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#51 |
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Erfahrener Benutzer
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Überprüfen kann man das mit einem Säureheber.
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#52 |
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Wenn die Säuredichte nicht so ist, wie sie sein soll, ist die Batterie defekt. Auch wenn die Batterie frisch geladen ist und nur eine Zelle den Wert von 1,22 bei 20°C nicht erreicht, ist die Batterie defekt.
Der Wert der Säuredichte sollte in jeder Zelle bei min. 1,22 liegen. Standardmäßig sollte die Säuredichte bei 1,28 liegen. Da du wahrscheinlich keinen Säureheber hast, sonst hättest du nicht gefragt, würde ich die Säuredichtemessung in einer Werkstatt machen lassen. Die haben einen Säureheber und wissen damit umzugehen. |
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Benutzer
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danke jetzt weiß ich bescheit.
als ich mein Motorrad aus Frankreich abgeholt habe.. haben wier natürlich neben der Sichtprüfung, auch versucht sie mal an zu machen. der anlasser hat zwar geräusche von sich gegeben ABER die batterie war fast komplet entleert. ich hab die dan nur nachgefüllt und bis jetzt hab ich keine Probleme gehabt.
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"...eher laufe ich brennend durch eine Dynamit Fabrik.!" |
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#54 |
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Dann würde ich schon mal vorsichtshalber etwas Geld auf die Seite legen. Deine Batterie wird mit Sicherheit bald fällig.
Bleibatterien mögen das nicht so, wenn sie trocken sind. |
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#55 |
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Erfahrener Benutzer
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meine war auch staubtrocken als ich sie bekommen habe, seit dem läuft sie aber ohne Probleme und das schon 2500km lang
Das muss also nicht das Todesurteil sein und wenn deine Maschine immer beim ersten Startversuch anspringt, hält die Batterie sowieso sehr sehr lange |
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#56 |
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Super-Moderator
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Ich berechne die Lebensdauer meiner Batterien nicht nach Kilometern sondern nach Jahren.
2500 km sind in ein paar Tagen oder paar Jahren gefahren. Batterien sind ohnehin Verschleißteile. Jedenfalls, die Batterie, die fast trocken in meiner LS war, hielt nur noch ein halbes Jahr. |
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#57 |
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Super-Moderator
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Hier die Ladekurve meiner GS-Batterie im Konstantspannungsverfahren, nach etwa 1/3 Ladezeit.
Schöne Spielerei, mein Ladegerät, gel. |
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#58 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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es ist wieder soweit, 5-10° und die GS springt nicht an.
Ich werde das mit der Batterie die Tage nochmals überprüfen. -.- |
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#59 |
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Super-Moderator
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Ich bin eigentlich der Meinung, dass der Motor anspringen müsste, wenn sich der Anlasser noch ordentlich dreht.
Ich hatte letztens erst wieder meine GS gestartet, dabei konnte man schon merken, dass die Batterie ziemlich leer war (beim Nachladen war noch etwa 25 % Kapazität vorhanden). Der Anlasser drehte deutlich langsamer. Angesprungen ist sie trotzdem. Ich denke mal, dass es eher an der Gemischaufbereitung (Choke) hängt. |
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#60 |
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Neuer Benutzer
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Hey leute hab jetzt nicht alles gelesen und somit auch nicht so richtig gesehen, ob das problem jetzt schon gelöst ist oder nicht....
aber ich hatte ein problem, was sich von der beschreibung genau so anhörte... und bei mir war es folgendes: Der Bolzen, der den LiMa Rotor auf der Kurbelwelle befestigt hatte sich gelockert... Unter dem LiMa Rotor sitzt ja auch das Zahnrad, was die drehung vom Analsser auf die Kurbelwelle übertragen sollte... So lief der Anlasser immer durch... und auch ziehmlich schwergängig.... aber anspringen konnte sie so nicht! Musste dann auch immer anschieben GLG Jens |
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#61 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Das Problem tritt immer nur bei Temperaturen ab 5° abwärts auf. Die Batterie habe ich aufgeladen, heute morgen dann probiert - nix
Der Anlasser drehte nachher auch nicht mehr richtig durch, nur die ersten 2,3 Versuche. Beim 2ten Anschiebversuch hats dann geklappt, beim ersten ist die kurz gestartet aber direkt wieder ausgegangen. Habe den Choke dann nach ein paar Sekunden komplett zurück geschoben und die Drehzahl von Hand auf 1,5k gehalten. Wenn ich das Gas so kurz nach dem Start nicht nur ein bisschen aufmache sondern direkt etwas mehr (nicht ganz halt, wie soll man das erklären, etwas mehr halt, hoffe ihr wisst was ich meine) dann sackt die drehzahl für einen kurzen moment ab und steigt dann erst an. Mir ist auch aufgefallen das das Licht (Schneinwerfer und schwach erkennbar sogar die "N"-Leuchte) etwas heller wird sobald die Drehzahl mind. 1800 erreicht, und etwas schwächer wenn das Bremslicht oder der Blinker an ist.Ist mir auch letztes mal bei warmem Motor aufgefallen als ich an der Ampel stand. Könnte das vll. die Lichtmaschine sein? Oder kommt nicht genug Strom von der Batterie an den Leuchten an, warum auch immer? |
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#62 |
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Erfahrener Benutzer
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dass das Licht bei eingeschaltetem Blinker schwächer wird ist normal, da die Lichtmaschine bei Standgas nicht die volle Leistung hat, ist mir auch schon aufgefallen, beim Rest kann ich dir leider nicht helfen
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#63 |
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Super-Moderator
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@kjoe Bevor jetzt wie wild an was anderem herumgedoktert wird, würde ich eine andere Batterie probieren.
Das muss nicht unbedingt eine GS-Batterie sein, nur sollte sie definitiv gesund sein. Eventuell kann man auch eine Pkw-Batterie mit den Anschlusskabeln der GS-Batterie verbinden. Die Batterie sollte lediglich wenigstens 11 Ah haben. Ach ja, die alte Batterie natürlich vom Bordnetz trennen, so dass das Bordnetz nur von der "neuen" anderen Batterie gespeist wird. Dabei natürlich auf entsprechende Isolation und Polung achten. Wenns mit dieser Batterie funktioniert, ist sehr wahrscheinlich deine GS-Batterie platt. Oder du kaufts dir gleich eine neue für ca. 30 €. Es gibt eigentlich keine elektrische Verbindung, die bei Kälte schlechter wird. Kälte setzt aber die Kapazität einer Batterie deutlich herab, wenn diese dann noch irgendeinen Knax hat, gehts dann nimmer. Geändert von berndy (03.12.2009 um 10:59:13 Uhr) |
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#64 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
Registriert seit: 02.05.2007
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Zitat:
naja das klingt auf jeden plausibel und ich werds morgen/sonntag ausprobieren. wünsch nen schönes wochenende |
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#65 |
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Super-Moderator
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Auch eine neue Batterire geht schnell zu Grunde, wenn der Regler defekt ist.
Den würde ich auch mal prüfen. Eine Bleibatterie, zumindest die Typen, die als Starterbatterien verwendet werden, sterben recht schnell, wenn sie oft ziemlich tief entladen werden oder längere Zeit entladen herumstehen. Wer also wenig fährt, sollte die Batterie desöfteren mal mit einem geeigneten Ladegerät nachladen. Verantwortlich dafür sind die relativ komplexen chemischen Abläufe in der Bleibatterie. http://de.wikipedia.org/wiki/Bleiakkumulator |
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#66 | |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Zitat:
Die Batterie hat nie länger als 5 Tage rumgestanden, und ich habe sie in den letzten 2 Monaten 2 mal aufgeladen. Da die kein Jahr alt ist, wollte ich die eventuell umtauschen, bin damals liegen geblieben weils n elektrisches Problem gab(ich weiss bis heute nicht genau was) und der Händler meinte das lag nur an der Batterie und hat ne neue reingetan. Kann doch nicht sein das die nach einem Jahr einfach so platt ist das man sie nicht mehr verwenden kann, da zahl ich doch jetzt nicht einfach ne neue. Ich kenn mich damit nicht aus und versteh es daher auch nicht, aber mit ner anderen Batterie startet sie auch bei unter 5° sofort. Sry, ihr hattet recht ![]() Meint ihr ich kann versuchen die umzutauschen, ist ja kein Gebrauchsgegenstand in dem Sinne oder? |
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#67 |
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Erfahrener Benutzer
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was kann denn die Batterie dafür wenn dein Laderegler/ deine Elektrik defekt sind?
Wenn der Laderegler defekt ist hast du auf deine Batterie keine Garantie.
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#68 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Ich habe das Motorrad damals in die Werkstatt gebracht, um das Elektronikproblem zu lösen und die haben die Batterie gewechselt, weil es laut denen einzig und allein daran lag.
Es könnte aber wie es scheint alles mögliche andere sein, wenn ich jetzt wieder danach suchen lasse kostet mich das wieder ein Azubi-vermögen. kotzt mich das an -.- |
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#69 |
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Super-Moderator
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Versuchs halt. Beachte aber nachfolgende Ratschläge:
Immer freundlich bleiben, nicht herummäkeln, nicht drohen. Es kann immer mal eine neue Batterie einen Fehler haben, in der Regel weiß das eine Werkstatt auch. Denk dran, es geht um eine Batterie, die du für ca. 30 € bei Louis bekommst. Bevor du die neue Batterie wieder schrottest, lass die Regler-/Gleichrichtereinheit überprüfen. Wenn die defekt sein sollte, besorg dir eine gebrauchte, neu kostet das Ding ca. 160 bis 180 €. |
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#70 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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Ich hatte nicht vor meine schlechte Laune am Händler auszulassen, das hab ich jeden Tag auf der Arbeit mit den Kunden und weiß wie ätzend das ist.
Da lohnt es sich bald mehr alle paar Monate ne neue Batterie zu holen, wo ich die GS eh nur noch ca. 6 Monate fahre... Was "macht" die Regler-/Gleichrichtereinheit denn? Hab bei Google auf die schnelle keine allgemein verständliche Erklärung gefunden. Oder anders gefragt: Was ist letztlich die Ursache das die Batterie zu wenig Saft hat/überhaupt Saft verliert? |
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#71 |
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Super-Moderator
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Bei einer Starterbatterie handelt es sich um einen 6-zelligen Blei-Säure-Akku (Stromspeicher oder auch Sammler genannt).
Also das Ding ist wiederaufladbar. Da zum Laden eine gewisse Ladespannung (Volt [V]) und ein maximaler Ladestrom (Ampere [A]) notwendig ist, benötigt man eine Vorrichtung, die dafür sorgt, dass die Ladespannung und der Ladestrom in den, den Anforderungen entsprechenden, Parametern liegen. Bei 12 V Nennspannung sind das ca. 14 V Ladespannung. Der Ladestrom richtet sich nach der Batteriekapazität, bei der GS 11 Ah (Ampere-Stunden). Als durchschnittlichen Ladestrom nimmt man allgemein 1/10 der Nennkapazität an, das wären hier also 1,1 oder rund 1 A. Es gibt mehrere Ladeverfahren von denen ich nur zwei nennen möchte. Das Konstantstromverfahren und das Konstantspannungsverfahren. Bei ersterem wird mit einem konstanten Strom bei variabler Spannung geladen (das ist ungünstig für die Lebensdauer der Batterie, weil Überladungen möglich sind) das letztere ist für die Lebensdauer der Batterie besser. Ein Überladen ist bei entsprechender Einstellung der Ladespannung ausgeschlossen. Allerdings dauert es länger bis die Batterie zu 100 % geladen ist, weil der Ladestrom mit zunehmender Ladung in der Batterie immer mehr gegen 0 geht. Das ist in der Gs eingebaut. So, diese benötigte Vorrichtung ist der Laderegler. Da bei der GS, wie bei den meisten derzeit gebauten Motorfahrzeugen, eine Drehstromlichtmaschine eingebaut ist, man die Batterie aber nur mit Gleichstrom laden kann, braucht man einen Gleichrichter. Bei Motorrädern baut man üblicherweise beides in ein Modul, eben die Regler-/Gleichrichtereinheit ein. Da das alles auf eine Platine aufgebaut und mit Harz vergossen ist, kann man das Teil auch nicht reparieren. http://de.wikipedia.org/wiki/Laderegler Geändert von berndy (06.12.2009 um 14:43:56 Uhr) |
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#72 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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super, danke für die erklärung. aber demnach müsste das startproblem weg sein wenn ich die batterie auflade oder nicht?
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#73 |
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Super-Moderator
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Wenn die Batterie nicht kaputt ist, ja.
Wenn die Batterie defekt ist, nein. Viele Ladegeräte schalten nach erreichen einer eingestellten Spannung ab oder zeigen den Ladezustand "Voll" an. Die Spannungslage einer Batterie sagt aber leider nicht viel über ihren Zustand aus. Trotz angeblich "voll geladen" kann die Spannung bei Belastung sehr schnell und sehr tief zusammenbrechen. Sicherer ist die Messung der Säuredichte. Das kann aber ein elektronisches Gerät nicht machen, da es ein rein physikalischer Vorgang ist. Das geht eben nur mit dem Säureheber. Geändert von berndy (06.12.2009 um 23:08:22 Uhr) |
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#74 |
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Erfahrener Benutzer
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ich hätte da noch einen alternativen Vorschlag zum "überbrücken"
Bau dir einen Schalter direkt vor die Batterie ein. Wenn du dein Motorrad abstellst, schaltest du ihn aus und deine Batterie wird ewig leben |
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#75 |
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und der Kriechstrom ( was in der regel immer ein Kurzschluss ist) ist dann beim Fahren nicht mehr da oder was?
Wenn ein defekt im Kabelbaum ist,. dann muss man den suchen und ausbessern.
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#76 |
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Erfahrener Benutzer
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Du hättest das ruhig noch etwas drastischer formulieren können: Es ist UNBEDINGT notwendig den Fehler zu finden! 99% aller Kabelbrände sind auf solche Leckströme zurückzuführen!
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#77 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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das kommt für 6 monate nicht mehr in frage, dann verzichte ich solange halt auf mein fortbewegungsmittel das ist es mir nicht wert das neue motorrad hinauszuzögern deswegen. muss ja sparen
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#78 |
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Erfahrener Benutzer
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vor dem Verkauf würde ich das aber wirklich noch reparieren, sonst musst du noch mehr sparen, weil du weniger für die GS bekommst.
Mir ist klar, dass die Lösung mit dem Schalter nicht die feine englische Art ist, aber ob er sein Motorrad jetzt anschiebt und damit fährt oder den Schalter verbaut und mit dem Anlasser startet ist doch egal. Klar sollte man das so schnell wie möglich reparieren, aber bevor der arme Junge gar nicht mehr fahren kann :P Hast du irgendwelche elektrischen Anbauten wie Heizgriffe oä verbaut? |
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#79 |
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Erfahrener Benutzer
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Solltest du die Maschine mit dem Defekt verkaufen und dem Käufer dann was passieren, bist du voll haftbar - das ist dir wohl hoffentlich klar! Rechtlich gesehen dürftest du die GS nur als nicht fahrtauglich mit schwerem elektr. Mangel verkaufen - damit hat sie nur mehr Schrottwert.....!
Diesen Fall haben wir bei einer GS450 schon gehabt: Dem Käufer hat die Mühle wärend der Fahrt zu brennen begonnen. Dem Verkäufer konnte der Sachverständige die Kenntnis vom Mangel schon vor dem Verkauf nachweisen. Fazit: 2 Schwerverletzte und eine gewaltige Strafe für den Vorbesitzer! |
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#80 |
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Stammtisch Rhein - Ruhr
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ich weiss nicht mehr was los ist....heute nochmal ein anderes Ladegerät ausprobiert und es hat geklappt???
Also ist meine Batterie jeden Winter einmal leer, und das Ladegerät hat einen defekt, habe mal geguckt, das scheint dem Vorbesitzer mal runtergefallen zu sein oder so, da die Stecker ein wenig verbogen sind und es bei mir nur in der Garage lag. Wundert mich nur, das letztes mal sogar die Leuchte funktioniert hat. Verrückt, verrückt.... DAS sehe ich nicht als schweren eletrischen Mangel. Viel Geld beim Verkauf zu machen ist auch nicht meine Absicht, wobei da natürlich niemand nein sagt. Jetzt läuft wieder alles auf Anhieb. Solang ist der Winter ja auch nicht mehr, 2,3 Monate, sobald die Temperaturen wieder über 10° sind mach ich mir keine Sorgen das das wieder auftritt. 1 x im Jahr die Batterie aufzuladen ist für mich in Ordnung, da ich keine größeren Touren mit der GS fahre, kann das doch gut möglich sein dsa das seinen Teil dazu beiträgt. Mit größeren Touren meine ich Strecken über 50 km, da ich meist nur von A nach B gefahren bin, selbst wenn ich am Wochenende unterwegs war, war es nicht viel weiter. |
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#81 |
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Naja, ein technischer Mangel liegt dann vor, wenn etwas nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Miss halt mal die Spannung bei laufendem Motor an den Batterieanschlussklemmen. Die sollte sich bei 5000 U/min zwischen 13,5 und 15,5 V bewegen. Wenn das so ist, funktioniert die Lichtmaschine und die Regler-/Gleichrichtereinheit. Wie ich ja bereits geschrieben habe, unterliegt jede Batterie einer gewissen Selbstentladerate. Wenn das Fahrzeug nicht oft bewegt wird, kann es schon vorkommen, dass sich die Batterie leer steht. Von 20 km Fahrt wird die Batterie auch nie richtig nachgeladen. Der Ladestrom ist begrenzt und nimmt durch das Konstantspannungsverfahren relativ schnell ab Nachdem sich der Ladestrom gegen Schluss bei etwas unter 0,15 A eingependelt hatte, hab ich das Laden abgebrochen. Es wurden ca. 7,5 Ah hineingeladen. Ich denke mal, dass vorher noch 25 % Kapazität vorhanden war. Geändert von berndy (08.12.2009 um 19:05:53 Uhr) |
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#82 |
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Hab noch etwas herumgesurft und noch was zu dem Thema gefunden:
Kann man da nachlesen. http://forum.gs-500.de/showthread.ph...429#post370429 Geändert von berndy (26.12.2009 um 20:20:55 Uhr) |
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