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Mein absolutes Traummotorrad nach der GS wäre die Duke von KTM! 690er Hubraum aus einem Zylinder!!! Wahrscheinlich hauts mich sofort vom Bock aber das isses fast wert ^^
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Fahre sie erstmal probe. Häufig sind die Werte der Maschinen brachial, aber sie lassen sich trotzdem gut fahren. Gerade moderne Maschinen sind sowas von Zahm!
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Habe die 690er Duke vor ein paar Wochen probe gefahren - technisch lässt sie sich vermutlich auch gemütlich fahren, aber die aggressive Sitzposition und die gesamte Charakteristik lässt es kaum zu. Sich damit an die StVO zu halten fällt extrem schwer :)
Dachte auch es wäre ein Traum, ist aber nicht so meins. Bin trotzdem froh Mal damit gefahren zu sein :) Nach der GS kam bei mir eine Yamaha TDM 850 Gruß Alex |
"Was kommt nach der GS?" - ich verstehe die Frage nicht.
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Noch viel zu lernen du hast, mein junger Padawan :grinser2: |
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Der Trend geht zum Zweitmoped. Eins was man ständig warten / reparieren muss, und die GS, die immer anspringt und fährt. :D In dem Sinne, ich hoffe es reicht nächste Saison endlich für ne LC4. *-* |
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Bist du damit gefahren? |
Drauf gesessen.
Die Maschine als ganzes ist aggressiv aufgebaut, das ist schon richtig. Der Schwerpunkt ist nach vorne verlagert, der Lenkkopfwinkel steil für eine ausgeprägte Handlichkeit usw. usf. Aber: Vergleiche mal die Sitzposition mit Supersportlern, Sumos oder Crossmaschinen. Bei Supersportlern und Sumos hast du einen Kniewinkel, den du keine 2 Stunden durchhältst. Bei Sumos und Crossmaschinen sitzt du so weit vorderradorientiert, dass dein Sack den Lenkkopf erreichten könnte ^^. Bei den Supersportlern wird der Lenker tief nach vorne versetzt, um denselben Effekt zu erreichen. Das ist für mich eine aggressive Sitzposition. Aber ich will mit dieser Aussage keinesfalls das Bike schlechtreden! Ist ein hammer Teil! |
Meine Aussage kommt aber auch ein wenig missverständlich rüber.
Ich will nicht sagen, dass du unrecht hast! Aber es sind einfach wesentliche Steigerungen möglich :wink: |
Naja, eine SuMo der Duke gegenzustellen ist nicht richtig, denn die Duke hat die Sitzposition einer SuMo. Wenn ich mich nach vorne beuge ist mein Kopf schon fast vor dem Scheinwerfer, und ich bin nicht groß. Noch vorderradorientierter geht kaum.
ich fand die Duke beim Fahren aggressiver als einen Supersportler, und ich bleibe bei meiner Meinung ;) Gruß Alex |
Maschinen wie die Duke sind auch alles Andere als so ein Sporttourer wie die GS. Fahrt so ein Teil mal ne Weile, dann merkt Ihr schnell, daß Sitzbank und Armbelastung alles Andere als GS-vergleichbar sind. Die Duke ist ne kastrierte Sumo, mehr nicht.
Das Einzige, was derzeit wirklich ausgewogene Pakete bei handlichem Gewicht anbietet, sind die GS800 von BringMichWerkstatt und die NC von Honda. Der Rest sind entweder deutlich bequemere Reiseeisen oder halt Sportler. Viel Auswahl für solche Brot&Butter-Alltagseisenschweine ist zur Zeit nicht zu bekommen. Gruß Roman |
Also neben der GS steht bei mir eine SV650S von 2003 ... vor zwei Jahren mit 540km auf dem Tacho gekauft. Die war seit 2008 stillgelegt ...
Fährt sich prima, aber die GS ist halt seid mehr als 10 Jahren bei mir zu Hause. |
Was man unter ein Alltagsschwein versteht, ist aber auch Ansichtssache. Ich finde z.B. so ne Streety sehr alltagstauglich, dabei trotzdem gut performant!
Andere werden sich etwas aussuchen, auf dem man mehr Gepäck mitnehmen kann. Wiederum andere wollen etwas günstiges, das für den Alltag nicht zu schade ist. |
Ein schönes Motorrad ist die GSXS 1000, man sitzt schön aufrecht und sie hat ordentlich Biss mit ihren 150 ps.
Bei der SV muss man sich erst an die Stummel gewöhnen, hat man das hinter sich, ist die SV auch ein schönes Motorrad das im Alltag gefahren werden kann. Mit der Sv bin ich sehr zufrieden. :up: |
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Auch bei mir nicht nach, sondern zu der GS... eine XF650 für ganz lange Strecken und für Zwischendurch. Sherman heißt er.
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Völlig richtig! Wenn nicht akuter Platzmangel droht, macht es keinen Sinn, die GS zu verkaufen. Da kriegt man ja eh nix mehr für :?
Bei mir ist es eine Hornet 900 und jüngst eine Vespa PK 50 (inzwischen PK 75) geworden |
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Neben der GS steht seit einem Jahr die hier
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Ich möchte das Thema noch mal aufgreifen.
Ich bin auch am Überlegen ob ich der GS noch ein anderes Moped zur Seite stellen soll ? Ich hätte da 2 Kandidaten in die engere Wahl genommen : 1. Suzuki SV 650 2. Yamaha FZS 600 Fazer Ich tendiere momentan mehr zur Yamaha... Müsste die halt mal Probe fahren. Hat jemand von Euch eine der beiden und kann mir evtl. eine Einschätzung geben ?? Oder gibt es noch Alternativen die ich noch nicht auf dem Schirm habe ? Das Budget gibt so max. 3000 Euronen her.:motz: |
Kommt drauf an, worauf es dir ankommt.
Bin eine fz600 gefahren (die mit dem Underseat) und fand die für Touren okay. Hat aber leider keine Emotionen erzeugt... |
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Genau wie die SV oder die Fazer gibt es einige Modelle nackt und teilverkleidet. Nackig: GSR 600 Z 750 Hornet 600 (am besten ab BJ 2000, da das 16" Vorderrad die Reifenwahl einschränkt) CBF 600 Bandit 600/650 Teilverkleidet: Z 750 Hornet 600 (am besten ab BJ 2000, da das 16" Vorderrad die Reifenwahl einschränkt) Bandit 600/650 CBF 600 GSR und Z etwas sportlicher - CBF und Bandit etwas touristischer Ich PERSÖNLICH würde ein Modell mit Einspritzung nehmen. |
Wenn du bereit bist, auch ein wenig mehr zu investieren, kann ich die Street Triple von Triumph SEHR!!! empfehlen! Achte aber darauf, ein 675ccm Modell (ab 2007) zu nehmen, die älteren Motoren waren nicht so gut.
Die Streety ist ein Allrounder mit einer recht starken Neigung in Richtung Sportlichkeit, nicht nur was das Fahren angeht, sondern (leider) auch was Gepäck und Sozius betrifft. Aber einmal draufgesessen und gefahren und auf Anhieb fühlt man sich auf ihr wohl! Preise fangen bei der halt erst ab 3000 Tacken an! PS: Vorsicht beim Probefahren! Suchtgefahr ^^ |
PPS: Natürlich könnte man meinen, ich bin durch meine Daytona etwas voreingenommen, aber ich bin die Streety probegefahren, bevor ich die Daytona gekauft habe. Mein Fazit damals war, dass man sich auf der Streety auf Anhieb fühlt, als ob man sie schon immer gefahren wäre. Das Fahrverhalten schafft sofort Vertrauen: der Motor ist (von unten raus) kräftig, ohne zu überfordern, das Bike ist leicht und verzeiht Fehler.
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Ich fahre parallel ne SV650S Knubbel, also Vergaser. Da, wo du bei der GS richtig den Hahn aufdrehen musst, reicht bei der SV ein Bruchteil davon. Für die Leistungsdaten geht sie schon ganz gut vorwärts.
Die Kante (Einspritzer) soll sich noch besser und geschmeidiger fahren. |
Die Sv650 bietet für wenig Geld viel Motorrad!
Der V2 hat natürlich schon so seinen eigenen Character mit starker Motorbremse aber damit kann man leben. Ich würde zu gerne eine 675er Daytona haben aber ich bin mit meiner SV zufrieden. Die Street Triple würde mich auch reizen aber wenn schon dann die Daytona... Ich fahre generell eh nur Stummellenker ;P Und "der GS noch ein anderes Moped zur Seite stellen" kann auch damit enden dass du die GS kaum noch fährst ;) Ich hatte meine GS und SV ca 2 Jahre parallel. Habe dieses jahr die GS verkauft weil ich einfach kaum mit ihr fuhr seitdem ich die SV besaß. Ist zwar doch spürbar handlicher als die SV und ein ganz anderes Fahren da man bei der GS eben ständig am Schalten ist um voran zu kommen wogegen man das bei der Sv nicht braucht bzw teils auch gar nicht machen sollte (extrembeispiel runterschalten vor/in der Kurve) wegen der Motorbremse. Die GS ist mir auch irgendwie zu langsam geworden. Keine Ahnung ob einem das immer so geht wenn man sich ans Motorrad gewöhnt, im Moment denke ich nicht dass man mehr Leistung als die SV braucht... Die habe ich aber auch erst (oder schon?) 2 1/2 Jahre. Habe jetzt viel von der Sv geschwärmt, was man aber nicht leugnen kann ist die spezielle Optik. aus manchen Blickwinkeln sollte man sich das Motorrad nicht zu lange ansehen... Lieber einen meter weiter gehen und dann kann sie auch sehr gut aussehen :D |
Yamaha TRX 850 :up:
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Kommt halt immer drauf an was man will, der Motor ist nicht jedermans Sache auch das Fahrwerk nicht... wer schon vor hat sich lieber der Landstraße sportlich zu widmen wird wohl eher Reihe 4 fahren. Wenn wir von der Knubbel s Vergaser reden. Ich find den Motor eher langweilig, bin auch später die Gladius länger gefahren, aber das der Motor mal so richtig los rennt fehlt da schon manchen. Und hast du einmal was schnelleres als die Sv unterm Popo dann hast du auch das Gefühl die kommt nicht vom fleck =D. Über ne Probefahrt findet man es ja auch relativ schnell raus. |
V2 und sportlich schließt sich absolut nicht aus! Und mal ehrlich, wenn du meinst, sie geht nicht vorwärts, dreh mal höher als 4000 upm.
Ich kann mit der 12er Bandit vergleichen und wiederhole mich gerne. Die beiden stehen sich bei Landstraßentempo in nichts nach. |
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Die wenigen Momente wo ich bei der SV denke "jetzt nochmal Gas geben und richtig vorwärst aber geht ja leider nicht" beschränken sich auf Momente wo ich schon mit 160-170 fahre und da ist es eigentlich auch nicht nötig noch schneller zu fahren. (klar fährst sie schneller, lang liegend auch 220 aber da muss man auch erstmal hinkommen) Entscheidend ist dass man ganz souverän mit der Sv überholen kann auch wenn man bereits 100 oder 120 fährt kommt man sehr schnell vom Fleck, die GS muss da schon deutlich mehr ackern in solchen Situationen... Sportlich fahren ist defintiv nicht nur mit R4 Motor möglich. Das Gesamtkonzept vom Motorrad ist da entscheidend. |
Welches Motorrad nach der GS?
Besser neben der GS, die GS ist so günstig im Unterhalt und wenn es der Platz erlaubt würde ich sie behalten. Zwei Motorräder zu besitzen macht immer Sinn wenn Reparaturen anstehen, müssen die nicht sofort ausgeführt werden. Hab mir darum eine Bandit 600n dazu gekauft. SV 650 war auch eine Überlegung aber die findet man sehr selten und ist dann preislich über der Bandit. Die Bandit ist wie der große Bruder zur GS, erwachsener in jedem Bereich, aber deswegen fahre ich die GS immer noch gerne. |
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aber leider nicht in meiner Region.:-(
Da ist die Auswahl sehr dürftig, sogar die Bandit findest nicht so häufig. Ich suchte ja schon etwas länger, dann sah ich sie. Bj 99 Erstbesitz, 28.000 km, schwarz, scheckheftgepflegt, BOS Endtopf, Tüv und Reifen neu, ohne Kratzer, für 1.800, mein realisierbares Traummotorrad.:fly: |
1000 ist schon Kampfpreis. Wenn man es sich leisten kann lohnt es sich bei der Anschaffung mehr auszugeben...
Aber das muss jeder erst selber für sich herausfinden, ich wollte das auch oftmals nicht glauben :P Wundert mich dass die Sv so "selten" sein soll. Meiner Meinung genau das Gegenteil, deswegen habe ich mich auch für eine Sv entschieden, weil man die quasi gleich um die Ecke kriegt. |
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