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Alt 25.05.2003, 19:01:07   #2
Arne
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hi,
ich weiß nicht genau wie es bei motorräder ist, aber normaler weise haben wassergekühlte motore, zwei getrennte kühlkreisläufe. einen kleinen inneren und äußeren.
der innere ist um den motor rum und der äußere umfasst dern wasserkühler. ist der innere kreislauf kalt. sind die beiden kreisläufe getrennt.
der vorteil, der motor wird schnell warm, weil er nur den kleinen inneren erwärmen muß, wird aber auch nicht zu warm weil, da bei höheren temperaturen der äußere dazukommt.
das ist der entscheidene vorteil in allen lebenslagen. die stärke der motorkühlung ist veränderbar und nicht wie bei einem luftgekühlten motor immer gleich.
beispiel:
ist es draußen kalt und der motor ist kalt. braucht ein luftgekühlter ewig bis er warm wird, einer wassergekühlt nicht. das öl erreicht schneller seine temperatur und es arbeitet besser.
außerdem neigen luftgekühlte leicht zum überhitzen unter volllast. da die kühlung klein genug dimensioniert sein muß, das der motor auch bei kaltem wetter noch warm wird. so überhitzt er im sommer schneller.
auch neigt ein luftgekühlter im stau, bei hohen temperaturen leicht zu überhitzen.

wassergekühlte motore gehen so bis 100-110°C öltemperatur, luftgekühlte leicht 140+ °C öltemperatur.
die materialbelastung kann man sich bei solchen temperaturen wohl vorstellen.

arne
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GS 500E .. '01-'?? .. alles original
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