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Lasst uns mal nachdenken und feststellen, dass Öl nicht gleich Öl ist.
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ich denke, darüber sind wir uns alle im klaren, oder??
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Ein Kunde ist aber hergegangen und hat ein Öl genommen, was von einem anderen Hersteller für maximal 500 bar Betriebsdruck geeignet ist.
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der vergleich hinkt eindeutig, den wir reden ja von ölen derselben spezifikationen. das nen 5W60 öl anders auf wärme reagiert als nen zb. nen 15W30 ist ja auch klar.
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Wenn ich aber sehe, dass scheinbar vergleichbare Produkte früher oder später doch nicht dasselbe können
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wenn dem aber so ist??
die motorrad UND autoöle lassen sich die hersteller sogar nach denselben herstellervorgaebn, bzw. normen klassifizieren.
zb.: das 0815 10W40 von liquimoly (mit dem auch ich glücklich in auto UND mopped unterwegs war):
API SH / EC / CF , API SJ / CF; ACEA A3-98 / B3-98; , MB 229.1
und
das 5W40 von procycle:
Entspricht JASO T903 MA, API SL-EC/CF, ACEA A3/B3.
sieht nach wirren zaheln aus, lässt sich aber leicht aufschlüsseln:
API (American Petroluem Institute):
Es gibt zwei API-Normen:
"S" für Benziner (S stand für Service)
"C" für Diesel (C stand für Commercial)
Im Laufe der Jahre hatten die Öle immer neue Aufgaben zu erfüllen, sodaß man den darauffolgenden Normen dem Alphabet nach einen Zusatzbuchstaben gab: Auf API SA folgt SB, dann SC usw. bis zu SJ heute. Bei den Diesel begann man mit CC.
als die gs in serie ging, war vieleicht e oder f oder was in der art stand der technik.
die zweite norm, quasi das europäische gegenstück, es wird aber auch wieder "nur" in benziner und diesel und nutzfahrzeuge unterschieden:
A für Benzinmotoren
B für Dieselmotoren
C für Nutzfahrzeuge
je höher die ziffer, desto besser (so salop gesagt)
also ich bin ja kein fachmann, aber ein wenig mit der technik kenne auch ich mich aus, und den rest versuche ich mir anzulesen, aber WIE soll ich den nen signifikanten unterschied machen, wenn die hersteller beide öl-"arten" nach den gleichen regeln normen lassen???
wenns den sooooo wichtig wäre, würde es dann keine eigene mopped-norm geben??
und bitte jetzt nicht kommen mit "hohen drehzahlen" ect. in der F1 wird teilweise auch mit dem im laden erhältlichen mobil1 gefahren, und die kisten drehen wirklich hoch.
die einzige AUSNAHME mach ich bei ölen die MoS-verbindungen beigemischt haben. was hier dem auto hilft, ist tatsächlich für unsere kupplung schädlich. aber solange das draussen ist -> egal.
fazit für mich: solange keiner widerlegen kann, das autoöl schädlich ist, weiche ich nicht von meinem standpunkt ab.
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- Getriebe schmieren
- Kupplung schmieren
- Kupplungsabrieb transportieren
Selbst ein billiges Motorradöl kann das!
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auch das übernimmt ein autoöl, oder soll sich das irgendwie weigern ne kupplung und nen getriebe zu schmieren?? kupplungsabrieb transportieren geht auch, nen autoöl nimmt genauso fremdpartikel in die schwebe, so das diese im filter reuagefiltert werden können, bzw. wenn zu klein, dann werden die in der schwebe gehalten, um sie beim nächsten ölwechsel mit zu wechseln.