Thema: *PENG*
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Alt 26.04.2007, 08:46:58   #27
berndy
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Nee.

Die Maximalspannung ergibt sich aus der Windungszahl der Lichtmaschinenwicklung in Zusammenhang mit der Drehzahl, das Maximum ist damit fest definiert und liegt in dem Bereich, der für die Elektrik unbedenklich ist.

Die Batteriespannung ist zumindest im unbelasteten Zustand weitgehend konstant und fällt eher, wenn nicht geladen wird.

Was die elektrische Anlage schädigt ist außerdem nicht direkt die Spannung, die macht nämlich gar nix, sondern der Strom, der bei höheren Spannungen auch höher fließt. (I=U/R).

Die elektrische Anlage ist aber auch für Bereiche von ca. 15 V ausgelegt, so groß sind dabei die Stromunterschiede auch nicht. Außerdem hauts dann max. die Sicherung raus.

Aus meinem bescheidenen Wissenvorrat:

Übrigens liegt am Rahmen zu jeder Zeit und immer und überall die gesamte Masse an, wo sonst

Der Strom fließt übrigens auch nicht vom +-Pol zum -- Pol sondern umgekehrt.

Die Spannung stellt einen Ladungsunterschied dar. Grob gesagt herrscht am Minuspol ein Elektronenüberschuss und am Pluspol ein Elektronenmangel. Die Ladung eines Elektrons hat man als negative Ladung definiert, herrscht also irgendwo ein Elektronenmangel ist die Ladung dort automatisch positiv.

Schließt man den Stromkreis kommt es zu einer Elektronenwanderung von - zu +.

Je geringer der Widerstand ist, um so größere Ströme können fließen.

Die Stromstärke ist aber auch von der vorhandenen Kapazität (Anzahl der frei verfügbaren Elektronen) abhängig. Je geringer die Kapazität ist um so schneller fällt die Spannung. Man kann das eventuell mit verschieden dicken aber gleich hohen Wassersäulen veranschaulichen: Die Höhe der Wassersäulen stellt die Spannung dar, die Dicke, also das Volumen, die Kapazität. Entnimmt man nun aus beiden Wassersäulen durch einen gleich großen Abfluss, fällt der Wasserspiegel in der dünnen Säule schneller, die Spannung, bzw. der Druck fällt ebenfalls schneller ab und es läuft im Vergleich zur dicken Wassersäule weniger Wasser. Der Vergleich hinkt zwar etwas aber so kann mans sich vorstellen.

Die Anzahl der Elektronen ist zumindest bei der Lichtmaschine und der Batterie begrenzt. Werden mehr Elektronen angefordert als die Lichtmaschine zu bringen im Stande ist, wird das System so gebremst, dass dadurch sogar der Motor ausgehen kann. Versucht mal einem Auto mit der GS Starthilfe zu geben, ich würds nicht empfehlen. Dabei wirds natürlich auch heiß, es wird ja Leistung umgesetzt bzw. Arbeit verrichtet.

Im Umkehrschluss ist das dann so: Ist kein Verbraucher angeschaltet, also der Stromkreis nicht geschlossen, kann kein Strom fließen und nix wird heiß.

Den Zündspulen machts nix, fließt kein Strom, die anderen Verbraucher interessierts auch nicht.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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