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#1 |
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Gast
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Hi,
ich habe letzte Woche meine GS aus dem Winterschlaf wecken wollen. Leider kämpfe ich seit diesem Zeitpunkt mit dem Starten des Motors. Vor dem Winterschlaf (Ende August -> 5 Monate) hatte ich keine vergleichbaren Probleme. Ich will das Problem mal folgendermaßen beschreiben: - Benzinhahn: ON - Bezinzuleitung dran (wollte zunächst den Vergaser synchronisieren - Batterie eingebaut und geladen - Zündkerzenfunken geprüft - Vergaser gereinigt, Schwimmerstand überprüft - Anlasser funktioniert (Kurbelwwelle dreht sich beim Anlassen) - Luftdurchsatz vorhanden (Hand an Ende des Endtopfes gehalten) Für mich hat es den Anschein, als ob er das Gemischt nicht entzünden kann. Das wäre nach einer falschen Vergasereinstellung sehr logisch. Leider hatte ich aber das Problem schon vor der Vergaserreinigung. Gestern habe ich die Leerlaufdrehzahl variiet. Erstaunlicherweise hoerte ich drei - vier erfolgreiche Verbrennungstakte. Mehr aber auch nicht. Es glang danach, als ob nur ein Zylinder zünden würde. Habe aber die Synchronisationsschraube nicht verstellt, also noch die "Sommermischung". Bin über jede Hilfe dankbar Gruss, Nikolas |
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#2 |
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Gast
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Also du hattest vorher keine Startprobleme, oder?
Hast du den Vergaser im Winter zerlegt und gereinigt oder das Mopped nur Winterklar gemacht und sonst nichts? |
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#3 |
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Gast
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das selbe habe ich auch siehe (meine suzuki hat den geist aufgegeben)
Wenn du die vergaser selber synchronisierst dann am besten nur bei korrektem ventilspiel. Werde meine die se woche mal auseinandernehrmen und nochmal alles überprüfen werde dann bericht erstatten. |
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#4 |
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Gast
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@Snowsolf:
Nein, im Sommer lief sie sehr gut, ohne Probleme Ich hatte die Maschine über den Winter verpackt mit eingebautem Vergaser. Den Vergaser hatte ich erst vor ein paar Tagen ausgebaut und gereinigt. @Akura: Genau, Ventilspiel kurz vor Winterschlaf überprüft und korrigiert |
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#5 |
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Gast
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also hast du das schonmal gemacht?
Wo krieg ich die einstellplätchen her? Und das super tassenstößelwerkzeug und was kostet der kram? |
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#6 |
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Gast
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Tja, also wenn wir davon ausgehen das der Vergaser O.K ist, würd ich sagen Batterie komplett voll laden, Hahn auf Pri ne minute warten das die
Kammern auch wirklich voll sind, Schok rein und Kurbeln lassen was die Batterie her gibt. Mach das immer so, bestimmt so 20 sek. und länger am Stück irgentwann springt sie an. |
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#7 |
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Gast
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Denke das Prob is der alte Sprit in der Schwimmerkammer. Lass die Kammer mal leer laufen und wieder neu fluten, dann sollte es wieder funktionieren.
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#8 |
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Gast
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Wenn er Vergaser ausgebaut und gereinigt hat, sollte da ja eigentlich kein alter SPrit mehr in der Kammer sein.
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#9 |
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Gast
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Achso vielleicht is dann die schwimmerkammmer nich ordentlich geflutet.
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#10 |
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Gast
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Aber 20 sek Kurbeln lassen am Stück würd ich nich machen. Nach Handbuch 3-4 sek danach warten. Sonst geht der Anlasser flöten.
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#11 |
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Gast
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Das denke ich auch, halt gut fluten und dann solange ohne Unterbrechung kurbeln lassen bisse anspringt.
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#12 | |
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Gast
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Zitat:
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#13 |
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Gast
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Also jetzt im Winter wenn ich se vielleicht höchstens 1x im Monat anmache tut sich mit 3 bis 4 sek. garnichts. Ob das förderlich fürn Anlasser ist lassen wir mal dahingestellt.
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#14 |
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Gast
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JO sind ja eure Mopeds
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#15 |
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Gast
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@Akura:
Das Ventilspiel habe ich letzten August eingestellt. Die Einstellplättchen bekommst du vom örtlichen Händler. Wenn du bei einem Ventil kein Spiel haben solltest, dann würde dir empfehlen, dass dur dir ein Ventil suchst beim dem du spiel hast und dann den dortigen Shim nimmst und auf den dortigen Tassenstößel legst um aus zu messen, wieviel Spiel du hast und danach den Shim wählst. Bei Spiel kannst du es einfach so ausmessen. Aber noch ganz wichtig, wenn du einen Shim herausgeholt hast, dann drehe nicht die Kurbelwelle weiter, da sonst der Stößel mit dem Nocken kollidiert und diesen "abhobelt". Das ist mir einmal passiert, weil ich mir der Schraubendreher, den ich zwischen Nockenwelle und Tassenstößel geklemmt habe herausgerutscht ist. Danach habe ich mir das Suzuki Ventilwerkzeug für 9,95€ beim Louis geholt. Damit geht es sehr komfortabel, kann es nur empfehlen. Problem ist die geringe Auflagefläche des Schraubendrehers, der kippt einfach weg. Aber wenn du eine breite Auflagefläche hast, dann sollte es schon gehen. Das Werkzeug hat so vielleicht 5mm Breite, aber da kommt wohl kein Schraubendreher ran. Ich habe im manchen Thread gelesen, dass sich die Werkstätten die Shim teuer bezahlen lassen oder nur gegen Leihgabe herausgeben. Daher solltest du wissen, welche du brauchst, damit du nicht ewig hin un her gondeln musst. @Snowwolf: Am Benzinhahn habe ich auch schon herumgespielt, damit der Vergaser schoen voll läuft. Weisst du welcher Schlauch mit "ON" und "RES" gekoppelt ist? Habe nur eine Benzinflasche und will nicht ständig umstecken. Ich habe auch mal gelesen, dass man den Anlasser nicht länger aus 7s laufen lassen sollte, da er sonst überhitzen koennte. Hast du schon mal 20s angelassen? @Patzomat: Den alten Sprit habe ich bei der Vergaserreinigung schon über dem Garagenboden entleert. Hat jemand schon mal seinen Vergaser gereinigt? Die Schrauben des Schwimmergehäuses saßen so fest, das ich eine Schraube glatt "rund" gedreht habe. Die Teile sind ziemlich weich! Sieht nach einer Messinglegierung aus... Habe sie dann durch Edelstahlschrauben ersetzt. Hat das auch schon jemand gemacht und Probleme mit Korrosion aufgrund der Spannungsreihe gehabt? So long, dann probiere ich es mal mit der frisch geladenen Batterie.. |
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#16 |
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Gast
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Mal ne andere frage , wie siehts mit starthilfe aus?
jemmand schon mal gemacht mitm auto? oder benutzt einer von euch bike start? Könnte die ah von der autobatterie dem kleinen mopped batterichen schaden oder der elektrik? |
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#17 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.05.2004
Ort: Berlin
Alter: 41
Beiträge: 210
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Zitat:
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#18 |
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Gast
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@Niklis8
Da Edelstahl nich oxidiert, gibs auch keine Korrosion durch die Spannungsreihe! |
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#19 |
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Gast
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Also jetzt springt sie wieder an! Bin doch schon etwas erleichtert.
Problem, ich hatte die Schwimmkammer wahrscheinlich nicht richtig volllaufen lassen, den es ging nochmal ordentlich was rein. Danach waren vereinzelt Zündungen zu hören. Mit Hilfe des Chokes sprang sie nach einigem Leiern dann gut an. @Patzomat: Edelstahl kann schon oxidieren, es ist immer nur eine Frage des Mediums in dem sich der Werkstoffbefindet. Oxidation aufgrund der elktrochemischen Spannungsreihe kann nur in Kombination mit beiden Soffen auftreten, daher muss immer die Kombination der beiden betrachtet werden. Das elktrochemische Potenial sollte für geringe Korrosion sehr klein sein. Keine Korrosion tritt nur bei Kontakt gleicher Werkstoffe auf. |
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#20 |
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Erfahrener Benutzer
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Starpilot in den Lufi und dann fuz das schon!!
Ist halt fertiges Gemisch und schont die Batterie im Winter!! |
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#21 |
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Public-Relations-Manager
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@ Patzomat
Klar korrodiert Edelstahl! Sobald Du den edlen Edelstahl in billiges Blech drehst gammelt der Dir genauso weg wie das normale Blech!
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Wer hat noch keinen Organspendeausweis ? Warning: may contain Verballhornung. Suzuki - ride the wings of stain ! |
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#22 |
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Gast
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Schon mal mit anschieben probiert?
Nen Kumpel von mir hat mit der GS das selbe Problem. Im Sommer rennt die noch wie Hulle. Wenn die dann ein bisschen steht, kann man orgeln ohne Gnade und nix passiert. Einfach ordentlich ( Woher das Problem kommt, weiß er auch nicht. Gruß SVtreiber EDIT: Batterien, wenn man die über Winter dran lässt und einen Kriechstrom hat, entladen sich total (Tiefentladung). Das ganze sollte man mit einem speziellen Ladegerät für Tiefentladungen wieder aufladen - wenn man die Batterie so an ne Autobatterie kuppelt kann man sich beim nächsten Versuch eigentlich mit Pech gleich ne neue kaufen... |
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