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Führerschein umschreiben
Ich hab da mal ne Frage an die „älteren“ hier ;-)
Ich hab 2010 meine. Klasse A Schein gemacht und war nur 22 Jahre alt. Ich musste also 2 Jahre meine GS auf 34PS Drosseln (25kw) und durfte sie dann einfach auf machen und ab dann alle Motorräder fahren. In meinem Führerschein ist nur das Datum der Rausgabe des Führerscheins eingetragen bzw bei Klasse A Sternchen. Ich wollte das nun nach 10 Jahren doch mal umtragen lassen und die Region Hannover hat keine Ahnung wie, da man jetzt eine extra Prüfung auf einem großen Motorrad bräuchte… Sie wissen das ich es nicht brauche da der Führerschein über 10 Jahre alt ist aber sie wissen nicht wie das Ganze nun gemacht wird :benni2: Hatte jemand von euch auch das Problem? Das Bürgerbüro hat das ganze jetzt an die Führerscheinstelle übergeben in der Hoffnung das die es wissen. Ich hatte sogar ein Schreiben von 2011 vom ADAC mit wo das mit den 2 Jahren stand. Das wussten die nämlich auch nicht mehr bis sie es lasen… |
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Hier mal wie das in meinem Führerschein aussieht
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Im Prinzip ist es ganz einfach. Hinter jede erteilte Klasse kommt einfach das Erteilungsdatum. Also in deinem Fall 21.06.08.
Ist ja bei der Umschreibung der alten Führerscheine genauso. |
Ja eben. Die sind hier aber überfragt wie sie das dann am PC einzutragen haben und auch abzurechnen
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Warum umschreiben, wenn es auch so geht?
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Also, hab nochmal nachgelesen, die Regelung damals war, dass man nach 2 Jahren automatisch die Klasse A unbeschränkt ohne Prüfung und erneutem Gang zum Amt erhalten hat. Demnach müsste das Datum 21.06.08 stimmen.
Aber, ich denke, dass das die Führerscheinstelle geregelt bekommt. Vielleicht nicht das Bürgeramt bei der Gemeindeverwaltung aber die Führerscheinstelle bei der Kreisbehörde sollte das wissen. |
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Motorrad kam am 17.09.10 dazu aber halt das A beschränkt |
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Es gibt für jeden eine bestimmte Frist bis wann das erledigt sein muss. |
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Da ich alle Prüfungen (theoretische und beide praktischen Prüfungen) an ein und demselben Tag gemacht habe, bin ich wahrscheinlich davon ausgegangen, dass du Klasse B und A (beschränkt) auch an einem Tag gemacht hast. |
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Ich würde den Führerschein auch nicht umschreiben lassen, bevor ich muss. Zumindest nicht 5 Jahre vorher.
Teufelchen88 wird ihre Gründe dafür haben. Und sei es auch nur damit die offene Klasse A eingetragen ist. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. |
Ich kann es insofern verstehen, dass bei der ganzen Rumeierei mit den Klassen rund um Motorräder teilweise die Rennleitung auch nicht mehr ganz durchblickt und nachrechnen muss, wann welche Klasse bereits inclusive war und wann extra Prüfungen anstanden. Erspart einfach Ärger bei der Kontrolle.
btw: Ich war auch überrascht, dass blutige Fahranfänger nach 27 PS (fand ich sehr gut und hat mir die ersten beiden Jahre gereicht ) und 34 PS jetzt mit knapp 50 PS unterwegs sein dürfen. Aber das ist eine andere Diskussion, die ich hier auf keinen Fall anstoßen möchte. |
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Genau wie in jeder Berufsgruppe gibt es auch bei der Rennleitung sehr gute, gute, mittelmäßige und andere, das ist auch Tagesform abhängig. Mal läuft es, mal nicht.
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Ja, wie in jeder Berufsgruppe.....
Aber! Wer Recht durchsetzen soll, muss es dafür zwingend kennen! Das gilt ebenso für Richter- wer Recht sprechen soll, sollte Gesetze nicht beugen oder aushebeln mit Urteilen. Insofern kann man hier auf gar keinen Fall ein "wie in jeder Berufsgruppe" gelten lassen! (Es ist ja beispielsweise auch ein Unterschied, ob ein Supermarktkassierer einen Fehler macht - oder ein Neurochirurg bei der Arbeit unter der Schädelplatte...) |
Und, wie willst du es vermeiden, dass Fehler passieren?
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Diese Damen und Herren haben schon genug um die Ohren, da breche ich mir keinen Zacken aus der Krone, wenn ich ihnen das Leben etwas einfacher mache, zumal ich mir damit Wartezeiten und potentiellen Ärger erspare. PS: Meine persönliche Ansicht und in keiner Weise ein Vorwurf oder eine Aufforderung an andere Personen. |
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Um die Feinheiten können sich Politiker und Richter/Anwälte oder die Verwaltung besser kümmern, die haben dazu mehr Zeit.
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Aber viele sind vermeidbar, wenn jene Narzissten nicht sich, sondern ihren Job ernst nehmen würden. Wer nur Geltungsdrang hat- und dann auf die Bevölkerung losgelassen wird, wird sich später nicht mehr um Gesetzesänderungen kümmern, wird vorhandenes Wissen nicht auffrischen- und daher "ungenutztes Wissen" schlicht vergessen. Und wie will ich vermeiden, daß diese vielen unnützen Fehler passieren? Zum Beispiel den Beamtenstatus der Polizisten aufheben- und eine Prüfungspflicht (auch für dieAngestellten in den "Verwaltungen" wie z.B. Führerscheinstelle, Zulassungsstelle, Wohngeldstelle, usw...) einführen; Rhythmus: spätestens alle 10 Jahre. Wer dort dann durchrasselt, darf sich gerne anderweitig umsehen- aber nicht mehr den Staat repräsentieren und Bürger schikanieren. Und wie, Die Polizei ist die Ordnungsmacht, hat das Gewaltmonopol, soll Recht und Gesetz vor Ort durchsetzen, braucht dazu aber nicht zwingend Rechtskenntnisse? Dann das gewaltmonopol besser vergessen- Dich bewaffnen und selbst um die Durchsetzung des Rechts kümmern. |
Dazu kann ich nur sagen: Wer für dieses mickrige Gehalt - gemessen an der physischen und vor allem psychischen Belastung - seinen Kopf für eine immer mehr verrohende Gesellschaft hinhält, sollte eigentlich in jeder Form unterstützt werden und nicht noch weiter drangsaliert werden.
Mir reicht es vollkommen, wenn ein Polizist als "Freund und Helfer" einschreiten kann, wenn man ihn braucht. Und rund um alle Formen der Gewaltanwendung und Gewaltausübung gibt es bereits verdammt viele Gesetze. Der Polizist muss in Bruchteilen von Sekunden etwas entscheiden, das Anwälte dann über Monate hinweg auseinanderpflücken. Somit mache ich es der Rennleitung (die ich auch nicht wirklich mag) etwas einfacher, indem ich versuche alles Mögliche in den Papieren auf einen sauberen Stand zu bringen, der kaum noch Interpretationsspielraum lässt. Deshalb habe ich sogar Teile mit ABE im Schein stehen. Das nimmt Spannung und Stress aus der Situation der Kontrolle, der Polizist muss nicht irgendwelche Detailsparagraphen hervorkramen und ich kann mit ziemlicher Sicherheit meine Fahrt fortsetzen. Denn letztendlich sind Polizisten auch nur Menschen und Menschen machen immer irgendwelche Fehler. Das wird sich niemals vermeiden lassen. |
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Aha. Nun denn. Du hast utopische Vorstellungen. Wenn jeder das Recht in die eigene Hand nimmt, haben wir am nächsten Tag Chaos, weil sich jeder zunächst einmal am nächsten ist und sein "Recht" entsprechend für sich durchsetzt. Wenn ich richtig informiert bin, nennt man soetwas Anarchie und das ist über kurz oder lang das Ende jeder menschlichen Gesellschaft. Aber gut jeder darf seine Meinung haben, sei sie noch so verquer. |
echt jetzt?
Drangsaliert? Wer kennt es nicht, da steht ein unschuldiger Polizist am Straßenrand, da wird er von Bürgern bedrängt, er solle sie doch sofort kontrollieren! Den Verbandskasten, das Licht. Achso, nicht vergessen, auch noch die 10 € zu kassieren, wenn das Licht auf der Fahrt gerade durchgebrannt ist- weil man muss als Motorradfahrer doch mit Abblendlicht (oder Tagfahrlicht) fahren. Selbstverständlich hätte man das tags bei strahlendem Sonnenschein sehen und sofort beheben müssen! Und dann der andere mit seinem Verbandskasten. Natürlich drangsaliert er den Polizisten, er müsse dafür ein Bußgeld erhalten! Weil das Datum ist ja abgelaufen. Gut, daß ist laut StVZO (§35h) auch nicht gefordert, aber wer soll das den schon so genau wissen! (Ist das nicht abgelaufene Material wenigstens in der DIN verankert? Zeig mir den Polizisten, der das weiß! Er kassiert dafür aber die Strafe von einem Bürger- der nahezu ALLE Gesetze kennen muss- und sich das besser dann auch noch schriftlich geben lassen muss, weil er kann ja jederzeit auf Polizisten treffen) Apropos, wenn ein Polizist, (also Amtsträger) einem Dritten wie einer Kommune, einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft, weil er durch Entstellung von Tatsachen (ein abgelaufener Verbandskasten ist ja gar kein Verbandskasten....) einen Irrtum erregt oder unterhält- und damit das Vermögen eines Autofahrers schädigt- sind wir dann bei §263StGB? Macht er das gewerbsmäßig? Sind noch mehrere beteiligt? Gbt es da Straffreiheit für bestimmte Berufsgruppen? Und warum gibt es da eigentlich nur einen Einspruch, und keine Anklagen? Schützt da Unwissenheit vor Strafe? (Ich weiß gar nicht, ob unser Verbandskasten noch aktuell ist- wir haben eher nen Rucksack. Sollte er es nciht sein, darf die Rennleitung ja gerne Einspruch einlegen- OHNE STRAFE) P.S. Wenn man sich jeden Scheiß eintragen läßt, um Diskussionen aus dem Weg zu gehen, spricht das für das Vertrauen in die "Kompetenz" der Ordnungsmacht. Wenn ich sie für inkompetent halte, soll ich noch Vertrauen haben, daß sie Recht durchsetzen? |
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Ich erwarte auf jeden Fall mal nicht von einem Polizisten die Kompetenz eines Sachverständigen irgendeiner Prüfstelle oder die einer juristischen Fachkraft. Genau deshalb lasse ich alles eintragen. Wie weiter oben geschrieben, mir bricht kein Zacken aus der Krone, wenn ich anderen das Leben leichter mache. Oder übertragen von einer anderen Spruchweisheit: Happy Polizist ---> happy Biker Aber Du musst ja wirklich schon sehr schlechte Erfahrungen mit der Obrigkeit gemacht haben, dass Du so negativ über sie denkst und sprichst. |
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