Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ist die D-Brücke (Nockenwelle) noch zu gebrauchen?
rudibert
01.12.2010, 10:26:53
Ich bin von Megaunfähigen umgeben.
Gestern bin ich mit dem Fahrrad ins ca. 40 Km entfernte Gandia gefahren, weil näher keine Werkstatt zu finden war, die mir Helicoil M7 einsetzen konnte. Im Ort 6 Km vor Gandia, kannten 3 von 3 der Werkstätten Helicoil und suchten in Ihren Sätzen, hatten aber kein M7.
Na, aber das machte ja schon mal Hoffnung.
Also aufgrund des Tipps der letzten Werkstatt, in den nächsten Ort (Gandia eben) zu einer Motorinstandsetzungsfirma (GandiaRec) — die machen nichts anderes, tatsächlich!
Und nun das:8622
...tja mittig ist anders — aber Helicoil ist's ja auch nicht!
Aber das ist ja leider nicht das schlimmste — hätte ich doch nur noch genauer hingesehen, als mir das schon aufgefallen war. Der Rückweg dann 40 Km in strömendem Regen, mit Ärger im Bauch!
Zuhause habe ich dann erst mal sorgfältigst alle Späne aus den Ritzen gebürstet und dann kam der Schock:
8623
...?!¿¿!!@#!!!
Fassungslosigkeit ist das einzige, was ich in dem Moment empfinden konnte. Tränen bringen ja nichts, sonst hätte ich das auch noch geschafft in dem Moment.
Und hier kann man das Ausmaß erahnen:
8628
die Lauffläche ist auch angehoben!
Nochmal hinfahren ist unmöglich, weil ich — und das meine ich sehr ernst! — die nächsten Tage nicht in der Lage sein werde, den Typen unverletzt zu lassen! (Seine GS500 runieren, würde ihn wohl auch nicht stören, die war mit seiner Delle am Tank schon gestraft genug)
In meiner Stimmung jedenfalls schaffe ich es auf gar keinen Fall in der Werkstatt eine Problemlösung herbeizuführen. Zumal ich ja auch garnicht weiß ob es eine gibt:
Kann man die aufgestellten Späne wegspanen?
Kann die Lauffläche durch wegdrücken der Delle wieder funktionieren?
Falls die Schädigung zu Öleintritt in das Gewinde der Deckelschraube führt, kann das deren Halt beinträchtigen?
Ist die eingesetzte Kapsel genauso belastbar, wie Helicoil?
wird die "Unmittigkeit" zu Dichtproblemen am Deckel führen?
HILFE!
Saugwurmmensch
01.12.2010, 10:46:53
Schade!
*traut keiner Werkstatt weiter, als er eine Ratte spucken kann*
Wo kommt der Schaden an der Bockunterseite her?
Haben die da nur ne Nietmutter eingesetzt?
Wenn das Ding nicht mehr zu gebrauchen ist, könntest du über einen Ersatzbock aus einem anderen Motor nachdenken.
Gibt einige, die allen (berechtigten Unkenrufen zum Trotz Glück gehabt haben und der Spenderbock keine Probleme macht.
Das Nockenwellenspiel ist ja einigermaßen groß.
Ist aber eher wie Lotto, ob der gekaufte Bock auch passt...
rudibert
01.12.2010, 10:56:42
Der Schaden ist von einem Werkzeug - vermutlich dem Gewindebohrer - durchgedrückt, nachdem er sehr tief vorgebohrt hatte, wie man im Sacklochgrund erkennen kann.
Erst nach Antworten auf meine Fragen kann ich sagen, ob der Bock noch zu gebrauchen ist:
Kann man die aufgestellten Späne in der Ölnut wegspanen, oder lieber stehenlassen?
Kann die Lauffläche durch wegdrücken der Delle wieder funktionieren?
Falls die Schädigung zu Öleintritt in das Gewinde der Deckelschraube führt, kann das deren Halt beinträchtigen?
Ist die eingesetzte Kapsel genauso belastbar, wie Helicoil?
Wird die "Unmittigkeit" zu Dichtproblemen am Deckel führen?
Gerade habe ich noch was bemerkt:
86258626
Da war ihm wohl auch nicht aufgefallen, daß der Bock konisch nach oben verläuft. Was für ein Desaster!
Die Auflage ist nicht mehr plan an der Stelle — und die Laufflächen, na das kann ich nur vermuten...
Was bleibt mir übrig: Geradedrücken und hoffen das der Japaner solide, widerstandsfähige und fehlertolerante Motoren gebaut hat ;-)
Die würde ich nicht mehr einbauen.
rudibert
01.12.2010, 15:23:41
Ich auch nicht — wenn ich die Wahl hätte
Die entscheidende Frage ist nun :
Sollte man die aufgeplatzte Schadstelle in der Ölnut wegnehmen,
um aufplatzen durch thermische Spannungen zu vermeiden
weil es den Ölfluß stört
oder haben 25% und die resultierenden Verwirbelungen so wenig zu bedeuten, daß sie lieber unangetastet bleiben sollte?
..oder ist durch die Materialabnahme das Risiko zu groß, daß dadurch eher Öl in das Gewinde der Deckelschraube drückt?
Nö, man sollte den Übeltäter auf Schadensersatz verklagen, sofern möglich.
rudibert
01.12.2010, 15:50:22
Das bringt genau nullkommanix.
Das interessiert hier keine Sau.
Dagegen ist Rechtsprechung in Deutschland was richtig faires.
Den Ärger tue ich mir nicht an.
Der Nutzen würde die Kosten dafür bei weitem nicht aufwiegen,
vom Zeitfaktor gar nicht zu sprechen.
Bis dahin fahren Motorräder mit Strom.
Da brauche ich keinen einzigen Gedanken dran zu verschwenden.
..also her mit Argumenten für oder gegen das Freiräumen der Ölnut, und dann wird zusammengebaut.
POSITIVE THINKING
wir reden immerhin von einer GS500!!
reiner
01.12.2010, 18:16:10
Würde die Beule rausdrücken, und ggfalls die Deckelschraube mit Loctite eindrehen. Müsste halten ist ja nur der Nockenwelleölkanal der nicht besonders start belastet wird und auch nicht mehr wie 6000 dreht.
Angaben ohne Gewähr.
AmigaHarry
01.12.2010, 18:22:26
Bei diesen winzigen Bildern kann ich kaum was erkennen.......
1. Du kannst die Stelle reparieren (Spann weg und glätten). Wenn der fehlerhafte Laufflächenbereich nur ca. 1-2mm breit ist geht das noch - die Hauptlast liegt in der Mitte..... Es darf aber KEINESFALLS etwas über die Gleitfläche herausstehen - besser leicht "eindellen", sodaß die NW dort freiläuft.....Sei dir aber bewusst, das der Gleitflächenbereich eine Beschichtung trägt. Solange die nicht abplatzt kann es gehen - die Last auf diesem Lager ist nicht so hoch....
2. Wegen Ölverwirbelungen brauchst du keine Angst zu haben - solange alle Querschnitte frei sind!
3. Die aussermittige Bohrung musst du probieren - sollte aber genug Spiel im Deckel sein. Da das eine abgesetzte Schraube ist, die festgezogen, plan am Lagerbock aufsitzt sollte dort auch kein Öl entweichen können (zumindest keinesfalls soviel das es für den Systemdruck relevant wäre (sonst eben eine feine Papierdichtung dazwischen geben).
4. Versuch trotzdem an Lagerböcke eines anderen Zylinders heranzukommen (möglichst gleiches Baujahr) - mit etwas Glück passen sie......sonst bleibt dir nur ein kompletter Tauschkopf über....
5. Lass sowas in Zukunft nicht von einem Landmaschinenmechaniker reparieren....
rudibert
02.12.2010, 01:12:44
Meine Kamera ist von ´99 und hat 1 Mb Auflösung
...die Bilder sind mit Lupe gemacht, weil ich bisher noch nie eine gute Kamera brauchte. Aber deine Tipps entsprechen meinen Einschätzungen, bis auf das mit der Beschichtung, das wußte ich nicht.
...eine abgesetzte Schraube ist, die festgezogen, plan am Lagerbock aufsitzt ... halte ich für falsch, aber ich denke auch, daß das von unten in das Deckelkopfgewinde eindringende Öl wohl keinen Schaden anrichten sollte. Die Schraube wird allerdings sicherlich vom Deckel mit Gummiring und nicht durch anstoßen am Lagerbock begrenzt, denn nur so kann der Deckel mit der Dichtung auf den Kopf gedrückt werden.
Meine Sorge war/ist, das evtl. Druck, Temperatur und Schmierfähigkeit des Öls die Deckelschraube lösen könnte, weil das ja aus Richtung von unten so nicht vorgesehen ist.
Die Lauffläche selbst ist nur hochgedrückt, aufgeplatzt ist nur der kleine Huppel in der Mitte des Ölnutbogens, daher habe ich Sorge, daß hier Potenzial für Abplatzungen vorhanden ist, die dann im Ölkreislauf Schaden anrichten könnten. Die Lagerfläche ist weder geplatzt noch sonstwie beschädigt, nur leicht angehoben, während der Hubbel im Ölkanal etwa 1/5 bis max. 1/4 des Kanalquerschnittes behindert.
Von wegen Landmaschinenmechaniker — die Kapaiken sind hier im Umfeld DIE Kapazitäten was Motorinstandsetzung anbelangt, die kennt hier jeder im Umkreis, verstehe nicht, wieso das mir passieren musste!
Aber sei sicher, daß ich das nächste Gewinde selbst repariere!!!!!
krafti
02.12.2010, 09:57:37
Gibt einige, die allen (berechtigten Unkenrufen zum Trotz Glück gehabt haben und der Spenderbock keine Probleme macht.
Das Nockenwellenspiel ist ja einigermaßen groß.
Ist aber eher wie Lotto, ob der gekaufte Bock auch passt...
Musste auch schon mal die Böcke von einem anderem Motor verwenden
(schei... Billig-Dremo-Schlüssel)... ist damit bis jetzt über 50 TKM gelaufen
Würde ich jederzeit wieder machen...
Saugwurmmensch
02.12.2010, 10:07:03
Da durfte wohl der Stift mal ein Gewinde machen ;)
Wenn du Angst hast, dass sich die Schraube löst, spendier ihr doch einen Tropfen Sicherungslack am Rand zwischen Zylinderkopfhaube und Schraubenkopf.
ich denke er hat ehr angst davor, dass es den ganzen gewindeeinsatz löst, wenn sich der bock erwärmt
rudibert
02.12.2010, 10:42:51
...Stifte gibts hier sowieso nicht, aber da war auch niemand unter 40.
Den Gewindevergurker würde ich Mitte 50 schätzen.
Ich vermute er hatte seinen Mittagessenverdauungsjoint direkt vor meinem Auftrag durchgezogen — so kurz nach der Pause haben hier viele glasige Augen. Kenn ich von meinem letzten Chef, da war nur vormittags an Probleme lösen zu denken, nach dem Essen war der nicht mehr zu gebrauchen.
Aber hier bist Du ja z. B. auch schon besser als 95% der Bauarbeiter,
wenn Du weißt, wie man Moltofill aus der Tube in ein Bohrloch drückt.
@Goo beides, denn da ist ja jetzt gut "Metallgemisch" angehäuft und damit mögliche thermische Spannungen — wenn dann evtl. doch Öl von der N-welle durchdrückt, will das ja irgendwo hin. Vermute aber eigentlich auch, daß gar nichts nach oben durchkommt, um da bedeutenden Druck aufzubauen — da wird es sich dann wohl eher noch an der Welle lang nach außen drücken, was ja wohl unkritisch ist, wenn nicht gar so gedacht, oder?
AmigaHarry
02.12.2010, 14:19:04
.........
halte ich für falsch, aber ich denke auch, daß das von unten in das Deckelkopfgewinde eindringende Öl wohl keinen Schaden anrichten sollte. Die Schraube wird allerdings sicherlich vom Deckel mit Gummiring und nicht durch anstoßen am Lagerbock begrenzt, denn nur so kann der Deckel mit der Dichtung auf den Kopf gedrückt werden.
..............
Du kannst mir schon glauben, daß der Absatz die Einschraubtiefe bestimmt und nicht der Deckel (alles andere wäre in dem Fall maschinenbautechnischer Nonsens). Das ist so ausgelegt, das die rundumlaufende Dichtung und die Schraubendichtung nur max. 0,3mm zusammengedrückt werden können.
Würdest du die Dichtungen nach deinem Guttünchen irgendwie zusammenquetschen könntest du sie nur einmal verwenden (wenn es durch die Verspannungen am Deckel dann überhaupt dicht wird oder dieser sogar bricht) - danach ist sie zu 90% tot. Das gilt auch für die Schraubendichtungen, die bei ordnungsgemäßer Montage auch wiederverwendbar sind......
Des weiteren existiert damit ein klarer Anschlagpunkt der einem signalisiert: genau jetzt ist es fest - und keine Umdrehung mehr.....schont das Alugewinde ungemein......!
rudibert
03.12.2010, 09:19:48
Du kannst mir schon glauben, daß der Absatz die Einschraubtiefe bestimmt und nicht der Deckel (alles andere wäre in dem Fall maschinenbautechnischer Nonsens). Das ist so ausgelegt, das die rundumlaufende Dichtung und die Schraubendichtung nur max. 0,3mm zusammengedrückt werden können.
Würdest du die Dichtungen nach deinem Guttünchen irgendwie zusammenquetschen könntest du sie nur einmal verwenden (wenn es durch die Verspannungen am Deckel dann überhaupt dicht wird oder dieser sogar bricht) - danach ist sie zu 90% tot. Das gilt auch für die Schraubendichtungen, die bei ordnungsgemäßer Montage auch wiederverwendbar sind......
Des weiteren existiert damit ein klarer Anschlagpunkt der einem signalisiert: genau jetzt ist es fest - und keine Umdrehung mehr.....schont das Alugewinde ungemein......!
Tja die Gewindehülse, die er mir reingesetzt hat, steht aber raus — ist also nicht bündig.
...und ich dachte ich hätte schon alle Fehler gefunden — ich fasse es nicht. Durch das Gewindeende/anfang fehlen 0,13 mm bis zum Kontakt - allerdings ist der Bock oben etwas beschliffen (war er vorher nicht) - kann man also eigentlich garnicht mehr genau sagen.
Eigentlich hätte nur die Stanze noch mehr Schaden an dem kleinen Teil anrichten können, als der Volltrottel in 8Min
Runestone
03.12.2010, 18:51:32
Man man Rüdi, Du machst mir echt Sorgen.....
oder anders gesagt kannst einem echt leid tun.
Hab noch nen Motor liegen. Wenn Du mir sagst, was Porto wäre, könnt ich Dir z. Probieren 4 Böcke schicken, aber keine Ahnung ob man das so manuell sieht oder leider erst merkt wenn se nich passen und die Wellen sich rein arbeiten :(
AmigaHarry
03.12.2010, 19:12:49
Kann er feststellen! Er muss dazu die Lagerluft zwischen Welle und Lager mit einem Kunststoffmessstreifen (Quetschstreifen) an mehreren Stellen über den Umfang messen (auf jeden Fall bei 0°, 90° und 180° um einem eventuellen Lagerbockversatz auf die Spur zu kommen). Wenn er überall genug Spiel hat sollte es gehen. Ich gehe nicht davon aus das die Zylinderköpfe so extrem unterschiedlich "verbohrt" sind - nicht bei so einer Großserienfertigung.........
Zudem (wenn man auf "Nummer Sicher" gehen will) muss sich die Welle in eingebautem Zustand (ohne Ventile und ohne Steuerkette!) ganz leicht und gleichmäßig mit der Hand drehen lassen.......bedeutet natürlich das derr Kopf runter muss.....
rudibert
03.12.2010, 22:12:54
@runestone ...tja, mein Lieber, ich mache mir selbst Sorgen um mich.
Aber wie konnte das passieren, wenn ich schließlich sogar bei der bekanntesten, wenn nicht einzigen Motorinstandsetzungsfirma im Umkreis lande, 20€ bezahle, weil ich denke, daß hier zumindest nichts schiefgehen kann? Und dann DAS! leckomio
Nach der Erklärung von AmigaHarry ist für mich auch klar der Nachteil der Gewindehülse erkennbar.
Wenn ich da mit Drehmoment anziehe, ist es hinterher ein Glücksspiel welche Verbindung sich beim Losdrehen zuerst löst:
Gewindehülse/Alubock
oder die gewünschte
Schraube/Gewindeeinsatz
Nach reiflicher Überlegung werde ich wohl mit dem 2ten Bock als Beispiel nochmal hin. Mann, die haben da ein Maschinenpark, da würden wir uns die Finger nach lecken, das muß da jemand hinkriegen!!
Dann sollen sie mir den Bock plan machen, wo er plan sein muss und von oben auf dieselbe Höhe fräsen, wie der Beispielbock, sowie den Gewindeanfang etwas zuruckstutzen.
Diesmal werde ich allerdings Paco explizit von dem Prozess ausschließen lassen. :kuku:
Na, jedenfalls bin ich tatsächlich etwas frustriert
rudibert
03.12.2010, 23:06:17
So hier sieht man, wie weit die Schraube derzeit reingeht.
8629
Und für unsere Freundin der Anfängerfehler mit höherer Auflösung:
http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=8628&thumb=1&d=1291413239 (http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=8628[/IMG])
Rechts neben der Aufplatzung in der Nut kann man erkennen, daß die Fläche nicht mehr wie der Rest der Lauffläche reflektiert.
AmigaHarry
04.12.2010, 18:56:46
Ouuh! Das gefällt mir gar nicht! Die Lauffläche sieht alles andere als gut aus.......besser du lässt dir wirklich eine neue Brücke zum Testen senden (aber bitte genau die vom selben Lager!) - da bist du höchstwarscheinlich besser dran!
majestic_morpheus
04.12.2010, 21:02:24
Ouuh! Das gefällt mir gar nicht! Die Lauffläche sieht alles andere als gut aus.......besser du lässt dir wirklich eine neue Brücke zum Testen senden (aber bitte genau die vom selben Lager!) - da bist du höchstwarscheinlich besser dran!
Wenn die Lauffläche so aussieht, wird das Gegenstück wohl auch nicht besser sein. Lohnt hier eine Reparatur überhaupt?
AmigaHarry
04.12.2010, 22:42:02
Da ich die Gegenseite nicht kenne muss er das selbst beurteilen.....
Was mich aber auch etwas verwundert sind die Riefen an der Seitenfläche der Lagerbockbrücke........wo kommen die her?
Passt das Laufbild der Nockenwelle zu den Böcken? Oder sieht nur dieser Bock so scheiße aus?
rudibert
06.12.2010, 21:15:00
Passt das Laufbild der Nockenwelle zu den Böcken? Oder sieht nur dieser Bock so scheiße aus?
...hey, keine Beleidigungen :-D
...im Ernst, die Nockenwelle passt schon dazu, aber damit werde ich leben können. Die "Spuren" davon auf der Welle sind, bis auf die Innere 2mm breite (im Bild ganz rechts), oberflächlich, also zu sehen, aber kaum zu spüren.
@AmiHarry über die Kratzer habe ich mich auch schon gewundert, aber die waren schon vorher — man sieht es auch an den dunklen Ablagerungen in den Riefen, demnach könnten die uralt sein.
@majestic_morpheus die Gegenseite kann ich mir evtl. morgen ansehen, wenn ich auch den linken Bock abnehme, um das genaue Maß mit zur Werkstatt zu nehmen. Morgen ist nämlich, wenn das Wetter mitspielt, der Tag, um wieder hinzufahren.
Goose
06.12.2010, 22:55:09
Ich würde hier keine Experimente mehr mit dem Bock machen, hau ihn in die Tonne und teste einfach mal nen anderen, vorsichtig draufschrauben und erst mal von Hand drehen.
majestic_morpheus
07.12.2010, 08:39:30
Ich würde hier keine Experimente mehr mit dem Bock machen.
Wenn Gegenstück und Nockenwelle auch solche Riefen haben, sowieso nicht.
cha0s
07.12.2010, 16:12:12
warum denn nicht? wenn die teile schon riefen haben, sind die eh n fall für die tonne.
majestic_morpheus
07.12.2010, 19:00:24
warum denn nicht? wenn die teile schon riefen haben, sind die eh n fall für die tonne.
Na ja, wenn dort dann Späne abgehobelt werden, kann der ganze Motor arg leiden.
rudibert
07.12.2010, 21:07:29
warum denn nicht? wenn die teile schon riefen haben, sind die eh n fall für die tonne.so seh ich das auch—bei den Teilen habe ich nichts mehr zu verlieren, also kann ich es auch probieren. Der linke Bock sieht von den Riefen her so ähnlich aus, aber auch hier sehe ich weder Hitzespuren noch Riefen auf der Welle.
Ist das wirklich so ungewöhnlich, daß nach 21 Jahren da Riefen sind?
@Majestät sehe nicht, wie da Späne entstehen sollen, weil die Welle ja glatt ist und die Böcke spanen da nix ab. Öl sollte ja auch immer noch durchkommen.
AmiHarry der andere hat auch die Riefen an der Innenflanke.
majestic_morpheus
07.12.2010, 21:57:50
@Majestät sehe nicht, wie da Späne entstehen sollen, weil die Welle ja glatt ist und die Böcke spanen da nix ab. Öl sollte ja auch immer noch durchkommen.
Wenn es so ist, wo kommen dann die Riefen her? Und wo ist das fehlende Material jetzt?
rudibert
07.12.2010, 23:00:08
Wenn es so ist, wo kommen dann die Riefen her? Und wo ist das fehlende Material jetzt?Tja, das würde mich auch interessieren. Aber ich vermute mal, daß irgend etwas im Öl war, das die Schäden angerichtet hat, allerdings offenbar ohne die Welle zu beschädigen. Also etwas, härter als Alu, aber weicher als die geschmiedete Welle — einmal durch und weg. (Na ja wohl eher so lange, bis es zermahlen war.)
majestic_morpheus
07.12.2010, 23:12:02
So wie das aussieht, hat da nicht nur einmal etwas gerieben.
Möglicherweise war mal der Öldruck zu niedrig oder tatsächlich Fremdkörper im Öl. Die momentan wichtigste Frage ist jetzt allerdings: Kann sich da noch anständig ein geschlossener Ölfilm zwischen Lager und Welle halten oder schmirgelt es den ständig wieder weg bzw. verdrückt sich das Öl in die Vertiefungen? Dann laufen Teile der Welle auf dem Metall der Lager.
rudibert
07.12.2010, 23:30:21
So wie das aussieht, hat da nicht nur einmal etwas gerieben.
Das sehe ich leider auch so und hoffe, daß das bei mir zukünftig nicht mehr vorkommt.
Möglicherweise war mal der Öldruck zu niedrig oder tatsächlich Fremdkörper im Öl. Die momentan wichtigste Frage ist jetzt allerdings: Kann sich da noch anständig ein geschlossener Ölfilm zwischen Lager und Welle halten oder schmirgelt es den ständig wieder weg bzw. verdrückt sich das Öl in die Vertiefungen? Dann laufen Teile der Welle auf dem Metall der Lager.
...und es müsste thermische Verfärbungen geben, denke ich. Muß man also tatsächlich in Zukunft im Auge behalten.
Aber ist schon echt geil, wie einem hier geballtes Wissen den Weg zeigt und durch den Entscheidungsprozess hilft.
Also an dieser Stelle mal DANKE an alle http://www.clubgs500.com/phpBB3/images/smilies/saludo.gif
Ich hätte noch Böcke vom einem alten Kopf da, wenn du die willst, kann ich sie dir schicken.
rudibert
08.12.2010, 16:36:26
Ich hätte noch Böcke vom einem alten Kopf da, wenn du die willst, kann ich sie dir schicken.
...das ist natürlich ein Superangebot.
Aber Du weißt schon, wo ich zu Hause bin? Welches Baujahr hat Dein Kopf? Ich bin ja gestern doch noch nicht in der Werkstatt gewesen, weil Brückentag war und heute eben schon wieder frei. Und dann auch noch 21ºCelsius und Sonnenschein—das kann schon frusten.
Also morgen fahre ich voraussichtlich hin, um diplomatisches Geschick auszuprobieren. Aber ich denke, wenn Dein Kopf—wie dein Mopped— aus den frühen Baujahren ist, werde ich Dir wohl mal ein PN mit meinen Daten zukommen lassen.
Dummerweise fahren derzeit alle von hier weg, um Weihnachten "zu hause" zu feiern. Die Gegenrichtung steht deshalb derzeit kaum zur Verfügung. (evtl. die Tochter von einem Freund—da forsche ich mal nach, dann könnte sie auch die nicht benötigten wieder rückführen)
Also mein Kopf ist von 99, leider ist der bei nem Steuerkettenriß drauf gegangen. bzw. sind die Ventilführungen geplatzt.
Da ich günstig nen neuen bekommen habe, habe ich hier noch die alten Böcke rum liegen.
Ich denke wenn du mir das Porto gibst kommen wir klar. Oder du findest wen in Deutschland wo ich die hin schicke, wie du willst.
Die vier Böcke passen ja in so nen Watteumschlag oder so.
rudibert
08.12.2010, 20:04:39
Morgen Abend werde ich Dir wohl Bescheid sagen können. Wir werden uns da schon einig. http://www.clubgs500.com/phpBB3/images/smilies/brindar.gif
Wie kommt es zu einem Steuerkettenriß UND geplatzten Ventilführungen?
Goose
08.12.2010, 20:48:22
Atze hat den Motor so hier im Forum gekauft, ich denke erst kam der Riss, dan schlugen die Ventile auf und verbogen sich, und die Führungen sind gerissen.
Mit dem passenden Maschienen kann man die aber austauschen.
rudibert
08.12.2010, 23:05:19
Wenn der Kopf noch reparabel ist, kann ich das Angebot natürlich nicht annehmen.
Aber noch habe ich ja auch Hoffnung. Die Riefen sehen auf dem Foto viel markanter aus, als sie sind. Selbst mit dem Fingernagel spürt man sie kaum. Da bringt die Beleuchtung quasi unerwünschten Tiefeneffekt.
...und wir werden sehen, ob mein sprachliches Geschick nicht doch ausreicht um den Verbrechern die Korrektur ihrer Fehler aus dem Kreuz zu leiern!
cha0s
09.12.2010, 21:41:28
oder tatsächlich Fremdkörper im Öl.
wie sollen sich die denn bis da oben hingearbeitet haben? selbst wenn es kleine späne durch den sumpffilter schaffen- spätestens im ölfilter is schluss. an einen zu geringen öldruck mag ich auch nicht glauben. die pleuellager wären schon lange kaputt gegangen, wenn der druck im gesamten system zu gering gewesen wäre. ein verlegter kanal aufgrund schlampiger reparatur würde aber zweifellos in frage kommen.
majestic_morpheus
09.12.2010, 21:56:58
wie sollen sich die denn bis da oben hingearbeitet haben? selbst wenn es kleine späne durch den sumpffilter schaffen- spätestens im ölfilter is schluss.
Wer sagt, dass Späne von unten kommen müssen oder dass immer ein intakter Ölfilter verbaut war oder dass die Nockenwellen schon immer in diesen Lagern gelaufen sind oder ... ? Ist doch alles nur Spekulation - deshalb auch völlig schnurz. Mir persönlich wäre das Laufbild der Lager zu bedenklich, um sie weiter zu verwenden, dem rudibert nicht. Und das ist doch auch völlig in Ordnung so.
rudibert
09.12.2010, 22:55:58
...dem Rudibert ist das natürlich nur aus der Not heraus egal. :-D
Der Rudi liebt nämlich eigentlich gut gepflegte Maschinen (und Werkzeuge), aber er findet es auch super, die Grenzen zu kennen, was nicht geht, wenn man immer im Optimalbereich rumlungert.
Meine ehemaligen Mitbewohner (E-Technikstudenten) konnten zum Beispiel keinen Motor wegwerfen, ohne alle verfügbaren Voltwerte an ihm ausprobiert zu haben.
:kuku:
Abgesehen davon, meinte auf Nachfrage auch der Motorfuzzi heute (selbe Werkstatt, anderer Schrauber!) bzgl. der beiden Böcke C+D, die beiden Lager wären optisch akzeptabel, nur könne man eben ohne zu messen keine absolute Aussage machen.
Jedenfalls schlägt meine Deckelschraube am D-Bock jetzt bei 31mm an und die Schraubenunterkanten sind auf gleicher Höhe, wenn der C-Bock daneben steht. ...naja und aus dem Durchbruch im Kanalbogen ist ein Loch geworden, war halt nicht mehr viel Fleisch über an der Stelle. Ein wenig unschön — zugegeben, aber eigentlich auch keine speziell dramatische Stelle, wenn ich alle Späne aus dem Schraubenloch gründlich beseitige.
Würde gerne Fotos einstellen, aber mein Kameraverleihfreund ist felsenfest davon überzeugt, das seine Kamera ohne Memorystick Bilder speichern kann, was mir bis heute allerdings nicht gelingen will.:motz:
Goose
09.12.2010, 23:01:30
Hab ich das richtig verstanden, du hast jetzt ein Loch in der Rille zwischen den Lagerhälften?
rudibert
09.12.2010, 23:21:52
Jepp.
Goose
09.12.2010, 23:51:26
Durch die Rille wird das Öl von der Pumpe gedrückt, wenn du da ein Loch drin hast, steht der Öldruck permanent von unten gegen die Schraube.
Ich hatte den Fall noch nicht, aber entweder geht dein Öldruck nach unten wenn das undicht wird, bzw. es sabbert die ganze Zeit nach oben raus.
Der kleine O Ring wird dem Öldruck sicher nicht lange stand halten.
rudibert
10.12.2010, 00:14:08
...bis zum O-Ring kommt es doch gar nicht. Das Gewinde wird von dem gesamten Gewindegang und dann abschließend vom Schraubenkopfsockel auf dem Bock verschlossen, was alles immer noch unterhalb des Dichtringes ist
Bevor er da austritt, ist der Druck schon längst in Richtung N-Welle unterwegs, wo er ja den Ölfilm bilden soll.
Das Loch ist auch mit ca. 1mm auch nicht so groß, daß das evtl. darüber stehende Öl jedesmal bei Stillstand zurückflösse, was dann möglicherweise zu Luftblasen führen könnte.
Goose
10.12.2010, 10:10:08
ich hoffe das ist wirklich so
majestic_morpheus
10.12.2010, 15:16:49
Hoffentlich bricht dir das nicht weiter aus, vor allem nicht, wenn der Motor wieder zusammengebaut ist und läuft. Dann bekommen deine Riefen prominente Gesellschaft.
rudibert
10.12.2010, 19:11:39
ich hoffe das ist wirklich so...ich auch!
@Majestätischer_Traumgott die prominente Gesellschaft wären dann wohl die großen Brüder :denkmalnach:
Aber das Loch ist auch nur so "groß", weil ich die rausgedrückten Ausbrüche auf jeden Fall eliminieren wollte. Da der Druck dort nicht durchströmt, sondern von allen Seiten kommt (wenn es erstmal voll ist, was ja durch vorheriges Öleinfüllen erreicht werden kann), gibt es keine mechanische Beanspruchung.
Aber ganz klar: Die Phase der ständigen Checks beginnt wieder von vorne. http://www.clubgs500.com/phpBB3/images/smilies/icon_mecanico.gif
das bedeutet du brauchst die Böcke nun nicht?
rudibert
11.12.2010, 13:31:36
...na ich hoffe doch nicht. Heute will ich testen ob's frei läuft an der Welle.
Ansonsten kommt aber ein Enkel aus Köln zu Freunden hier, da wäre also der mgl. Transport auch geklärt.
rudibert
11.12.2010, 18:18:52
hier mal das Corpus Delicti in eingebautem Zustand:
8658
...wobei nur der untere Teil des Loches durchgeht bis in den Kanal — die obere Hälfte ist unter der Lauffläche, also nicht durch, aber doch eingesenkt.
Beim Einbau hatte ich das Glück, das sich die verdrückte Stelle genau am Ausschnitt der Nockenwelle befand, der für die Ausrichtung der Wellen gegeneinander verwand wird.
Das gab mir die Möglichkeit
den Punkt der Schwergängigkeit deutlich zu spüren
durch bewegen eine sehr gute Markierung in der Rundung zu erzeugen
Die Markierung habe ich dann mit Schmirgelpapier abgenommen und so lange wiederholt, bis es freigängig war.
Der obere Eindrückschaden durch das Werkzeug des Grobschlächters bildete ebenfalls eine kleine blanke Stelle aus, so das ich auch hier etwas nacharbeiten mußte.
Morgen Nachmittag, so das Wetter mitspielt, werde ich dann zusammenbauen und den Motor testen.
rudibert
12.12.2010, 20:34:47
So, heute läuft der Motor wieder. Der Bock wurde noch einige Male ausgebaut, nachdem ich den Ventilabstand gemessen hatte, da ich feststellen musste, daß der Idiotenhügel noch immer blank wurde, wenn die Welle weitergedreht wurde. Das gab mir die Gelegenheit für ein Foto des Loches von unten:
8659
Nach sicher zehnmaligen abnehmen/schleifen, war ich dann zufrieden.
Die Zündaussetzer sind immer noch vorhanden (spürbar ab 5000UpM), was auch die Strobolampe bestätigt, aber der Motor bleibt im Standgas wieder (annähernd) rundlaufend an. Manchmal wenn die Maschine bei hohen Touren (6-7KUpM) mal ganz rund läuft, gibt es scheinbar auch keine Fehlzündungen. Wenn ich beschleunige ist nichts zu spüren. Wenns heftig ist bei 5000, dann zuckt/springt sie allerdings regelrecht. Fühlt sich dann fast wie mein Benzinhahnproblem bei Autobahnfahrt an.
Jetzt muß ich halt wieder kleine Runden fahren und alles im Auge behalten. Aber vorrangig wird jetzt das Zündproblem. Ich habe Vibrationen im Verdacht, weil es nicht permanent ist und außerdem in dieser Form ja auch durch die heftigen Vibrationen bei 11000UpM+ ausgelöst wurde.
Leider wird grad das Wetter wieder schlechter, wird also wohl erst mal nichts.
Goose
12.12.2010, 21:09:24
Warum quälst du denn den GS Motor so? Bei 11000 passiert doch eh nix mehr.
Mess mal die Pickups nach, nicht das sich da einer los gerappelt hat.
rudibert
12.12.2010, 21:23:53
Quälen, bist Du irre, das war ein Versehen, für das ich mich in den A.... treten könnte. http://www.clubgs500.com/phpBB3/images/smilies/33enfadados.gif
Mann, das letzte was mir einfallen würde, wäre einen 21 Jahre alten Motor auf 11000UpM zu drehen, das darfst Du mir glauben.
Was sind die Pickups?
Goose
12.12.2010, 21:38:08
Die schwarzen Vierecke auf der Zündrotorplatte
Saugwurmmensch
12.12.2010, 21:39:20
Die Spulen vom Zündgeber.
Wobei da nachmessen evtl. nicht viel aussagt.
Hatten neulich den Fall, dass die dinger laut Messung OK waren, aber die Probleme (auch Zündaussetzer) erst weg waren, nachdem der komplette Zündgeber getauscht wurde.
Goose
12.12.2010, 21:43:04
Das hatte ich auch schon, aber du hast auch sicher einen zum tauschen im Regal liegen....genauso wie ich. :grinser2::grinser2::grinser2:
rudibert
12.12.2010, 21:47:30
Die Hallgeber also — danke Jungs.
werde die mal durch Umsetzen checken. Wenn dann die Rußkerze zum anderen Zylinder gewandert ist, gibts einen neuen Satz Zündgeber — oder ich nehme einfach einen aus meinem Regal :):)
rudibert
13.12.2010, 09:38:22
...ok, dann wissen wir das jetzt auch mal:
Umsetzen ist nicht möglich, weil die Geber oberirdisch und vermutlich auch inwendig praktisch baugleich sind, aber darunter ist eine Nase, die nur an ihrem zugedachten Platz paßt.
Und die möchte man vielleicht doch nicht rasieren.
Da hätte ich noch eine Möglichkeit, deren Bedeutung in einem anderen Thread ungeklärt blieb: Kann der Rotor durch gelegentlichen Kontakt mit der Grundplatte zu Aussetzern führen.
Denk ich mir jetzt gleich mal ein Begriff dafür aus: Scheinspannungen sozusagen? (jaja gibts schon, ischweisss)
Die Kabelverbindungen haben jetzt alle Kontaktspray kennengelernt, da bliebe dann nur noch die Kabelwege durchzumessen.
Saugwurmmensch
13.12.2010, 10:24:38
Das sollte absolut berührungsfrei laufen.
rudibert
13.12.2010, 16:16:44
Sollte oder muß ist jetzt die Frage.
Am Anfang hatte ich sogar echte Bedenken, weil ich befürchtete, daß es die starke Unwucht garnicht aushält, so stark hat das geeiert, bis ich das dann deutlich reduzieren konnte. Bleibt jedoch immer noch der Kontakt mit der Basis an einer Stelle. (..was zumindest die Drehzahlabhängigkeit erklären könnte). Dann gehe ich da wohl mal gegen vor.
Aber ich bin ja schon froh, daß ich noch was zum Untersuchen habe, bevor auf georderte Hallgeber wartend, zur Tatenlosigkeit verurteilt bin. (Vielleicht sollte ich eh lieber einen Finger suchen)
Goose
13.12.2010, 16:21:04
normalerweise eiert da gar nix, schraub den mal ab, und schau mal ob der PIN richtig sitzt.
rudibert
13.12.2010, 16:35:50
...ich weiß leider warum es eiert (http://forum.gs-500.de/showthread.php?p=382545#post382545) — Das Drama begann bei Beitrag 2, weil ich ungeduldig war und die Antwort nicht abwarten konnte.
Und das ganze gehört ja auch hierzu/hin (http://forum.gs-500.de/showthread.php?p=411341)
Goose
13.12.2010, 19:28:06
wenn der Sitz des Stites in der KW schon tot ist, dann hasst du ein echtes Problem, ich hab das einmal mit Kaltmetall geflickt, hält soweit auch, aber ich möchte das nie wieder demontieren....
rudibert
13.12.2010, 22:00:14
..hab die Antwort mal an meinen betreffenden Thread drangehängt....http://forum.gs-500.de/images/icons/icon2.gif (http://forum.gs-500.de/showthread.php?p=412187)
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