![]() |
Kurvenvorteil mit GS?
Ich habe da mal eine Frage an die erfahreneren Mitglieder hier im Forum. Speziell an die, die Erfahrung mit groesseren Maschinen haben.
Hat die GS erhebliche Vorteile auf kurvenreichen Strecken gegenueber Rennsemmeln? Was ich bisher hier so gelesen hatte, klang immer nach Vorteil durch unerfahrene Fahrer auf den dickeren Maschinen. Bin heute mit 4 anderen eine kleine Tour Gefahren, ueberwiegend kurvenreiche Landstrasse. Da waren zwei 600er Katanas von 2000 und 2002, eine 600 CBR von 2006 und eine 900er CBR von 1994. Der 600er CBR Fahrer hatte ganz offensichtlich die weinigste Erfahrung und wurde schnell "Der Anker" genannt, weil wir oefters mal anhalten mussten, um auf ihn zu warten. Aber ansonsten ist nur einer der Katana Fahrer (der auch am Meisten Erfahrung von uns allen hat) ohne Schwierigkeiten an mir dran geblieben. Ich bin vorne weggefahren, weil ich einen Streckenabschnitt am Besten kannte, was vielleicht auch ein Vorteil gewesen sein koennte. Ich hatte eigentlich immer gedacht, dass ich nach Erfahrung sammeln auf meiner GS, spaeter einmal eine groessere Maschine kaufen wuerde. Da schwebte mir immer etwas in dieser 600er Sportklasse vor. Doch mache ich mir nach heute so meine Gedanken. Sind die 600er Sportsemmeln schwerer durch Kurven zu bringen? Die Katanas haben rund 20kg mehr, aber dafuer auch fast 40 PS Mehrleistung. Die mitgefahrene 600er CBR hat sogar weniger Gewicht als meine GS, aber aufgrund mangelnder Erfahrung des Fahrers war's leider nicht aussagekraeftig. Oder lag es ausschliesslich an den Fahrern? Die meisten habe ich heute erst kennengelernt. Der Fahrer der 900er CBR hat diese schon 2 Jahre und war direkt hinter dem erfahreneren Katan Fahrer. Ich fand's ausgesprochen merkwuerdig hinter Kurvenkombinationen vom Gas gehen zu muessen, bis ich die leistungstaerkeren Mopeds wieder im Rueckspiegel erblicken konnte. Vor allem, weil ich selber noch blutiger Anfaenger bin mit meiner 3 Monate alten GS 500 (E) und knapp ueber 6.000km Fahrerfahrung. Bin mal gespannt, was ihr dazu meint. EDIT: Meine GS ist absolute Serie mit Serienfahrwerk und -reifen. Das einzige Zubehoer ist ein Tankpad. |
Zitat:
Is genau andersrum ... je breiter der Reifen, desto mehr Schraeglage braucht man bei gleicher Kurvengeschwindigkeit. Des weiteren muss man auch daran denken, dass man mit nem schwach motorisiertem Motorrad im Kurvenscheitelpunkt quasi wieder Vollgas geben kann. Mit viel Leistung muss man das ganze feiner dosieren koennen um nicht nen Strich auf den Boden zu malen. Also wer gut fahren kann, wird mit nem aktuellem Supersportler (die sind ja mittlerweile auch sehr leicht und handlich) wahrscheinlich um einiges schneller sein. Wenn man das ganze allerdings nicht super beherrscht koennte es durchaus sein, dass man mit einem schwaecherem Motorrad schneller unterwegs ist. (Siehe MotoGP - vor nem Jahr hatten die auf der aktuellen Strecke noch 320 km/h Topspeed, heute nur noch 296 - sind im Durchschnitt aber alle schneller unterwegs gewesen) Achja ausserdem ists auch viel leichter wenn man vor der Kurve nur 20 km/h runterbremsen muss, als wenn man gleich 60 km/h runterbremsen muss - beim letzterem ist die Chance, dass man zu stark bremst und damit Geschwindigkeit verliert groesser ;) |
Zitat:
Verstehe dann um so weniger, warum die so weit zurueck fielen. Bin schliesslich nicht wie ein Geisteskranker blindlings durch Kurven geheitzt, sondern nur zuegig, fluessig und vorausschauend gefahren. |
Zitat:
|
Binsch ma so frei: Ich hab Recht :mrgreen:
Verbali aba auch, dem war blos zu bloed das richtig aufzuschreiben :twisted: :grinser: |
So, Berliner sind sich ma wieder einig ... das Diskussionspotential is ma wieder auf Null gesunken.
Schon schei** fuer ne Diskussion wenn sich alle einig sind :roll: :lol: :lol: |
Zitat:
Aber gut!! :twisted: :mrgreen: :mrgreen: |
Zitat:
@Verbali: ich brauch nach Potsdam 20 minuten!!!!!einseins!!ölf!! :twisted: :twisted: :twisted: |
Hi kasapv!
Gute Fragen! Also erstens: mit breiten Reifen (und tiefem Schwerpunkt) muß man für die gleiche Kurvengeschwindigkeit das Motorrad tiefer abwinkeln, und zwar weil sich der Reifenaufstandspunkt bei solchen Moppeds stärker nach innen verlagert, die Kisten sozusagen effektiv gar nicht so schräg liegen wie sie aus der Senkrechten geneigt sind. Verständlich? Zweitens: die hohen Motorleistungen moderner Sportmaschinen (>100PS) machen Fahrwerkslösungen nötig, die für nur zügiges Dahinfahren eigentlich gar nicht so erstrebenswert sind. (z.B. würde man die Reifen gerne schmaler machen, wenn das nicht wieder Probleme mit der Kraft- bzw. Leistungs- übertragung gäbe, weil schmale Reifen i.A. ein schöneres Lenkverhalten ergeben und das Fahrwerk weniger kritisch machen). Deshalb sind dafür schwächere, schmaler bereifte Mopeds gar nicht mal notwendigerweise langsamer, insbesondere dann nicht, wenn die Streckenführung ein Ausnutzen der hohen Leistungen der Sportler sowieso verbietet. Gruß Sven edit: die anderen Jungs waren wieder mal zu schnell für mich, aber ich fahr ja schließlich bloß 90/70-18 und 130/70-18... |
Zitat:
Meinst du mit "innen" weiter richtung Kurveninnerem, oder weiter richtung Reifenmittelpunkt? Letzteres waere jedenfalls falsch. Edit: mit "Reifenmittelpunkt" mein ich gerade die Aufstandsflaeche des Reifens ohne Schraeglage - nur damit ich mich klar ausdruecke ;) |
Zitat:
Aber macht nischt, findsch ja die ganzen Computerspiele seitdem es die in 3-D gibt auch bloed, ich mags 2-dimensionale :twisted: :mrgreen: |
Zitat:
bzw. "weg von der Mittelrille Richtung Rand"... Daß er auch radial weiter nach innen wandert, ist aber auch ein interessanter Aspekt, dessen Auswirkungen man nochmal genauer untersuchen sollte... Gruß Sven edit: sind wir hier im chat oder was? |
Zitat:
Dadurch dass die Radaufstandsflaeche weiter richtung Radachse wandert, kommt auch der Schwerpunkt der Radaufstandsflaecher naeher. Wenn ich mir das gerade richtig ausgemalt habe im Kopf, wird dadurch bei gleicher Schraeglage die effektive Schraeglage geringer und die moegliche Kurvengeschwindigkeit sinkt damit. @BW/sven/Verbali: habsch gerad richtig gedacht, oder muss ich doch nochmal richtig darueber nachdenken? |
ok ihr seid ma wieder schneller gewesen ...
ps: berliner kapern alles was nicht niet und nagelfest ist :twisted: ;) |
Na, dann macht es bei den Strassen hier in der Umgebung mit dem heute erlernten noch weniger Sinn, sich ein Rennmoped anzuschaffen. Zumal es hier auch keine geeigneten Eisdielen gibt.
|
@kasapv: Leistung ist nur dann schoen, wenn man keine Kurven hat.
Dazu mal ein kleines Gespraechs-quote von mit und BW (ging um den Kyffhaeuser) BW: bei der langgezogenen Kurve nach Kurve xy [...] cba: du meinst die Gerade zwischen den beiden Kurven? BW: nein, die Kurve dazwischen und die Moral von der Geschicht'? ... Mit Leistung und breiten Reifen siehst du Kurven, wo andere nur Geraden sehen :twisted: :grinser: |
Zitat:
als rechnerisch (tan alpha = v²/rg) nötig wäre... Andererseits: wenn das Witzige am Mopedfahren die Schräglage in Kurven ist, dann ist doch dieser Effekt eigentlich positiv!? |
Dann sind ja alle Hangoff-Fahrer Luschen weil sie Schraeglage verschenken :twisted: :grinser:
Also ein Hoch aufs Druecken ... :undwech: |
@topic:
sven hat ja schon ein paar sachen genannt, also rein technisch gesehen. desweiteren hat die GS wohl eine etwas andere fahrwerkgeometrie, die wohl jedem sportler in sachen handling überlegen ist. bei grossen kisten soll das fahrwerk auch noch bei langgezogenen kurven funktionieren und der grip beim *ausderkurvebeschleunigen* nicht abreissen -> eher "langer" nachlauf was die kiste etwas "steif" macht. die breiten reifen wurden ja auch schon genannt. naja, und natürlcih der fahrer -> wenn du die strecke kanntest und die auf dem mopped wohl fühlst wundert mcih das garnicht. ob die GS jetzt das perfekte mopped für dich ist :arrow: :?: fahr doch irgendwannmal so ne kiste deiner freunde, dann wirst du das schon merken, ich kann aus eigener erfahrung sagen: sobald kurven kommen, die etwas schneller zu fahren sind, siehst du mit der GS kein land mehr. aber du hast ja noch ein paar monate :wink: |
Mal ein Bild, damit man es auch sehen kann - für die Lese-Schreib-Deppen :twisted:
http://www.ein-guter-kerl.de/gs-500/schraeglage.jpeg Links: Hoher Schwerpunkt und schmaler Reifen Rechts: Tiefer Schwerpunkt und breiter Reifen Die rote Linie ist die für die Geschwindigkeit notwendige, effektive Schräglage. |
kommt vielleicht auf die jeweilige GS an, aber...
ich bin jetzt GSR 600, Honda CBF 600 und FZ1 gefahren und glaube kaum, dass die langsamer ums eck gehen als eine SerienGS. Die Vorderradführung bei aktuellen Maschinen mit Upside-down-Gabel ist besser, die Reifen haben mehr Grip und das Federbein tut etwas um den Reifen auf der Straße zu halten. Die GS dagegen taucht beim bremsen stark ein, und pumpt bei jeder Welle wie Sau. Dazu schaukelt sie sich beim Slalom auf. Bei der Probefahrt der GS ( vorher CBF 600 ) war der Unterschied deutlich zu spüren. Ich war ziemlich überrascht wie träge die GS auf Lenkimpulse reagierte um dann kurz darauf fast schon zu fallen. So ebene Strecken, wie sie meine GS braucht, kann es fast nicht geben. Mit Zubehörfederbein und veränderter Gabel mag das anders sein, aber so... wird der schmale reifen erst gar nicht die Rolle spielen. |
Zitat:
|
Zitat:
Btw. taucht die Gabel auch bei vielen anderen (aktuellen) Motorrädern beim Bremsen sehr stark ein (teilweise auf Block). |
Da gibt's wohl nur einen Weg das selber herauszufinden, einfach mal Probe fahren.
|
also ich kann auch nach 2 schwarzwaldtouren bestätigen, dass man mit ner GS locker an nem rennsemmel auf engen kurvenreichen straßen dranbleibt... fands auch immer lustig wenn du wie ein blöder in die eisen steigen musst nur weil da so ne 600er ninja wieder nicht ums eck kommt...
|
war ja klar, das es in die richtung wieder geht :roll: :roll:
nur weil ich nen porsche mit meinem 90PS passat mal auf der BAB überholt habe, ist der passat noch lange kein porschekiller -> verstehst du den zusammenhang?? man sollte immer äpfel mit äpfel vergleichen, und bis auf ganz wenige strecken (ich kenne eigentlcih keine) ist ein und derselbe fahrer auf nem "besserem" motorrad auch immer schneller, weil eben fahrwerk blablabla mehr hergeben. reifenbreite und wenig gewicht ist nciht alles :wink: |
Zitat:
Ist mir schon klar, dass die auf Geraden alle schneller sind, aber schnell geradeausfahren ist meiner Meinung nach nicht DER Genuss beim Moped fahren. Abgesehen davon habe ich hier auch keine langen Geraden. Wenn ich mit meiner GS mal ein paar Sekunden die 180km/ h ankratze (wenn der Verkehr es zulaesst), dann kommt auch schon wieder 'ne Kurve. Mit 'ner leistungsstaerkeren Maschine koennte ich bestimmt aufgrund Beschleunigung ein paar Sekunden schneller fahren und vielleicht noch'n Tacken Topspeed drauflegen, aber prickelnd ist das sicher nicht. Ich fand's auch gerade interessant, weil ich wohl mit am Wenigsten Fahrerfahrung mitbrachte. Aber wie gesagt, muss wohl selber mal so ein leistungsstaerkeres Moped ausprobieren, um mir ein echtes Bild zu machen. |
ich stell mal in raum das es zu 80 % auf den fahrer an kommt
|
Zitat:
habs doch klar und deutlich geschrieben -> selber mann, selbe strecke, andere maschine, dann kann man da nen fazit ziehen. bin ja selbst GS gefahren und mittlerweile auch das eine oder andere mopped, und ja die GS ist handlcih und der wunschgedanke an "supersportler verblasen" kann ich gut nachvollziehen. aber dein erlebniss da kann man wohl nciht als referenz dafür nehmen, das sportler langsammer durch kurven zu bewegen sind. :wink: es ist ja nicht nur die mehrleistung, auch steifer rahmen und gutes fahrwerk (beides besitzt die GS nicht) trägt dazu bei flott durch die kurven zu kommen. Zitat:
ach ja, und lies doch einfach nochmal meinen ersten post zu dem thema :wink: |
kommt drauf an, mit was man es vergleicht :wink:
im gegensatzt zu nem alu-brückenrahmen mit motor als tragendes element zu schwer und verwindungsarm. |
@BW Du hast etwas von Gabel durchschieben geschrieben. Kann man das
bei der GS so einfach machen? Wie weit kann man denn durchschieben ohne den Federweg zu begrenzen? Hast du damit erfahrungen gemacht oder vielleicht jemand anders. Warscheinlich währen dann Wilbers Federn nicht schlecht oder? |
Das mit dem eintragen hab ich mir schon gedacht. Dann werde ich mal kucken wie weit ich durschieben kann 8)
|
Zitat:
Zitat:
zu probe mal 2 andere GS gefahren -> selbes problem. die erfahrungen anderer und vor allem die zahllosen post in dem forum, in denen es darum geht, das die GS wohl nicht sauber liegt/fährt bestärkt meine vermutung: der rahmen und die schwinge sind wohl nicht steif genug, anders kann ich mir das nur schwer erklären. ich glaube das sich das dadurch ergeben hat, das sich vorder und hinterrad relativ zu einander bewegt haben. obs nun so ist, oder nicht -> ?? ob die GS fahreigenschaften der "bigbikes" gerecht werden muss -> ??? Zitat:
ich glaube wir jagen aber schon wieder am thema vorbei |
Im wesentlichen ist eine USD-Gabel steifer.
Die Biegemomente werden da aufgenommen, wo sie entsehen: in Richtung Lenkkopf. Da ist die USD einfach mit mehr Durchmesser gesegnet als eine RSU. Aber das wichtigste: sieht einfach geiler aus. Das bringt auf der Hausstrecke mindestens 47s!!! |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
coole diskussion !
weiter machen :) |
Ne schlechte USD ist einer guten Telegabel mit Sicherheit unterlegen!
Das hält aber viele nicht davon ab, das RGV-Gekröse zu verbauen. Naja, immerhin ist die Vorspannung einstellbar ;) :twisted: |
@obelix
USD sind laut den Werbesprüchen besser, sprechen schneller an. Warum, hmm, Fahrwerkseinstellung ist nicht mein zuhause. Die ganzen Supersportler haben eine. Ich kann es nicht erklären. Wenn jemand das Gegenteil erklären kann, will ich nicht widersprechen. Auf pottebener Strecke dürfte das egal sein. @serbi Nicht gleich glauben, ich kann nicht fahren. Ich bin von mir auf einer GS im Vergleich zu mir z.b. auf einer FZ1 ausgegangen, und da hätte Ich subjektiv keine Chance. Die GS ist viel komplizierter zu fahren. Die FZ1 war dagegen Kinderspielzeug. Glaube einfach mal, dass sich meine GS im Slalom aufschaukelt, wenn der schnell genug gefahren werden soll. @MM und BW ich habe die Vorspannung auf 2 oder 1. Ich hatte sie auch mal auf maximum. Das war es auch nicht. Schwer zu beschreiben. Aber es fühlt sich an, als würde der Lenkimpuls erstmal irgendwo in der Gabel verschwinden, bevor er sich wieder raustraut. Deshalb das "reinfallen" bei der Probefahrt. Gefahren wie eine CBF 600, gewundert warum beim Impuls + Drücken ( 30 km/h ) nicht gleich was passiert, Impuls und Druck verstärkt und sich dann gewundert. Ok, das war vor 20 tkm. Auf GSR und FZ1 habe ich neulich gemerkt, dass der Eindruck, bei der GS dauert es länger, bis sich was tut, immer noch da ist. Handlicher ist die GS für mich nur teilweise. Mit Sozia ( kommt das Heck ja tiefer ) finde ich sie in langen Kurven viel stabiler. Deshalb ist die Vorspannung jetzt so gering. Ohne die Theorie zu kennen, fühlt es sich besser an als mit stärkerer Vorspannung. Bei einer Ausfahrt war ich der einzige, der auf einem sehr welligen Teilstück mit dem Hintern ( meiner ) ständig abgehoben ist. Gleicher Speed bei allen ( außer den Choppern ), nur geradeaus. Ich habe die anderen extra gefragt. Da waren auch Frauen dabei, am Gewicht sollte es nicht liegen. Gefahren sind SpeedTriple, FZ1, R6, SV 650, Zephyr 550, ne Enduro und noch einige. Normal GS oder Montags-Federbein? Das Verstellen der Gabel werde ich nicht machen können. Mir fehlt bzgl. Fahrwerkseinstellung die Kenntnis und das Gefühl. Wenn ich fahre merke ich erst, ob es ok ist. Immerhin fährt sie. Kommt Meister Pfusch ( Ich ), wird es vielleicht noch schlechter. Immerhin weiß ich jetzt, dass etwas nicht ganz stimmt. Das hat mir geholfen. |
Das meiste klingt nach schlechter Dämpfung vorn und hinten.
Da nützt alles Federvorspannen nix ;) |
Zitat:
2. Wenn du denkst 'ne GS wäre kompliziert, solltest du mal meine Hyosung Cruise II fahren! Da geht dir der Arsch auf Grundeis, selbst wenn du nur aus 40 km/h ne halbe Vollbremsung machst!!! 3. Ich kann das mit den langsamen Lenkimpulsen nicht verstehen! Bist du sicher dass du nichts am Lenkkopflager hast oder dein Fahrwerk völlig im Eimer ist? Oder hast du versucht, z.B. in einer Rechtskurve rechts am Lenker zu ziehen, während du die Maschine gedrückt hast? 4. Ich kenne auch das Aufschaukeln bei der GS, jedoch nicht beim Slalom, sondern bei unebenen langgezogenen Kurven. Aber nach mehr als 16 Jahren und 60000km darf mein Fahrwerk auch sowas. |
ich bin der meinung man muss unterscheiden für was das mopped gebaut ist
die gs ist nen nichtmal 50ps fahrzeug, dementsprechend ist sie bei mehr als 120km/h nicht mehr das maß der dinge - reicht aber um am kyy trotz nicht mal richtig akzeptabelen fahrwerk ne cbr600 mit gutem fahrer stehen zulassen nen supersportler soll auch bei 200 noch kurven fahren können ( ob der fahrer es kann ist dem entwickler erstmal egal ;) ) daher bedienen beide völlig andere bereiche, wobei der der gs dem normalen leben näher kommt |
Also ich kann nur sagen, dass ich mal mit nem Typen kurz Moppeds getauscht hab (er hatte ne GSXR 600), und dessen Maschine in der ersten Kurve fast in den Graben gesetzt hab.
Warum? Weil das Ding trotz lenken und Schräglage einfach nicht in die Kurve wollte. |
Zitat:
|
Zitat:
Es gibt keine Motorrad, dass nicht in die Kurve will. Und schon gar keine GSX! Hast wahrscheinlich in die falsche Richtung gelenkt - wetten? :D MfG |
Das mit dem Lenkimpuls ist intuitiv , wie soll man das falsch machen :kopfkratz2:
|
Zitat:
|
Zitat:
diese erlebnis hatte ich auch schon ... :lol: |
Schöne Diskussion,
Habe zur Zeit auch noch eine 1000er Cagiva Raptor ( also wenig Gewicht mit viel Leistung :-) UNd wie soll ich sagen das Mppped ist auf jedenfall Sauschnell, nur und jetzt kommts die GS500 macht auf Pässen immer noch Laune :lol: Ich mag die GS , auch wenn beim Anbremsen und zu frühem Runteschalten das Hinterrad blockiert, und un der Kurve nicht ganz so exact wie auf Schienen läuft. Doch wenn man einer 1200 Bandit am Arsch hängt der nur auf der Geraden ein paar Meter gewinnt um diese in der nächsten Kehre zu verlieren ist das Saugeil. Ach ja das Gute an der GS habt ihr noch nicht angesprochen, ich kann mit 8000 U/min in die Kurve um dann im Scheitel wieder voll den Hahn aufzureissen. In Engen Kehren trau ich mir das mit der 1000er V2 nicht so ganz und Ja irgendwie bin ich in der Kehre langsamer als midder GS. Auf Kurvengeschlängel siehts anders aus :lol: wobei mehr als 140 habe ich da meistens auch nicht drauf ( was die GS ja auch noch schafft). bei der 1000er ist das ganze gemütlicher bei der GS hat man wenigstens noch was zu schaffen. Für das Geld ist die GS ein TOP Mopped. ( besser auf jedenfall als die CB 500 ) auch wenn Testberichte ws anderes Sagen, mir hatte se ned gefallen). Gruß Ronny |
Dem ist nichts hinzuzufügen, ausser daß es bei mir eine GS500F und eine Aprilia 1000SL ist.... :lol: :lol:
|
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 13:28:10 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, vBulletin Solutions, Inc.