Hi,
mal ne Frage: Was soll das bringen?
Übersetzung ist Übersetzung, ob hydraulisch oder mechanisch!
Die Ausrückkraft der Kupplung bleibt fix, ebenso der benötigte Ausrückweg (konstruktive Randbedingungen).
Einzige Möglichkeit, die Handkraft runter zu bekommen ist, die Übersetzung durch Variation der Hebellänge bzw. des Abstandes Einhängepunkt Zug / Drehpunkt Hebel zu ändern (andere Hebel). Hierbei muss das Kupplungsspiel nahe null eingestellt werden, damit beim Ziehen der Kupplung noch eine vollständige Reibschlusstrennung der Lamellen erreicht wird.
Vorteile der hydraulischen Betätigung aus meiner Sicht:
- man kann die Leitungen in sehr kleinen Radien verlegen und hat so bauliche Vorteile
- (fast) keine Reibungsverluste (bei gut geschmiertem und sauber verlegtem Zug aber auch recht wenig)
- leicht integrierbare automatische Nachstellung
Gruß,
Bernd
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