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Warum wird die GS 500 so häufig und so günstig verkauft?
Servus,
ich suche gerade günstige für A2 geeignete Motorräder. Dabei finde ich fast ausschließlich die GS 500, welche man schon für 1000€ in gutem Zustand mit neuem TÜV und rund 50000km bekommt. Liegt das einfach am Alter der GS oder macht sie häufig Probleme und ist generell unbeliebt? Mit wieviel Kosten pro Jahr muss man an Reparaturen so rechnen? Danke im Vorraus! :) |
Naja, Angebot und Nachfrage.
Die GS wurde sehr lange gebaut und relativ günstig verkauft. Demgemäß gibt es viele gebrauchte auf dem Markt. Außerdem gilt die GS als Brot-und-Butter bzw. Anfängermotorrad und wer will schon sowas länger fahren. Die Technik stammt aus den 70iger Jahren, so gesehen ist die GS bereits etwas veraltet. Es gibt jüngere und bessere Motorräder und viele Mitbewerber von anderen Herstellern. Designmäßig ist sie unauffällig. Alles zusammen bringt eben den günstigen Preis. Die SV-Modelle werden auch relativ günstig gehandelt. Die Technik der GS hat zwar einige bekannte Schwachstellen, wenn man Glück hat, trifft es einen aber nie. Wenn doch, ist es nicht zu teuer das zu reparieren. Die Reparaturkosten hängen stark von der jährlichen Kilometerleistung, der Fahrweise und dem eigenen Geschick ab. Ich habe meine GS, nun 21 Jahre alt, seit 15 Jahren, bin gute 41000 km selbst drauf gefahren und hatte bisher nur Kleinigkeiten. Undichte Benzinhähne, Gabelsimmerringe, undichtes Federbein und normalen Verschleiß wie Reifen, Bremsen und Kette sowie einen Sturzschaden. Die jährlichen Kosten habe ich nicht aufgestellt. Bei den moderaten Gebrauchtteilepreisen und dem üppigen Angebot kann man vieles günstig reparieren. Trotzdem, beim Gebrauchtkauf sollte jemand dabei sein, der sich auskennt. 1000 € für eine GS mit 50000 km von Privat ist zu viel. Da wären eher 600 - 800 € angemessen. Für < 1400 € bekommt man schon eine mit < 50000 km bei einem Händler und der muss Gewährleistung geben. |
Das könnte daran liegen, das die GS fast 20 Jahre lang gebaut wurde und etliche in D verkauft wurden.
Reparaturanfällig ist die GS nicht. Es fallen die üblichen Wartungsarbeiten an. Die kann man selbst als Laie mit einem entspr. Handbuch und dem nötigen Werkzeug selbst erledigen. Das Forum hat auch eine FAQ für Reparaturen. |
Okey danke für die Antworten! :)
Macht es Sinn eine GS 500 zu kaufen, die nicht fährt und diese selbst zu reparieren? Oder wird das am Ende nur doch teurer? Reicht dafür Schraubererfahrung von 50er 2-Takter Mopeds (von Kleinigkeiten bis Motor komplett zerlegen, alles)? Bin auch willig neues dazuzulernen :) |
Das kann man doch so pauschal auf die Ferne nicht beurteilen.
Es kommt drauf an, warum der Motor nicht läuft. Wenn es nur ein loses Kabel ist, rentiert sich das auf alle Fälle. Wenn der Motor gefressen hat und Kernschrott ist, kann es sich u.U. auch lohnen, wenn man für 100 € einen guten Motor bekommt. Kommt dann auf den Einkaufspreis an. Wenn du aber mehr als den Zeitwert investieren musst, dann lohnt es sich nicht ... |
Achso okey :) Suche halt irgendwas Günstiges, hab ein Budget von 1000€ für das Motorrad, d.h. das muss reichen für das Motorrad selber, evtl. TÜV, Verschleißteile, etc.; also alles, damit das Motorrad am Ende in gutem Zustand fahrbereit da steht.
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Für ne gs locker ! Hab für einen Kumpel eine geholt 1000 euro glaub 22000km bj2001
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Ist doch die Frage warum se nicht läuft .....
Ich beschreibe dir mal meinen Fall.....ich denke der ist relativ typisch in den Sinne, dass ich bei einigen Sachen viel Glück hatte....und bei anderen nicht so. Und ich bin vorher auch diverse Jahre 50ccm gefahren und hab 8 jahre Erfahrung mit div. anderer alter Technik - Dampfmaschinen und sowas. Ausgangszustand bei Kauf. 41tkm Tachostand , neue Reifen, neue Bremsscheibe vorn (teuer!!!) Gabelwartung gemacht, läuft, gedrosselt 34 Ps. 500 Euro. Folgendes fiel danach an: Vergaser reinigen, eindichten, entdrosseln, eintragen. Das ist mit allen Amtshandlungen und kram und döns schonmal fast 100 Euro. Batterie Ventilspiel und Synchronisieren (Messgerät aus Geraffel zu basteln, man braucht keine Uhren) Neue Ventildeckeldichtung weil die alte mit einer Art Klebstoff/Curil unsachgemäß montiert worden war und somit unbrauchbar war. Neue Kraftstoffschläuche Neue Hauptscheinwerferbirne Neuen Bremslichtschalter vorn Ölwechsel und Ölfilter Zündkerzen Da biste so übern Daumen bei iw 200 Euro . Aber alles gut machbar. Eigentlich bräuchte es noch n neuen Sprithahn.....50 Euro, aber bis 140kmh reicht der alte, und für BAB schalt ich eben auf PRI :-D Dann kam der Punkt: Mit 1,85 bin ich zu groß für die GS. Also musste ein Superbikelenker her. Unter 130 lässt sich da nix machen, außer du hast im Gebrauchbereich hier im Forum glück. Da ist auch gleich eine Stahlflexleitung bei, die sollte man sich unbedingt holen, ohne die ist die Bremse zwar immer noch sehr stark - im Vergleich zu Simson etc. - aber komisch im Verhalten. Der Kram muss dann auch noch eingetragen werden. Und das war/ist bei mir das größte Problem. Meine GS hat aus unbekannten Gründen ne Zulassung über Einzelabnahme. Das war mir nicht bewusst, weil ich nicht genug über Fahrzeugpapiere und ihre Formalitäten wusste 2 Dekra Ingenieure und 2 oder 3 Behördenmitarbeiter haben krauses Zeugs von fehlerhaften Papieren und sonstwas geredet, ihre Computer ausgetrickst um das irgendwie zu bearbeiten und mich völlig verwirrt. Der eine Dekra Ing hat mir sogar wiederrechlich die Entdrosselung einmgetragen, weil er GS500 kennt und solange den Computer behumpst hat, bis er n Wisch hatte. Nur Gerede von komischen Papieren. Ein alter Schrauber brauchte dann so ca 20 sekunden um mir zu sagen: Du hast ne E in deinen Papieren, du darfst auch mit ABE und Teilegenehmigungen nach §19.3 nur beim Tüv über Einzelabnahme eintragen und deine Papiere sind trotzdem aber völlig OK. Diese enorme Inkompetenz hat mich echt umgehauen - 4-5 Leute die jeden tag mit Fahrzeugpapieren arbeiten faseln irgendwechen dummen shit :wut: Das war das schlimmste an den Arbeiten. Der Technische Teil war ok. Achja, neue Gabelfedern kommen vorm TÜV Termin auch noch rein. Da sind wir übern Daumen bei 500 Euro für die GS , 200 Euro um sie auf die Straße zu bringen und dann nochmal so 300 Euro um sie zu modernisieren. |
Für ca. 1500 € bekommst du bessere, schönere, schnellere Motorräder. Wenn du nicht wirklich Ahnung vom Schrauben hast und auch nicht bereit bist zu schrauben, kauf was anderes!
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Ist immer schwer zu sagen, man kann sich für 1000€ auch in die Nesseln setzen.
Versuch eine zu bekommen die unverbastelt ist, also möglichst Originalzustand, den Schnickes wie Stahlflex, LED-Blinker kannst du auch selbst später anbauen. Die Karre sollte Reifen haben die jünger als 6 Jahre sind und das Profil noch ein paar mm hat. Ich hab meine GS von einem Kumpel vom Verein, hat leider nichts dran gemacht, nur gefahren. Er war so fair mir die GS für 150€ abzugeben und ca 450€ machte dann Reifen, Öl und Bremsflüssigkeitswechsel. Meine ist Bj. 96 48Tkm runter beim Kauf für den Preis aber insgesamt ok. Bei 1000€ sollte die Karre schon technisch im guten Zustand sein, bei 500€ kauft man immer ein bissel die Katze im Sack ;-). Ach und schau auf Rost am Rahmen! |
Bei dem Budget (und A2) wirst du nicht viele Alternativen haben (zumindest fahrbereit und mit TÜV). Kämen eigentlich nur noch die CB500 und die ER-5 in Frage, aber da bist du oft auch drüber. Für beide musst du zudem nochmal 100€+Einbau für die Drossel rechnen.
Meine hat bald 80.000km drauf. Und der Vorbesitzer hätte mich das wissen lassen wenn da mal ein neuer Frischerer gekommen wäre. Im "100.000km Klub" findest du auch etliche GS500. Der Preis kommt wie schon gesagt dadurch zustande dass es einfach eine Menge gab. Und die GS500 auch was den Neupreis angeht teilweise erheblich unter der Konkurrenz lag. Viel besser ist eine CB500 aber bestimmt dennoch nicht. Preis-Leistung ist einfach unschlagbar. Und die Preise stabil. Viele wollen inzwischen sogar wieder mehr als vor wenigen Jahren. Unterhalt ist auch günstig. Für das Alter ist der Verbrauch echt gut, die Reifen sind bezahlbar und Versicherung ebenfalls. Und du kaufst nicht nur ein Motorrad sondern quasi noch eine ganze "Gemeinschaft" mit. Selbst ein Mitarbeiter der Tankstelle hat mich neulich gefragt ob das eine GS500 sei und meinte dann "sehr gut" als ich ja gesagt habe. Und mein Taufpate macht Hauptuntersuchungen und sowas und fährt selbst Motorrad und meinte auch die Dinger sind unspektakulär aber kaum tot zu kriegen wenn man nicht chronisch mit zu wenig Öl fährt. Also dies bezüglich würde ich mir keine Sorgen machen. Und wenn was kaputt geht ist worst case dass man halt verkauft und neu kauft. Aber du scheinst Schraubertechnisch ja etwas begabter zu sein als ich. Da wirst du sehr viel selber machen können. Dank diesem Forum und ganz besonders Campino kann ich jetzt u.a. immerhin schon Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel alleine machen. Und es wird hoffentlich stetig mehr. Für dich sollten solche Sachen ja jetzt schon kein Problem sein. Ich denke die GS500 ist bei deinem Budget daher genau richtig. Nimm aber beim Kauf defintiv jemanden mit der sich auskennt. Hätte ich das gemacht hätte ich bestimmt eine andere gekauft oder den zumindest nochmal drücken können. Bloß nicht verlieben und mit der Einstellung "heute kaufe ich mir ein Motorrad" zur Besichtigung gehen. Alternativen gibts schließlich genug. |
Danke für die vielen Antworten, hat mir auf jeden Fall geholfen! :)
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Eine Frage noch: Wann bekommt man eine GS 500 am günstigsten? Werde sowieso erst Januar 18, hat also alles noch Zeit. Besser jetzt schon gucken oder bis in den Winter warten? Oder macht das keinen Unterschied?
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immer im Winter, zum Frühjahr wird es am teuersten.
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Alles klar danke :)
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Aus welcher Ecke kommst du denn?
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Also in Duisburg hab ich ne Maschine an der Hand in schickem rot von bj. 96 in tollem Pflegezustand mit Vollverkleidung, in genau deinem Budget.
Sollte das für dich in der Nähe sein und du Interesse haben. |
@takoda Wohne grob in der Nähe von Mainz.
@Merle Eine Maschine werde ich mir erst später kaufen, aber danke :) |
Kauf am besten im Oktober oder November, wenn das Wetter noch so gut ist, dass jemand den Ofen zur Probe fahren kann.
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Du kannst aber auch über einen Re Import nachdenken, in Italien gibt es viele GS, rostfrei und wenig km, ganzjährig gefahren, also keine Vergaserprobleme. Italiener steigen viel auf Großroller um, was sich bei uns nicht so durchsetzt.
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Ja, weil ihnen Piaggio die Dinger um fast €1000.- billiger nachwirft als bei uns.....
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1000€ ist natürlich eine Ansage, wie vor Jahren die Abwrackprämie in Deutschland, aber einen Roller, so gut die auch gehn, ich weiß nicht ein Motorrad würde ich nur gegen ein Motorrad tauschen, das schalten von Hand ist doch das entscheidende, was mir beim Roller fehlen würde. Aber Geschmäcker ändern sich wohl und die Bequemlichkeit.
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Ich würd aber selbst für 2000€ billiger keinen (Groß-)Roller fahren.
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...sagen meist die, die noch nie drauf gesessen haben oder gar damit gefahren sind :gutenacht:
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Geschmack ist das eine, Gegebenheiten das andere.
Ist man ausschließlich in Städten unterwegs, wird ein Automatik-Getriebe (auch beim Auto) plötzlich attraktiv. Ich selbst mag auch keine Automatik, kann aber sehr gut verstehen, wenn es jemand mag. |
Also mitm Auto würd ich in der Stadt auch zu Automatik nicht Nein sagen.
Aber bei nem Zweirad? Wozu? Bis auf rote Ampeln muss ich doch eh nie anhalten, und in Italien wie man hört nicht mal da. Stau und stockender Verkehr zählen bei nem Zweirad nun mal nicht als Argument. |
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Jaja, und da du als weltbester Motorradfahrer an der Ampel nie im 4. Gang stehst und dann wenn's Grün wird panisch versuchen mußt, wenigstens in den 2. zu kommen damit du irgendwie los kommst (natürlich nachdem du dich an der Ampel vorgedrängelt hast und jetzt alle hinter dir erwarten daß es vorwärts geht), da findest du eine Automatik natürlich überflüssig. :-D
Ich fahre 4 Verschiedene Maschinen von 125 bis 1100 Kubik (10 bis 80 PS) und von 120 bis 235kg Gewicht im mehr oder weniger täglichen Einsatz, auch im Stadtverkehr und auf der Autobahn. Drei davon haben manuelle Schaltgetriebe, eine hat ein CVT. Der Burgman 400 hat zwar 10PS weniger als die GS500e, aber wenn du mir da an der Ampel hinterherkommen willst (in der Stadt, bis sagen wir mal 60km/h), dann mußt du schon peinlich wie ein junges Rockerle, die Gänge voll ausdrehend losheizen. Selbst mit der BMW muß ich sehr sportlich losfahren (Gänge über 3000 1/min ausdrehen vor dem Schalten etc. also schon ungemütlich), damit ich da flotter loskomme. Und abends, auf dem Heimweg vom Büro, da passiert es mir, speziell mit der BMW, weil man da sobald man rollt alles im 4. oder 5. Gang fahren kann, halt doch öfters, daß ich (vielleicht nicht mehr so vollkonzentriert und ich bin schließlich nicht der Weltbeste Motorradfahrer) dann im 4. an der Ampel stehe wenn's grün wird. Wenn ich mir jemals ein neues Motorrad kaufen sollte, und es dann (nicht unwahrscheinlich) ein Modell von Honda wird, dann wird es eins mit DCT. Vor ich den Burgman hatte dachte ich auch immer "die 1000€ / 10 Kilo, die würde ich mir sparen", aber so eine Automatik, die hat schon was. Und beim DCT hat man ja immer noch "richtige" Gänge, wenig Verluste (der Hautpnachteil des CVT) und kann, wenn man unbedingt will, auch manuell schalten. |
Natürlich ist es kein RE Import, bist ja spitzfindiger als meine Frau.
Aber im Umgangssprachlichen passieren manchmal solche Sachen. In Bayern wird nicht jede Sache genau beschrieben, sondern mit einem Wort tituliert, das machmal halt nicht paßt.:grinser2: |
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Ich kuppel an der Ampel aber auch immer aus, damit ich nicht die ganze Zeit die Kupplung ziehen muss, und dadurch habe ich auch eine fast hundertprozentige Chance den ersten Gang und nicht den vierten zu erwischen :) |
Ich finde es immer wieder witzig dass die die hohes Drehmoment im breiten Drehzahlband toll finden um weniger schalten zu müssen gleichzeitig eine Automatik verteufeln :grinser2:
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Wenn ich mit meiner Tona durch die Stadt gurken muss, muss ich im langsamen Verkehr teilweise dauerhaft die Kupplung schleifen lassen, weil der Verkehr selbst im ersten Gang zu langsam voran geht. Ganz ehrlich: in solchen Momenten würde ich mir eine Automatik wünschen.
Ich habe hierbei kein Problem mit dem Schalten an sich, sondern (wie beim Auto auch) mit dem stetigen Kuppeln. Nach 1-2 Stunden durch stockenden Verkehr (und da kannst du soviel zwischen den Autos durchfahren, wie du willst) fühlt sich die Kupplungshand nur noch an wie wenn die Finger ein Marathon gelaufen wären. Was mich an Rollern am meisten stört ist der fehlende Tank. Fühlt sich einfach sch**ße an, sowas durch die Kurve zu bringen. |
Ja gut, ich fahr halt meistens einfach am Verkehr vorbei... :grinser2::benni2:
Aber stimmt schon, als gesetzestreuer Bürger im Berufsverkehr kann ich mir schon vorstellen, dass da ne Automatik ganz nett ist. ^^ |
Ich ja auch. Aber so oder so muss man halt langsam machen. Gut, bei der GS kannst du auch mit 10 kmh voll auskuppeln, bei Supersportlern fährst du aber teilweise mit 30 mit schleifender Kupplung, da sonst der Motor ruckelt.
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Ich kann die Diskussion zwar verstehen, aber bei den paar Stops in der Stadt hilft bei der Streety immer mal die Hinterradbremse um mit leichtem Zug auf der Kette rumzurollen. Und Ampeln sind eh immer das geilste. Don für die Daytona muss es wie für die Streety doch n Quickshifter geben. Macht damit am meisten Fun der Ampelstart :-D:grinser2: |
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Der bringt aber an der Ampel nicht viel, da ich schon im Ersten auf der Landstraße in den illegalen Bereich komme :grinser2::grinser2::grinser2: |
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[QUOTE=Alexsnd;576719]Ich finde es immer wieder witzig dass die die hohes Drehmoment im breiten Drehzahlband toll finden um weniger schalten zu müssen gleichzeitig eine Automatik verteufeln :grinser2:[/QU
Die würden vielleicht schon gern eine Automatik haben, aber dann wären sie ja keine echten Biker mehr, zumindest wahren sie so denn Anschein. Mir wurde von Arbeitskollegen geraten etwas mit viel Hubraum zu kaufen, dann brauchste nicht zu viel schalten, die fahren dann im hohen Gang durch die Stadt und beschleunigen ohne runterzuschalten. Aber ich will ja Motorrad fahren, also empfinde ich das schalten bestimmt nicht als nervig, im Gegenteil. :grinser2: |
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Es gibt doch nix geileres, als mal eben 1-2 Gänge runterzuballern und mit Richtig Bumms und jaulendem Motor zu überholen :grinser2::benni2: |
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Ich erinnere mich ganz schwach an ein Bike mit Sternenmotor oder sowas, wo es in der Beschreibung hieß: "Ab 180 schaltet man in den 2. Gang" (Das Bike hatte nur 2 Gänge)
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Da reicht auch schon ne Honda CRF mit 450cmm :mrgreen:
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Ein Getriebe bewußt geschaltet durch den eigenen Kopf in Verbindung mit Hand und Fuß das ist das Wahre!:-D |
Ich finde die Selbstbestimmung beim Schalten auch viel geiler. Automatik ist ok, muss ich auf der Arbeit mit klar kommen bei den PKW und da geht das auch.
Es gibt auch Sachen die am Mopped echt Spaß machen, die in diese Richtung gehen. Bin am Montag ne Tiger Sport mit Tempomat gefahren. Ab dem 3 Gang und 50km/h konnte man den Tempomat anwerfen, quasi Hände zurück und rollen lassen. Sehr cool auf Autobahnetappen oder wenn man ne längere Stadtdurchfahrt hat. Trotzdem hat mir auch an diesem Mopped ein Quickshifter wie ich ihn an der Streety habe gefehlt. Da kann ich mit dem Fuß schalten wie ich will, kann aber gechillt die Hände am Lenker lassen und es genießen wie mir s Möpped die Arme lang macht. :grinser2: |
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