straightforward
20.12.2004, 19:00:43
Anfertigung von Screenshots mit den Bordmitteln von Windows:
2 Schritte:
1. Kopieren des gewünschten Inhaltes in die Zwischenablage des Computers
2. Übernahme des Inhaltes der Zwischenablage in ein Bildbearbeitungsprogramm, dort als Datei sichern, dann hochladen.
das geht konkret folgendermassen:
1. Kopieren des gewünschten Inhaltes in die Zwischenablage des Computers:
a: der GANZE Bildschirminhalt wird kopiert durch Drücken der Taste 'Druck (engl. Printscreen)'
b: NUR DAS AKTIVE Fenster (vorher ggfs auf die gewünschte Grösse zurechtbiegen - je kleiner, je rascher = besser) durch gleichzeitiges Drücken der Tasten 'Strg (engl. Ctrl)' und 'Alt' und 'Druck (engl. Printscreen)'
2. Übernahme des Inhaltes der Zwischenablage in ein Bildbearbeitungsprogramm, dort als Datei sichern, dann hochladen.
Ein ganz einfaches Bildbearbeitungsprogramm, das mit Windows mitgeliefert wird, ist MS Paint. Normalerweise findet man es unter
Start > (alle) Programme > Zubehör > (Microsoft) Paint
Nach Öffnen von Paint klickt man den Menüpunkt 'Bearbeiten' > 'einfügen' (bzw über die Tastatur 'Strg' und 'V') - dadurch wird der vorher dorthin kopierte Inhalt der Zwischenablage in Paint übernommen.
Wir haben jetzt den Screenshot im Bildbearbeitungsprogramm am Bildschirm, und müssen ihn nur noch auf unserer Festplatte ablegen:
Menüpunkt 'Datei' > 'speichern unter'...
-> einstellen WO abgelegt werden soll (zB im Ordner 'eigene Bilder' oder am Desktop) -> dann eingeben unter welchem DATEINAMEN der Screenshot gespeichert werden soll. Wichtig ist dabei, mit welchem DATEITYP gespeichert werden soll (Einstellung im Feld unter dem Namen).
Unter den unzähligen Dateitypen sind 3 für unsere Zwecke besonders gängig:
a: 24-Bit-Bitmap (*.BMP) - in diesem Format werden KEINERLEI Farb- oder Bildinformationen verloren. BMP ist ein verlustfreies Dateiformat, hat aber eine irgendwo um die 10- oder mehrfache DateiGRÖSSE (=Up-/Downloadzeit im Netz bzw Speicherplatz auf der Platte) im Vergleich zu den 2 nachfolgenden Formaten. Daher im www nicht zu empfehlen (eher als Original zur Weiterverarbeitung am Rechner).
ein Beispiel (Dateigrösse 354 kB, das bedeutet für jemanden, der nur mit einem Modem ins Internet kann, wenigstens eine knappe Minute, bis das Bild geladen ist. Ziemlich unzumutbar.):
http://romano.at/dl/Screenshot.bmp
b: GIF - in diesem Format wird die Anzahl der Farben mit 256 eingebremst. Alle Zwischentöne werden 'gemischt' (Fachbegriff: 'gedithert') - das schaut schon manchmal ziemlich bröselig aus. GIFs eignen sich in erster Linie für die Darstellung weniger, ebenmässiger Farben (zB Diagramme oä).
ein Beispiel (achtet auf die Hintergründe, Dateigrösse 17,3 kB, Ladezeit bei Modem-Verbindung: wenige Sekunden):
http://romano.at/dl/Screenshot.gif
c: JPEG (*.JPG) - hier bleibt zwar die volle Farbtiefe erhalten, aber es wird der Bildinhalt heruntergerechnet, wodurch die Ränder an scharfen Kanten auszufransen tendieren (Fachbegriff 'Artifakte'). Das fällt aber zB bei Fotos erstaunlich wenig auf, ausser man vergrössert es stark.
ein Beispiel (Dateigrösse 29,4 kB, Modem-Ladezeit: einige Sekunden):
http://romano.at/dl/Screenshot.jpg
bzw vergrössert (um die rumschwirrenden Artifakte zu zeigen):
http://romano.at/dl/artifakt.gif
Das war's. Das geht übrigens nicht nur mit Paint, sondern mit jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm auch. Aussendem gibt es Spezial-Screenshot-Programme, zB Hardcopy (http://www.sw4you.de).
Jetzt gehört das Ganze nur noch irgendwo auf einen Webspace hochgeladen, und schon kannst Du hier mit dem Img-Button den Screenshot einbinden.
2 Schritte:
1. Kopieren des gewünschten Inhaltes in die Zwischenablage des Computers
2. Übernahme des Inhaltes der Zwischenablage in ein Bildbearbeitungsprogramm, dort als Datei sichern, dann hochladen.
das geht konkret folgendermassen:
1. Kopieren des gewünschten Inhaltes in die Zwischenablage des Computers:
a: der GANZE Bildschirminhalt wird kopiert durch Drücken der Taste 'Druck (engl. Printscreen)'
b: NUR DAS AKTIVE Fenster (vorher ggfs auf die gewünschte Grösse zurechtbiegen - je kleiner, je rascher = besser) durch gleichzeitiges Drücken der Tasten 'Strg (engl. Ctrl)' und 'Alt' und 'Druck (engl. Printscreen)'
2. Übernahme des Inhaltes der Zwischenablage in ein Bildbearbeitungsprogramm, dort als Datei sichern, dann hochladen.
Ein ganz einfaches Bildbearbeitungsprogramm, das mit Windows mitgeliefert wird, ist MS Paint. Normalerweise findet man es unter
Start > (alle) Programme > Zubehör > (Microsoft) Paint
Nach Öffnen von Paint klickt man den Menüpunkt 'Bearbeiten' > 'einfügen' (bzw über die Tastatur 'Strg' und 'V') - dadurch wird der vorher dorthin kopierte Inhalt der Zwischenablage in Paint übernommen.
Wir haben jetzt den Screenshot im Bildbearbeitungsprogramm am Bildschirm, und müssen ihn nur noch auf unserer Festplatte ablegen:
Menüpunkt 'Datei' > 'speichern unter'...
-> einstellen WO abgelegt werden soll (zB im Ordner 'eigene Bilder' oder am Desktop) -> dann eingeben unter welchem DATEINAMEN der Screenshot gespeichert werden soll. Wichtig ist dabei, mit welchem DATEITYP gespeichert werden soll (Einstellung im Feld unter dem Namen).
Unter den unzähligen Dateitypen sind 3 für unsere Zwecke besonders gängig:
a: 24-Bit-Bitmap (*.BMP) - in diesem Format werden KEINERLEI Farb- oder Bildinformationen verloren. BMP ist ein verlustfreies Dateiformat, hat aber eine irgendwo um die 10- oder mehrfache DateiGRÖSSE (=Up-/Downloadzeit im Netz bzw Speicherplatz auf der Platte) im Vergleich zu den 2 nachfolgenden Formaten. Daher im www nicht zu empfehlen (eher als Original zur Weiterverarbeitung am Rechner).
ein Beispiel (Dateigrösse 354 kB, das bedeutet für jemanden, der nur mit einem Modem ins Internet kann, wenigstens eine knappe Minute, bis das Bild geladen ist. Ziemlich unzumutbar.):
http://romano.at/dl/Screenshot.bmp
b: GIF - in diesem Format wird die Anzahl der Farben mit 256 eingebremst. Alle Zwischentöne werden 'gemischt' (Fachbegriff: 'gedithert') - das schaut schon manchmal ziemlich bröselig aus. GIFs eignen sich in erster Linie für die Darstellung weniger, ebenmässiger Farben (zB Diagramme oä).
ein Beispiel (achtet auf die Hintergründe, Dateigrösse 17,3 kB, Ladezeit bei Modem-Verbindung: wenige Sekunden):
http://romano.at/dl/Screenshot.gif
c: JPEG (*.JPG) - hier bleibt zwar die volle Farbtiefe erhalten, aber es wird der Bildinhalt heruntergerechnet, wodurch die Ränder an scharfen Kanten auszufransen tendieren (Fachbegriff 'Artifakte'). Das fällt aber zB bei Fotos erstaunlich wenig auf, ausser man vergrössert es stark.
ein Beispiel (Dateigrösse 29,4 kB, Modem-Ladezeit: einige Sekunden):
http://romano.at/dl/Screenshot.jpg
bzw vergrössert (um die rumschwirrenden Artifakte zu zeigen):
http://romano.at/dl/artifakt.gif
Das war's. Das geht übrigens nicht nur mit Paint, sondern mit jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm auch. Aussendem gibt es Spezial-Screenshot-Programme, zB Hardcopy (http://www.sw4you.de).
Jetzt gehört das Ganze nur noch irgendwo auf einen Webspace hochgeladen, und schon kannst Du hier mit dem Img-Button den Screenshot einbinden.