Glugge
22.03.2024, 06:20:26
Hallo ihr lieben.
Ich versuche mein Problem so genau wie möglich zu beschreiben.
Symptome
1. Gestartet am 18.03, Benzinhahn auf ON, Choke voll auf. Erster Start nach dem Winter. Sie lief mit 1000rpm und nahm nur Halbgas an. Vollgas ist sie mir ausgegangen.
Ich höre vom Motor, dass ca. alle 4 bis 5 Takte ein Aussetzer kommt. Das fühlt man auch am Auspuff, es kommt dann in dem Moment ein großer Stoß an Abgasen. (Ich nenn es im weiteren Verlauf als „Stottern“)
2. Habe dann den Benzinhahn auf Pri und auf Res getestet. Da ging die RPM hoch auf 4500 – 5000. Gas hat sie besser angenommen. Stottern ist weniger aber nicht gänzlich weg.
3. Gestartet am 21.03, nachdem ich fast 1l Öl nachgekippt habe (Sie war schon unter dem Minimum, leider zu spät gecheckt) Choke voll auf, Benzinhahn auf ON.
Läuft mit 4500rpm. Stottert immer noch. Nimmt Gas problemlos an.
4. Anschließend auf Pri und Res gestellt. Stottert weiterhin.
5. Choke rausgenommen. Sie tourt runter auf unter 1000rpm ist kurz vor dem ausgehen. Läuft aber ca. 1 Minute, länger habe ich nicht getestet.
Habe dann den Choke wieder aufgedreht und sie geht aus.
6. Ich habe den Benzinhahn am Tank zugemacht und sie laufen lassen bis der Vergaser leer ist. Dies dauerte ca. 2 bis 3 Minuten.
7. Luftfilter ist erst neu. Habe während des laufenden Motors meine Hand drauf gelegt und einen starken Luftzug gespürt, sie Zog dabei auf 4000rpm (habe nur 1sek Meine Hand drauf gelegt)
8. Zündkerzen habe ich auch geprüft, sehen in Ordnung aus. Kleine leichte weiße Schicht Verrußung, Trocken.
Hintergrund Chronologisch
Oktober 23.
Ich baute den Tank ab um ihn neu zu lackieren. Dieser Stand dann bei Raumtemperatur bis Anfang März. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Hahn nicht ganz dicht war und ein Wenig geharzt hat. Ich gehe aber nicht davon aus, dass der Benzinhahn verharzt ist, weil Sie beim Vergaser leer laufen relativ lange lief. Außerdem ging das entleeren des Tanks im abgebauten Zustand relativ schnell.
März 24
Tank neu lackiert und Teile wieder angebaut. Zusätzlich neuen Benzinschlauch vom Tank zum Benzinhahn. Vorher war ein Schlauch mit ca. 7mm Innendurchmesser und 9mm Außendurchmesser drauf. Jetzt habe ich einen Vom Louis 6/10.
Neue Batterie ebenfalls gekauft.
Meine eigenen Schlussfolgerungen als absoluter Laie
Ich schließe aus, dass es an den neuen Benzinschläuchen liegt, weil ich hier im Forum gelesen habe, dass andere mit dem 6/10er gut klarkommen. Außerdem müsste die Maschine ja so lange rund laufen, bis der Schlauch nicht mehr hinterherkommt.
Ich schließe aus, dass es am Luftfilter liegt. Hatte über den Winter einen Lappen im Filterkasten gestopft.
Verharzung des Tanks würde ich auch ausschließen.
Bevor ich jetzt den Vergaser ausbaue wollte ich eure Ideen wissen.
Könnte es an noch etwas liegen woran ich nicht denke?
Könnte ich mit der Maschine ca. 4km Innerorts zur nächsten Werkstatt fahren oder sollte ich sie möglichst nicht mehr starten?
Ich versuche mein Problem so genau wie möglich zu beschreiben.
Symptome
1. Gestartet am 18.03, Benzinhahn auf ON, Choke voll auf. Erster Start nach dem Winter. Sie lief mit 1000rpm und nahm nur Halbgas an. Vollgas ist sie mir ausgegangen.
Ich höre vom Motor, dass ca. alle 4 bis 5 Takte ein Aussetzer kommt. Das fühlt man auch am Auspuff, es kommt dann in dem Moment ein großer Stoß an Abgasen. (Ich nenn es im weiteren Verlauf als „Stottern“)
2. Habe dann den Benzinhahn auf Pri und auf Res getestet. Da ging die RPM hoch auf 4500 – 5000. Gas hat sie besser angenommen. Stottern ist weniger aber nicht gänzlich weg.
3. Gestartet am 21.03, nachdem ich fast 1l Öl nachgekippt habe (Sie war schon unter dem Minimum, leider zu spät gecheckt) Choke voll auf, Benzinhahn auf ON.
Läuft mit 4500rpm. Stottert immer noch. Nimmt Gas problemlos an.
4. Anschließend auf Pri und Res gestellt. Stottert weiterhin.
5. Choke rausgenommen. Sie tourt runter auf unter 1000rpm ist kurz vor dem ausgehen. Läuft aber ca. 1 Minute, länger habe ich nicht getestet.
Habe dann den Choke wieder aufgedreht und sie geht aus.
6. Ich habe den Benzinhahn am Tank zugemacht und sie laufen lassen bis der Vergaser leer ist. Dies dauerte ca. 2 bis 3 Minuten.
7. Luftfilter ist erst neu. Habe während des laufenden Motors meine Hand drauf gelegt und einen starken Luftzug gespürt, sie Zog dabei auf 4000rpm (habe nur 1sek Meine Hand drauf gelegt)
8. Zündkerzen habe ich auch geprüft, sehen in Ordnung aus. Kleine leichte weiße Schicht Verrußung, Trocken.
Hintergrund Chronologisch
Oktober 23.
Ich baute den Tank ab um ihn neu zu lackieren. Dieser Stand dann bei Raumtemperatur bis Anfang März. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Hahn nicht ganz dicht war und ein Wenig geharzt hat. Ich gehe aber nicht davon aus, dass der Benzinhahn verharzt ist, weil Sie beim Vergaser leer laufen relativ lange lief. Außerdem ging das entleeren des Tanks im abgebauten Zustand relativ schnell.
März 24
Tank neu lackiert und Teile wieder angebaut. Zusätzlich neuen Benzinschlauch vom Tank zum Benzinhahn. Vorher war ein Schlauch mit ca. 7mm Innendurchmesser und 9mm Außendurchmesser drauf. Jetzt habe ich einen Vom Louis 6/10.
Neue Batterie ebenfalls gekauft.
Meine eigenen Schlussfolgerungen als absoluter Laie
Ich schließe aus, dass es an den neuen Benzinschläuchen liegt, weil ich hier im Forum gelesen habe, dass andere mit dem 6/10er gut klarkommen. Außerdem müsste die Maschine ja so lange rund laufen, bis der Schlauch nicht mehr hinterherkommt.
Ich schließe aus, dass es am Luftfilter liegt. Hatte über den Winter einen Lappen im Filterkasten gestopft.
Verharzung des Tanks würde ich auch ausschließen.
Bevor ich jetzt den Vergaser ausbaue wollte ich eure Ideen wissen.
Könnte es an noch etwas liegen woran ich nicht denke?
Könnte ich mit der Maschine ca. 4km Innerorts zur nächsten Werkstatt fahren oder sollte ich sie möglichst nicht mehr starten?