na klar, du hast ja auch öllieferanten gefragt, soll der dir antworten, das es eh alles wurscht ist, was du da reinkippst, kauf am besten einfach das billigste????? -> klar antwortet der, das man für alles nen eigenes öl braucht, das er auch zufällig in seinem sortiment hat.
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Die Drehzahlen bei Motorrädern sind viel höher als die bei Pkw
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hab ich ja schon was zu geschrieben, aber es gibt autos die höher drehen als motorräder. also pauschalisieren kann man garnichts.
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Der Motor im Motorrad kann völlig frei liegen (bei sog. naked bikes) - was dem Wärmehaushalt zugute kommt - , kann aber auch durch Verkleidungen teilweise gekapselt sein.
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bei allem moppeds, bei dennen hier nen "risiko" vorliegt, ist ein ölkühler verbaut, in der regel auch mit thermostat, sprich die öltemperatur wird überwacht, und nicht dem zufall überlassen. oder es ist ein wasser/öl-kühler verbaut. ausserdem wird der motor bei moppeds in verkleidungen gezielt "belüftet".
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Pkw-Motoröle sind Ganzjahresöle, werden selbstverständlich auch im Winter gefahren, Motorrad-Produkte eher nicht.
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stimmt auch nicht, gibt nen haufen ganzjahresfahrer. ausserdem wurde genau aus dem grund ein mehrbereichsöl eingeführt.
hab jetzt keine lust mehr, das auseinander zu pflücken.
bisher kamm nicht eine antwort, die plausibel klingt, und die these widerlegt, das autoöl im mopped nicht funktioniert. mit "das ist so"
und "war schon immer so" lass ich mich nicht abspeisen.
gebt mir doch leiber mal antworten auch einige fragen von mir, die ich vorher schon gestellt hab:
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wenn die hersteller beide öl-"arten" nach den gleichen regeln normen lassen???
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oder
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desweiteren hab ich noch von keinem einzigen fall gehört, bei dem explizit das autoöl (nicht verwechseln mit mineralisch und vollsynthetik, das gibts auch beim moppedöl, von wegen rutschender kupplung bei manchen modellen) schuld für einen motorschaden gewesen wäre, der sich durch verwendung von motorradöl hätte vermeiden lassen.
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