Re: was für Chemiker - Motorradhelm und Schläge
du brauchst keinen chemiker- eher einen pyhsiker, und das entscheidende wort ist hier leider nicht gefallen - lediglich bezüge darauf:
kerbwirkung!
ähnlich wie der versuch mit der dose (eine ganze, unverformte dose kann dein gewicht tragen - sobald jemand eine delle rein macht, bricht sie zusammen) haben spröde werkstoffe die gewohnheit, auf inhomogänitäten im material empfindlich zu reagieren. dabei ists wurscht ob PC oder GFK/CFK .... gfk/GFK ist alleine deshalb "unempfindlicher", weils VIEL stabiler bei gleicher wandstärke ist. PC ist sogar kerbschlagunempfindlicher, wenn mich mein gedächtnis nicht täuscht. und genau das ist es, wenn man seinen helm auf den boden fallen lässt, und er unglücklich aufkommt. dann hast du einen tieferen kratzer, einen "pickel" oder sonstwas drin. und wenn der helm dann beansprucht wird, wird er an dieser stelle zuerst brechen. hast du pech, und einen riss im helm, isses wohl klar, dass diese schale kaum noch was aushalten wird. (im bezug auf einen unfall - die kräfte, die dabei freiwerden sind jedenfalls ungeheuer groß)
und genau deswegen wird keine versicherung zahlen, und kein hersteller für einen runtergefallenen helm garantie übernehmen. ist eine reine "wir putzen uns wo ab"-gschicht - wie wenn du blöd genug bist, und selber an einem gelesaten auto rumschraubst, oder ähnliches, .... mein helm fiel auch schon 2 mal, und ziert immer noch meinen schädel, ..... ich kanns mir halt leider nicht leisten, alle 6 monate einen neuen zu haufen, .... (könnt ichs, würd ich mir allerdings einen neuen kaufen, sobald der alte fiel, ...)
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Life is not a journey to the grave with the intention of arriving safely in a pretty and well-preserved body, but rather to skid in broadside, thoroughly used up, totally worn out, and loudly proclaiming
"Wow, what a ride!!!"
Zitat:
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WOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO! im invisible!
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