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mal ne frage:
"ein freund von mir" *räusper* ist letztens geknipst worden, ausm auto ... von vorne natürlich ... wie ist das so (@berndy und co. ;) )? kann dieser freund identifiziert werden? ich mein von wegen nummerschild aufschreiben etc |
Aufschreiben? Wenn die ihn von vorne fotografiert haben? Dann wird es eher unwahrscheinlich sein, dass sie deinen Freund identifizieren können. Saßen da welche im Auto drin? Dann könnte es sein, dass die das Nummernschild aufgeschrieben haben...
Spätestens in ein paar wochen weiss ers ;) |
wenn der typ im auto nicht gepennt hat, dann kann der sich das nummernschild aufgeschrieben haben ;)
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muss der in dem auto nicht noch einen zeugen haben?
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Ist denn eine einzelne Person vom Ordnungsamt (!) dazu berechtigt?
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kein ahnung? ^^
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Meistens sind die mit den mobilen Blitzern doch eh immer zu zweit.
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Also in Potsdam is der Typ im weißen Hundefänger immer allein...
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(Bitte nicht wieder PN's von aufgebrachten Forenmitgliedern die keinen Spaß verstehen :roll: ) |
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achso, um auf deine frage zurück zu kommen, ja dein freund kann belangt werden wenn die nummer aufgeschrieben worden is. |
Hallo erstmal,
es ist ein Irrglaube, dass Beamte immer zu zweit sein müssen um einen Zeugen zu haben. Einer alleine reicht. Es liegt, gegebenenfalls bei einem Gerichtsverfahren, alleine am Richter, wem er mehr glaubt. Da Beamte aber mit weitreichenden Konsequenzen, bis hin zum Verlust ihrer Arbeitsstelle, rechnen müssen, wenn sie eine Falschausssage bei Gericht machen, werden sie sich davor hüten. Außerdem haben die gar nichts davon wenn jemand verknackt wird oder nicht. Das gibt weder Punkte noch einen Abzug. Die Kennzeichen werden in aller Regel mitgeschrieben. Sowohl bei Frontfotos als auch bei Heckaufnahmen. Und da die Leute das nicht zum ersten Mal machen, haben die darin auch ganz schön Übung, das klappt wunderbar. Ich würd mich mal drauf einstellen, dass da ein Schreiben von der Bußgeldstelle kommt. Wenns bei einem Verwarnungsgeld (max. 35 € + Kosten) bleibt, würd ich persönlich bezahlen, wenns ans Eingemachte geht, müsste man mal drüber nachdenken, welche Chancen man hat, seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Vorher würd´ ich mir aber mal die Bilder angucken. Dann wäre aber der Gang zu eine Anwalt nicht unbedingt verkehrt, weil nur ein Anwalt Einsicht in die gesamt Ermittlungsakte bekommt. Der kann dann auch realistisch die Chancen abschätzen. |
mpf ...
na ja ok ... dann mal schauen was kommt ... |
Wie schnell warst du, ähh dein Freund, denn? Und was war erlaubt?
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90 aufm tacho ... und ab der nächsten ampel war 70 ...
leider erst ab der nächsten ampel - . - ... davor war 50 also 40 zuviel ... -10% von tacho (9 km/h) -5km/h ungenauigkeit von der knipse = 26 zuviel |
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Cherry, punktfrei |
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auch nix mehr von gehört |
warts halt ab, ändern kannst du s jetzt eh nicht mehr. ähm ... ich meine natürlich dein kumpel ;)
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jo, so seh ich das auch ...
na ja ... dann lohnt sich das umbauen wenigstens (ein bisschen will ichs auch versuchen), wenn die noch 3 1/2 statt 1 1/2 jahre gefahren wird |
:?: Probezeit hat nix mit Drosselzeit zu tun falls du das meinst.
Probezeit wird verlängert, Drossel nich, soweit ich weiss |
wie was wo??? 8O
echt? berdyyyyyy kompetenten rat bitte |
jep da hat ricky recht. probezeit hat nichts mit dem beschränkten führerschein zu tun.
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grad mal im inet rumgelesen...
stimmt ja echt :) ok ... dann isses doch kein sooo krasses problem mit der blitze :) (nur teuer ... aufbauseminar 400€ strafe 100€ ... ) |
Es gibt verschiedene Möglichkeiten warum ihr von dem Blitzer nix mehr gehört habt.
Manchmal ist einfach das Bild nix geworden. Oder das Gerät hat zwar ausgelöst aber der Wert wurde annulliert. Das passiert manchmal wenn das Fahrzeug stark beschleunigt oder abgebremst wird, aber nur wenn das während der Messung passiert, wenns geblitz hat, bringts Bremsen nix mehr für die Messung. Oder der Kollege hat einfach nicht schnell genug reagiert und konnt tatsächlich das Kennzeichen nicht ablesen. Oder man hat das zu lange liegen lassen. Oder, oder, oder. Das sind halt auch nur Menschen. |
Dein Freund hat keine Ahnung :!:
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Und die haben Erafhrung in Kennzeichen aufschreiben. Wo ich deinem Freund Recht geben würde ist wenn du i der Stadt mit der Hayabusa mit >300 an denen vorbeiziehst. Zitat:
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Entweder rechnest du mit dem Fehlerabzug deines Tachos, ODER dem des Messgerätes (den du aber nicht kennst). Wenn du sagst, Tach 90 -10% ist das richtig, du kenst aber nicht den genauen Wert, den das Messgerät anzeigt. Beispiel : Tacho 90 -10 % = 81 Messg 86 (weil genauer als Tacho - 5 km/h = 81 (viellecht ± 1) |
Die Messgeräte sind absolut genau, Fehler bewegen sich nur im 1/10 km-Bereich. Genau so viel, wie das deutsche Eichgesetz zulässt! Die Geräte müssen immer eine gültige Eichurkunde besitzen.
Übrigens wirken sich die Fehler bei verkehrtem Aufbaum wie z.B. falscher Winkel, zu großer Seitenabstand vom Fahrbahnrand immer zu Gunsten des Betroffenen aus. Aber das ist minimal. Da es jedoch immer wieder schlaue Leute gibt, wurde generell festgelegt, dass bei Radarmessungen unter 100 km/h eine Tolleranz von 3 km/h und über 100 km/h 3 % abgezogen werden. (Das kann aber bei anderen Messverfahren wieder anders sein) Wenn ich meinen Tacho zugrunde lege, der eine relativ große Anweichung hat und bei angezeigten 60 km/h gerademal knapp 50 km/h tatsächlich anliegen, käme ich auf 81 km/h abzüglich 3 km/h, wären 78 km/h also 28 km/h zu schnell. Ich gehe mal davon aus, dass es innerhalb einer geschlossenene Ortschaft war. Dann wären das 90 € Bußgeld + Kosten, 1 Monat Fahrverbot. Und natürlich die Nachschulung. [/url]http://www.radarforum.de/forum/lofiversion/index.php/t4883.html[url] Wie immer ohne Gewähr. |
vor allem die Nachschulung is richtig teuer ! Kostete meinen Bruder mal ~600€ insgesamt.
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Hab in einem Fernsehbericht gesehen, dass ein erschreckend hoher Prozentanteil (kann mich nicht mehr genau dran erinnern wie hoch) der Messungen fehlerhaft waren.
Was kann man denn als "Opfer" dagegen tun? Ich denke mal garnix. P.S. Is doch nicht so schwer sich in der Probezeit einfach mal am Riemen zu reissen, oder? gruß |
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Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das der korrekte Aufbau des Radargeräte zur Folge hat, das der gemessene Wert der größtmögliche ist, und somit alle Änderungen eine Verringerung bewirken. |
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Konkret: Das Radar misst immer die Geschwindigkeitskomponente, die genau auf das Gerät zu geht. Die ist dann maximal, wenn die Fahrt genau auf das Gerät zu geht; dann entspricht sie genau der Fahrgeschwindigkeit. Im Bereich von einigen Grad um "direkt drauf zu" sind die Abweichungen minimal, gehen aber immer in Richtung kleiner. Bei 30° ist die direkte Komponente noch ca. 86%, bei 60° 50%, bei 90° verschwindet die Annäherungsgeschwindigkeit, d.h. die gemessene Geschwindigkeit ist Null. |
Genau so wie Markus das schreibt.
:meinung: Daher sind alle Versuche der Rechtsanwälte da was rauszuholen Quatsch. Die versuchen dann nur noch den Beamten unglaubwürdig zu machen. Manchmal klappt das leider auch. Ihr müsst mal als Zeuge vor Gericht und dann einen fiesen Rechtsanwalt haben der euch solange nervt, bis euch der Kragen platzt und ihr was falsches sagt. Dass so viele Messungen fehlerhaft sind, liegt in der Regel daran, dass die die darüber berichten keine Ahnung haben, das ist meiner Meinung nach einfach nur gesteuerte Meinungsmache. Siehe die Reportage über die Motorradfahrer kürzlich. In Östereich beschwert sich ja auch keiner darüber, dass der Schutzmann einfach nur die Geschwindigkeit schätzt. |
Zitat:
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In meinen Augen ist das auch ein Witz. Ich wollt nur mal verdeutlichen, wie sich
1. die Rechtslage unterscheiden kann und 2. die Akzeptanz beim Bürger sich unterscheiden kann. Man sollte auch bedenken, dass es nicht darum geht dem Einzelnen das Geld aus der Tasche zu ziehen (ist halt ein Nebeneffekt, der einem als Betroffenen am meisten weh tut) sondern darum den Straßenverkehr sicherer zu machen. Unangepasste Geschwindigkeit ist einfach nach wie vor Unfallursache Nummer 1. Und alleine darauf zielen die Geschwindigkeitskontrollen ab, naja manche Kommunen übertreiben bei der Auswahl der Kontrollstellen auch mal. Aber wie schnell man fahren darf ist entweder generell geregelt, 50 km in Ortsbereichen, 100 auf der Landstraße oder man kanns an den Schildern ablesen. Und jeder weiß wie schnell er fahren darf, wenn er nicht geschlafen hat. Also ist jeder auch selbst schuld, wenn er erwischt wird. Und nicht die, die kontrollieren, denen ists völlig wurscht, wer in die Kontrolle gefahren ist. |
Die Meinungsmache bezog sich nur auf die Aussage, dass viele Messungen fehlerhaft seien. Und das sind die definitiv nicht, da die Physik hier keine Fehler macht.
Dass einer bei seiner Arbeit einschläft ist nicht so toll, das wirkt sich aber normalerweise nicht auf das Messergebnis aus. Und es gibt auch unbemannte Messstellen, die auch ausgewertet werden, die Betroffenen müssen hier auch zahlen. Dass die Kummunen die Gelder mit in den Haushalt einkalkulieren hängt damit zusammen, dass die natürlich Erfahrungswerte haben, was sie in den vergangenen Jahren eingenommen haben und davon ausgehen, dass sie das wieder haben. Ist doch ganz einfach. Jeder hällt sich immer und überall an die Geschwindigkeitsvorgaben, keiner muss mehr was bezahlen und die kommunen gucken in die Röhre. Jeder weiß doch, wo er wie schnell fahren darf. Also ist auch jeder selber schuld wenn er erwischt wird. Ob das jetzt reine Abzocke ist oder nicht. Du hast es selbst in der Hand. |
Goose
Verfasst am: Mo Okt 16, 2006 9:40 Titel: Also ich denke das die Auswahl der Kontrollstellen einiger Kumunen nicht auf die Verkehrssicherheit abziehlt, sondern nur auf Geld machen. Wie anders kann man sonst erklären das die großen Städte ganz offen Buß und Ordnungsgelder in ihren Haushaltsplan im voruas aufnehmen. Volle Zustimmung!!! Wenn am Ortsausgang in Richtung Ortsausgang geblitzt wird ist die Wirkung nur Geld machen. Würde die Richtung gewechselt in Richtung Ort wäre das ok. Ich fahre jährlich ca. 40T Km und da sieht man viele Anlagen ob stationär oder mobil. Wenn ich in einer Baustelle auf der Autobahn bei 80 mit 100 durchbrettere is das nicht ok. Wenn ich in der 30er Zone mit 50 fahre ist das auch nicht ok. Aber am Ortsausgang das finde ich einfach Willkür. |
Guckst du hier:
Zitat:
@DerAlte Irgendwo muss halt ne Grenze sein. Und laut StVO gelten die 50 km/h innerorts zwischen Ortseingangsschild und Ortsausgangsschild und hören nicht 200 Meter voerher auf. Jeder weiß es und siehe oben. Die Kommunen sind einfach im Recht, ob euch das schmeckt oder nicht. Das ist halt einfach so. |
Man kann über alles streiten, obs was bringt oder nicht.
Klar wird es gefährlich, wenn die Fahrzeugführer durch einen Blitzer abgelenkt werden. Würden die aber nur 50 km/h fahren, oder was dort halt vorgeschrieben ist, würds net blitzen und es käme zu keinen gefährlichen Situationen. Also => Jeder weiß ... Ich wiederhol mich. Edit: Überlegt euch doch mal wie einfach es wär, den Kommunen das Geld vorzuenthalten. Jeder hällt sich einfach an die Vorschriften. Es bedeutet keinen größeren Aufwand, man muss nur darauf achten, dass man nicht zu schnell fährt, oder falsch parkt, also sich nur nach der StVO verhalten. Warum macht ihr das denn nicht? Stattdessen wird rumdiskutiert, dass das Abzocke sei, die Kontrollen reine Willkür wären und und und. Jeder hats selbst in der Hand und jeder beschwert sich, wenn er erwischt wird, und das obwohl er dann selbst schuld ist. Irgendwie hirnrissig das ganze. |
Wenn der Vorausfahrende mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit gefahren ist, blitzt es nicht.
Wenn er zu schnell gafahren ist, bringt das Bremsen nichts mehr. Also hat er ohne zwingenden Grund stark gebremst und ist schuld. Der der aufgefahren ist, ist ebenfalls mit Schuld. Er hatte zu geringen Abstand oder war zu schnell, das kann man sehen wie man will, weil der zu haltende Abstand mit der gefahrenen Geschwindigkeit unmittelbar zusammen hängt. Hat er den vorgeschriebenen Abstand, kommt es, theoretisch wenigstens, auch dann nicht zu einem Zusammenstoß, wenn der Vorausfahrende plötzlich stark bremst. Du hast 1,5 Sekunden Abstand einzuhalten. Halber Tachowert. Also bei 100 km/h 50 Meter (bei 100 km/h legst du in einer Sekunde ca. 28 m zurück) Du hast also eine Sekunde Zeit zum reagieren. Legst du dann eine Vollbremsung hin, hast du noch 0,5 Sekunden oder 14 Meter Sicherheitsreserve. Und dann bleiben dir noch 8 Meter für deine miesen Bremsen. Da dein Vordermann ja auch nicht abrupt stehen bleibt, müsstest du in jedem Fall hinter ihm zum Stehen kommen. Wenn nicht, ganz klar dein Fehler. Also ist der der auffährt auch schuld. Den Blitzer trifft keine Schuld, der hätte ja nicht geblitzt wenn niemand zu schnell gefahren wäre. :wink: |
Nee, die Schuld ist immer das was der Richter dir am Ende sagt.
Eine andere Schuld gibt es nicht. Das wollen dir nur die Pfaffen aufschwatzen, dass du in die Kirche rennst und dort Geld hinterlässt. Moral gibt es im Rechtsverkehr nicht. |
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In Deutschland werden die Fahrer sowieso am meisten geschützt, wenn bei uns jemand geblitzt wird, zahlt der dem das Fahrzeug gehört und fertig! Dass man da zuerst noch beweisen muss, dass wirklich derjenige am Steuer saß, find ich ein wenig lachhaft. Immerhin sollte ich alls Besitzer wissen wer damit gefahren ist. Deutsche Urlauber müssen ja nicht mal Strafen zahlen in Österreich, weil bei uns von hinten geblitzt wird, und bei euch von vorne (und Bilder von hinten bei euch nicht zulässig sind) Zu der Sache mit den Kennzeichen: Wird man bei euch von den mobilen Blitzern nicht direkt rausgewunken? Dann würde man sich das mit der Beweislast ja auch sparen........... Und noch ein Wort zur Genauigkeit von starren Radarkästen: Ist gerade vor kurzem ein Test bei Galileo gekommen. Bei 250 wird man geblitzt, und bereits bei 251km/h nicht mehr. Also die Toleranzen sind wirklich sehr klein. Ich kanns mir nur so erklären dass die ganzen deutschen Wagen normalerweise bei 250 abgeriegelt sind, und somit keiner schneller fahren kann (ausser die reinen Supersportler). Achja, und der "Mythos" dass die Radarstrahlen an kantigen Sportwagen (ähnich Stealthbombern) abprallen, stimmt nicht! |
@Besserwisser Dem einen macht das Spass, dem anderen jenes. Gelle. :wink:
Ist mein bescheidener Beitrag zu Eurer Verkehrssicherheit. Wenn jemand nach meinem Geschreibsel sein Hirn einschaltet, bevor er Gas gibt, hatte ich meinen Spass und er seinen Nutzen. |
Edit:
@DerAlte Irgendwo muss halt ne Grenze sein. Und laut StVO gelten die 50 km/h innerorts zwischen Ortseingangsschild und Ortsausgangsschild und hören nicht 200 Meter voerher auf. Jeder weiß es und siehe oben. Die Kommunen sind einfach im Recht, ob euch das schmeckt oder nicht. Das ist halt einfach so.[/quote] Recht ist in Ordnung nur was bringt die Geschwindigkeitskontrolle der Sicherheit am Ortsausgang???? Im Nachbarort habe sie am Ortseingang eine Tafel aufgehängt welche anzeigt wie schnell man ist. Dieses Ding hat super Wirkung auf alle und im Ort wird viel langsamer gefahren. Erziehung nicht Abzocken ist wichtig. Wenn ich mich abgezockt fühle bin ich agressiv. Das birngt dann gar nichts. |
Die elektronischen Anzeigegeräte kosten eine Menge Geld, hab mal was von ca. 8000 € gehört.
Also die meisten kleineren und auch größere Kommunen können sich da nicht so viele von leisten. Und meiner Meinung nach bringen die Dinger auch nicht viel, weil einige immer austesten, wie viel die Dinger überhaupt anzeigen können. Zudem hat jeder einen Tacho in seinem Fahrzeug, auf den er immer und überall gucken kann. Die Geräte zeichnen aber die gefahrenen Geschwindigkeiten auf. Eine Auswertung ergibt dann, ob sich eine Kontrolle lohnen würde, oder ob man bauliche Einrichtungen anbringen muss um die mögliche Geschwindigkeit einzubremsen. Das ganze geht so in Richtung "Man muss Schilder aufstellen, dass da ein Schild steht, auf dem steht, dass da ein Schild steht...." Das Ortseingangsschild ordnet doch schon an, dass ich nicht schneller als 50 km/h fahren darf. Dann schau ich auf meinen Tacho und seh wie schnell ich noch bin, was brauch ich da so ein Anzeigegerät? Jeder Führerscheininhaber muss doch, wenigstens grob, die wichtigsten Verkehrsregeln kennen. Wenn jeder sich an die Verkerhsregeln halten würde, bräuchten viele Kontrollen gar nicht sein und auf unseren Straßen wäre es viel sicherer. Warum halten sich denn die meisten Leute nicht daran? Weiß da jemand einen Grund? |
Ich glaub nicht, dass allen Anwohnern die vermehrten Kontrollen gefallen würden. Erfahrungsgemäß werden die öfter kontrolliert, die die Strecke auch öfter nutzen, also die Anwohner.
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Das ist schon traurig in unserer Welt, dass sich ausgewachsene Menschen nicht an die Regeln halten wollen, die zu ihrer Sicherheit gemacht wurden.
Für mich ist das einfach unverständlich. Das erscheint mir so als müsste man einem Kind, das sich mal die Hand verbrannt hat, jeden Tag aufs neue sagen, Vorsicht da ist es heiß, das macht Aua. Die Menschheit ist noch gar nicht dazu bereit schneller als Schrittgeschwindigkeit zu reisen. Und da bauen die Fahrzeuge, die schneller beschleunigen als sie zum Anhalten brauchen. Lächerlich. Ich bin für ein generelles Geschwindigkeitslimit, wie in vielen anderen Ländern auch. Und um noch eins drauf zu setzen, lebenslangen Führerscheinentzug bei Verursachen von schweren Unfällen oder groben Verkehrsverstößen. So Leute brauchen wir nicht. Für eine Waffe braucht man einen Bedürfnisnachweis, Auto fahren darf jeder Depp. Und jedes Jahr werden mehr Leute mit dem Auto umgebracht als erschossen. Da schreit, komischer Weise, keiner nach schärferen Gesetzen. |
Tag rot eingekreist.
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Ich dachte auf den Autobahnabschnitten ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen passieren die wenigsten Unfälle!
Verbessert nicht wenn es falsch ist. Also ich für meine Person fühle mich auf ner Autobahn wo alle "schnell" fahren sicherer als auf ner Landstrasse! Gruß |
ich meinte "verbessert MICH wenn ich falsch liege"
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