 Mm
Verantwortung übernehmen heißt: "die Geschwindigkeit an die Verhältnisse anpassen", nicht zu denken, dass das Tempolimit "Denken und Verantwortung übernehmen" am Steuer erspart.
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