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Wir hatten vor Jahren aus rein ökonomischen/ökologischen Gründen eine GS länger übersetzt (17/36).
Resultat war ein sehr angenehmes Fahren und von zarter Hand bewegt Verbräuche zwischen 2,8 und 3,6l auf der Landstraße. Besonders beim Anfahren macht sich die längere Übersetzung positiv bemerkbar...losfahren, abbiegen und dann erst ans Schalten denken. Bei 100 km/h im 6. Gang lagen dann 4000 Touren an. |
Erst einmal fetten Respekt an deine Arbeit lin. Klingt schon ziemlich interessant, wobei mir das selber zu aufwendig wäre. Hast du schon mal geschaut wie schnell das Ding offen läuft? laut den Diagrammen wirst du die vmax im 4. erreichen, wenn mich nicht alles täuscht? Wie ist der Ampelstart so, schafft man 0-100 unter der regulären zeit, weil man sich die schalterei spart?
die Idee von Goose finde ich auch sehr interessant. Wie schaut es jetzt eigentlich aus. Wird vmax im 5. oder im 6. bei normaler Übersetzung erreicht? Ich bin letztings bei etwas über 180 gewesen und die Leistung ist zurückgegangen, war das der Begrenzer oder hat es Vergaserspezifische Gründe? Beim Verbrauch geht sicher etwas, wer viel lange Strecken fährt, warum nicht. Wer mehr Leistung und deutlich mehr vmax will soll sich was schnelleres holen, so teuer sind die 600 z.B. auch nicht (meine Meingung). Den Pizzablitz hab ich heute noch abgezogen, aber die Aussage "zieht keine Wurst vom Teller" kann man so stehen lassen.:apl: |
Die GS hat keinen Begrenzer. Der Topspeed wird einfach dadurch begrenzt, weil nicht mehr genug Leistung zur Verfügung steht, um dem Roll- und Windwiderstand zu überwinden. Da der Motor im 5. Gang höher als im 6. dreht, steht auch mehr Leistung zur Verfügung. Weil aber auch der 5. Gang lang genug übersetzt ist, erreicht die GS (im Normalfall) ihren Topspeed im 5.
Die Leistungskurve der GS gipfelt übrigens bei ca. 10.000 U/Min und fällt danach wieder ab. Niemals in den roten Bereich, also über 11 k drehen! |
Der Gs geht ab 9500 einfach die Luft aus, bedeutet das sie anfängt oben raus zu fett zu laufen..... Und auch mit nem offenen k&n nicht
Egal in welchem Gang, die Leistung ist übrigens die gleiche. Die verändert sich gar nicht. |
ok auch wieder was dazu gelernt.:grinser2:
Wichtig ist ja das Drehmoment was am Hinterreifen ankommt. Das hängt dann wiederum von der Übersetzung ab.... sry für offtopic aber was kann das dann sein, dass die leistung auf einmal so zurückgeschraubt wird bei etwas über 180 laut Tacho? |
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Hallo AmigaHarry
danke für deinen Kommentar, [ auch wenn er an Rocky gerichtet ist schalt ich mich ein. ] ...also ich stimme dir zu, dass es Ansichtssache ist. Diese schöne Antwort hälst du nur allerdings nicht sehr lange durch. In nur 2 (zwei!) Zeilen sagst ganz Unterschiedliches: a. es ist Ansichtssache b. die Motorradtester (wer soll das sein - die fahren nicht bei mir mit - sondern ich) wissen genau Bescheid. Diese Argumentation [in b ] tut so, als gäbe es objektive allgmeingültige Fahreingenschaften, Vorlieben, Ansichten, u.s.w. Gibt es die denn wirklich? Viel mehr gefällt - mir jedenfalls - der Ansatz, mit dem du deine Antwort an Rocky beginnst sehr gut. Da hebst du die Ansichten hervor - sagst, dass das ja eine persönliche Sache ist. Das tust du im Übrigen auch wieder am Ende deiner Antwort - wenn du unterstreichst, dass im Norden ggf. anders gefahren wird als im (bergigen) Süden. Also das ist - jedenfalls mir - alles sehr einleuchtend. Und wenn es also Ansichtssache ist - dann sind es hier ganz viele die eine eigene Ansicht haben, jeder GS-Fahrer hat eine eigene. Keiner hat hier ein allgemeingültiges RECHT auf einen guten Geschmack. Ich denke, nicht dass es sie gibt - die allgmeingültigen Vorlieben, und den Anspruch in Geschmacksfragen RECHT zu haben. Allerdings gibt es vllt. viele die ähnlich empfinden und etwas sehr ähnlich sehen. Also vllt. so: Die GS ist zu lang übersetzt. Das mag ja sein. Rocky - und ich - wir definieren auch nicht den guten Geschmack. Sondern wir haben halt nur einen kleinen Beitrag gegeben - und Ansichten geäussert. Diese Ansichten sind so bunt wie alle Fahrer hier.. so vielfältig. Jeder soll (mit dem Segen des TÜVs wohlgemerkt) die GS so fahren wie er will. m.a.W. es gibt soviele Fahrereigenschaften, wie es Fahrer gibt. Und die mögen ja auch je nach Landschaft (in der man grad unterwegs ist) unterschiedlich sein. Also ein allgemeingültiges RECHT - weiß ich auch nicht, ob es das gibt. - weder auf den guten Geschmack noch auf sonst Etwas - was mit zwei Rädern zu tun hat. Bleibt für mich unterm Strich. Wir alle fahren dieselbe Kiste - aber jeder halt ein bisschen anders. Wär ja auch langweilig wenn alle immer dasselbe wollen, in dieselbe Richtung fahren und sich Sonntags immer am gleichen Strassencafe treffen. Gut an der GS ist m.E. immer noch, dass sie viele Moeglichkeiten bietet - zur Individualisierung. Jeder soll seine GS fahren wie er sie mag. Ich will nach dem Test der XXL-GS jetzt die Karre so fahren. Mal gucken wie es beim TÜV weitergeht... In diesem Sinne -... Frohe Fahrt!! jch denke dass es mal klasse wär auf einem GS-Treffen zu sehen wie viele versch. GS es gibt... Leider bin ich im Aug. im Urlaub.... noch einen schoenen Sonntag an Alle lin |
Nette Abhandlung! Bitte versteh mich nicht falsch: Von mir aus kannst du dir die GS so lange übersetzen das der erste Gang für 180 reicht - das ist deine Sache.
zu deinem Pkt b: Motorradtester testen nun mal kategoriebezogene Eigenschaften von Motorrädern. Da die GS nunmal GS500(F!) und nicht LP500Custom, Lowrider, oder so ähnlich, heißt, erwartet man sich von so einem Mopped zumindest ein mindestmaß an Agilität und Sportlichkeit. Und dafür ist sie ab Werk zu lang übersetzt. Der Grund für diese lange Übersetzung liegt schicht und einfach im Zulassungsverfahren - dadurch ist die Drehzahl bei der Messgeschwindigkeit geringer und damit waren Lärm- und Abgaswerte leichter zu schaffen. Suzuki selbst hatte das ursprünglich nicht so vorgesehen.... Wenn der Endkunde dann lieber dieses Mopped in einen Langstreckencruiser verwandeln möchte - ja auch gut, warum den nicht! Aber das hat nichts mit den Motorradtestern zu tun - die testen nicht nach deinen Vorlieben sonden nach den Fakten der zugehörigen Kategorie! Zum Rest: das kannst du halten wie du willst. |
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selbst bei der Übersetzungslänge die lin vorschlägt hat man im ersten Gang bei 4000u/min bereits 20 PS zur Verfügung , und fährt dabei rechnerisch nur 6,7 km/h ( 37,4km/h ) schneller als mit Serienübersetzung ( 30,7km/h ) das heisst ab 40km/h fahren dir so oder so keine 125er mehr um die Ohren und selbst wenn man sportlich mit der Gs unterwegs ist , schaltet man nur selten in den 2ten runter - also was macht es aus wenn man dann halt mal stattdessen in den ersten runter muss ? - nichts , weil dafür ist er ist ja eigentlich da ( oder hat ihn der Konstrukteur ausschließlich fürs Anfahren am Berg mit Anhänger konzipiert ? ) dafür kann man mit längerer Übersetzung auf deutschen Autobahnen auch mal mit 150 im Verkehrsfluß mitschwimmen ohne Ohrenstöpsel tragen zu müssen und wer trotzdem gerne in den roten Bereich dreht - ein kleiner Kick mit dem Fuß genügt und sie kreischt wieder |
Polo bietet die 15er und 17er Ritzel übrigens grade als Sonderangebot für 5€ an.
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Da kannst du froh sein, wenn du mit einer kurz übersetzten, offenen GS mithalten kannst....... |
Da hast du war Harry.... Mag sich vielleicht kaum einer vorstellen können, aber so ne 250er Aprilscherz macht ner ausgewachsenen 650er mit fast 90 PS richtig Kopfweh auf der Rennstrecke, und die kleinen offen... Sind ne Hausnummer....
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allerdings war das sehr aufschlußreich für mich so ein hochgezüchteter Zweitakter hat nämlich erschreckend wenig Durchzug und wenn er nicht ständig auf Drehzahl gehalten wird , ist er am Kurvenausgang ein stehendes Hindernis , das den nachfolgenden Verkehr zu Bremsmanövern zwingt ob man die Gs überhaupt so lang übersetzten kann , dass sie eine ähnlich beschissenen Performance abliefert bezweifle ich schwer klar wenn der Pilot der Aprilia richtig am Gashahn zieht komt die RS auch bei 140 noch gut mit der Gs mit , aber was hat das jetzt eigentlich mit dem Thema zu tun ? es gibt einen riesigen Haufen Motorräder die allesamt um die Gs Kreise fahren können wenn sie es wollen , daran ändert man auch nichts wenn man die GS so kurz übersetzt , dass man mit 120km/h im letzten bereits in den roten Bereich dreht wir sprechen hier aber grundsätzlich über eine Tourenauslegung mit Overdrive für entspanntes Reisen probiert halt mal selbst eine längere Übersetzung aus ( die Kosten sind mit 6-7€ fürs Ritzel recht überschaubar ) und postet hier nicht nur total überzogene und durch keinerlei eigene Erfahrungswerte untermauerte Klischees wie : "zieht keine Wurst vom Teller" "fahren dir 125er um die Ohren" "Chopper für die nördlichen Tiefebenen" usw. wenns Euch nur darum geht wie ein halbstarker Rollergangster Drehzahlrekorde beim Ampelstart aufzustellen - bitte - gerne - euer Bier es will hier niemand die Anhänger der "gleiche Leistung bei höherer Drehzahl" Fraktion von ihrer Meinung abbringen , dass die Gs eigentlich ein verkappter Zweitakter ist nur ein kleines bisschen Sachlichkeit wird man ja wohl noch erwarten können |
Ok, du willst Fakten?
Rundenzeiten Lausitzring. Enz auf SV 650 fährt ne 2:02 Aprilia knalltakter Fährte ne glatte 2:00 Auf der Geraden ist Enz deutlich schneller, aber spätestens auf der Bremse und in den Kurven ist die klene wech. Gleiche klappt übrigens auch mit ner GS und ner 1198 auf dem Lausitzring... Beachte auch bitte das Gewicht was hier verglichen wird. Alleine das Leistungsgewicht sagt doch schon viel aus. Wenn du z.b. Nur vorne das Ritzel wechselst, dann bringt das ca. 500 bis 600 Umdrehungen nach oben und nach unten, je nach Ritzel halt. Das alleine bringt aber nicht den gewünschten Erfolg. Wenn du das Kettenblatt hinten nicht änderst. Ich hatte auch den Denkfehler gemacht die Renn GS mit der Serienübersetzung an die Lausitz zu bringen. Ergebnis ist einfach du kommst nicht gescheit aus den Ecken raus. Da wo du sie drehen müsstest um raus zu kommen klappt nicht weil nach 9500 zuwenig Luft ansteht mit nem K&N Filter ohne Reduzierung. Daher haben wir dann auf 17/42 gewechselt, jetzt kommt sie deutlich besser aus den Kurven, obwohl wir von 16/39 gar nicht so weit weg sind wenn man das mal mit Geardate durchrechnet. Leider ist aber auch bei 170 Km/h jetzt Schluss. Niemand hat was dagegen wenn sich jemand seine GS so lang übersetzt wie er will. Nur sollten wir die Kirche mal im Dorf lassen. Die Grundlage für die eine GS steht ist ein kleines wendiges Bike für die Landstraße und für die Stadt zum Spaß haben. Wie Harry das schon andeutete, ist sie aufgrund der Abgassituation länger übersetzt worden als Suzuki das mal wollte. Die GS wurde nie als Reisedampfer für die Autobahn gebaut wie ne R1200 oder ZZR 1400, daher finde ich es auch müßig darüber zu diskutieren was richtig oder falsch ist. Da ich z.B. Mit meiner Dicken selbst auf Dosenbahnen mit 260 km/h unterwegs sein kann, brauche ich dafür keine GS bauen. Bei mir ist das ganz genau andersrum, ich hab ne FJ 1100 mit 142 PS nem schicken Fahrwerk, geilen Bremsen und modernen 17 Zoll Umbauten, habe aber echte Probleme an ner Gruppe GSen dran zu bleiben wenn die Kurven u Serpentinen enger werden. 260 kg Moped und ich drauf müssen halt auch um die Kurve gehievt werden. Ich hab schon lange keine. Bock mehr mit der Dicken hinter den GSen herzufahren. Die ist für unser Bergstraßen hier in den Alpen deutlich zu lang übersetzt, und bringt die Leistung viel zu direkt auf den Asphalt. Ich bevorzuge dafür lieber eine etwas kürzer Übersetzte GS, die ein Fahrwerk hat welches auf mich zugeschnitten ist, ne Bremse die selbst Bergab nicht heiß wird, und wenig PS, mit denen du schon im Scheitelpunkt voll ans Gas gehen kannst ohne gleich das Driften zu üben. Da ich aber auch nie auf die Idee kommen würde mit ner GS und Gepäck und nem Sozius ne 5000 KM Autobahntour zu fahren, ist es mir auch total Latte wenn die GS im Top Speed nur 160 geht, die fahre ich auf der Landstraße eh nicht. Jeder soll sich seine GS auf seine Bedürfnisse anpassen, und wenn du die so lang machst das du 300 damit fahren kannst ist das auch für mich ok, oder mach doch gleich beides, lange Übersetzung und den Umbau auf E75, dann haste ne gemütliche und noch billigere GS. Ich denke mir halt Spaß kostet......:grinser2: Just my 2 Cent.... Edit: Einen Einwand hab ich jetzt doch noch bei der ganzen Nummer hier, das was mich am Umbau von Lin eigentlich am meisten stört ist der Reifen. Ein diagonal Reifen in 130/70 ist ja schon nicht so toll, aber dann noch eine Nummer höher zu gehen, also auf nen 130/90 ist vielleicht für die Übersetzung ganz toll, aber wie fährt sich sowas auf engen Landstraßen? Die meisten die den Reifen hinten umbauen machen das weil Sie moderne grippende Hinterreifen fahren wollen. Wenn ich ehrlich bin finde ich so ne Reifengröße für den Fahrkomfort als auch fürs Fahrverhalten eher bedenklich, die große Eigendämpfung und die durch die hohe Flanke doch sicher instabile Ausdehnung des Reifens auf ner 3,5 Zoll Felge sind in extremen Fahrsituationen eher hinderlich als gut. |
Die sind Euch aber garantiert nicht mit der RS125 und 33PS um die Ohren gefahren sondern mit ner RS 250 und 55Ps
wie man für die Rennstrecke , und wie man vor allem für eine bestimmte Rennstrecke übersetzt , ist natürlich ein ganz anderes Thema es ging hier ja nie darum Rundenrekorde zu brechen ( es sei denn den im mpg ) die schnellste Gs hat man sicherlich dann , wenn man sie mittels der Abstufung der Getriebeübersetzung in einem Drehzahlbereich zwischen 7½ und 9½ halten kann lin geht es hier aber eher darum die Drehzahl weitestgehend unter 5000 zu halten ( ihm reichen 20 Ps zum cruisen vollkommen aus ) ich würde da übrigens auch eher zu nem klassischen 150/70er Radial Tourenreifen raten da hat man auch massig Auswahl und trotzdem einen großen Umfang , aber dafür müßte halt noch die Bremsankerstrebe geändert werden dieses Problem hat lin mit dem 130/90 scheinbar nicht |
lin hat es jetzt übrigens geschafft Bilder des 18er Ritzels zu schiessen
http://forum.gs-500.de/showpost.php?...59&postcount=1 passt an der Druckstange wirklich problemlos vorbei allerdings ist das Gehäuse an der unteren Schraubbefestiguing der Ritzelabdeckung nun sehr nah an der Kette wenn man hinten die 39Zähne beibehält ist das vermutlich noch gravierender |
Ich hab hier grade ein Utube Video von einer länger übersetzen Gs gefunden
also so schlimm find ich die Einbußen bei der Höchstgeschwindigkeit im Vergleich zur Serie nicht http://www.youtube.com/watch?v=fWnUsWGnaoI |
Ich war über Pfingsten an der Mosel - Moppedfahren
ist nicht grad Flachland , und die Mitfahrer hatten allesamt richtige Motorräder naa ja behaupteten sie zumindest ich war mit dem 17er unterwegs Anreise über Frankreich und das Johanniskreuz bei Nieselregen natürlich problemlos in den dortigen Rundfahrten (2Tage sonnig und trocken ) war ich den offenen VTR 1000 natürlich haushoch unterlegen der SV 650 konnte ich aber gut folgen , wenn auch meine Beschleunigung bergauf immer erkennbar schlechter war die Hornet war auch keine Maschine die mich abhängen konnte die F800 war dagegen bei längeren Geraden schnell aus dem Blickfeld die Buell XB12 lief erst gar nicht ( und Ersatzteile waren kurzfristig nicht zu bekommen ) auf der Rückfahrt war ich bei strömendem Regen mit Regenkombi und Topcase ein Windfang und kam teilweise an leichten Steigungen im letzten nicht über 160 hinaus (Tachowert) bei guten Bedingungen ohne Gepäck gefällt die Übersetzung mit dem 17er Ritzel aus zwei Gründen - es mindert die Drehzahl und damit den Verbrauch an Benzin und Öl ohne die Höchstgeschwindigkeit zu beeinflussen und ermöglich zumindest bei meinem Moped flach auf dem tank liegend die höchstmögliche Endgeschwindigkeit ( Rückenwind oder Windschatten nutzend ) trotzdem - länger übersetzen als 17er Ritzel würde ich persönlich jetzt nicht mehr wenn man jedoch nur unter seinesgleichen ( 50Ps Klasse ) oder sowieso immer allein unterwegs ist und die schönen Seiten des Motorradfahrens bei maximal 140km/h egenießen kann , könnte man durchaus problemlos noch weiter gehen (Touringmodus mit eindeutigem Overdrive ) der Laufleistung und dem Geldbeutel käme das unzweifelhaft zu Gute und Fahrspaß geht dabei auch keiner verloren |
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mit dieser Aussage kann sogar ich leben und werd das beim nächsten Kettenwechsel auch probieren am Alltagsbike. Für die restlichen Mopeds bleibts bei 16/43! :-D |
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:confused:
Verdi, wieso postest Du jetzt als Lin? |
hallo knotenfrosch
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ich hab ihn gebeten den update ganz oben einzufuegen, da ich das nicht mehr kann. Das initialposting dieses threads ist für den normalen user nicht mehr aenderbar. Dort oben macht der Text imho aber noch mehr (!!!) Sinn - dort gehoerts imho rein. @ Marcel: (Verdi) danke für das hinzufügen an das Threadende - btw. das haette ich auch gekonnt. weil es aber imho schade ist wenn es nicht (!!) im Threadstart - also dem initialposting ist, wollte ich es dort - also ganz oben haben. Das kann nur ein Admin oder Super Mod. nicht mehr der enduser - wie ich das bin. Gut wäre auch die Titelaenderung. und der Hinweis auf die Videos. das waer super wenn du das noch machst. dir schon jetzt vielen dank viele Gruesse lin |
1. alle mods und admins machen das hier als hobby. du musst also nicht sofort am nächsten Tag wieder auf allen Kanälen wie mail PN etc nerven
2. hab ich den scheiss auch im ersten post editiert 3. hab ich es zusätzlich nochmal hier am Ende gepostet damit jeder merkt dass es nen update gab... 4. alle weiteren Sachen darfst du jetzt selbst am Ende Posten........... |
hallo Verdi
vielen Dank - das ist super! - sorry fürs Nerven!!! hab zuuuu spaet enteckt dass es ja oben auch schon drinne ist. thx. Ihr macht alle einen super-job!!! Danke dafür. Danke fürs Forum u. für die Moeglichkeiten sich auszutauschen! Super Sache, Super-Moeglichkeiten. Mach weiter so!! Gruesse lin |
Ich war auch über die PN-Flut überrascht...länger übersetzen (mit Ritzel und Kettenrad - da aus Kostengründen sogar ein umgearbeitetes, also keins für die GS) samt Erfahrungsbericht, Verbrauchswerten und Verweis auf Geardata (wo man sich kostenlos die Auswirkungen der Übersetzungsänderung anschauen kann) gibt es hier im Forum schon seit etlichen Jahren und ist eher ein alter Hut und nichts für die breite Masse, da illegal.
Aber jetzt ist ja alles im Lot. |
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hi...
klar doch, das ist ein Minoritätengeschmack.... nix für die Masse. :-D Und für die[se] Wenigen Schreiben wir hier - teilen wir die Erfahrungen, Ideen und Anregungen. By the way: Lese selber schon seit geraumer Zeit, welche Erfahrungen die anderen - weltweit verstreuten - GS-Cruiser machen. Ihre Ideen, Erfahrungen, Anregungen, Diskussionen und Befunde, Links sind es m.E. wert, geteilt zu werden. Wer sich einliest erhält selber dabei viele Tipps - vor allem aber bekommt er in kontroversen Diskussionen einen Einblick in die Vor- und Nachteile und kann sich so ein Bild vorab machen. Damit muss nicht jeder alles selber gleich nachbauen - sieht oft schon vorher, was passiert, oder wie sich die GS verändert, wenn er dies oder jenes macht. Also - hier noch ein paar Links zum Thema - Input vom internationalen Forum - dort wurden die Aenderungen auch schon teilweise gemacht. z.T. auch alle zusammen. Have fun - :-D lin vorweg nochmals zwei wichtige Dinge - der Gearing-Calculator und ein Tire-Log-(book): - Roberts Gearing Calculator: http://cgi.stanford.edu/~sanjayd/gs5...ringCalculator - sehr interessant auch: tire plan - log! von GS-Jack - der schon ca. 300 000 Km mit der GS gefahren ist. Siehe auch das Bild unten im Anhang; http://smg.photobucket.com/user/jcp8...elogs.jpg.html http://img.photobucket.com/albums/v4...ps4c2e4da6.jpg und ein paar interessante Threads - zum Thema: GS on 18/36 tooth & 130/90 tire: XXL gearing-now with diagrams, Youtube-films [ ++ 10 Beiträge ] http://gstwins.com/gsboard/index.php...3407#msg763407 Diskussion über die XXL-Übersetzung - und viele interessante Beiträge zum Spritverbrauch - Erfahrungen von vielen Fahrern die lg. Übersetzungen getestet haben. Adding a Tooth -- Going Up to a 17T Front Sprocket [ ++ 20 Beiträge ] (Read 5094 times) http://gstwins.com/gsboard/index.php?topic=21803.0 ausgesprochen wertvoller Thread mit Einbautipps, Bildern, ausführlicher Analyse (techn. und subjektiv), Diskussion und Besprechung von Vor und Nachteilen eines groesseren Reifens mit anderen Abrollumfängen - ++ 20 Beiträge und ++ 5000 reads 14t Sprocket [ ++ 20 Beiträge ] http://gstwins.com/gsboard/index.php...5278#msg445278 17 Tooth Front Sprocket Mod [ ++ 20 Beiträge ] http://gstwins.com/gsboard/index.php?topic=25312.0 [with in depth description: JT Sprocket 520 Front 17 Teeth Mfg.#: JTF51217 ] 17t front sprocket http://gstwins.com/gsboard/index.php...9462#msg649462 Bullcrap about gearing http://gstwins.com/gsboard/index.php?topic=64556.0 Thread über kürzere und längere Übersetzung - und die individuellen Erfahrungen replacing a 1999er front sprocket with one that has no (!) shoulder: doable http://gstwins.com/gsboard/index.php...1239#msg751239 Tire: 110/90 and 130/90 http://gstwins.com/gsboard/index.php...1573#msg741573 18 front sprocket - where to buy ? http://gstwins.com/gsboard/index.php...7280#msg737280 18 t-front sprocket and 130 / 90 rear tyre - dropping approx 1600 rpms each gear http://gstwins.com/gsboard/index.php...6205#msg706205 Locating a 18 tooth front sprocket stateside (Read 446 times) http://gstwins.com/gsboard/index.php...8424#msg708424 18T front sprocket - who did it? share your experience now & discuss http://gstwins.com/gsboard/index.php?topic=57254.0 Front Sprocket http://gstwins.com/gsboard/index.php...2403#msg602403 18 tooth front sprocket Q [ :uestion ] http://gstwins.com/gsboard/index.php...9825#msg589825 Front Sprocket http://gstwins.com/gsboard/index.php?topic=52610.20 Questions on GS500 engine http://gstwins.com/gsboard/index.php...9715#msg509715 Diskussion zu verschiedenen Übersetzungen viele Anregungen, Ideen und Tipps - vor allem aber kontroverse Diskussionen, von und mit denen, die schon z.T. mit Übersetzungen eigene Erfahrungen gemacht haben.. Have fun .... - no limit ;-) |
Schau mal, was ich grad gefunden hab:
Ein 18er Ritzel für 6,34 € http://www.motorradteile-service.de/...5::307362.html |
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hola - viele Gruesse aus Malaga im Süden Spaniens
Neu - jetzt mit Update und Überblick auf die gesamte Spanien-Urlaubstour! Hier in Andalusien haben wir ca 38 Grad Celsius... und das tollste. Ich hab die GS dabei. Also hier mal ein paar Eindrücke aus einem Langstreckentest... Zwar ggf. slightly off topic - aber eigentlich auch nicht - denn, wie oben im Threadstart angekündigt war das Vorrangige Ziel der Aenderungen, zu sehen wie gut man mit der GS auch auf Langstrecke gehen kann. Und was soll ich sagen - in knapp 90 std. bin ich von HD nach Andalusien gefahren. (wär ggf. auch schneller gegangen -aber ich bin am späten Abend losgefahren - nach einem langen Arbeitstag) Fazit: Die GS läuft wie irre - bin total begeistert. Hab mit der GS in den letzten vier Tagen eine Strecke von knapp 2400 km abgespult - von Heidelberg nach Malaga. Sie macht tierischen Spass - und ist in diesem Jahr eindeutig die bessere Tourenkarre. Ich war im letzten Sommer mit der Suzuki VX 800 in Spanien - allerdings nur im Norden). Das war m.E. doch auch schoen - aber das Getriebe u. der Gesamtantrieb machen - vergleicht man die beiden Bikes VX original u. GS 500 modifiziert - dann gefällt die GS viel viel besser - hat sie doch den xxl-Getriebe-Hack. Das sind echte Siebenmeilenstiefel. Diese reichen auch fur die HD-Malaga-Tour mit 100 kg Fahrergewicht und ca. 50 KG Gepäck. Wie die Fahrt von HD nach Malaga war: Am Samstagabend aufgebrochen in Heidelberg über Freiburg Mülhausen Belfort Besancon Clermont Ferrant (erste Übernachtung) Narbonne Perpignan Barcelona Tarragonna (zweite Übernachtung) Murcia (dritte Übernachtung) Malaga - am Abend des vierten Tages. Die GS pendelt sich bei knappen 4 Liter Spritverbrauch (genauere Daten folgen noch nach der Tour) ein. Das Getriebe macht Rießenspass - Auch die A 75 - La Meridienne zw. Clermont Ferrant u. Beziers - die z.T. auf 1100 Meter hochgeht gingen noch gut. Die Pyrenäen bei Boulou (eine sehr leichte Durchfahrt zw. Frankreich u. Spanien.) gingen auch sehr gut. Gut zugegeben - manchmal wünschte man sich ein paar PS mehr - etwa auf der Autobahn in Spanien wenn es mal um schnelle Überholmanöver geht. ABER davon abgesehen war es eine reine Wonne mit der GS zu fahren - und nicht mit der VX 800 die ich noch in der Garage habe. Die ist in der Übersetzung etwas anders - sie dreht noch ca. 1000 u/min hoeher und hat nur ein 5 Ganggeetriebe. Mit der VX hätte ich diese Stecke nicht fahren wollen. Da gibts zwar auch XXL-Getriebe-Kardan-Hacks, aber die sind ja vergleichsweise viel viel schwerer umzusetzen...ich häng euch ein paar Reisebilder an. Zu den Bildern unten: wichtig: ihr seht den dicken Hinterradschlappen - 130/90 - teil meines Übersetzungskonzepts, Der " hebt " neben der Hauptfunktion die Endübersetzung um ca. 8,5 % zu verlängern, auch das Heck um ein paar Centimeter. Das find ich auch als sehr angenehm. (Bin selber 191 cm gross) Was noch zu sehen ist; Sebring-Auspuffanlage: sie musste (rein aus Sicherheitsgruenden) etwas im Endtopf abgesenkt werden. - damit ca 6 Cm Abstand zum Koffer bleiben. Das reicht aber vollkommen aus - die Luft dazwischen isoliert bestens. Hätte ggf nicht mal sein müssen.... Ansonsten kann man über Spanien nur tolles berichten; Es passt zum Motorradfahren: - fahren von der schoensten Seite - Hier ist nur sonne. Der GS Motor läuft fast ununterbrochen. Der Ölverbrauch der GS 500 ist auch minimal - was wunder - ich fahr die GS wie einen Stationärmotor - bei Drehzahlen zw. 3000 u. 4500... Fürs Erste viele Gruesse aus Malaga! lin PS So - ich geh jetzt mal noch in das hiesige Bauhaus - die haben hier echt Filialen und besorge noch Motoröl. Die GS hat tatsächlich nur ca. 500 ccm davon genommen. ggf. wichtig: sie hat als 1999er Modell erst 23500 km hinter sich. War ein Garagenfund - stand mehrere Jahre abgemeldet bei meiner Vermieterin in der Garage ehe ich sie enddeckte u. gleich mal kaufen musste... ;-) Ansonsten - ich bin also der zweite Besitzer - und find das Bike total zuverlässig.... update: knapp zwei Wochen spaeter - am 28. August 13 Bin wieder retour! Die GS hat gut mitgehalten. Rückblick auf dieses Jahr mit der GS: mit der gr. XXL-Übersetzung bin ich in diesem Jahr nun ca. 8000 KM gefahren. Fast 5000 davon auf einer 2-wöchigen Urlaubstour nach Südspanien. Die Andalusien-Tour in Zahlen; Gesamtstrecke HD Malaga und retour: - ca. 4900 km - entstanden durch ein paar Mehrkilometer in Frankreich. Verbrauch: - 175 ccm Oel - nachgefüllt nach 2800 Tourkilometern in Malaga. - Durchschnittsverbrauch - 4,12851 Sprit / 100 km - was sehr okay ist, sieht man auf das viele Gepäck und die fast 100 kg Fahrergewicht. - und auf den Langstreckenetappen bei fast jedem Tankstopp für den Fahrer einen Kaffee. ;-) Anmerken muss ich dass es sehr erfreulich ist, dass man in Spanien tag und Nacht immer irgendwo eine Tankstelle findet. Ganz anders als in Frankreich. Dort kam es mit dem GS Tank immer wieder dahin dass ich abends noch schnell Reserveflaschen füllte um nicht plötzlich nachts ohne Sprit dazustehen. zur Tour: Es war echt eine sehr schoene Tour - die GS lief Tag und Nacht - sie hat null Probleme gemach - auch nicht wenn man mal 800 km am Tag fuhr. Einzig die Sitzbank hätte etwas bequemer sein koennen. Subjektiv; sicher - man hätte dann und wann noch ein paar PS brauchen koennen. Die hohen Reisegeschwindigkeiten die die Biker mit den großen BMWs oder GoldWings oder sonstigen großvolumigen Bikes (Bandits müt über 1200 ccm oder anderen) konnte ich zwar nicht mithalten. Aber darum gings ja auch nicht. in Andalusien hab ich schoene Tagestouren gemacht - dort ist quasi das Ganze Jahr Saison. Super Sache! Umziehen müsste man;-) vg lin |
Hi, ich fahre seit Mai 2019 eine GS 500 BJ 91 (46 PS). Hatte direkt nach dem Kauf (Mai 2019) das vordere Ritzel von 16 auf 17 - auch etwas längere Übersetzung gewechselt.
Drehzahl im 6 Gang sank um ca. 550 U/Min. Fand ich nett. 1. Problem: Mir kommts so vor, dass nun das anfahren nur noch mit recht viel Kuppungschleifen möglich ist. Mit dem 16er wars einfacher. 2. Habe Sitzbank aufgepolstert, hoher SuperbikeLenker dran plus mittelgroße Schiebe weil ich 195 cm groß bin. So ab 130 Tacho (speziell bei leichten Steigungen) quälte sich der Motor wenn ich mehr Gas gab . sprich Motor wollte höher drehen aber wohl zu wenig PS bei den knapp 6500 U/M. Sind die 170 km die man hier öfters liest nur bei Vollverkleidung oder gekauerter, liegender Haltung ereichbar und 150 km bei meiner aufrechten, hohen Sitzhaltung wohl das Maximum? |
Das klingt so, als würde deine Kupplung nicht richtig eingestellt sein oder gar verschlissen.
Wenn die Drehzahl steigt ohne, dass sich der Vortrieb ändert, deutet das auf eine rutschende kupplung hin. Kann am Öl liegen (wurde da kürzlich was gewechselt?), kann aber auch eine Verschleißerscheinung sein. Die GS, die wir mal länger übersetzt hatten (17/36) schaffte ohne große Anstrengung im letzten Gang aufrecht mit kleinem Windschild 150 km/h aufm Tacho. |
Danke für die Info.
Was ich meinte war, dass der Motor bei mehr Gas (130 Tacho, leichte Steigung Autobahn) nur laangsam höher drehte (Kupplung rutscht nicht wird schon schneller aber laaagsam), sprich kaum schneller wurde nur etwas lauter. Denke knapp 150 (ohne Steigung) wären nach einiger Zeit wohl drin gewesen. Wollte aber den Motor nicht so stressen. Ist bei meinem Auto auch so wenn ich im 5 Gang bei 80 km versuchen würde zu beschleunigen. Da kommt wenig Durchzug. Mag sein, das meine mit 46000 km nicht mehr ganz die volle PS Zahl erreicht. Kerzenbild bei beiden Kerzen fast gelich, hellbraun (eher zu mager als zu fett). |
Zitat:
Wegen der Leistung gibt es bei der GS einen Spruch: eine GS500 ist sehr gut getunt, wenn sie die angegebene Serienleistung erreicht ;-) |
Für eine gut gewartete GS und genug Öl in der Wanne sind 46.000km nichts. Da ist sie gerade eingefahren. Meine rennt noch nach 105.000km ordentlich und meine wurde von 30-50Tkm nicht gut gewartet. :moped: :D
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Um eine höhere Endgeschwindigkeit zu erreichen, muss die GS kürzer und nicht länger übersetzt werden - sieh die die Leistungskurve des GS-Motors an und du weisst warum.
Sie ist original schon viel zu lange übersetzt und würde bei Nenndrehzahl 210km/h gehen. Das Anfahren wird bei zu langer Übersetzung natürlich auch die Kupplung weit mehr beanspruchen und abnutzen. Nciht zu vergessen ist auch das Problem, das die Batterie bei langen Fahrten, wo die Motordrehzahl kaum mehr die 4000rpm erreicht, nur mehr wenig geladen wird. Der GS-Motor ist sehr kurzhubig und sollte sich möglichst im Bereich zw. 4000 und 9000 rpm bewegen - dort hat er auch sowas wie "Leistung". So lange Übersetzungen machen, wenn überhaupt, nur Sinn auf Dosenbahnen mit wenig Steigungen und wenn man ein Reisetempo von 100-120km/h anstrebt. Sollte es dann aber noch in die Berge/Landstraßen gehen, kann man nur noch weinen, aber nicht fahren - zumindest nicht wie man normal mit einem Motorrad fährt. |
Hi, das was du schreibts denke ich auch. Leider habe ich keine Drehtahl / PS Kurve der GS 500 46 PS, aber vermute dass bei weniger wie 6400 u/Min halt etwa zu wenig Leistung vorhanden ist wenns eine Steigung bei 130 km /h hoch geht. Logisch könnte man oder ich ja in den 5. Gang runter schalten ... das hatte ich nicht gemacht.
Auch wenns mir mit den ca. 600 u/Min weniger bei 100-120 auf Ebene dahingleiten sehr gut gefallen hat, lasse ich es jetzt mal bei den orig. 16 Zähnen vorne. Da ich auch recht viel Stadtnah / in der STadt fahre und daher häufig anfahren muss bzw. auch gaaanz langsam dahinrolle (15-20 km/h) wenn die Straßen voll sind- Das ist mit dem 16er etwas besser wie mit dem 17er. PS: Das hellbraun, beider Kerzen ist ein sehr helles Braun! Ich vermute das es nicht zu fett ist. Auf Langstrecke hatte ich mal bei max. 100 km/h im Opa Modus ;) (noch mit dem 16er Ritzel) nur 3,0 Liter Verbrauch. Normal Stadt MIx und Landstraße 4 - 4,5 Liter. |
Deine GS ist BJ 91 und läuft daher noch etwas fetter als die neueren GS. Dennoch sind braune (auch hellbraun) zu fett - in deinem Fall müssen sie grau bis hellgrau sein. Hättest du eine 2004 müssten sie sogar bis ins weisse gehen. Solltest einmal einen CO-Tester dranhängen...
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hallo community
wie in dem Turbulenzen-Thread zu Batterie und Systeme fallen aus (hier in diesem Unterforum geschrieben war ich ein paar Tage in Paris - mit der GS. Zwischenbemerkung: .... Mit der Heimfahrt hat dann auch alles gut geklappt. Vielen Dank für eure Anteilnahme - und die wertvollen Tipps - auch ganz besonders für die Ermutigung. Bin gestern die 550 KM von Paris in die Vorderpfalz gefahren. Was genau los ist - das muss ich mal in der nächsten Zeit gucken. Nun steht die GS wieder in der Scheune u. erholt sich. Bei dieser Tour hab ich mal wieder gesehen dass ich die GS gerne auch über längere Strecken bewege. Deshalb hier noch einen kurzen Nachtrag zu dem Thema Langstreckentauglichkeit und Übersetzungen...: hier noch meinen Senf zu Übersetzungsgeschichte. ;) vgl . auch den Thread in diesem Forum xxl-übersetzung u.s.w. usf. @AmigaHarry - klar deine Erwägungen zur Leistungscharakteristik sind alle faktenbasiert. Du hast Recht - und wenn wir das nur theoretisch ansehen, dann sollte man Kurzhuber nicht so beanspruchen wie ich das tue. Seitenbemerkung: Die GS 500 ist mittlerweile wesentlich länger übersetzt als die Suzuki VX 800 - und ich hab lieber die GS nach Malaga mitgenommen als die VX. Weil ich entspannter fahren wollte. Wenn ich recht erinnere, dann fährst zumindest auch Du AmigaHarry auch eine VX. Die VX - hat m.E. auch eine viel viel zu kurze Übersetzung. Leider kommt man hier - (da kardan) einfach nicht so gut ran. Ma.W. man hat leider fast überhaupt keine Moeglichkeiten da wesentliches zu aendern. Deshalb liebe ich die Ketten-Motorräder u- hier auch wieder die 'GS 500. Mit einem Seitenblick schiele ich auf die TDM900 mit 6 Gängen u. vielen vielen Moeglichkeiten. Okay - soviel zu den Zahlenspielen u. den Theorien. Was mich nachdem ich die GS kurz nach dem Kauf zum ersten Mal auf der Autobahn bewegte irritiert hat waren die hohen Drehzahlen. Zum Glück dachte ich, hat die Karre 6 Gänge. Und deshalb hab ich es einfach ausprobiert wie es ist - wenn man länger übersetzt. Motto: the proof of the pudding lies in the eating - man muss manche Sachen einfach ausprobieren. Diese Tour hat mir mal wieder gezeigt, wie wichtig ein angenehmes Fahren ist. - hätte diesen Ritt nicht gemacht - ohne wenigstens das große Ritzel (18er) Den großen Schlappen hatte ich diesmal nicht montiert er ist auf einer Wechselfelge zu Hause gewesen. - wie gesagt: 550 Km am Tag das ist schon auch ohne Defekt ein Ritt, den man nicht so ohne weiteres wegsteckt - mit einer kurzen Übersetzung hätt ich das nie und nimmer gemacht: - auf der Andalusientour kamen bis zu 800 KM täglich zusammen - in knapp 2 Wochen fast 5000 km. Wie soll das gehen mit einer kurzen Übersetzung. Im Ernst: Den GS-Fahrer will ich sehen der das macht mit einer Standard-GS 500. Wie oben bereits geschrieben geht es mit da um das Mitschwimmen auch auf der Autobahn usw. usf. Und für alle die sich nach der Standtardübersetzung sehnen - einfach einen Gang runterschalten (oder zwei[in der vollausbaustufe hab ich ja 32% längere Übersetzung] - dann gehts weiter damit;) Wozu haben wir den insges. 6 Gänge? Also ja: auch die GS hat so etwas wie eine irgendwie geartete "langsteckentauglichkeit": Einzig die Sitzbank ist etwas ungemütlich geworden nach 300 km... Wie oben im Thread schon geschrieben - das ist nix für den Massengeschmack - gleichwohl stell ich fest, dass wir fast 21 Tausend reads haben - und dass diese Geschichte doch ein paar Leute interessiert. Wie auch immer - ich hab Spaß mit dem Ausprobieren - mit der GS... Grüße lin |
Zitat:
Ich werde das im Auge behalten, jedoch war der Check nach Teillastfahrt / Stadtgebiet. Somit nur Aussage über Teillast (max. 30% ) / viel Leerlaufphasen - Motor war aber gut warmgefahren. ImPrinzip würde ich da beide Nadeln eine Stufe tiefer hängen - oder besser das mit Gemischreg. Schrauben einzustellen? Ich werde sich nochmal das 17er Ritzel testen - und bei Bedarf an Steigungen halt früher bzw. überhaupt in den 5. Gang gehen. Fand das Schalten (mangels Übung) halt unter hoher Last bei 120 im 6., Steigung Autobahn, runter in 5. schwer schnell und ohne Ruck /Geräusch ausm Getriebe (zu wenig Gas gegeben, zu schnell Eingekuppelt, Gang noch nicht richtig drin) vs hochdrehenden Motor (zu viel Gas gegeben,zu langsam eingekuppelt) hinzubekommen. Zusammenspiel Gashand und Kupplungshand + Schaltfuss nicht so einfach wie gedacht. |
Die Gemischregulierschraube hat damit nur bedingt bzw. nichts zu tun. Sie kann das Gemisch nur bei Standgas und knapp darüber beeinflussen. Der mittlere Bereich hängt von Düsennadelposition und Form, der obere Bereich von der Hauptdüse ab.
Du solltest sie zuerst einmal richtig mit Drehzahl und Leistung über die Dosenbahn jagen und dann erst beurteilen. |
Guten Tag Leute!
Ich habe mich extra für den gleich folgenden Text angemeldet - und das, obwohl ich nicht mal eine Suzuki GS-500, geschweige denn ein Motorrad (obwohl ich 2018 mit 35 Jahren endlich und nach über 100.000 km mit 50 ccm - Fahrzeugen meinen A - Schein gemacht habe :benni:) habe. Aaaaaber: Ich bin ebenso, wie "lin" offenbar, ein ausgeprägter Niedrigdrehzahl - Fatischist. Gibt gerade auf langen Autobahnreisen nichts Angenehmeres, wie ich finde. Bei meinem 1997 er BMW 523i E39 (2,5 R6, 170 PS, Ottomotor) mit 5 - Gang - Handschaltung habe ich jeden Gang um 16 % (3,15 auf 2,65) verlängert, er läuft trotzdem noch fast die Höchstgeschwindigkeit im höchsten Gang, okay, 5 km/h Verlust gab es rechnerisch (223 km/h statt 228 km/h, wen juckt´s?). Dafür fahre ich jetzt, wenn ich jegliche Register ziehe, mit einer Tankfüllung von 70 Litern auch mal fast 1300 Kilometer auf Langstrecke, wenn ich es mit durchgehend 90 km/h gut sein lasse. Hat sich voll gelohnt für mich. Drehzahl vorher bei 100 km/h: 2658 U/min. Drehzahl danach: 2236 U/min. Meinen inzwischen verblichenen Kymco Nexxon 50 mit 4 - Gang - Halbautomatik habe ich ebenfalls verlängert, und zwar von 3,91 auf 3,07 (rund 22 %). Auch dieses Fahrzeug, obwohl außerordentlich leistungsschwach, hat die doch happige Verlängerung ziemlich gut verdaut, wie ich finde. Als Rekordverbrauch konnte ich auf Langstrecke einen Minimalwert von 1,2 Litern erreichen, bei strikt 45 km/h. Drehzahl vorher: 6500 U/min., Drehzahl nachher: 5104 U/min. Da ich hobbymäßig Getriebedaten sammle, habe ich einen ziemlich großen Fundus vorliegen - und genau darum geht es mir jetzt. Denn Pkw - Getriebe haben, das ist mir schon immer aufgefallen, eine deutlich größere "Spreizung" (Relation vom kleinsten zum größten Gang). Die liegt irgendwo zwischen 4 und 5,5 (5 - Gang) und zwischen 4,5 und 6,5 (6 - Gang). Vergleicht man das mit Motorradgetrieben, so stellt man fest: Egal ob 4, 5 oder 6 Gänge, mehr als eine Spreizung von 3 findet man kaum - mein Nexxon war mit 3,4 schon eine rühmliche Ausnahme. Supersportler haben teilweise nur eine Spreizung von 2,0. Mal zum Vergleich: Oldtimer - Pkw mit 3 - Gang - Schaltung liegen meist schon bei 2,5 bis 3. Was bedeutet das? Nun: Es bedeutet schlichtweg, dass dem Getriebe Sparpotential fehlt. Denn wer ein Getriebe mit einer solch geringen Spreizung verlängert, der verlängert den relativ nahe am größten Gang liegenden kleinsten Gang stärker, als das bei einem Getriebe mit größerer Spreizung der Fall wäre, was das Anfahrverhalten erschwert, dazu den Verschleiß der Kupplung erhöht. Gerade relativ übermotorisierte und leichtgewichtige Motorräder wären geradezu als Sparmobil prädestiniert. Trotzdem drehen selbst solch mächtige Maschinen wie eine Honda Pan European 1300 bei 100 km/h bereits deutlich über 3000 U/min., wo einem inklusive Fahrer 3x so schweren Mazda 2 G75 (mit 1,5 - Liter - Saugmotor) lediglich 1700 U/min. reichen. Was ich mitteilen will: Man könnte Motorräder deutlich sparsamer machen, aber niemand macht es. Immerhin einen kleinen Anfang hat ebenfalls Honda mit der NC 700 / 750 gemacht. Die Gänge 1-5 blieben eng gestuft, wie üblich. Aber obenauf folgte ein großer Gangsprung und ein langer 6. Gang. Dementsprechend hat die Zeitschrift "MOTORRAD" mit diesem Fahrzeug (war die 700er) als Minimalverbrauchswert einmal schon fast rekordverdächtig niedrige 2,8 Liter auf 100 km ermittelt. Soviel brauchen 125 er üblicherweise. :WTF: |
moin Silent Blood
herzlich willkommen hier in der community - und auch hier im XXL-Thread zum "Drehzahl-Drücken". Nun hab ich die GS ziemlich genau 10 Jahre - und mit dem Getriebe macht sie jede Menge Spass. Das zweite Bike - das ich auch 10 Jahre habe ist die Suzuki VX 800 - ein Kardan-Motorrad mit 5 Gängen an dem man nur superschwer solch schöne Dinge machen kann wie bei der Sechsgang GS 500. By the way: ein sehr sehr schoenes Beispiel für coole Möglichkeiten wäre noch die Yamaha TDM 850 bzw. 900 ( die dann ein Sechsgang-Getriebe hat und einen modellgepflegten Motor ). Dort lässt sich auch viel viel machen mit der Übersetzung. Zitat:
Danke Silent Blood- danke für deine Beiträge u. deine Ideen und Gedanken. Ja - die Motorradentwickler sind m.E. hier eher notorisch am Sport u. der Agilität und "Wendigkeit" des Bikes interessiert. Die Autoindustrie hat m.E. hier sehr viel mehr Gewicht auf die (se) Themen gelegt. By the way: ich bin - was den Automarkt angeht nicht sehr gut informiert -. wo man was machen kann u. wie die Möglichkeiten dort sind - z.B. auch Drehzahlarm zu fahren. ABer ich habe vor einigen Jahren mal einen Thread zum Thema auf Motor-Talk aufgemacht. Der ist mittlerweile weit über 100 mal beantwortet worden - und nachdem ich das einige Zeit aus den Augen verloren hab - hab ich gestern mal wieder reingeguckt. https://www.motor-talk.de/forum/laen...9#post59838563 Und siehe da - heute meldest Du dich auf diesen Thread hier: Was für ein Zufall... Du schreibst dass du viele Daten /& Einblicke in die Autowelt diesbezüglich hast. Also mich würde so etwas wie eine Übersicht interessieren - wo was geht. Welchen PKW man wie gut hier "Siebenmeilen-Stiefel" anziehen kann. Sehr sehr gerne natürlich Diesel und Turbodiesel - auch gern etwas großvolumige Motoren (denen solche Dinge ja bekanntermaßen ohnehin leichter fallen). Aufwändiger und herausfordernder wirds schon bei Mittelklassewagen u. s. w. etc. Also - hast du ggf. hier noch Daten oder so Etwas!? Freue mich von Dir wieder zu hoeren. VG btw. hier übrigens der Thread auf der Seite Motor-Talk: https://www.motor-talk.de/forum/laen...9#post59838563 |
Hallo nochmals! Also, die "Niedrigdrehzahl - Kings" sind aktuell ab Werk erwartungsgemäß jene Fahrzeuge mit möglichst vielen Gängen und Turbodieselmotor. Zum Beispiel eine Mercedes E, - oder S - Klasse als W213 oder W222 mit dem 2,9 er Dieselmotor, 1160 bzw. 1120 U/min. bei 100 km/h im 9 Gang E / S350 / 300 usw. Gut, das ist bei 9 Schaltstufen keine Kunst. Interessant wird´s, wie ich finde, wenn wenig Gänge (=wenig Schaltarbeit bzw. Schaltvorgänge) auf lange Gesamtuntersetzungen treffen. Hierfür kann ich Fahrzeuge wie einen Ford Crown (4,6 Liter V8 ab 177 PS, 4 - Stufen - Automatik, rund 1500 bei 100 km/h) empfehlen - oder auch einen Mazda 2 G75 oder G90, welcher für einen 1,5 er Otto - Saugmotor trotz 5 - Gang - Getriebe (bis Ende 2019 verbaut) mit rund 2260 U/min. bemerkenswert niedrig dreht. Genau dieses Fahrzeug bekam ab 2020 einen 6. Gang, und zwar angehängt (d.h. 1-5 bleiben gleich, ebenso die Enduntersetzung). Dieser hat einen recht ordentlichen Gangsprung von 1,3, welcher in einer Drehzahl von rund 1700 U/min. resultiert. Normalerweise hat man sowas unter Saugmotoren mit dieser Anzahl an Gängen eher bei Hubräumen ab 3-3,5 Litern. Unter den Dieselmotoren mit nur 5 Gängen (für mich persönlich ist das beim Pkw die optimale Anzahl an Gängen) hat sich der aktuelle VW Polo VI 1.6 TDI mit 80 oder 95 PS hervorgetan, dieser operiert ebenfalls bei rund 1700 U/min., allerdings mit horrend großen Gangsprüngen. Ein 5 - Gang - Getriebe mit einer Spreizung von 6,0 sehe ich auch nicht alle Tage - zum Vergleich: Die 7 G - Tronic von Mercedes hat exakt die gleiche Spreizung. Unter den schwächsten Motoren fand / finde ich den aktuellen VW Up mit 1,0 - Saugmotor recht gewagt, dieser hat rund 2900 U/min. - allerdings mit einer eher geringen Spreizung (4,6), was die kleinen Gänge relativ zäh macht. Und natürlich die Chevrolet Corvette, als C7 mit 7 handgeschalteten Gängen (gibt´s sonst nur bei Porsche) erhältlich. 1100 U/min. für den 6,2 - Liter - Sauger mit 461 PS. Ich kenne keinen niedrigdrehenderen Saugmotor - auch nicht die Automatikversion, welche interessanterweise trotz 8 Gängen und größerer Spreizung etwas höher (rund 1200 U/min.) dreht.
Weil ich gerade in Fahrt bin, meine drei Negativbeispiele mit 5 Gängen: - VW Polo III 1.0 mit 45 / 50 PS, 3800 U/min. - Fiat Doblo 1.2 mit 69 PS, 3800 U/min. - BMW 116i E87 mit 115 PS, 3200 U/min. |
Moin ihr Sparfüchse
Ich fahre die GS auch mit nem 17er vorne, zur Drehzahlverringerung und zu Sparzwecken. Bin damit sehr zufrieden. Noch länger will ich sie nicht machen, da ich auch schon mal zu zweit und mit Gepäck unterwegs bin..u.U. auch mal mit ein paar kleinen Kilo zu viel:) Zum Spritsparen: Nicht vergessen, dass ein Verbrennungsmotor grundsätzlich am effizientesten bei der Drehzahl des höchsten Dehmoments und Vollgas arbeitet.(Minimalste Frischgasverluste, maximale Zylinderfüllung und höchste Wirkverdichtung) Es ist also beim Bescheunigen nicht unbedingt sinnvoll alle Gängen im Bereich 3-4000 Umdrehungen durchzustreicheln bis man dann bei 70 im 6ten ist und mangels weiteren Gängen dann bis 100 weiterbeschleunigt. Und es macht auch nicht wirklich Sinn das mit nur leicht geöffneter Drosselklappe zu tun. Flottes Beschleunigen spart Sprit. Schnell fahren und Bremsen kostet Sprit. Mein Verbrauch: zwischen 3,3 und 4 l, im Schnitt 3,8. 4 L bei Autobahn Tacho 140 , 3,5 auf LS auf Fahrten zur Arbeit, 3,3 Bei gemütlichen Ausfahrten in der grossen Gruppe, und unter 3 Liter hatte ich sie mal bei ner Sternfahrt nach Berlin mit bis zu 800 Mopeds. Da war aber auch die Geschwindigkeit immer nur zwischen 40 und 75 km/h Spritsorte: E10 Abstimmung etwas magerer im Teillastbereich |
Wenn ich beim Mopedfahren Sprit sparen wollte, würde ich ne Royal Enfield kaufen!
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Zitat:
Warum ist das so? Nun, der spezifische Verbrauch, welcher am Punkt des besten Wirkungsgrades anliegt, wird in "Gramm pro Kilowattstunde" bemessen. Bei 3000-4000 U/min. leisten jedoch alle aktuellen Motoren schlichtweg zuviel, sofern man nicht voll beschleunigen möchte. Das bedeutet, dass man weniger Gas geben muss, was den Wirkungsgrad absenkt. Aus diesem Grund sinkt der Verbrauch selbst dann ab, wenn die Motordrehzahl, zum Beispiel aufgrund einer verlängerten Getriebeuntersetzung, deutlich unterhalb der Drehzahl des besten Wirkungsgrades operiert, und auch aus diesem Grund ist es bei normaler Fahrt sparsamer, weit unterhalb dieser Drehzahl hochzuschalten. Nur wenn man auf der Suche nach dem besten Kompromiss aus Verbrauch und Beschleunigungsvermögen ist, sollte man mit viel Last (idealerweise nahe Volllast) den Motor bis in diesen Drehzahlbereich drehen lassen. |
Die Diesel? :)
Sprit sparen muss ja nicht jedermans Sache sein, ist so ähnlich wie mit langen Schwingen:) Und es heisst ja auch nicht dass man so komplett Spassbefreit durch die Gegend zuckeln muss |
Zitat:
Und Du hast auch einen kleinen Denkfehler in deiner Ausführung. Natürlich braucht der Motor weniger bei 3-4000 umdrehungen mit kleiner Drosselklappenstellung. Im Momentverbrauch..... Aber dieser geringere Verbrauch zieht sich über einen deutlich grösseren Zeitraum, weil Du ja die beispielsweise 100 km/h viel später erreichst. Akkumuliert bist du tatsächlich besser wenn Du flott beschleunigst. Ich weiss das ist , obwohl logisch, gefühlsmässig schwer nachzuvollziehen ( ich selbst tue mich da bis heute noch schwer....wird uns doch das frühe hochschalten schon gleich zu Anfangs eingeimpft) Ich prügle die Maschine auch generell eher selten bis zur Drehzahl des maximalen Drehmoments bevor ich hochschalte, ich schalte normalerweise auch schon bei 5-6000 hoch. |
Und noch ne Frage:
Lasst Ihr Euch die geänderten Übersetzungen eintragen? |
Hatte bislang noch keine Muße dafür, aber sollte man wohl mal machen:)
Ich schreib euch dann wie das lief. |
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