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ADAC Sicherheitstraining
N'abend :crossy:
Ich hab zum 20. Geburtstag vor gut 2 Monaten das Basis Sicherheitstraining vom ADAC geschenkt bekommen und wollte es mal allen Fahranfängern empfehlen. Es hat mich vor etwa 2 Wochen vor nem Krankenhausaufenthalt bewahrt ;) Ich habe meine Gs jetzt seit einem Jahr und den Moppedführerschein seit etwa 1.5 Jahren und dachte eigentlich es geht mittlerweile recht gut. Bin allerdings bisher immer nur recht "gerade" Strecken gefahren und dann letztens mal durch den Taunus gekurvt. In eine ziemlich engen linkskurve (bergab) bin ich dann, zumindest dachte ich das, zu schnell eingefahren. Und prompt hab ich erstmal genau falsch reagiert. Leicht auf die Bremse und vor "Schock" auf die Bäume geguckt, die ich geküsst hätte..... wäre mir nicht sofort wieder aus dem Sicherheitstraining eingefallen, dass ich runter von der Bremse muss, richtung Kurvenausgang gucken muss und die GS mehr Schräglagenspielraum hat, als es ein Fahranfänger erwarten würde. (Ja die ersten beiden Punkte hab ich zwar eigentlich schon in der Fahrschule gelernt, aber erst durch das Sicherheitstraining ging es mir in Fleisch und Blut über) Im nachhinein wär ich da auch mit 5-10km/h mehr durch die Kurve gekommen. Diese drei Sachen (und mehr) werden in den vier Stunden sehr verinnerlicht und es hat sich sowas von gelohnt. Dachte ich werd das hier mehr los, da die GS ja doch oft das erste Mopped ist und die 100€ für's Sicherheitstraining vielleicht doch noch irgendwo locker sind. Also an alle Fahranfänger hier (vorallem da die GS kein ABS hat): Sobald man die 4 Stunden Konzentration auf dem Mopped aushält (ich war sowas von platt danach!!!), anmelden, Spaß haben und danach sicher durch die Gegend juckeln ;) Grüße, Rabbit |
Das alte Thema: wer (schnell) geradeaus fahren kann, kann nicht implizit mopedfahren.
Jenso macht sich ja seit nunmehr 4(?) Jahren dafür stark, dass wir alle halbwegs regelmässig an Fahrsicherheitstrainings teilnehmen. Guckst du hier: http://forum.gs-500.de/showthread.php?t=22009 Gruß Chris |
Hallo,
ich habe meinen Führerschein seit gut 2,5 Jahren. Mein Vater drängt mich auch ein Training zu machen - soll nur bescheid sagen und er würde es buchen! Er selbst hat schon mehrere BMW-Fahrertrainings gemacht und sagt selbst, dass es ihn mehrmals das Leben gerettet hätte. Kann man in der Nähe von Münster ein Fahrertraining absolvieren ? Ein bekannter hat seins in Haltern am Stausee irgendwo gemacht! Grüße CeKilleR |
Ja, Haltern hat einen ADAC-Platz, an dem sowas gemacht wird, ist in der Nähe des Bahnhofs. Ich weiß von einem Übungsplatz noch von Recklinghausen, jedoch weiß ich nicht, ob dort auch Fahrertrainings veranstaltet werden. Haltern ist ja aus Münster relativ leicht zu erreichen^^
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Laut der ADAC-HP ist Recklinghausen am nächsten !
Werde dann, sofern es die Zeit zulässt, einen Termin machen ! Grüße CeKilleR |
Ja Mahlzeit!
Oder halt auch in Oberhausen eins machen. Kann man hier sehen und buchen: www.motorrad-sicherheitstraining.de @i.doc: gute alte Zeit. Ich hab das Gruppenbild vom ersten GS-Training nahezu jeden Tag vor Augen. Mit killed2, dem Könich, Dir, dem Lax, Deiner Frau, meiner Frau usw... *hachjah* Das erste GS-Training war Mai oder Juni 2004... |
Ich schließe mich gerne der grundsätzliche Richtung "man sollte ein Sicherheitstraining gemacht habe" an.
Als ich jetzt nach schlappen 31 Jahren Pause wieder auf ein Motorrad gestiegen bin, und die ersten Kurven überraschend 8-eckig waren, stand für mich fest, dass so ein Sicherheitstraining her muß. Ich habe das dann Anfang Mai beim Bundeverband der deutschen Motorradfahrer eV absolviert, weil es im Preisvergleich gut lag und in Nähe zu meinem Wohnort angeboten wurde. Mit mir hat übrigens auch eine ganze Familie - Vater, Mutter, Tochter und deren Freund- mitgemacht und versichert, das jedes Jahr zu Beginn der Saison zu tun. Besonders beeindruckend war für mich im übrigen, welche Schräglagenreserven die GS hat und wie kurz der Bremsweg unseres Gewichtsflohs auch im Vergleich zu einer neuen BMW GS mit ABS ist - und dass, obwohl meine Reifen schon 10 Jahre drauf sind (bevor hier die Diskussion um Reifenalter losgeht: ich weiß natürlich, wie wichtig die Reifen gerade am Mopped sind und dass ein Alter von >6 Jahren sich nicht haftungsfördernd auswirkt. Im Vergleich zur GS meines Freundes, der auch teilgenommen hat und der fast brandneue BT45 v+h aufgezogen hatte, ergab sich aber keinerlei Unterschied beim Handling, weder bei langsamen, noch schnellen Kurven oder beim Bremsen. Trotzdem werde ich die Reifen - übrigens auch noch Mischbereifung!! - in den nächsten Wochen runterschmeißen. Sicher ist sicher...) Gruß rudiratlos |
Ja Mahlzeit!
Eigentlich... sollte man zu Beginn einer oder wenigstens einmal pro Moppedsaison ein Sicherheitstraining bei ADAC, BVDM, SFT und Konsorten aktiv mitgemacht haben. Der Grund dafür ist: nur, wenn etwas wiederholt trainiert wird, kann sich auf Dauer auch eine Verbesserung einstellen. Einmal eins mitgemacht ist sicherlich ein sehr guter Anfang, aber für dauerhafte "Erfolge" sollte man es wiederholen. Es verhält sich meiner Meinung nach wie das Trainieren eines Muskels. Von ein paar Stunden Bewegung wird er nicht größer/besser/belastbarer, sondern kehrt in seine ursprünglichen Abmessungen zurück. Viele hier treiben ja auch noch eine andere Sportart - im weitesten Sinne. Egal, ob Fußball, Carambolage, ein Musikinstrument oder auch Paintballing. Da wird auch in mehrerlei Hinsicht in Ausrüstung und Training investiert, um fehlerfrei(er) zu spielen, an der Tabellenspitze zu stehen bzw. den Gegner zu versägen. Vom Gitarre angucken allein werde ich nie besser spielen können. In unserem Fall ist der Gegner auch noch unberechenbar. Angefangen vom Opa mit Hut im Daimler über den drängelnden 3ern BeÄmmWä bis hin zu den eigenen Ängsten ("hoffentlich bleibt der jetzt da in der Seitenstraße stehen"). Just my 2cts...:) |
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