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Alt 07.04.2007, 19:07:33   #3
Sumpfmensch
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Registriert seit: 05.09.2006
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Also. drehen konnte man die tasse noch wunderbar.
laufen hatte ich sie schon ... also wenn das ventil so tief runter geht, dass es verbiegen würde, isses schon passiert.
richtig fest klemmen tut da auch nix. weil: sonst käm das teil nicht mit hoch, wenn es an der nocke klebt ...
das was ich jetzt vermute ist entweder, dass das ventil hinüber ist, oder die ventilfeder gebrochen ist!
ich wüsste nur nicht, warum ...

grade hatte ich noch ne idee ...
ich hab ja mit der nocke den stößel runtergedrückt (durch drehen am zündgeberding) dann hab ich den schraubenzieher dazwischen gesteckt. dadurch blieb das ventil unten.
anschließend habe ich die zündgebermutter (und damit den motor) weiter gedreht, damit die nockenwelle sich weiterdreht und kein druck auf dem chim ist und man ihn raus holen kann. (stößel ist immer noch unten ... ventil ja auch)
kann es sein, dass in dem moment der zylinder hoch gekommen ist und das ventil (was ja durch den schraubenzieher zwischen nockenwelle und stößel unten gehalten wurde) zerdrück wurde?
oder hab ich da jetzt was falsch im kopf?
ein ventil hätt ich noch in nem andren motor ... aber ne neue zylinderkopfdichtung würde fehlen, wenn ich den kopf abnehmen muss ...
also was sind meine möglichkeiten?
viele grüße und danke
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