![]() |
Sicherheitsmängel GS 500?
Mein Bruder hat vor ein paar tagen sein Motorradmagazin im abo bekommen, hab mal reingeschaut und auch ein test über die gs 500 F gefunden... viel positives habe ich nicht gelesen, mal ein auszug:
"Die Achsklemmungen, immerhin sicherheitsrelevante Bauteile, sind vorne wie hinten Schrott. Mehr dazu im Kasten auf S.19" http://www.gs-500.de/mx_album.php?sm...cm&pic_id=8141 Quelle: PS Ausgabe 9/06 Hat jemand von auch das selbe problem oder war das Testmodell nur ein Fertigungsfehler oder ähnliches 8O |
Als bei meiner klemmt das beim Nenndrehmoment alles schön zusammen, da rutscht nichts. Kann aber schon sein, dass die da was verschlimmbessert haben.
|
Also davon hab ich noch nix gehört oder gesehen. Alles GS mit denen ich bisher zu tun hatte waren in der Hinsicht problemlos. Ich vermute also nen Einzelfall (ungünstige Kombination von Bauteiltoleranzen, oder tatsächlich nen regelrechten Fertigungsfehler) oder noch eher Pfusch (ob absichtlich oder nicht) beim Radeinbau.
Cherry |
Nein ist kein Einzellfall!!! Habe auch das Problem!
Aber interessiert mich nicht großartig! Sieht nur sch... aus! Das Foto könnte von meiner Maschine sein! Sieht 100 % gleich aus... |
Wurde die Wandstärke der Schwinge verringert? oder wird an den Blechen gespart?
oder ist das neue Anzugsdrehmoment der Hinterradachse zu gering? |
Ach welches Magazin ist das denn?
|
Schau dir mal an,welche Bikes da verglichen werden.
Die KAWA bestückt mit Spitzentechnik gegen eine Koreanermöre,die ihre Technik bei einer alten SV650 geklaut hat und eine GS500 mit mitlererweile fast 20Jahre alter Technik. Logisch,welches Bike da gewinnt und gekauft werden soll. |
@Bender4000
Hi, scan mal bitte den ganzen test ein wenn möglich. |
Das wäre auch super!!!
|
8O
demnächst sind die Schwingen samt Spanner bis '00 teurer als Bandit Schwingen :lol: |
Zitat:
|
Hallöli,
Ich will kein Spielverderber sein, aber das Zeigen von eingescannten Zeitschriftenartikeln kann für Verdi sehr sehr teuer werden!!! :cry: Ich habe dieses Problem bei meiner GS500F bis jetzt nicht bemerkt. Dabei habe ich - wie Waldie? - eine 2004er. Kann Glück sein, oder an der geringeren Laufleistung liegen. Gruß Andreas |
Bei fing bei 15 tkm an, wenn ich mich noch so versuche zu erinnern!
Mitlerweile sagt der Tacho 25 tkm :cry: |
Er solls ja nur den ganzen artikel mal einscannen, den rest kann man ja per pn machen.
|
Zitat:
Ich schreibe Bender mal 'ne PN, damit er das nachholt. |
Zitat:
|
Das tritt bei sachgemäßer Behandlung sicher nicht auf - nur dann wenn ein besonders Intelligenter versucht die Kette zu spannen ohne die Achse vollständig zu lockern, oder die Achse danach nicht mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen hat - bei uns sind 2 solche Fälle aus Anfang 2004 bekannt und genau darauf zurückzuführen (die Schrauben waren um 0.8mm überdehnt!!!! - das hält das Blech logischerweise nicht aus - Suzuki hat, soviel ich weis, in einer Händleraussendung 04/05 für die Service-Techniker extra darauf hingewiesen.....). Es ist aber kein einziger Fall bei der österr. Generalvertretung bekannt, der durch die Zugkraft der Kette bei fester Achse verursacht wurde...... Über die Qualität eines derartigen "Testberichtes" bzw. deren Mechaniker kann man sich dann seine Gedanken machen........ jedenfalls sollte sowas bei "Profis" nicht passieren!
|
Zitat:
Also für die potenziellen Abmahner: QUELLENANGABE: PS - Das Sport-Motorrad Magazin, Ausgabe 9/2006 |
Habe die Achsmutter gelösst. Und habe auch immer mit Drehmomentschlüssel festgezogen. Also nicht immer sowas in die Welt setzen AmigaHarry!
|
Zitat:
:wink: Die ER-6f faehrt sich aber wirklich ganz geil :D |
wäre schön, wenn man das Ende des Gewindes ( Kettenspanner) auf dem Foto sehen könnte. Wenn man den Dreckrand an der Gewindestange betrachtet, entspricht das ungefähr dem Abstand den sich die Halteplatte in die Schwinge gezogen hat.
Die Markierung an der Schwinge und an dem Spanner (unter der Mutter) dürften ziemlich dem Normalzustand entsprechen, allerdings steht mir die Gewindestange etwas zu weit raus. Meine Meinung: Achse nicht gelöst und Spanner mit Gewalt angezogen. Aber wenn der Test von einer renommierten Zeitschrift vorgenommen wurde..kommt mir trotzdem alles etwas "spanisch" vor.. Belehrt mich eines besseren.. Gruß, Uwe Zitat:
Ist das echt bei deiner F auch so, Waldi ?? |
Zitat:
Ich glaube nicht dass Die Redaktion das Bike 15 kkm gefahren hat bis das passiert ist :) ich vermute mal -Fertigungsfehler -falsche montage -Irgend eine Scheibe im inneren fehlt in 3 Wochen bekomm ich meine 500 F, ab Januar darf ich dann fahren (ich bezweifle allerdings dass im Januar die Straßenbedingungen danach sind ;) ) Ich hätte also noch genügend Zeit mir da noch etwas zu basteln, das einfachste wären Passscheiben zum Distanzausgleich |
das der test hirnrissig ist, liegt auf der hand, aber die mängel (auch wenn ich die persönlich nicht so gravierend finde) sind vorhanden, und kein einzelfall bei der GS.
federelemente schlecht -> wissen wir nicht erst seit der septemberausgabe. vibrationen durch den motor -> naja, wissen wir ja auch, finde ich aber nicht schlimm :D allgemein schlechte verarbteitung -> joa, die schweissnähte sinds, aber der rest soll nicht sonderlich besser sein. naja, und die geschichte mit dem spanner, hab ich auch noch nie gesehen, aber scheint ja kein einzelfall zu sein. wer die zeitung nicht zur hand hat: es wird aber auch davon berichtet, das die alten modelle in verarbeitung und qualität besser sein sollen. |
Zitat:
Allerdings irritiert mich, daß Waldi´s FUK 4 das selbe hat. Wenn ich die Kette spanne, löse ich die Achse soweit, daß ich das Rad mit ein wenig Handkraft verschieben kann. Dann wird gespannt und danach die Mutter wieder angeknallt. Vielleicht hat das Blech einen Materialfehler... :?: Bloß daß das Problem in 04 und in 06 auftritt, ist schon a bissi ungewöhnlich :kopfkratz2: [update] Das Sicherungsblech sieht aber auch so Scheiße aus, als ob man irgendwie mit Gewalt versucht hat, da was zu verbiegen. :roll: |
Was mir zu denken gibt: Es ist offenbar möglich, das Schwingenendblech in die Schwinge hineinzuziehen. Das wäre bei mir nicht möglich, da es sich ringsherum am Rechteckrohr abstützt, nicht nur an den Schmalseiten.
Irgendwie kann ich mir aber nicht vorstellen, dass ein zu breites Schwingenrohr gegen den Zug einer korrekt angezogenen Achsmutter widerstand zu leisten vermöchte. Das würde gnadenlos zusammengezogen, bis es am Spanner anliegt. Das mit dem verbogenen Sicherungsblech ist leider Standard. Die klapprige Konstruktion liegt beim Anziehen der Mutter zu leicht mit einer Nase auf dem Schwingenrohr auf und wird dann krumm. |
Zitat:
Das passiert, wenn man das alleine macht! Sieht bei mir auch so aus. Man muss auf der einen Seite die Achse gegenhalten, auf der anderen mit dem Drehmomentschlüssel fest ziehen und dann noch dieses scheiss Teil festhalten, dass es nicht verrutscht. Wenn man das nicht macht, verkratzt eben entweder die Schwinge oder das Ding verbiegt sich. Leider ist man nicht immer zu 2. Also... |
Frage zwischendurch, gibt es die PS nicht als Onlineausgabe ?
|
Zitat:
Wenn du sagst, du hast alles richtig gemacht, will ich das auch gar nicht bestreiten - Materialfehler oder unglückliche Toleranzpaarungen kanns immer geben..... nur sind solche Fälle zumindest bei uns bis jetzt nicht bekannt geworden...... Bin schon auf die Stellungnahme seitens SUZUKI gespannt - und die wird sicher kommen.... |
Jau scan den Artikel mal ein. Wäre super.
Ich verstehe aber nicht warum Suzuki das Blech so schmal gemacht hat. Bei mir passt das hinten genau drauf auf den Außendurchmesser vom Rohr. |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 08:24:18 Uhr. |
Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.