die gängigen reifengrössen der "normalen" moppeds gehen ja von etwa 160-200 hinten und vorne von meistens 120-130. diese reifen werden in radialbauweise gefertigt, weil leichter, und mit teilweise weniger material stabiler, aber nur auf der lauffläche.
mehr ist nicht nötig, da alle kräfte ja über ne grosse fläche des reifens übertragen werden.
schmalere reifen von oldtimer oder kleinen maschinen sind in diagonalbauweise gefertigt, sprich der komplette reifen ist "stabil" was aber nur mit mehr material (und anderer verlegerichtung des karkassenmaterials geht, eben diagonal). sprich selbe last bei kleinem reifen -> reifen stabiler gebaut -> daigonalbauweise.
hat auch der BT45.
Zitat:
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dann fahr ich ihn doch nicht weiter richtung kante *ggg*
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also blos nicht mit der brechstange da rangehen, da liegt man schneller auf der schnauze als einem lieb ist. normalerweise brauch man immer die richtige felgenbreite für den entsprechenden reifen, also 5,5"->180er, 6"->190 und 6,5"->200.
die "fette optik" kommt auch fast nur mit der felgenbreite, ist im prinzip wie beim auto. es gibt aber auch reifen die breiter aussehen, weil die flanke recht flach abfällt (BT56 zum bleistift, der läst sich ziemlich leicht bis auf die kante fahren), problem natürlcih wieder, das er in extremen schräglagen weniger auflagefläche hat.