Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gabel kaputt?
Kalectro
24.08.2010, 19:19:55
Hab heute einen neuen Vorderreifen bekommen und bin gleich in der ersten Rechtskurve auf nasser Fahrbahn auf vom Hersteller nicht geplanter Art und Weise vom Motorrad abgestiegen. Waren vielleicht so 30-40km/h...
Habe dann erstmal im Internet nachgelesen, dass am Anfang noch Silikon auf den Reifen ist, das kombiniert mit Regen verblüffende Ähnlichkeiten mit Glatteis hat. Naja... jetzt bin ich schlauer und froh, dass ich auch zum Reifenwechsel meine Kombi angezogen hatte.
Die Suzi ließ sich noch fahren, allerdings ist der Motordeckel an der rechten Seite gerissen und sogar das Glas vom Frontscheinwerfer hat ein paar Kratzer abbekommen. Alles soweit kein Problem, nur fährt sie nicht dahin wo der Lenker hinzeigt, ich schätze mal auf eine Abweichung von ca 5°.
Heißt das, dass auf alle Fälle meine Gabel verbogen ist oder kann das auch andere Gründe haben?
Gruß
Kai
Saugwurmmensch
24.08.2010, 23:50:17
Vielleicht ist nur die Gabel verspannt.
Entspannen: Schrauben des Gabelstabis und der unteren Gabelbrücke lösen und ein paar Mal einfedern (ohne die Bremse zu ziehen).
Der Stummel könnte auf der Sturzseite auch was abbekommen haben.
Evtl. musst du die Armatur abschrauben um den Knick zu sehen.
Der Abstand voll eingeschlagen zum Tank muss rechts und links gleich sein.
Rocky
25.08.2010, 05:40:43
.
Daß neue Reifen ihre volle Haftfähigkeit nicht von Anfang an entwickeln können, hat mehrere Ursachen.
Zum einen ist die Oberfläche auf den ersten Kilometern noch so glatt wie die Form, in der sie entstanden ist.
Richtig verzahnen kann sich das Gummi mit dem Asphalt aber erst, wenn diese glatte Schicht abgerubbelt ist.
Oft sind auch Reste von Trennmitteln aus der Produktion für den mangelnden Grip verantwortlich.
Auffällig ist, daß die anfängliche Rutschphase offensichtlich bei manchen Herstellern ausgeprägter ist.
Besonders Bridgestone-Reifen sind in der MOTORRAD-Redaktion berüchtigt, da selbst erfahrene Testredakteure ihre Privatmaschinen bei Stürzen mit neuen Pneus dieser Marke ruiniert haben.
klassikfon
25.08.2010, 06:59:07
Hab heute einen neuen Vorderreifen bekommen und bin gleich in der ersten Rechtskurve auf nasser Fahrbahn auf vom Hersteller nicht geplanter Art und Weise vom Motorrad abgestiegen. Waren vielleicht so 30-40km/h...
Habe dann erstmal im Internet nachgelesen, dass am Anfang noch Silikon auf den Reifen ist, das kombiniert mit Regen verblüffende Ähnlichkeiten mit Glatteis hat.
Das sollte Dir ein ordentlicher Händler vor der ersten Fahrt mit dem neuen Reifen aber ausdrücklich sagen....eine gute Werkstatt hat dafür extra einen roten Stempel als Hinweis auf der Rechnung...
Grundsätzlich muss Deine Gabel nicht kaputt sein, die hier von Saugwummensch geschriebene Anleitung zum "entspannen" der Gabel möchte ich noch ergänzen:
Auch die Gabelbrücken können sich gegeneinander verdreht haben, also bitte Achse lösen, Gabelstabi lösen, Klemmungen untere Gabelbrücke lösen und zum Schluß die Sechskant die den Lenkkopf kontert (in der oberen Gabelbrücke). Wenn Du Glück hast, merkst Du schon wie es beim Lösen der Sechskant einen kleinen Ruck gibt....jetzt durchfedern (ohne Bremse) und ggf etwas richten (so wie früher beim Fahrrad, Vorderrad seitlich gegen einen festen Gegenstand und dann mit leichten Rucken am Lenker alles wieder in die richtige Position bringen)
Bei Erfolg (bitte in kleinen Schritten langsam an Optimum annähern, zwischendurch immer wieder alles festschrauben und vorsichtige Probefahrt) bitte nachdem alles wieder fest ist, mit einem breiten Aluprofil (Rest vom Fensterbauer o.Ä., breite Wasserwaage tuts zur Not auch...) durch auflegen auf die Standrohre kontrollieren ob keine weitere Verwindung besteht, das Profil darf nicht kippeln, muss also überall satt aufliegen.
Achso, nur zur Vollständigkeit: Beim Lösen der Klemm bzw Schraubverbindungen bitte von unten nach oben arbeiten, beim festziehen immer von oben nach unten
Kalectro
25.08.2010, 07:50:09
ihr macht mir Mut :)
werde das heute morgen gleich überprüfen
die letzten Male war es trocken als ich neue Reifen bekommen habe, ich hätte mich auch gefreut wenn der Reifenmensch mich gewarnt hätte, aber was will man machen...
klassikfon
25.08.2010, 07:53:23
...ich hätte mich auch gefreut wenn der Reifenmensch mich gewarnt hätte, aber was will man machen...
Na Ihm mal sagen, das er seine Kunden gefälligst auf diese Gefahr hinzuweisen hat...
klassikfon
25.08.2010, 08:00:09
Achso, noch generell:
Ich nehme mir meine neuen Reifen immer zuerst mit Bremsenreiniger und dann mit Sandpapier vor, das dauert nicht lange und man kann genau erkennen wenn die Schicht mit dem Trennmittel runter ist...
Achso, noch generell:
Ich nehme mir meine neuen Reifen immer zuerst mit Bremsenreiniger und dann mit Sandpapier vor, das dauert nicht lange und man kann genau erkennen wenn die Schicht mit dem Trennmittel runter ist...
Bravo, mit dem Bremsenreiniger machst Du die Reifen kaputt.
klassikfon
25.08.2010, 08:21:41
Bravo, mit dem Bremsenreiniger machst Du die Reifen kaputt.
Ich bade den Reifen ja nicht darin...sprühe den Reiniger auf einen Lappen und wische dann die glitschige Schicht ab, das Zeug ist doch fast schneller verdunstet als das es Schaden anrichten könnte!?!
Naja, ich bin kein Gummifachmann, kann mir aber nicht vorstellen wie ich da was kaputtmachen könnte....???
Mit dem Bremsenreiniger wird der Gummi angegriffen. Er wird spröde und hart.
Einfahren und gut is.
klassikfon
25.08.2010, 08:35:08
Mit dem Bremsenreiniger wird der Gummi angegriffen. Er wird spröde und hart.
Einfahren und gut is.
Ja , sicher, aber doch nur so lange wie er auch da ist, oder meinst Du der hinterlässt Rückstände? Kann ich mir kaum vorstellen...
Wenn Du Dir einen riesengroßen Maiskolben in den Arsch schiebst, hinterlässt der Rückstände, auch wenn er nicht mehr da ist!
klassikfon
25.08.2010, 08:43:20
Wenn Du Dir einen riesengroßen Maiskolben in den Arsch schiebst, hinterlässt der Rückstände, auch wenn er nicht mehr da ist!
Fachlich fundierte Antwort, bestens recherchiert, echt ein Knüller...:-D
Schade, ich dachte Du hast da jetzt mal was über die Zusammensetzung von Bremsenreiniger was mir unbekannt ist...ich bleib also dabei, für den kurzen Moment in dem der Reiniger mit dem Reifen in Kontakt kommt, wird man den Gummi wohl kaum beschädigen...
Außerdem mache ich das schon lange so, bisher gabs damit keine Probleme, alle Reifen wurden fröhlich abgefahren, keinerlei Chemieunfälle...
Runestone
25.08.2010, 08:46:52
Wenn Du Dir einen riesengroßen Maiskolben in den Arsch schiebst, hinterlässt der Rückstände, auch wenn er nicht mehr da ist!
Uiuiui .....Wunschdenken :grinser2::grinser2::grinser2:
Was den Bremsenreiniger und den Gummi angeht, würd ichs ebenfalls lassen. Kann zwar keine fachlich fundierten Kenntnisse liefern aber genug praktische Erfahrungen....jeder wie er mag.
Back to Topic: Dachte eigentlich, dass Motorradfahrer wissen, dass neue Reifen, Gefahren wie diese haben ? :-|
Uiuiui .....Wunschdenken :grinser2::grinser2::grinser2:
Nö, ich meine damit Fissuren. Genau das selbe passiert nämlich mit dem Reifen, wenn Bremsenreiniger drauf kommt.
Aber hier kann wohl niemand um die Ecke denken! :twisted:
klassikfon
25.08.2010, 08:55:41
Back to Topic: Dachte eigentlich, dass Motorradfahrer wissen, dass neue Reifen, Gefahren wie diese haben ? :-|
Der eine oder andere gute Fahrlehrer erwähnt das schonmal mit, ich sehe hier die Pflicht des Hinweises aber eindeutig beim Händler, ganz egal ob Motorrad oder Reifenfachmann, ohne diesen Hinweis würde ich keinen Kunden losfahren lassen...
Runestone
25.08.2010, 10:06:35
Nö, ich meine damit Fissuren. Genau das selbe passiert nämlich mit dem Reifen, wenn Bremsenreiniger drauf kommt.
Aber hier kann wohl niemand um die Ecke denken! :twisted:
:up:
Hmm aber n Waffenhändler erwähnt doch auch nicht, dass ne Waffe töten kann und wie man damit am sichersten umgeht......man setzt halt voraus, dass man weiß, was man macht bzw. sich kauft.
Prost
25.08.2010, 10:10:08
Wenn Du Dir einen riesengroßen Maiskolben in den Arsch schiebst, hinterlässt der Rückstände, auch wenn er nicht mehr da ist!
Kommt drauf an wie groß sein Arsch ist, würde ich so nicht verallgemeinern
;)
Da ich als Laborleiter in einem Betrieb arbeite in dem neben Siliconkautschuk unter anderem auch Additive für die Reifenindustrie hergestellt werden, würde ich behaupten, das ich mich mit der Materie ein kleines bisschen auskenne.
Das Bremsenreiniger dfinitiv nicht grade gesund für Reifen ist ist ja wohl völlig unbestritten. Wenn allerdings ein leicht flüchtiges Lösemittel, (und nichts anderes ist Bremsenreiniger) mit einem Lappen in einer hauchdünnen Schicht aufgetragen, und sofort wieder abgewischt wird, ist die Eindringtiefe in das Material wohl eher zu vernachlässigen (aufgrund der unmittelbaren Verdunstung des Lösemittels), sofern der Reifen nicht schon vorgeschädigt ist. Somit ist auch der "geschädigte" Bereicht der Reifenoberfläche so minimal, das dieser so gut wie keinen Einfluß auf die Lebensdauer haben sollte.
Wenn dieser dann auch noch ( wie klassikfon ja anmerkte) mit Schmirgelpapier nachbearbeitet wird, dürfte die Gefahr einer porösen, spröden Oberfläche bei annähernd 0 liegen.
Wenn aber das Schmirgelpapier eh zum Einsatz kommt ( was letztendlich ja auch nur die oberste Schicht des Reifens abträgt): Warum sollte man das Risiko eingehen , durch eventuell vorhandene feine Poren im Reifengummi doch mehr Lösemittel in den Reifen einzubringen als mann denkt ? Der Siliconfilm geht ja durch das Schmirgeln auch weg, das wäre doch doppelte "Abnutzung" ?
lg
Prost
Kalectro
25.08.2010, 10:17:04
mein Fahrlehrer hat auch erwähnt, dass neue Reifen erst eingefahren werden müssen. Ich bin danach ja auch kein Rennen gefahren, sondern ganz gemütlich nach Hause gefahren. Die Schräglage war wirklich überschaubar, die Straße nass aber gut und auch sonst keine weißen Pfeile auf dem Boden… ich habe nur eben nicht gewusst, dass die Reifenhersteller Silikon draufschmieren :(
Habe meinen Reifen jetzt übrigens wieder gerade, vielen Dank dafür an Saugblasmensch und klassikphone :)
Probefahrt lief gut, freihändig lässt sie sich auch noch fahren, nur die vordere Bremsscheibe wird heiß. Ich habe jetzt nirgendwo Kratzer gesehen, daher gehe ich davon aus, dass sie nichts abbekommen hat und hoffe das löst sich wenn ich den vorderen Bremssattel einfach mal abmontiere, die Kolben zurückdrücke und wieder dranschraube.
Ein Problem, das aufgetaucht ist macht mir aber Bauchschmerzen: Der Lenkereinschlag rechts geht fast bis an den Tank, links nicht mal in die Nähe. Am Rahmen ist ja so eine Platte festgeschweißt, die den Lenkeinschlag regelt. Nun hat die aber anscheinend auch etwas abgekommen, zumindest sieht es so aus als sei sie an der einen Seite rausgebrochen und hätte sich in die andere Richtung verschoben. Ich will deshalb aber nicht meinen kompletten Rahmen austauschen müssen. Kann jemand von euch einschätzen wie tragend dieses Teil ist? Ich kann später auch gerne nochmal Fotos posten, hab nur gerade keine Kamera.
Das Lenkradschloss geht übrigens auch nicht mehr, das wäre für mich aber ein verkraftbares Übel :)
klassikfon
25.08.2010, 10:21:56
Das Bremsenreiniger dfinitiv nicht grade gesund für Reifen ist ist ja wohl völlig unbestritten. Wenn allerdings ein leicht flüchtiges Lösemittel, (und nichts anderes ist Bremsenreiniger) mit einem Lappen in einer hauchdünnen Schicht aufgetragen, und sofort wieder abgewischt wird, ist die Eindringtiefe in das Material wohl eher zu vernachlässigen (aufgrund der unmittelbaren Verdunstung des Lösemittels), sofern der Reifen nicht schon vorgeschädigt ist. Somit ist auch der "geschädigte" Bereicht der Reifenoberfläche so minimal, das dieser so gut wie keinen Einfluß auf die Lebensdauer haben sollte.
Wenn dieser dann auch noch ( wie klassikfon ja anmerkte) mit Schmirgelpapier nachbearbeitet wird, dürfte die Gefahr einer porösen, spröden Oberfläche bei annähernd 0 liegen.
Wenn aber das Schmirgelpapier eh zum Einsatz kommt ( was letztendlich ja auch nur die oberste Schicht des Reifens abträgt): Warum sollte man das Risiko eingehen , durch eventuell vorhandene feine Poren im Reifengummi doch mehr Lösemittel in den Reifen einzubringen als mann denkt ? Der Siliconfilm geht ja durch das Schmirgeln auch weg, das wäre doch doppelte "Abnutzung" ?
lg
Prost
Danke erstmal für den Zuspruch, und ja, nur mit Schmirgelpapier würde es natürlich auch gehen, dauert dann aber länger, wenn das "glitschige" erstmal runter ist gehts dann schneller bis zum optimalen Grip
klassikfon
25.08.2010, 10:26:37
Ein Problem, das aufgetaucht ist macht mir aber Bauchschmerzen: Der Lenkereinschlag rechts geht fast bis an den Tank, links nicht mal in die Nähe. Am Rahmen ist ja so eine Platte festgeschweißt, die den Lenkeinschlag regelt. Nun hat die aber anscheinend auch etwas abgekommen, zumindest sieht es so aus als sei sie an der einen Seite rausgebrochen und hätte sich in die andere Richtung verschoben. Ich will deshalb aber nicht meinen kompletten Rahmen austauschen müssen. Kann jemand von euch einschätzen wie tragend dieses Teil ist? Ich kann später auch gerne nochmal Fotos posten, hab nur gerade keine Kamera.
Der Lenkanschlag ist theoretisch TüV-relevant, die Wahrheit ist aber das da nicht jeder Prüfer hinschaut, wohl aber vielleicht ein Käufer wenn Du das Mopped mal verkaufen willst...
Geh doch mal zu einem Karosseriefachbetrieb, manchmal helfen die da fürs kleine Geld mit einer Nachfertigung vom Anschlag...
Der Siliconfilm geht ja durch das Schmirgeln auch weg, das wäre doch doppelte "Abnutzung" ?
Ich glaube kaum, dass man eine Fettschicht durch Schmirgeln abbekommt. Brattfett kann man schließlich auch nicht wegbürsten. Man verteilt die Schicht wahrscheinlich nur auf dem Reifen.
Prost
25.08.2010, 10:27:46
... Kann jemand von euch einschätzen wie tragend dieses Teil ist? Ich kann später auch gerne nochmal Fotos posten, hab nur gerade keine Kamera.
Das Lenkradschloss geht übrigens auch nicht mehr, das wäre für mich aber ein verkraftbares Übel :)
Also so wirklich Tragend ist der Lenkeranschlag definitiv nicht, der ist ja nur vorne angesetzt. Bei Mir ist der auch nicht vorhanden, und der TÜV Rheinland hat das nicht als gravierenden Mangel eingestuft. Lediglich die Tatsache das ich garkeinen Lenkeranschlag hatte fanden die nicht so Toll :D
Ich hab daraufhin einfach das kaputte Lampenmaskengeweih von meinem 5* Superbike-Lenkeranschlag abgeflext :no:und das dem TÜV vorgeführt, damit war alles Palletti für den Prüfer :D
Das dein Lenkradschloß nicht mehr funktioniert würde mir aber zu denken geben, nicht das da doch mehr kaputt/krumm ist als du denkst...
Kalectro
25.08.2010, 10:28:38
super, das werde ich dann wohl auch tun. Oder den Lenkanschlag an der anderen Seite abschleifen, dass er bei beiden Seiten bis knapp vor den Tank geht :D
Dann kann man auch bessere U-Turns machen
Prost
25.08.2010, 10:29:35
Ich glaube kaum, dass man eine Fettschicht durch Schmirgeln abbekommt. Brattfett kann man schließlich auch nicht wegbürsten.
Mit einer Bürste trägst du ja auch nicht die obere Schicht der Bratpfanne oder des Herdes ab, mit Schmirgelpapier schon. und da ist ja nunmal die Fettschicht drauf... ;)
OldSweathandTW
25.08.2010, 10:45:31
Habe meinen Reifen jetzt übrigens wieder gerade, vielen Dank dafür an Saugblasmensch und klassikphone :)
????
:benni2::benni2:
Saugwurmmensch
25.08.2010, 11:00:35
Da will man helfen und wird verhohnepiepelt.......
Das war ein Hinweise auf den Saugblaser von Loriot :D
Kalectro
25.08.2010, 14:17:21
du hast nicht nur versucht zu helfen, du hast geholfen :)
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