Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : GS gekauft - stirbt im LL ab
kowalski
04.08.2013, 10:29:51
Hallo zusammen!
Mein erster Beitrag hier im Forum :)
Habe mir eine GS zugelegt. Die Maschine stand ca. 2 Jahre in ner trockenen Garage und wurde nur noch ein paar mal im Jahr bewegt. Habe sie erst mal sauber gemacht...
Nachdem der letzte Tüv ca. 2 1/4 Jahre her ist, hatte ich keine bedenken einen Startversuch zu unternhemen. Da die Batterie platt ist, habe ich sie überbrückt. Sie springt immer meist beim dritten Startversuch (auf PRI) an, stirbt aber ohne Gasgeben ab. Auch nimmt der Choke-Hebel keinen Einfluss auf die Drehzahl.
Was ist sonst noch zu beachten? Habe im Thread reaktivieren nach langer Standzeit schon etwas mitgelesen.
- Wie befreie ich z.B. die Kette vom alten Fett und welche müssen mal geölt werden?
- Meint ihr ein Ölwechsel ist zwingend erforderlich?
- Muss was an den Bremsen gemacht werden?
Die Frage, die ich mir stelle ist momentan, ob ich sie dieses Jahr noch zulasse...
Gruß
Sempi90
04.08.2013, 10:37:14
Hi,
mit großer warscheinlichkeit sind die Düsen und Kanäle in den Vergasern verharzt, aufgrund der langen Standzeit.
Am besten ist es, die Vergaser auszubauen und dann im Ultraschallbad reinigen lassen.
Ein Ölwechsel mit Ölfilter macht durchaus Sinn, ebenso kann man sich mal den Luftfilter anschauen und ausblasen.
Bremsflüssigkeit sollte man überprüfen und ggf wechseln, da Bremsflüssigkeit hygroskopisch ist und somit Feuchtigkeit aufnimmt.
Zum Kettenreinigen gibt es extra Reiniger.
grüße Christoph
Saugwurmmensch
04.08.2013, 10:45:52
Der GS Vergaser ist einigermaßen anfällig bei langen Standzeiten. Da setzen sich dann die kleinen Düsen und Kanäle zu, die für das Leerlaufgemisch zuständig sind.
Da hilft meist nur ausbauen, zerlegen, ultraschallreinigen, zusammenbauen, einbauen und ausprobieren.
Wenn die Batterie erstmal richtig tiefentladen war, kann die auch hinüber sein.
Mit defekter Batterie fährt eine GS auch nicht.
Chokezug könnte auch festgegammelt sein.
Leuchte auch in den Tank. Der rostet gern (und der Rost macht Probleme im Vergaser) und Kondenswasser brennt auch eher schlecht. (kannst auch mal die Schwimmerkammern ablassen und dir die Brühe anschauen)
Nach so langer Zeit ohne Wartung ist ein Ölwechsel selten verkehrt. Aber schau dir das Öl zuvor an und riech auch dran. Riecht es noch neutral nach Öl und ist schön hell (honigfarben), kann es drinbleiben.
Die Bremsflüssigkeit sollte alle 2 Jahre erneuert werden (die ist frisch auch schön hell und wird mit der Zeit dunkel).
Eigentlich schreibt Suzuki alle 4 Jahre einen Austausch der Bremsleitungen vor.
Da die originalen sehr teuer sind und alle 4 Jahre neu müssten, lohnt sich der Umbau auf Stahlflexbremsleitungen. Kosten zB bei Melvin mit ABE keine 50€ für vorn und hinten komplett (wobei vorn sehr viel wichtiger ist als hinten).
Die Reifen solltest du dir auch genau anschauen. Wenn die deutlich über 5 Jahre auf dem Buckel haben oder rissig/porös sind, müssen die runter.
Ein neuer Satz gute Reifen kostet 120-160€ + Montage.
Bremsscheiben und Beläge brauchen keinen Service, sofern die noch gut in Schuss sind (Bremsscheibenverschleißgrenzen der originalen Scheiben sind vorn 4,00 mm, hinten 5,50 mm).
Lager fetten und Co ist nie verkehrt, aber nicht zwingend nötig. Kann man auch in Ruhe im Winter machen.
Dreckige Kette ist auch eher eine optische Geschichte...
kowalski
04.08.2013, 14:00:42
Hallo!
vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich bisher noch nicht selbst an "großen" Maschninen herumgeschraubt habe.
Rein von der Motorradhistorie sollte vorm letzten TÜV auch ein Werkstattbeusch gemacht worden sein. Vom Gesamteindruck der Maschine denke ich, das war nicht gelogen.
Ich zitiere mal den Beitrag von Saugwurmmensch:
Der GS Vergaser ist einigermaßen anfällig bei langen Standzeiten. Da setzen sich dann die kleinen Düsen und Kanäle zu, die für das Leerlaufgemisch zuständig sind.
Da hilft meist nur ausbauen, zerlegen, ultraschallreinigen, zusammenbauen, einbauen und ausprobieren.
Wie aufwändig ist der Ausbau? Ich kenne zwar die Anleitung zur Reinigungsvorbereitung, allerdings habe ich bedenken, dass ich dadurch den Vergaser komplett verstelle, bzw. nicht mehr synchronisiert bekomme, etc.. Und in der Werkstatt wirds ja bekanntermaßen teuer.
Wenn die Batterie erstmal richtig tiefentladen war, kann die auch hinüber sein.
Mit defekter Batterie fährt eine GS auch nicht.
Das lasse ich gerade testen. Sollte die Batterie nicht mehr brauchbar sein, kommt natürlich eine neue her.
Chokezug könnte auch festgegammelt sein.
Der Seilzug selbst oder das "Ventil" am Ende?
Leuchte auch in den Tank. Der rostet gern (und der Rost macht Probleme im Vergaser) und Kondenswasser brennt auch eher schlecht. (kannst auch mal die Schwimmerkammern ablassen und dir die Brühe anschauen)
Tank ist innen 1a!
Nach so langer Zeit ohne Wartung ist ein Ölwechsel selten verkehrt. Aber schau dir das Öl zuvor an und riech auch dran. Riecht es noch neutral nach Öl und ist schön hell (honigfarben), kann es drinbleiben.
Das ÖL ist noch bernsteinfarben, also neuwertig
Die Bremsflüssigkeit sollte alle 2 Jahre erneuert werden (die ist frisch auch schön hell und wird mit der Zeit dunkel).
Eigentlich schreibt Suzuki alle 4 Jahre einen Austausch der Bremsleitungen vor.
Da die originalen sehr teuer sind und alle 4 Jahre neu müssten, lohnt sich der Umbau auf Stahlflexbremsleitungen. Kosten zB bei Melvin mit ABE keine 50€ für vorn und hinten komplett (wobei vorn sehr viel wichtiger ist als hinten).
Bremsflüssigkeit ist ebenfalls noch bernsteinfarben. Ich denke nicht, dass da schon was gemacht werde muss. Dazu noch eine blöde Frage: Woran erkenne ich Stahlflexbremsleitungen?
Die Reifen solltest du dir auch genau anschauen. Wenn die deutlich über 5 Jahre auf dem Buckel haben oder rissig/porös sind, müssen die runter.
Ein neuer Satz gute Reifen kostet 120-160€ + Montage.
Werd ich checken.
Bremsscheiben und Beläge brauchen keinen Service, sofern die noch gut in Schuss sind (Bremsscheibenverschleißgrenzen der originalen Scheiben sind vorn 4,00 mm, hinten 5,50 mm).
Okay, dachte vielleicht, man muss mal die Klötze bewegen und neu "fetten", nicht dass sie bei der ersten fahrt klemmen und heiß laufen
Lager fetten und Co ist nie verkehrt, aber nicht zwingend nötig. Kann man auch in Ruhe im Winter machen.
Dreckige Kette ist auch eher eine optische Geschichte...
Welche Vor- / Nachteile bringt eurer Meinung nach eine Verkleidung? Wird die Maschine ohne Verkleidung besser gekühlt?
Leider werde ich diese aufgrund meiner Größe abnehmen müssen, da ich mit den Knien anstoße.
Gibts irgendwo ne Liste mit Empfehlungen für Öl, Ölfilter, Bremsflüssigkeit, etc. (Also Eigenschaften, Marken, Bestellmöglichkeiten)?
Gruß
berndy
05.08.2013, 10:02:39
Wenn die beiden Vergasergehäuse nicht von dem Verbindungsteil getrennt werden und niemand an der Synchronschraube herumdreht, braucht man auch nicht synchronisieren. Es wäre aber besser wenn man es dennoch täte.
Der Vergaserausbau und das Zerlegen stellen keine Probleme dar, wenn man etwas Schraubererfahrung hat. Gerade die Schrauben sind sehr weich und die Köpfe sind schnell vermurkst, wenn man nicht das richtige Werkzeug hat und weiß, wie es geht.
Die Batterie kostet nicht so viel. Eine für etwas über 30 €, z.B. Die Saito von Louis, reicht. Die halten bei mir ca. 5 Jahre.
Der Chokezug gammelt gerne fest, aber auch der Schlitten, der die beiden Chokeeinrichtungen an den Vergasern betätigt, klemmt des Öfteren mal. Muss man alles zerlegen, reinigen und frisch schmieren.
Bremsflüssigkeit: ganz normale, handelsübliche DOT 4.
Öl: 10 W 40 teilsynthetisch für Motorräder mit Ölbadkupplung, die Hausmarke der Zubehörhändler Hein-Gericke, POLO, Louis reicht, das ist gut und günstig.
An der Bremse muss man normalerweise nichts schmieren. Eventuell vertragen die Gleitbolzen der vorderen Bremszange, dort wo die Faltenbälge drauf sind, etwas Fett. Die Bremskolben müssen sich aber frei bewegen und sollten keinen Rostansatz haben. Sollte das nicht so sein, muss man die Bremszange überholen. Das sollte aber ein Fachbetrieb machen. Alleine deine Frage lässt bei mir schon Zweifel aufkommen, dass du weißt, wie das geht. Öl und Fett hat an einer Bremse nichts zu suchen.
Wenn die Kette nicht rostig ist, reicht es, wenn man das alte Kettenfett mit Kettenreiniger und einem Lappen mal abwischt. Petroleum geht zur Not auch. Benzin, Bremsenreiniger, andere Lösungsmittel sind weniger geeignet, die können die O-Ringe angreifen. Niemals die Kette bei laufendem Motor und eingelegtem Gang reinigen oder Fetten. Einige User haben sich schon schmerz- und dauerhaft die Finger gekürzt.Nach dem Reinigen die Kette frisch fetten. Einfach Kettenspray von oben auf das untere Kettenstück sprühen und dabei das Rad von Hand drehen. Eine Kettenumdrehung reicht. Zuviel bringt nichts da es abgeschleudert wird und dann auf der Felge und der Radabdeckung hängt. Die Kette wird nur auf der Innenseite sparsam mit Kettenspray eingesprüht. Dort soll es auch schmieren. Durch die Fliehkraft verteilt es sich dann von alleine. Wenn man es außen auf die Kette sprüht kommt es nicht dahin, wo es schmieren soll. Alle 300 - 400 km Kette schmieren.
Die Vorteile einer Verkleidung liegen im Wind- und Regenschutz, etwas höherer Endgeschwindigkeit, etwas geringerem Verbrauch, über Aussehen lässt sich streiten.
Der Nachteil ist das höhere Gewicht, die Kosten, die Sitzposition, die etwas höhere Anfälligkeit gegen Seitenwind.
Wenn du die Verkleidung entfernst, brauchst du aber i.d.R. andere Lampen, Blinker, Spiegel ...
Wegen deiner Knie, möglicherweise hilft eine andere Fußrastenanlage.
gsmattis
05.08.2013, 16:19:30
Niemals die Kette bei laufendem Motor und eingelegtem Gang reinigen oder Fetten. Einige User haben sich schon schmerz- und dauerhaft die Finger gekürzt.
Sehr wichtiger Aspekt. Ich kann da aus Erfahrung mitreden ;)
NICHT NACHMACHEN
ACHTUNG! Nix für Leute, die kein Blut sehen können
Edti: Wer die Bilder sehen möchte, bitte melden ;)
kowalski
05.08.2013, 19:56:52
Wenn die beiden Vergasergehäuse nicht von dem Verbindungsteil getrennt werden und niemand an der Synchronschraube herumdreht, braucht man auch nicht synchronisieren. Es wäre aber besser wenn man es dennoch täte.
ich kann leider überhaupt nciht einschätzen wie schwer das ist. ich stelle es mir vielleicht noch einfach vor die synchronisation hinzubekommen, aber es muss ja dann auch das gemisch für die abgsawerte passen? da die maschine das letzte mal eben von ner fachwerkstatt eingestellt worden ist, möchte ich das erstmal nur ungern "selbst" verändern, da ich ja direkt zum tüv muss
Der Vergaserausbau und das Zerlegen stellen keine Probleme dar, wenn man etwas Schraubererfahrung hat. Gerade die Schrauben sind sehr weich und die Köpfe sind schnell vermurkst, wenn man nicht das richtige Werkzeug hat und weiß, wie es geht.
sollte ich schon hinbekommen. hat jemand vielleicht kurz den leitfaden zur hand? wie beurteile ich, welche ersatzteile ich brauche? d.h. woran erkennt man verschlissene düsennadeln (von denen man hier immer wieder mal liest)
Die Batterie kostet nicht so viel. Eine für etwas über 30 €, z.B. Die Saito von Louis, reicht. Die halten bei mir ca. 5 Jahre.
ok
Der Chokezug gammelt gerne fest, aber auch der Schlitten, der die beiden Chokeeinrichtungen an den Vergasern betätigt, klemmt des Öfteren mal. Muss man alles zerlegen, reinigen und frisch schmieren.
also wie du sagst am besten gleich den ganzen vergaser zerlegen...
Bremsflüssigkeit: ganz normale, handelsübliche DOT 4.
Öl: 10 W 40 teilsynthetisch für Motorräder mit Ölbadkupplung, die Hausmarke der Zubehörhändler Hein-Gericke, POLO, Louis reicht, das ist gut und günstig.
danke für die tipps
An der Bremse muss man normalerweise nichts schmieren. Eventuell vertragen die Gleitbolzen der vorderen Bremszange, dort wo die Faltenbälge drauf sind, etwas Fett. Die Bremskolben müssen sich aber frei bewegen und sollten keinen Rostansatz haben. Sollte das nicht so sein, muss man die Bremszange überholen. Das sollte aber ein Fachbetrieb machen. Alleine deine Frage lässt bei mir schon Zweifel aufkommen, dass du weißt, wie das geht. Öl und Fett hat an einer Bremse nichts zu suchen.
war falsch ausgedrückt, das stimmt. ich wollte nur die kanten der eisenplatte (der bremsklötze) mit etwas kupferpaste versehen und mal die freigängigkeit des bremskolbens überprüfen (rückdrücken). ach ja, muss dieser wie beim auto auch zusätzlich gedreht werden beim rückdruücken?
Wenn die Kette nicht rostig ist, reicht es, wenn man das alte Kettenfett mit Kettenreiniger und einem Lappen mal abwischt. Petroleum geht zur Not auch. Benzin, Bremsenreiniger, andere Lösungsmittel sind weniger geeignet, die können die O-Ringe angreifen. Niemals die Kette bei laufendem Motor und eingelegtem Gang reinigen oder Fetten. Einige User haben sich schon schmerz- und dauerhaft die Finger gekürzt.Nach dem Reinigen die Kette frisch fetten. Einfach Kettenspray von oben auf das untere Kettenstück sprühen und dabei das Rad von Hand drehen. Eine Kettenumdrehung reicht. Zuviel bringt nichts da es abgeschleudert wird und dann auf der Felge und der Radabdeckung hängt. Die Kette wird nur auf der Innenseite sparsam mit Kettenspray eingesprüht. Dort soll es auch schmieren. Durch die Fliehkraft verteilt es sich dann von alleine. Wenn man es außen auf die Kette sprüht kommt es nicht dahin, wo es schmieren soll. Alle 300 - 400 km Kette schmieren.
kettenreiniger und kettenspray muss ich mir noch zulegen
Die Vorteile einer Verkleidung liegen im Wind- und Regenschutz, etwas höherer Endgeschwindigkeit, etwas geringerem Verbrauch, über Aussehen lässt sich streiten.
Der Nachteil ist das höhere Gewicht, die Kosten, die Sitzposition, die etwas höhere Anfälligkeit gegen Seitenwind.
Wenn du die Verkleidung entfernst, brauchst du aber i.d.R. andere Lampen, Blinker, Spiegel ...
Wegen deiner Knie, möglicherweise hilft eine andere Fußrastenanlage.
das heißt also ich kann die frontmaske nicht dranlassen, weil sie sonst wackelt, da die verschraubungspunkte nach unten hin fehlen, wenn ich die seitenverkleidung abmache. das ist blöde. kann man scheinwerfer und blinker nicht behalten?
auf die idee wäre ich gar nicht gekommen, da ich zu viel angst hätte, dass das hinterrad den boden berührt und die maschine vom ständer fällt
kowalski
09.08.2013, 11:47:26
Hallo nochmal,
habe alles zerlegt (Tank weg, Lufi raus und Vergaser raus).
Jetzt nochmal die Frage: Werden die Vergaser durchs komplette zerlegen wirklich nicht "verstellt" und macht es Sinn sich direkt zwei Reparaturkits zuzulegen? Neue Düsennadeln?
Evtl. mach ich heute abend mal noch ein paar Bilder, denn der Chokeschlitten ist am Ende ziemlich verbogen!
Ebenfalls sehe ich einen leichten Ölverlust am Drehzahlmesser (motorseitig)
Saugwurmmensch
09.08.2013, 12:04:31
Man kann beim GS-Vergaser nicht viel einstellen.
Wenn du die Vergaser nicht voneinander trennst, ändert sich die Synchronisation auch nicht.
Ein Reparaturkit lohnt sich meiner Erfahrung nach immer.
Die meisten Schwimmernadelventile in GS-Vergasern funktionieren nichtmehr vernünftig. Irgendwann macht das dann Probleme. Und wenn du die Gaser aufgrund von Problemen schonmal reinigen lässt, solltest du auch frische O-Ringe und Co verbauen.
Dann hast du ne gute Basis für die Fehlersuche, falls die Kiste hinterher immernoch nicht vernünftig läuft.
Lies dir am besten einige Threads der letzten Wochen rund um den Vergaser durch.
Da wurden immer wieder die selben Dinge genannt, auf die man achten muss (Sitz der O-Ringe, Schwimmerstand, Falschluft, Leerlaufgemischeinstellung).
Schau dir auch die PDF in der Drosselungs/Entdrosselungs-FAQ an um zu vergleichen, ob dein Vergaser für dein Baujahr/Leistung auch korrekt bestückt ist (Düsennadelclip-Position, Hauptdüsengröße, etwaige Drossel-Teile).
Den Chokeschlitten kannst du einfach wieder geradebiegen.
Keine Ahnung, wie der sich verbiegen kann, aber hatte hier auch schon ein paar Vergaser die am Ende verbogen waren.
Wenns nicht 100% original wird, tut das der Funktion keinen Abbruch.
Du könntest bei der ölenden Drehzahlmesserwelle erstmal probieren, den Überwurf der Welle mit ner Zange fester anzuziehen.
Vielleicht ist es dann schon dicht.
Ansonsten hat der DZM-Antrieb noch einen O-Ring.
Aber ich würde erst putzen, festziehen und dann schauen, ob es immernoch sifft.
Evtl. ist auch die DZM Welle schadhaft.
kowalski
10.08.2013, 16:59:49
so, habe heute die vergaser zerlegt. in einer kammer war etwas grüner schmodder drin, allerdings nur so ne art überzug. dichtungen sind alle ganz geblieben. werde mir aber trotzdem mal zwei sets zulegen.
dazu noch eine frage: beide düsennadeln müssen einen clip haben, oder? eine hatte nämlich keinen, vielleicht deshalt die probleme?
alles in allem sieht der vergaser innen aber noch ganz gut aus. eins us-reinigung wird ihm aber nicht schaden.
allerdings brauch ich auch dringend neue benzinschläuche, die sind knochenhart. und auch mit irgenwelchen, willkürlich gewählten schlauchschellen und klammern befestigt. gibts die sachen auch irgendwo im set?
bei den ansaugstutzen sind ja richtung motorblock auch noch dichtringe drin. die sehen aber ziemlich platt aus? gibts dafür auch ersatz? oder würdet ihr da erst mal nichts unternehmen?
das mit der welle werd ich mal testen.
Merle
10.08.2013, 21:02:24
schau mal nach Ansaugstutzen und Dichtung. Da gibts ein Thread mit einem Händler. Das Set kostet 78cent. Lohnt sich immer zu tauschen.
berndy
11.08.2013, 14:01:15
Bremskolben drehen, hab ich noch nichts von gehört. Geht mit dem Bremskolbenrücksteller auch nicht. Man muss aber aufpassen, dass man keinen Dreck in die Dichtungen drückt, wenn man die Bremskolben zurückdrückt. Daher vorher gründlich reinigen. Mit dem Zurückdrehen ist vll. die Druckspindel gemeint, keine Ahnung. Da sich die Kolben normalerweise nicht drehen, bin ich der Meinung, dass man die nicht drehen sollte. Die Gummi-Dichtung hat sich den Kolben angepasst. Wenn man da was dreht, kann es undicht werden. Bei Innenbackenbremsen (Trommelbremsen) gibt es eine Vorrichtung mit denen man die Bremskolben zurückstellen kann, damit man die Trommel ausbauen kann. Eventuell ist das auch gemeint.
Verschlissene Teile erkennt man daran, dass sie Abnutzungserscheinungen haben. Z.B. wenn an der Düsennadel die Nut so ausgeleiert ist, dass der Sicherungsclip nicht mehr hält oder die Nadel verbogen oder abgeschabt ist. Oder bei den Schwimmernadelventilen wenn die Gummispitze schon eine Einkerbung hat... Das sieht man normalerweise. Wenn die O-Ringe hart und flachgedrückt sind, tauscht man die. Sieht man doch, dass das nicht so sein soll. Ersatz gibt's bei Suzuki oder bei Anbietern von O-Ringen. Die Ringe sollten aber mindestens aus NBR (hochbenzinfest) sein. Muss man fragen.
Leichter Ölverlust am Drehzahlmesserantrieb ist nicht so schlimm, SWM ist nichts hinzuzufügen.
Die Vergasereinstellungen sind durch die Bauteile vorgegeben. Wenn man die Leerlaufgemischschrauben wieder auf die Werksvorgabe und den Clip der Düsennadel auf die richtige Kerbe steckt, kann man nichts verstellen. Wichtig ist, dass auch alle Scheiben in der richtigen Reihenfolge auf die Nadel aufgefädelt sind. Die dienen teilweise der Feinabstimmung. Natürlich funktioniert das auch nur, wenn man die richtigen Teile verbaut.
Benzinschläuche mit Schellen gibt's von Suzuki, für Preise, die einem die Tränen in die Augen treiben. Für die drei Schläuche und die Klemmen bist du locker 50 € + los.
Gute Schraubschellen und gute Benzinschläuche tun aber ihren Dienst genauso gut und kosten nur einen Bruchteil. Musst halt etwas im Zubehörhandel suchen.
majestic_morpheus
12.08.2013, 08:30:30
Als wir bei Goose vor kurzem meine Bremsscheibe gewechselt haben, packte Goose eine geniale Zange aus, die die Bremskolben von innen packt und man diese so drehen kann. Dadurch kann man alle Seiten der Kolben gründlich reinigen, sonst kommt man an einige Stellen echt bescheiden bis gar nicht ran.
kowalski
12.08.2013, 20:00:31
doppelt...
kowalski
12.08.2013, 20:01:51
dazu noch eine frage: beide düsennadeln müssen einen clip haben, oder? eine hatte nämlich keinen, vielleicht deshalt die probleme?
Nochmal die Frage nach dem zweiten Clip?
Gibt bei louis nur ein set, richtig? http://www.louis.de/_303acc163b1c1eeaba33a5db0e2cf7f71d/index.php?topic=artnr&artnr=10042442
Bremsen mach ich demnächst mal auf und seh nach dem Stand der Dinge.
Besten Dank schon mal für die Tipps!
Saugwurmmensch
12.08.2013, 21:37:35
Klar braucht jede Düsennadel einen Clip. Sonst zieht der Schieber die Nadel nicht aus der Hauptdüse und oberhalb Leerlaufdrehzahl kann dieser Vergaser dann nichtmehr mitmachen.
Die Clips bekommst du bei Mikuni Topham oder beim Suzukihändler. Bei Louis sind nur Schwimmernadelventile, O-Ringe und Dichtungen drin.
Es gibt bei Ebay ein Komplettset von Keyster. Da sind Nadeln, Düsen, Clips und echt alles was man so tauschen kann drin. Kostet 33€ + Versand. Da musst du auf dein Baujahr achten, sonst bekommst du nicht die richtigen Hauptdüsen.
Brauchst davon natürlich für jeden Vergaser eins.
Pelike
13.08.2013, 09:36:27
Aus welcher Gegend kommst du eigentlich kowalski? vllt ist einer von uns garnicht so weit weg und kann dir bei Problemen mal mit seiner Erfahrung persönlich zur Seite stehen.
Das mit dem Chokezug würde ich direkt komplett austauschen.
Und Bremsflüssigkeit eigentlich IMMER alle 2 Jahre, da das, egal bei welchem Kilometerstand, das Wartungsintervall ist.
Ich mache es eigentlich immer vor dem TÜV, da kann man sich nicht vertun ;)
Und Bremsflüssigkeit eigentlich IMMER alle 2 Jahre, da [...]
... da Bremsflüssigkeit auch ohne Gebrauch altert und erheblich an Wirkung verliert.
skadu
13.08.2013, 10:00:30
Und Bremsflüssigkeit eigentlich IMMER alle 2 Jahre, da das, egal bei welchem Kilometerstand, das Wartungsintervall ist.
Die originale Bremsleitung ist alle 4 Jahre zu tauschen. Auf deinen Unfallbildern ( Nr.7) sehe ich nur die olle Gummileitung... Wieso beschleicht mich das Gefühl, das ist noch die Erste?
kowalski
13.08.2013, 11:35:55
Klar braucht jede Düsennadel einen Clip. Sonst zieht der Schieber die Nadel nicht aus der Hauptdüse und oberhalb Leerlaufdrehzahl kann dieser Vergaser dann nichtmehr mitmachen.
Die Clips bekommst du bei Mikuni Topham oder beim Suzukihändler. Bei Louis sind nur Schwimmernadelventile, O-Ringe und Dichtungen drin.
Es gibt bei Ebay ein Komplettset von Keyster. Da sind Nadeln, Düsen, Clips und echt alles was man so tauschen kann drin. Kostet 33€ + Versand. Da musst du auf dein Baujahr achten, sonst bekommst du nicht die richtigen Hauptdüsen.
Brauchst davon natürlich für jeden Vergaser eins.
Das Keyster-Set ist auch nicht schlecht. Allerdings sehen meine Teile ja noch frisch aus, d.h. ich weis nicht, ob sich das schon lohnt, wenn ich die Teile eh ins US-Bad packe.
Kann sich der Clip auch im eingebauten Zustand gelöst und im Loch verklemmt haben? Hab zwar schonmal geschaut und nichts gefunden, aber nur um sicher zu gehen, ob sowas möglich ist? Um Spätfolgen auszuschließen. Kann ja sein, dass es da unten noch ne Ecke gibt, wo er reinfallen könnte...
Könnt ihr mir bitte noch schnell sagen, wie der Vergaser heißt, damit ich dann den Clip bei Mikuni bestellen kann?
Dazu hab ich schonmal auf der Karte geschaut, ist leider nicht der Fall. WErd ich schon hinbekommen. Falls nicht mach ich ein paar Bilder.
Saugwurmmensch
13.08.2013, 12:21:56
Füll dein Profil aus!
Ist total hinderlich, wenn man immer überlegen muss, welches Baujahr und so.
Hab grad durchgescrolled: nirgends steht dein Baujahr...wer weiß, ob du nicht sogar das neue Modell hast...
So funktioniert ein Forum nicht ;)
Das alte Modell hst 2 Vergaser Minuni BST33.
Zu der Frage, warum man die Kolben beim zurück drücken drehen kann/soll. Es geht lediglich darum, das sich beim Drehen das Risiko minimiert, das die Kolben sich verkanten. Das ist aber wie Homäopathie und Religion. Kann man machen/dran glauben , muss man aber nicht.
mfg
kowalski
13.08.2013, 17:33:24
Scheiss NSA :grinser2:
Saugwurmmensch
13.08.2013, 20:09:36
Scheiss NSA :grinser2:
NSA, Google und Co wissen doch über dein Surf-Profil eh längst alles über dich.
Deine Metadaten verraten alles ;)
Bj 91: BST33
majestic_morpheus
14.08.2013, 07:31:45
Zu der Frage, warum man die Kolben beim zurück drücken drehen kann/soll. Es geht lediglich darum, das sich beim Drehen das Risiko minimiert, das die Kolben sich verkanten.
Hat wenig mit Verkannten, aber sehr viel mit Reinigen zu tun. Man muss die Kolben vor dem Zurückdrücken reinigen, sonst drückt man die durch Dreck angeraute Gleitfläche in die Dichtungen und kann diese so beschädigen. Außerdem bewegen sich verdreckte Kolben auch nicht gerade leichtgängig und beeinträchtigen so die Funktion der Bremse. Um jedoch jeden Kolben rundum gründlich zu reinigen, ist es einfacher wenn man die drehen kann. Alternativ geht das auch mit einem Schnürsenkel und Wasser mit Spüli - dauert nur viel länger.
kowalski
15.08.2013, 10:28:18
Edit: Bilder vergessen
Dazu noch die Fragen:
- Ist es normal, dass bei der weißen Kunststoffscheibe ne Ecke fehlt?
- Ist es normal, dass die beiden Dichtringe unterschiedlich groß sind (vom Ende des Messingrohrs des schwarzen Vergaserdeckels)?
- Kann man die Dichtung für den Choke auch bei Mikuni mitbestellen? Welches Fehlerbild würde sich zeigen, wenn dort Luft gesaugt wird?
Werde dann nur bei Mikuni einen Satz Dichtringe und den Düsennadelclip bestellen:
O-Ring Gasschieberdeckel-----6,4 x 4,2 x 1,1
O-Ring CO-Schraube----------5,0 x 2,8 x1,1
O-Ring Kaltstartkanal---------8,3 x 5,7 x 1,3
O-Ring Gasschieberführung----13,0 x 10,3 x 1,35
O-Ring Schwimmernadelventil--10,5 x 7,5 x 1,5
Den Vergasertyp BST33 find ich da aber leider nicht...
kowalski
15.08.2013, 10:31:52
jetzt aber...
kowalski
15.08.2013, 10:36:58
diese Position mein ich: Unterschiedliche Dichtringgrößen links und rechts???
Saugwurmmensch
15.08.2013, 11:44:34
Die unterschiedlichen O-Ringe sind nicht normal, aber egal, solange es dort dicht ist.
Wer weiß, wer da mal einen O-Ring verbummelt und dann gegen einen "ähnlichen" ausgetauscht hat.
Die Nylonscheibe hat ne Ecke.
Sooo schlimm sieht der O-Ring am Choke auf dem Bild nicht aus.
Aber tauschen schadet selten.
den BST33 musst du bei Mikuni Topham anfragen.
Die schicken dir dann ne Teile-/Preisliste.
kowalski
15.08.2013, 16:17:33
Okay hab mal ne Anfrage gestartet.
Ist der Dichtiring am Choke auch nur in ner Nut drin? Macht den Eindruck als ob das ne ganze Kappe wäre (nicht trennbar)?
kowalski
21.08.2013, 11:25:35
Ist der Dichtiring am Choke auch nur in ner Nut drin? Macht den Eindruck als ob das ne ganze Kappe wäre (nicht trennbar)?
Wo finde ich den Benzinfilter? Sitzt der mit im Tank drin, d.h. dazu einfach den Tank"hahn" abschrauben?
berndy
21.08.2013, 13:36:41
Ja, ist Bestandteil des Benzinhahns.
ups25
21.08.2013, 13:37:13
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=10774
http://www.gs-500.info/index.php?title=Teilenummern,_Preise_ermitteln
kowalski
21.08.2013, 18:27:50
Jau danke. Hatte ihn gerade draußen. Ist sauber...
Der untere Haltebügel vom Tank hat ein gewisses Spiel im Gummilager, oder?
Ich warte noch auf die Vergaserteile und werde berichten, ob die Maschine dann (hoffentlich!) vernünftig läuft.
Bis dahin!
berndy
22.08.2013, 07:12:37
Ja, dafür sind die Gummis ja da.
kowalski
27.08.2013, 19:06:10
So, wollte gerade wieder den Vergaser zusammenbauen, dazu drei Fragen zum Schwimmer:
-Im Schwimmer ist doch eine Art 90°-Kanal drinnen. Welche Fehlerbilder könnten sich zeigen, wenn dieser auf einer Vergaserseite verstopft ist?
-Das Ende dieses Kanals wird ja im Vergaser gesteckt. Es ist wohl nicht der Sinn, dass dieser (die Dichtung) mehr oder weniger lose wackelt -> Dichtring im Eimer?
-Der Haltebügel der Schwimmernadel muss aber nicht in eine bestimmte Richtung stehen, da er zentriert über der Schwimmernadel angebracht ist oder? Einfach am Schwimmer einhängen (Richtung egal) und mit dem Schwimmer einfädeln?
kowalski
28.08.2013, 11:24:47
noch eine Frage: Muss die Leerlaufluftschraube eingestellt werden? oder einfach ganz eindrehen?
Merle
28.08.2013, 12:47:14
Die musst du schon nach Gefühl einstellen. Damit wird Quasi das Leerlaufgemisch eingestellt. Sonst fährt und läuft sie wie ein Sack nüsse und tut garnichts...
Es gibt "Werksvorgaben" abhänging vom Baujahr. Die sind aber nur ein ungefähr wert.
Such mal in der Suchfunktion da wirst du erschlagen von Know How.
lg
Merle
p.s. meinst du die kleinen schlitzschrauben welche unter der schwimmerkammer wohnen oder die goldene Rendelmutter in der Mitte????
kowalski
28.08.2013, 18:35:51
Der Kollege ist gemeint: http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=9655&d=1300195548
Nach Gefühl einstellen ist toll... D.h. ich kann für die korrekte Einstellung 200mal den Vergaser aus- und wieder einbauen??? :-|
Wo finde ich die Werkseinstellung dafür? Festdrehen und dann -2,5 Umdrehungen?
-Im Schwimmer ist doch eine Art 90°-Kanal drinnen. Welche Fehlerbilder könnten sich zeigen, wenn dieser auf einer Vergaserseite verstopft ist?
-Das Ende dieses Kanals wird ja im Vergaser gesteckt. Es ist wohl nicht der Sinn, dass dieser (die Dichtung) mehr oder weniger lose wackelt -> Dichtring im Eimer?
-Der Haltebügel der Schwimmernadel muss aber nicht in eine bestimmte Richtung stehen, da er zentriert über der Schwimmernadel angebracht ist oder? Einfach am Schwimmer einhängen (Richtung egal) und mit dem Schwimmer einfädeln?
Merle
28.08.2013, 19:33:56
Der Kollege ist gemeint: http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=9655&d=1300195548
Nach Gefühl einstellen ist toll... D.h. ich kann für die korrekte Einstellung 200mal den Vergaser aus- und wieder einbauen??? :-|
Du solltest den Vergaser doch nicht ausbauen. Sondern nur die Leerlaufschrauben einstellen. Schau mal das hätte dir bestimmt die super Suchfunktion zu Tage gefördert.
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=33313
Wo finde ich die Werkseinstellung dafür? Festdrehen und dann -2,5 Umdrehungen?
Such mal nach der Drossel FAQ, da suchst du dein BJ raus und dann hast du die Grundeinstellung
-Im Schwimmer ist doch eine Art 90°-Kanal drinnen. Welche Fehlerbilder könnten sich zeigen, wenn dieser auf einer Vergaserseite verstopft ist?
Ich weiß welchen Kanal du meinst, die Kanäle müssen alle frei sein.
-Das Ende dieses Kanals wird ja im Vergaser gesteckt. Es ist wohl nicht der Sinn, dass dieser (die Dichtung) mehr oder weniger lose wackelt -> Dichtring im Eimer?
jap,
-Der Haltebügel der Schwimmernadel muss aber nicht in eine bestimmte Richtung stehen, da er zentriert über der Schwimmernadel angebracht ist oder? Einfach am Schwimmer einhängen (Richtung egal) und mit dem Schwimmer einfädeln?
genau. Allerdings ist diese Metallzunge empfindlich und dient dem einstellen des Schwimmerstandes. Der nicht unerheblich wichtig ist.
Da bekommste auch ganz tolle Anleitungen wenn du *trommelwirbel* in die FAQ schaust.
Versteh das bitte nicht falsch das ich so bewusst auf die Suchfunktion verweise, nur deine Symptome, Fragen und deren Antworten sind schon sehr lange und oft bebildert und ausgiebig behandelt und diskutiert worden.
lg
merle
kowalski
29.08.2013, 11:41:38
Ok, die Grundeinstellung der LLLGS habe ich nicht in der Drossel-FAQ vermutet. Schlag mich, aber ich finde dazu nichts? :(
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=10261
?
Beim Ausbau habe ich aus Unwissenheit nicht auf die Einstellung geachtet. Es wäre vielleicht nicht schlecht dazu einen Hinweis in der Vergaser-zerlegen-FAQ von klassikfon zu ergänzen: "Einstellung LLLGS notieren".
Prost
29.08.2013, 11:53:44
dann schau mal HIER (http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=4083&d=1242574267) rein ;)
kowalski
06.09.2013, 12:48:44
eine kleine Rückmeldung:
Leider entdecke ich immer mehr defekte Teile im Vergaser. Die Düsennadeln werde ich nun trotzdem ersetzen, da bei einer der neue Clip nicht hält. Entweder die Kerben sind derart verschlissen, oder der Vorbesitzer hat dort einen anderen Seegerring "eingefeilt".
Die Kerbe der Kunststoffscheibe (http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=17678&stc=1&thumb=1&d=1376559088) muss in Richtung Nadelspitze zeigen, oder? Ist im Bild leider schlecht zu erkennen: http://forum.gs-500.de/attachment.php?attachmentid=9638&d=1300195414
gsmattis
06.09.2013, 14:49:56
Wat für ne Kerbe? Ich habe an keiner der Scheiben ne Kerbe gehabt. Wozu auch? Sind doch nur dir Gegenlager für die Federn der Gasschieber
Saugwurmmensch
06.09.2013, 15:17:43
Die Nylonscheibe hat eine glatte und eine andere Seite.
Hab selbst noch nicht rausbekommen, warum/wozu.
Mir ist kein funktioneller Unterschied aufgefallen/bekannt. Kannst du also einfach verbauen.
Der Federteller sollte auf beiden Seiten gleich aussehen.
Vom langen Nadelende aus: Nylonscheibe, Clip, Federteller.
kowalski
06.09.2013, 19:23:24
Gut, dank euch.
Einzige Sachen mit der ich bisher noch nicht so zufrieden bin ist die Schwimmerhöhe. Drückt man den Haltebügel des Schwimmers richtig fest, drückt es den Schwimmer noch ein Stück nach oben.
Ich habe es bisher immer so gemacht: Laut Anleitung den Vergaser einfach soweit kippen, bis der Metallbügel auf den Stift der Nadelventile drückt (ohne auf den Halter zu drücken). Dann habe ich so um die 14mm.
Bis die Nadel kommt bastel ich mir ne Schlauchwaage. Welche Flüssigkeit nehmt ihr dazu? Benzin? Öl (zu dick?)?
Schon zuerst die Grundeinstellung der LLLGS herstellen und dann synchronisieren, oder?
berndy
06.09.2013, 20:06:04
Müsste doch bei den vielen Bauanleitungen immer dabei stehen, was die genommen haben.
Ich würde Öl nehmen, muss ja kein 80er Getriebeöl sein. Motoröl müsste es tun.
gsmattis
06.09.2013, 20:15:40
Hab 10W40 genommen, das günstige glaub ich. Aber 5W30 oder 20W50 dürfte auch gehen :grinser2: :up:
kowalski
10.09.2013, 18:33:10
Ok, werd ich mal versuchen.
Jetzt gibts nur ein Problem: Topham bekommt erst im Oktober wieder Düsennadeln. Wo kann ich diese noch günstig und schnell bestellen (außer bei Suzuki selbst, zwecks Preis?!)?
Smolle
11.09.2013, 00:13:57
Ein kurzer Tipp zur Schlauchwaage:
Unbedingt ein Verbindungsstück am oberen Ende der Skala machen für die Dämpfung.
Ich habs ohne probiert und hab ewig falsche Werte bekommen weil ich die beiden Schlauchenden nicht gleich abgedrückt hab.
Dann kannst du auch problemlos Benzin nehmen, sollte dann sogar feiner reagieren.
kowalski
11.09.2013, 18:05:29
Ich hatte vor, beide Schläuche mit einer großen Schraubzwinge etwas abzudrücken, falls die Flüssigkeit etwas "nervös" reagiert...
Smolle
11.09.2013, 18:37:38
Wenn du Benzin nimmst wirds auf jeden Fall nervös reagieren, zähes Öl dann entsprechend weniger,
das kann aber genauseo auf einer Seite eingesaugt werden, ja nachdem wie verstellt das ist.
Ich hab das auch mit der Schraubzwinge über beide Schläuche probiert
aber wie gesagt drückt man die selten genau gleich ab und dann verbringt man Stunden damit weil jedes mal was anderes rauskommt. :motz:
Das Verbindungsstück ist ein Aufwand von einer Minute und erspart einem Einiges.
kowalski
13.09.2013, 11:07:15
Welchen Innendurchmesser hatten dann deine Verbindungsstücke? Oder hast direkt so regulierbare Hähne verwendet?
Wollte das so machen: http://www.youtube.com/watch?v=_jS32or8c0U
Mit Zulassen wird das bei mir dieses Jahr sowieso nichts mehr... :(
Smolle
13.09.2013, 11:36:45
Ich habs im Endeffekt dann ohne die Verbindung gemacht,
aber war halt nerventötend bis ichs halbwegs gehabt hab und weiß immer noch nicht obs hundertprozentig stimmt.
An das Video hab ich mich auch gehalten.
Die Schläuche haben -wenn ich mich nicht irre 4mm Innendurchmesser,
gibts in jedem Baumarkt als Meterware und daneben liegen normalerweise die dazupassenden Verbindungsstücke.
Einfache T-Stücke ohne Hähne oder so, regulieren tust du dann mit einer Schraubzwinge am Verbindungsschlauch.
Wenns nur das Synchronisieren ist hast du das an einem Tag locker erledigt ;)
kowalski
17.09.2013, 11:27:00
Man könnte aber die Schlauchwaage zunächst über ein T-Stück an nur einem Vergaseranschluss anschließen und die Klemme dann soweit justieren, bis beide Flüssigkeitssäulen ausgeglichen sind?
Aber gut, dann könnte man gleich Verbinder einsetzen und sich das sparen meinst du...
Es geht nicht um das Synchronisieren, die Düsennadel kommt erst Mitte Oktober an. Dann macht eine Zulassung wenig Sinn.
Smolle
17.09.2013, 18:55:43
funktioniert theoretisch, in der Praxis ists aber nicht schlecht wenn man an der Dämpfung
nachjustieren kann. dann müsste man wieder neu kalibrieren.
Mit dem Verbindungsstück ists denke ich am einfachsten und ist wie gesagt kein Aufwand.
Achso, das ist schade.
kowalski
01.10.2013, 18:46:44
nächstes Problem: Choke
Habe mal spaßeshalber den Vergaser wieder eingebaut. Der Chokezug wird doch vergaserseitig (Draufsicht links) das erste mal befestigt und (Draufsicht rechts) ein zweites mal befestigt und der End-Knubbel im Chokeschlitten eingehängt? Finde dazu leider keine Explosionszeichnung die das zeigt.
Der Chokeschlitten fährt leider die letzten 2mm nicht mehr ganz zurück, obwohl der Chokezug eigtl. nicht auf Spannung sitzt. Also man kann den Chokeschlitten mit der Hand 2mm nachdrücken Kann das schon Fehlfunktionen hervorrufen oder ist dieses kleine Stückchen einfach altersbedingt nicht mehr drin? Im ausgebauten Zustand fährt der Schlitten ohne Widerstand voll zurück. Feder am Zug zu lasch oder Zug zu kurz?
Weil zweite Sache ist: Bei Lenkeinschlag nach rechts wird der Choke gezogen! Das bedeutet der Chokezug ist generell zu kurz?! Ist das normal oder hab ich ihn vergaserseitig (Draufsicht links) falsch eingehängt?
Smolle
01.10.2013, 19:00:54
Wenn der Choke ohne Seilzug so leichtgängig ist wie du sagst,
würde ich sagen Seilzug schwergängig. Schmieren oder einen neuen.
Ists sicher der Chokezug oder der Gaszug?
In beiden fällen ist der jeweilige wahrscheinlich falsch verlegt, was auch mit deinem ersten Problem zu tun haben könnte.
Ich schau schnell nach wies richtig gehört.
Smolle
01.10.2013, 19:11:21
Dein Seilzug wird einfach zu stramm eingestellt sein.
Am oberen Ende vom Zug ist eine gekonterte Mutter, da kannst du ihn ein bisschen lockerer stellen, dann sollte da nichts mehr passieren beim Lenken.
Schmieren und das läuft wieder ;)
kowalski
01.10.2013, 19:15:38
An sich ist der Chokezug eigentlich auch ganz leichtgängig, deswegen versteh ich nicht ganz, wieso der nicht zurückgeht.
Gaszug ist richtig eingehängt, das funktioniert.
Der Chockezug verläuft momentan so: Vom Chokehebel rechts an der linken Gabelseite vorbei (liegt stramm am), durch eine Schelle / Fixierung überm Zylinderkopf zur Fixierung linke Vergaserseite zur Fixierung rechte Vergaserseite.
Wobei aber auch manchmal der Beginn der Stahlflexmantelung aus der Mutter vom Chokehebel rausguckt. Vielleicht mach ich mal schnell ein paar Photos...
kowalski
01.10.2013, 19:29:23
sieht dann so aus:
Smolle
01.10.2013, 20:20:12
Passt so wie er verlegt ist.
Stell jetzt einmal den Zug strammer, sodass der Mantel sich nicht mehr verschieben kann.
gsmattis
02.10.2013, 08:11:15
So wie der oben ausgefranst ist würd ich nen neuen kaufen
kowalski
03.10.2013, 09:40:02
egal, ob ich den Zug ganz kurz oder ganz lang einstelle, beim Drehen des Lenkers nach rechts wird immer der Choke um ca. 3mm gezogen. Da der Verlege-Weg ja anscheinend stimmt, kann also nur der Zug zu kurz sein (wieso auch immer).
Ich denke gsmattis hat recht, denn so wie es scheint, darf die Ummantelung an der Stelle nicht beschädigt sein, da er sich sonst noch zusätzlich einklemmt...
1: Wie bekomm ich den Zug am Lenker ausgebaut?
2: Wo gibts Ersatz wenn kein Händler in der Nähe ist?
gsmattis
03.10.2013, 09:51:01
Du musst die linke Armatur öffnen, um der Zug aus dem Hebel aushängen zu können. Auf der Unterseite sind 2 Schrauben. Die musst du lösen. Außer beim freundlichen gibts Chokezüge auch bei Ebay (http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR12.TRC2.A0.Xc hokezug+gs+500&_nkw=chokezug+gs+500&_sacat=0&_from=R40).
Für die Bandit hab ich den 2. genommen. Ging echt fix. Keine Probleme mit gehabt, läuft super und passt.
Merle
03.10.2013, 10:18:11
sieht dann so aus:
Warum geht denn dein Chokezug über beide Vergaser? :no:
Meiner ist MITTIG nur in dem rechten Vergaser eingehängt. Ist dein Zug so überlang?
kowalski
03.10.2013, 10:18:35
Trotzdem nochmal die Frage: ist das der richtige? Wieso hat der am Ende Vergase so nen Winkel drin?
Darf ich den Zug doch nicht an beiden Vergaserseiten einhängen???
Merle
03.10.2013, 10:32:47
Also ich kenne nur die Variante wo er in 1 Vergaser eingehangen wird.
durch die Mitte in den Rechten.
Würde das denn bei Dir passen? oder wäre der Zug dann zu lang?
Schau mal hier, das ein Bild hier aus dem Forum. Da siehst du wie der sonst eingehangen ist.
http://gs-500.info/images/2/2d/AlphatecDrossel07.JPG
http://willi-schulz.eu/fotos/P1060506small.jpg
Merle
p.s. Dein Kupplungszug sieht auch etwas seltsam aus. Hat der in der Position hinter dem Vergaser laufend noch genug spiel?????
kowalski
03.10.2013, 12:29:51
Jetzt passt das ;)!!! Nur einmal einhängen...
Nun muss ich nur noch alle Benzinschläuche wieder richtig anschließen :kopfkratz2:
Der Vergaser hat doch mittig zwei T-Stücke: eins oben und eins unten?
Welches war schnell wieder für was?
Merle
03.10.2013, 12:39:05
oben entlüftung, welche über den Luftfilterkasten verlegt ist
unten Benzinschlauch kommend vom Benzinhahn
lg
Merle
freu mich das es jetzt passt.
kowalski
03.10.2013, 13:19:51
Ok, aber leider hab ich noch ein paar blöde Fragen; die Enden sind jeweils klar, es geht nur um den Verlauf:
Erst mal die Schläuche verlegen und dann die Airbox reinfriemeln?
Wie genau verläuft der Unterdruchschlauch vom Benzinhahn?
Wie genau verlaufen die Schläuche für Res und ON?
Wo kam nochmal der Benzinhahn hin :grinser2:? Ist der nur mit einer Schraube befestigt?
kowalski
03.10.2013, 18:56:37
Wahnsinn, was für ein Gefriemel!
Morgen noch der Tank und dann läuft das Ding hoffentlich :)
kowalski
04.10.2013, 17:42:51
Ach Mann, ich verzeifel noch mit dem Ding :motz:!!!
Heute alles zusammen gebaut, dann war erst mal wieder die Batterie leer. Mit Überbrücken sprang sie nach etwas orgeln dann an (wahrscheinlich zu wenig Sprit im Tank). Dann hatte sie nen unrunden Leerlauf bzw. Drehzahlschwankungen. Ich habe entdeckt, dass der Airboxstutzen nicht richtig saß.
-> nochmal alles raus und korrigiert.
Jetzt läuft sie wie ne 1 im LL, reagiert auf Choke, hält konstat die Drehzahl und läuft mit allen Benzinhahnstellungen! Das ganze ohne Spucken, etc. und sehr ruhig.
Allerdings tourt sie sehr langsam ab!!! Mit welchen "Sachen" kann man noch auf Falschluft testen? WD40 eher ungeeignet, oder? Bremsenreiniger grad nicht zur Hand.
Was könnte noch daran Schuld sein? Vergaser ist momentan noch in Grundeinstellung!
gsmattis
04.10.2013, 17:47:44
Alles was gut brennt. Deo, dann riecht sie gleich gut. Oder iwas, was brennt wenn mans inne Flamme sprüht.
Smolle
04.10.2013, 18:54:03
Dass ich das mit dem Choke übersehen hab >.<
zum glück gibts Merle ;)
Ach Mann, ich verzeifel noch mit dem Ding :motz:!!!
:troest2:
Sonst kanns noch ein zu hoher Leerlauf sein, unter 1500upm sollte sie laufen.
kowalski
04.10.2013, 19:15:54
Ok, wollen wir nochmal alles in Betracht ziehen:
- Nummer 1: Falschluft testen; ich hoffe das ist es nicht!!!
- Vergaser-Teile-mäßig kann da nichts dran schuld sein? Düse hängt? Schwimmerstand? Habe eigtl. alles korrekt eingebaut und eingestellt
- Kann das Problem an einem zu stramm eingestellten Gaszug liegen? Wieviel Spiel sollte der haben? Allerdings sollte ich doch dann gar nicht mehr in den LL kommen?
- Kann das Problem auch an der Grundeinstellung liegen (derzeit: LLLGS -2 1/4 rausgedreht)? Oder falsche / Keine Synch der Vergaser? Gibts für die Synch-Schraube oben am Deckel eigtl. auch sowas wie ne Grundeinstellung? Nicht dass die verdreht ist und ich dreh erstmal wie wild an den LLLGS-Schrauben rum?
Smolle
04.10.2013, 21:07:36
-solang nicht der Stutzen rissig ist wirds sich höchstwahrscheinlich nur um Dichtungen handelnd, also nur kleines Geld.
-Schwimmerstand kann zu hoch sein, aber dann stirbt sie entweder fast ab oder man gibt gas und sie bleibt auf ~3000upm hängen.
Natürlich kann sein dass du zb die Synchronisierungsstutzen nicht verschlossen hast, aber das fallt unter punkt eins.
-prinzipiell ja, aber dann hast du kein spiel mehr, solang du eines hast ists ok.
-nein. die GS ist nicht sehr empfindlich was synchronisation betrifft. grundeinstellung gibts nicht. LLGSchrauben würde ich erst einmal lassen bis sie normal läuft, das ist dann feintuning.
kowalski
19.10.2013, 16:03:27
Würde gerne auf Falschluft testen, aber jetzt springt sie nicht mehr an...
-egal welche Benzinhahnstellung
-mit Überbrücken auch nichts zu machen
-Kerzen sind nass / feucht
-Funken gibts auch
-Chokestellung egal
-am Gas ziehen oder halten bringt auch nichts
gsmattis
19.10.2013, 17:44:59
Niemals Choke und Gas gleichzeitig! Gas hebt den Choke wieder auf. Wenn die Kerzen feucht sind, bekommt sie keinen oder einen schwachen Funken. Ein Funke, der außen kräftig aussieht kann im Zylinder unter Druck nicht ausreichen.
kowalski
21.10.2013, 18:51:28
Seit heute kann ich keinen Funken mehr feststellen. Wo haltet ihr das Zündkerzengewinde gegen, damit eine möglichst gute Masseverbindung besteht? Oder was kann ich alles messen?
DonArcturus
22.10.2013, 10:14:10
Halte mit der einen Hand das Gewinde der Kerze und mit der anderen langst du an den Rahmen. Beim Anlassen spürst du den Funken dann schon :twisted:
Natürlich machst du es nicht auf der Weise (außer, du hast masochistische Veranlagungen). Halte das Gewinde der Kerze einfach an den Rahmen (berührst selber nur den Stecker, der aus Gummi ist). Wenn es eine blankpolierte (unlackierte) Stelle gibt, umso besser, sollte aber keinen (großen) Unterschied machen. Dann lässt du die Maschine an.
Ein Lappen im oder über dem Loch der Zündkerze ist empfehlenswert, damit dir nicht der Sprit um die Ohren spritzt.
Pelike
23.10.2013, 08:12:16
Huhu,
Deine Frage mit den Benzinschläuchen wurde ja nicht beantwortet... hattest du das nachgucken können? Vielleicht haben sich die jetzigen Probleme dadurch ergeben, dass du Benzin irgendwo hingeleitet hast, wo es nicht hingehört...
In der Reparaturanleitung ist eine schöne Grafik dazu, die ich dir mal per Mail oder so zukommen lassen könnte (Falls von Nöten)
die hier ist auch recht gut: Klick mich (http://gs-500.info/images/thumb/b/b2/Image004.jpg/500px-Image004.jpg)
- Der Felix
Saugwurmmensch
23.10.2013, 10:48:20
H
In der Reparaturanleitung ist eine schöne Grafik dazu, ...
Die Abbildung in vielen Reparaturbüchern ist aber falsch. Da stimmen Sichtseite vs. Benzinhahnseite nicht.
In den FAQ findest du eine korrigierte Abbildung:
http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=16743
kowalski
23.10.2013, 11:46:49
Hallo zusammen!
Doch, die Benzinschlauche müssen richtig verlegt sein, da die Maschine ja nach dem Zusammenbau auf allen Benzinhahnstellungen wieder lief (aber halt langsam abtourte).
Jetzt wollte ich ja auf Falschluft teste und habe keinen Funken mehr; Kerzen sind nass. Killswitch ist auf RUN; auf OFF dreht der Anlasser ja nicht.
Welche Zündspannung sollte zwischen Zündkerzenstecker und Masse anliegen?
Was kann ich alles am Zündsystem messen?
Danke und Gruß
Strampell
19.11.2013, 21:19:51
sry, wenn ich hier schreibe... ich wollte einen neuen Beitrag erstellen, aber weiß nicht, wie ich das machen soll. Kann mir irgendjemand vll weiterhelfen?
Smolle
19.11.2013, 21:49:08
Ins entsprechende Unterforum gehen und dann links oben auf "Neues Thema" klicken.
geko4711
19.11.2013, 21:58:50
sry, wenn ich hier schreibe... ich wollte einen neuen Beitrag erstellen, aber weiß nicht, wie ich das machen soll. Kann mir irgendjemand vll weiterhelfen?
Hier http://forum.gs-500.de/forumdisplay.php?f=33 links oben auf "Neues Thema" klicken - dann kannste eingeben und das Thema ist deins :grinser2:
Edit: Oh, Smolle war schneller :undwech:
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