yaqas
21.06.2024, 14:49:56
Hallo beisammmen,
Als ich meine GS500 nach der Winterpause in Betrieb nehmen wollte, sprang sie - nach einigem Zögern - an, ging nach ca 1 Minute dann wieder aus . Beim zweiten Versuch kam nur noch ein unregelässiges Stottern zu stande, beim dritten Versuch gab es einen abrupten Stop und der Anlasser stand. Mehrere Versuche mit anderer Batterie ergaben immer das gleiche Ergebnis. Merkwürdig war ein Nachlaufgeräusch, dass am ehesten an das Rieseln von kleinen Steinchen erinnert, das jedes Mal nach dem Abschalten der Zündung auftrat.
Daraufhin hab ich den Anlasser ausgebaut und getestet, er läuft einwandfrei.
Als ich als nächstes die linke Seitenschale abmachte, lief ertmal gut ein halber liter einer schwarzen Flüssigkeit aus dem Gehäuse, stark nach Benzin riechend. Das Motoröl scheint i.O. zu sein. Die Kurbelwelle lässt sich drehen.
Was hat die Flüssigkeit im Generatorgehäuse zu suchen, und welche Ursachen kann das haben? Im jetzigen Zerlegezustand kann ich ansonsten keine Auffälligkeiten erkennen
Der Benzinhand stand beim ersten Versuch auf Normal, ab dem zweiten auf "Pri", möglich dass da was übergelaufen ist. Aber dann sollte die Brühe nicht so schwarz sein, denke ich.
Zwischenzeitlich ist der Anlasser wieder eingebaut und angeschlossen. Läuft einwandfrei
Danke im voraus für Anregungen, wie ich weiter vorgehen kann
Als ich meine GS500 nach der Winterpause in Betrieb nehmen wollte, sprang sie - nach einigem Zögern - an, ging nach ca 1 Minute dann wieder aus . Beim zweiten Versuch kam nur noch ein unregelässiges Stottern zu stande, beim dritten Versuch gab es einen abrupten Stop und der Anlasser stand. Mehrere Versuche mit anderer Batterie ergaben immer das gleiche Ergebnis. Merkwürdig war ein Nachlaufgeräusch, dass am ehesten an das Rieseln von kleinen Steinchen erinnert, das jedes Mal nach dem Abschalten der Zündung auftrat.
Daraufhin hab ich den Anlasser ausgebaut und getestet, er läuft einwandfrei.
Als ich als nächstes die linke Seitenschale abmachte, lief ertmal gut ein halber liter einer schwarzen Flüssigkeit aus dem Gehäuse, stark nach Benzin riechend. Das Motoröl scheint i.O. zu sein. Die Kurbelwelle lässt sich drehen.
Was hat die Flüssigkeit im Generatorgehäuse zu suchen, und welche Ursachen kann das haben? Im jetzigen Zerlegezustand kann ich ansonsten keine Auffälligkeiten erkennen
Der Benzinhand stand beim ersten Versuch auf Normal, ab dem zweiten auf "Pri", möglich dass da was übergelaufen ist. Aber dann sollte die Brühe nicht so schwarz sein, denke ich.
Zwischenzeitlich ist der Anlasser wieder eingebaut und angeschlossen. Läuft einwandfrei
Danke im voraus für Anregungen, wie ich weiter vorgehen kann