Die Kraft, die du mit den Fingern an dem Schwimmernadelventil aufbringst ist wesentlich höher als die Kraft, die der Schwimmer dort aufbringen kann.
Der Schwimmer schließt das Ventil durch seine Auftriebskraft im Benzin.
Jetzt rechne dir mal aus, was der Schwimmer für ein Volumen und Eigengewicht hat, also wieviel Benzin er verdrängen kann, dann kannst du dir ausrechnen, dass das gaaanz wenig ist.
Wenn die Schwimmernadelventile nicht absolut leichtgängig laufen, weil sich im Nadelsitz ein Belag gebildet hat oder etwas hakt, schließen die nicht mehr.
Die Dichtflächen sind meistens gar nicht das Problem, sondern einfach die Leichgängigkeit des ganzen Ventils.
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Man sollte es so oder so nicht übertreiben.
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