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Zitat von berndy
Das Konsumieren von Drogen ruft in erster Linie Glücksgefühle hervor.
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Da muss ich widersprechen, zumindest was Cannabis betrifft. Es ruft keineswegs Gluecksgefuehle hervor. Es verstaerkt nur die Wahrnehmung. D.h., bin ich gluecklich und konsumiere Canabis, dann werde ich super happy sein. Habe ich dagegen Angst, verstaerkt sich das zu aeusserst unangenehmen Panikattacken, was unheimlich kostest, sich dann zu kontrolieren und einigermassen zu beruhigen. Wenn jemand nun depressiv ist und Cannabis konsumiert, der kann froh sein, wenn er sich bis zum "runterkommen" nicht die Kugel gegeben hat.
Bei verschiedenen Arbeiten (speziell Friemelarbeiten) fuehrt Cannabiskonsum zu starker Konzentration. Man vertieft sich richtiggehend in die Arbeit und vergisst jegliches Zeitgefuehl.
Bei taeglichem Cannabiskonsum kann man sehr traege werden. Man hat einfach keinen Bock etwas zu unternehmen, mal rauszugehen...usw.
Gegeueber Alkoholkonsum kann man anfuehren, das Cannabiskonsumenten nicht aggressiv werden, eher im Gegenteil, gaaaaaaaaanz relaxed.
Und wie bereits angesprochen, es gibt keine (koerperlichen) Entzugserscheinungen, nicht mal ein Kater am Tag danach.
Fragt mich nicht woher ich das weiss.
Auf der anderen Seite muss ich berndy Recht geben. Meine Aussage zur Sucht war auf koerperliche Sucht bezogen. Cannabis kann in der Tat bei Personen mit labilem Charakter zu einer mentalen Sucht fuehren.
Alles in allem, Moped fahren berauscht am Besten!

(Der Gesundheitsminister weist daraufhin, dass Entzugserscheinungen zu Miese Laune fueheren koennen.)