Ich mache es nur beim Hochschalten, und dann meistens nur von 4. in den 5. und vom 5. in den 6. Auf langen Touren kann man die Kupplungshand so ziemlich stark entlasten.
In den unteren Gängen sind die Drehzahlsprünge zwischen den Gängen so groß, dass es ohne kräftigen Ruck kaum machbar ist. Ich habe festgestellt, dass es im höheren Drezahlbereich am besten funktioniert, dann flutschen die Gänge beim mir auch butterweich rein, besser als mit gezogener Kupplung.
Meistens praktiziere ich aber inzwischen so eine Art Zwischenform. Ich lege den Ganghebel leicht an, so als wollte ich ohne kupplung schalte, und ziehe dann die Kupplung. So rutschen ALLE Gänge butterweich rein, besonders bei meiner 125er, die in kaltem Zustand ein extrem störrisches Getriebe hat. Vom 1. in den 2. Gang hochschalten geht sonst nur mit Gewalt...
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