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Na ja, Deine Methode klingt auch nicht so überzeugend
- Deinen abfälligen Kommentar oben rechtfertigt die jedenfalls nicht! Ich habe die Stelle ordentlich aufbereitet, sauber verarbeitet, gut verschliffen und man sieht nicht, dass da vorher ein Riss war - und wenn sie viele Jahre hält - wovon ich auch ausgehe - ist alles gut für mich. |
@Jonnyx Die von gsmattis und takoda angesprochene Methode ist aber die Methode der Wahl. ABS-Kuststoff ist ein Thermoplast, d.h. man kann die Teile miteinander verschmelzen. Wie beim Schweißen eben. Eine Einlage Edelstahlgitter stabilisiert zusätzlich. Fehlstellen kann man auch über das Gitter modellieren. Anschließend verschleifen und lackieren. Du hast dann eine homogene, stabile ABS-Verbindung. Dauerhafter kann man das nicht reparieren. Harz pappt nur mehr oder weniger gut und platzt bei Biegebeanspruchung leicht ab.
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Meine Methode ist die fachlich korrekte Methode. Man kann es sich halt auch schönreden. |
Ich hätte den 2K Kunststoffkleber von Würth genommen. Härtet schnell aus und ist schleifbar.
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@GSmattis:
Das könnte man auch anders rüber bringen… Habe aber auch gar nicht daran gedacht hier vorher mal zu fragen - weil ja Honda :D |
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Außen, Löcher gebohrt entweder 2 Schrauben mit Mutter oder lange Popnieten...Zack.:wink2::grinser::daz::lol::benni: |
Kunststoff Reparaturen
Wenn ich geahnt hätte, dass das Thema einen solchen Zuspruch findet, hätte ich dafür einen eigenen Thread aufgemacht ;-)
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Und ist noch größerer Pfusch!
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das schrottige TFL durch ein neues ersetzt.
Alu-Gehäuse und etwas schwerer, hoffentlich halten die LEDs dann länger. |
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Wenn ich eine Reperatur durchführe zählt letztendlich nur das Ergebnis....Jim schrieb es richtig, (das geht auch) alles andere ist nur Geschwätz. ............ Es gibt Motorräder die mäßig beschleunigen, Fahrwerk Rahmen zum Fahren in Kurven der Witz schlechthin... Kommen aus einem vernen Land werden überteuert verkauft...an der Basis schon Pfusch ? Man sollte vorher überdenken was man schreibt. Und nicht alles glauben was man denkt. |
Ganz einfach: Wenn man von der Reparatur mehr sieht, als vlt einen ganz kleinen Riss, dann ist das für mich ganz einfach Pfusch.
Ich weiß nicht, welche Motorräder du meinst, ich kenne nur Suzuki. |
@Andre61 Es gibt Reparaturen, die so ausgeführt sind, dass man sie nicht sieht. Das wird gerade bei Fahrzeugen allgemein so verlangt.
Im Prinzip reicht es, wenn die Gebrauchsfähigkeit wieder hergestellt ist. Manchmal kann so eine "Pfusch"-Reparatur auch ein Stilelement sein. Z.B. wenn man ein Steampunk- oder Apokalypsen-Fahrzeug bauen will. Dann muss es aber auch ins Bild passen. In Japan z.B. erwirbt eine Keramik durch eine Reparatur einen höheren Wert. Japaner haben aber auch eine ganz andere Sichtweise, auch was Ästhetik anbetrifft, als wir Europäer. https://www.japandigest.de/kulturerb...werk/kintsugi/ Und Reparatur schreibt man mit nur einem E aber zwei A. Das Wort ist aus dem Lateinischen von reparare = wiederherstellen übernommen. Man sieht es aber öfter falsch geschrieben. |
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Heute die Bandit verkauft. Eine Baustelle um die ich mich kümmern muß weniger.
Der BT46 für hinten ist geliefert worden. Innerhalb von 3 Werktagen. So wars auch angegeben. Die Mitbewerber brauchen wohl zwei Tage länge für den vorderen. |
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BTT: Das lange Wochenende mit Tretroller und einem Haufen Bekloppter in Thüringen verbracht. :crossy::trink: |
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Etwas über 120 km durch den Kraichgau gefahren.
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Bei der SV den Reifendruck kontrolliert und eingestellt.
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Wenn du 1630 km² als Ort bezeichnen würdest, dann ist es groß.
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Ja danke. war auch nur ein kleiner Spaß. Bin heute auch mit LOTTE durch die STADT gebrettert. Aber nur die Randbezirke von Leipzig. Durch die CITY ist es zur Zeit schlecht. Alles nur DUNKLE Gestalten. Igitt.
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Der Kraichgau ist ja nur ein kleiner Teil der Metropolregion Rhein-Neckar.
In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es viele schöne Strecken und interessante Orte. Z.B. Ladenburg, Heidelberg, das Neckartal zwischen Mannheim und Neckarsulm, die historische Route von Bertha Benz, Mosbach, Bensheim, Worms, die deutsche Weinstraße zwischen Bockenheim und Schweigen-Rechtenbach, die vielen Strecken nach und von Johanniskreuz u.v.a.m. Odenwald, nordlicher Schwarzwald, Nordvogesen, Pfälzer Wald Hambacher Schloss, Villa Ludwigshöhe, diverse römische Villae rusticae, mehrere technische und Motorradmuseen usw. https://de.wikipedia.org/wiki/Metrop...ein-Neckar.png Außerdem gibt es hier auch viele kulinarische Spezialitäten, z.B. der weltberühmte pfälzer Saumagen oder Lewwerknepp, pfälzer Bratwurst, dreggische Krumbeere usw. |
Die Bandit geputzt. Wenn wir schon nicht fahren...
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120 km durch die Pfalz gefahren. War viel Verkehr. Bei den Spritpreisen wundert mich das etwas.
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Ihr wißt ja selber. Nur um durch die GEGEND zu heizen bezahlt der DEUTSCHE auch gerne 3€ pro LITER. Und das wird kommen.
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Warum schreist du eigentlich immer so?
Topic: mit der SV zur Arbeit gefahren. |
Am Samstag in München bei Biker vs. Cancer vorbeigeschaut und gemeinsam mit den anderen Teilnehmern Flyer verteilt um auf die Deutsche Kinder Krebshilfe aufmerksam zu machen.
Bei der Tombola mal wieder nur den Wasserball gewonnen. :hammer: Aber der anschließende Ride Out war sehr cool :moped: |
Mit der GS500 zur Arbeit gefahren....
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Meinen Sohn bei der Probefahrt einer RE Himalayan "unterstützt". Ich bin wirklich positiv von dem Gerät überrascht. Vor allen Dingen, wie flott die sich mit den 24 PS fährt. Die Sitzposition ist aufrecht sitzend, der Sitz nicht zu weich oder zu klein, einfach bequem. Nicht schlecht das Ding. Vom Sitzen her besser als die GS.
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PS ist nicht alles! Drehmoment,sag ich, Drehmoment......
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Die GS ist ja schon keine Rakete... |
Mich hat es ja auch überrascht. In dem Bereich, den man auf der Landstraße üblicherweise fährt (70 - 110 km/h), passt einfach die Übersetzung. Das Ding zieht schön von unten heraus.
@gsmattis Ich war auch etwas skeptisch. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, fahr mal eine zur Probe. |
Das werde ich machen. Große Hoffnung habe ich allerdings nicht, hier auf aufm Dorf so einen Exoten zu finden.
Edit: mit der Bandit zur Arbeit gefahren. |
Man soll sich wundern, was die Inder da so auf den Markt gebracht haben!
Meine Süße hat am WE mit mir eine schöne Tour auf ihrer Meteor gemacht und ist hellauf begeistert! PS ist wirklich nicht alles. ;) Die GS mal wieder ausgefahren und auf dem Übungsplatz nen Kumpel drauf fahren lassen. |
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@Topic: Bei der GS die Bremsbeläge gewechselt und ein bissel gepflegt, danach eine kleine Tour durch Brandenburg gemacht. |
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Von RE hat's mal eine Diesel gegeben.
Irgendwo hier läuft so eine rum - qualmt wie Sau... |
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Gut aber auf der Landstraße wird bei uns eher selten geblitzt.
Und eine 500 er 2 Zylinder mit 24PS das geht sicher besser. Das ist irgendwie nicht Zeitgemäß. Aber das scheinen die China. Mopeds irgendwie zu einen. Gute leistungsfähige Motoren können die nicht. Bis auf paar Ausnahmen die Voge zb. mfg |
@Andre61 Die Himalayan ist ein Einzylinder mit 411 ccm und sie ist als kleine Reiseenduro ausgelegt. Der Motor ist mit Einspritzung, Ölkühlung und Euro 5 zeitgemäß. Die geringe Leistung ist auch der Euro 5-Norm geschuldet. Klar könnte man mit 2 obenliegenden Nockenwellen und anderem Schnickschnack auch 30 PS aus dem Motor holen, dann würde die aber auch soviel wie eine BMW 310 kosten.
Übrigens wird die Royal Enfield in Indien gebaut. |
Mit der Bandit zur Arbeit gefahren, danach Erledigungsfahrt gemacht und sie getankt.
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Für BMW Verhältnisse ist die 310 günstig vermutlich weil die auch in Indien gebaut wird. Die Himalayan 450 steht wohl schon in den Startlöchern mit wohl 45 PS schauen mer Mal was die dann kostet. |
Enfield India ist ein direkter Ableger von Royal Enfiled Britania und baut entsprechend lange schon Motorräder. Im Gegensatz ist die Enfiled weit authentischer als ein moderne Vintage-BMW. Allein das es eine echte Enfield ist, macht schon vieles am Flair dieser Maschinen aus. Mittlerweile sind sie auch technisch am Weltniveau angelangt und laufen zuverlässig. Bei Enfields ging es nie um Spitzenleistung und jeden möglichen SchnickSchnack, sondern um Authentizität und Motorrad pur. Wer das nicht versteht, ist bei dem Mopped definitiv falsch. Diese Motorräder wurden immer in der eigenen Fabrik gefertigt - nirgends sonst und sind mit heute üblicher Chinaware, oder auch Inderware (z.B. Bajai, etc.), nicht im entferntesten vergleichbar.
Enfield Diesel: War eine 350er mit, ich glaube "satten" 3,5PS, und einem vernachlässigbaren Spritverbrauch. Nur der Werbespruch von früher passt da, ...ähmm...., nicht mehr so ganz: "Build like a gun, goes like a bullet"! |
Eine RE muss man wollen.
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Nochmal die Bandit zur Arbeit bewegt.
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